China verschärft Kontrollen bei Indiumexporten, könnte Lieferketten für KI‑Rechenzentren belasten, Profiteure: Teck, Umicore, Dowa

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 183
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Chinesische Flagge vor Hochhäusern
- ©iStock

China verschärft die Kontrollen bei Indiumexporten, einem kritischen Rohstoff für die KI-Infrastruktur. Dies erhöht den Druck auf globale Lieferketten.

China verschärft offenbar die Exportkontrollen für Indium sowie Indiumphosphid, was aufgrund der chinesischen Marktdominanz von fast 70 % die westlichen Lieferketten für KI-Rechenzentren gefährden könnte. Da das Metall essenziell für optische Hochgeschwindigkeitschips ist, reagieren die USA bereits mit dem Aufbau strategischer Reserven. Als potenzielle Profiteure außerhalb Chinas gelten Unternehmen wie Teck Resources, Umicore und Dowa Holdings.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Dowa Aktie 52,00 € 0,00%
Umicore Aktie 24,06 € +2,65%

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend