- Verteidigungsminister Boris Pistorius warb für einen Wehrdienst.
- Er zeigte sich bereit für Kompromisse im Parlament.
- Die Union will nur einen Teil eines Jahrgangs mustern.
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Pistorius betonte auch, dass es zu einem Pflichtdienst kommen müsse, wenn die freiwillige Anwerbung nicht ausreiche. "Aber auch das dann eben nur unter der Maßgabe eines Bundestagsbeschlusses völlig eindeutig mit Festlegungen, die noch zu treffen sind", betonte er.
Zum Streit in der Koalition über das Gesetz in den vergangenen Tagen sagte der Minister, alles weniger als eine "leidenschaftliche, offene, auch hitzige Debatte", wäre für ihn eine Enttäuschung gewesen. "Dieses Thema verdient eine ehrliche und offene Debatte, weil es das Leben vieler, vieler Menschen betrifft."/mfi/DP/jha
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