Nach den Plänen von Management und Aufsichtsrat soll Deutschlands größte Marinewerft TKMS (Thyssenkrupp Marine Systems) künftig von einer neuen Holding-Gesellschaft gehalten werden, an der der Mutterkonzern eine Mehrheit von 51 Prozent hält. Die übrigen 49 Prozent der TKMS-Aktien sollen an die Thyssenkrupp-Aktionärinnen und Aktionäre übertragen werden. Die Aktien sollen anschließend an der Börse notiert werden. Dies soll noch dieses Jahr geschehen.
Mit dem sogenannten Spin-Off soll die Sparte laut Thyssenkrupp-Chef Miguel López eine größere unternehmerische Freiheit bekommen, um besser wachsen zu können. Thyssenkrupp plant in den kommenden Jahren einen grundlegenden Konzernumbau. Neben der Marinesparte sollen auch die anderen vier Sparten eigenständig aufgestellt und für die Beteiligung Dritter geöffnet werden./tob/DP/zb
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.