1&1 senkt EBITDA-Prognose auf 740 Mio. Euro wegen Versatel-Restrukturierung und Personalabbau
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Wegen Umbauprogrammen bei Versatel senkt 1&1 die Gewinnprognose für 2026 von 800 auf 740 Mio. €. Die Aktie fiel nachbörslich um 4 %.
Die Telekommunikationstochter 1&1 senkt ihre Ergebnisprognose für 2026 von 800 auf 740 Millionen Euro (EBITDA) aufgrund eines Umbauprogramms bei der Geschäftskundentochter Versatel. Zur Verschlankung von Prozessen soll die Belegschaft von 1.350 auf rund 1.000 Stellen reduziert werden, was in diesem Jahr Kosten von 60 Millionen Euro verursacht. Ab 2028 erwartet das Unternehmen jährliche Einsparungen von 25 Millionen Euro. Die 1&1-Aktie reagierte nachbörslich mit einem Minus von 4 Prozent.
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