- Die Koalition hat nach 120 Tagen Schwierigkeiten.
- Reformen des Sozialstaats sind noch nicht gestartet.
- Es gibt Streit über die Kosten des Bürgergelds.
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"Die jüngsten Schlagabtausche und Streitigkeiten zeigen eines: Die Koalition eint derzeit nicht viel mehr als das Gefühl, die eigenen Leute bei Laune halten zu müssen. Und das nach gerade mal 120 Tagen im Amt. Mit Blick auf die kommenden Monate, auf das bevorstehende Superwahljahr 2026, lässt das nur Böses ahnen. (.) Die verabredete Großreform des Sozialstaats, von der Rente bis zur Pflege, hat noch nicht einmal begonnen. Die eingesetzten Kommissionen haben bislang noch keine Reformvorschläge vorgelegt. Doch schon bricht ein Streit über die Kosten des Bürgergelds aus. Auf die Koalitionäre kommt politische Schwerstarbeit zu. Die größte Kraftanstrengung scheint derzeit aber zu sein, der Versuchung zu widerstehen, sich auf Kosten des Koalitionspartners zu profilieren."/DP/jha
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