Lies will VW-Beteiligung bei Umstellung des Osnabrücker Werks auf Rüstungsfertigung, um Jobs zu sichern

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Niedersachsens Ministerpräsident Lies fordert für VW Osnabrück neue Perspektiven durch die Rüstungsindustrie, um Produktion und Jobs zu sichern.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies fordert Volkswagen auf, bei der Neuausrichtung des Werks Osnabrück aktiv Verantwortung zu übernehmen. Da die Pkw-Fertigung 2027 ausläuft, wird eine stärkere Nutzung für den Verteidigungs- und Rüstungssektor in Betracht gezogen, um industrielle Kompetenzen und Arbeitsplätze zu sichern. VW drosselt derzeit bereits die Produktion am Standort mit rund 2.000 Beschäftigten; eine Entscheidung über die künftige Verwendung soll bis Ende des Jahres fallen.

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