Porsche SE drängt auf schnelle Entscheidung zu Volkswagen-Sparplänen mit bis zu 50.000 betroffenen Stellen

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Ein klassischer Porsche. (Symbolbild)
- ©unsplash.com

Porsche SE fordert bei VW schnelle Einigungen zu Stellenabbau und Werksschließungen. Die Holding verzeichnete nach VW-Abschreibungen 2,2 Mrd. € Verlust.

Der Großaktionär Porsche SE fordert eine zügige Umsetzung des VW-Sparpakets, das unter anderem Werksschließungen und den Abbau von bis zu 50.000 Stellen vorsieht, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Hintergrund sind schwierige Marktbedingungen und ein massiver Verlust der Porsche SE im ersten Halbjahr, bedingt durch milliardenschwere Abschreibungen auf die VW-Anteile. Vorstandschef Hans Dieter Pötsch warnt vor weiteren Verzögerungen bei den notwendigen Entscheidungen.

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