China verschärft Kontrollen bei Indiumexporten, könnte Lieferketten für KI‑Rechenzentren belasten, Profiteure: Teck, Umicore, Dowa
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China verschärft die Kontrollen bei Indiumexporten, einem kritischen Rohstoff für die KI-Infrastruktur. Dies erhöht den Druck auf globale Lieferketten.
China verschärft offenbar die Exportkontrollen für Indium sowie Indiumphosphid, was aufgrund der chinesischen Marktdominanz von fast 70 % die westlichen Lieferketten für KI-Rechenzentren gefährden könnte. Da das Metall essenziell für optische Hochgeschwindigkeitschips ist, reagieren die USA bereits mit dem Aufbau strategischer Reserven. Als potenzielle Profiteure außerhalb Chinas gelten Unternehmen wie Teck Resources, Umicore und Dowa Holdings.
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