Er bemühte sich auch, Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu relativieren, der auch militärische Mittel nicht ausgeschlossen hatte, um Grönland zu bekommen. Rubio erklärte, Trump habe gemeint, dass er nichts ausschließe, wenn Grönland von einer ausländischen Macht wie China oder Russland angegriffen werde. Aber das spiele keine Rolle, denn die Grönländer würden eine Entscheidung treffen, sagte Rubio. "Und wenn sie diese Entscheidung treffen, dann wären die Vereinigten Staaten eventuell bereit, einzuspringen und zu sagen: Okay, wir können eine Partnerschaft mit euch aufbauen."
Trump hat in den vergangenen Monaten immer wieder erklärt, die Kontrolle über Grönland übernehmen zu wollen. Die größte Insel der Erde gehört offiziell zum Königreich Dänemark, hat aber einen weitgehend autonomen Status. Trump begründete seine Forderungen entweder mit der nationalen oder der internationalen Sicherheit. Der neu gewählte Regierungschef Grönlands, Jens-Frederik Nielsen, hatte Trumps Besitzansprüchen jüngst eine klare Absage erteilt./tm/DP/he
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