VW-Chef Blume bestätigt Sparprogramm und 28.000 freiwillige Abgänge im 50.000-Stellen-Plan

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VW-Chef Oliver Blume verteidigt Sparmaßnahmen und Stellenabbau bis 2030, um auf schwierige Rahmenbedingungen und sinkende Renditen zu reagieren.

VW-Chef Oliver Blume verteidigte auf der virtuellen Hauptversammlung den Sparkurs des Konzerns aufgrund verschärfter Rahmenbedingungen. Um bis 2030 eine Umsatzrendite von 8 bis 10 Prozent zu erreichen, setzt VW auf eine Neuausrichtung des Geschäftsmodells. Geplant sind der Abbau von 50.000 Stellen bis 2030 sowie eine signifikante Senkung der Produktionskapazitäten in Europa und China um insgesamt eine Million Fahrzeuge, um Überkapazitäten abzubauen und Kosten zu senken.

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