Gespräche liegen auf Eis: Stahlpoker gescheitert: Warum Thyssenkrupp den Jindal-Deal nicht mehr will
Der Essener Stahlriese bricht die Verkaufsgespräche mit Jindal ab. Das Management spricht von einer strategischen Chance. Analysten sehen das anders. Was hinter dem Scheitern wirklich steckt.Der geplante Teilverkauf von thyssenkrupp Steel Europe stockt. Der Essener Industriekonzern und der indische Stahlkonzern Jindal International Steel haben ihre seit September 2025 laufenden Verhandlungen über einen möglichen Einstieg bei der Stahlsparte vorerst auf Eis gelegt. Damit bleibt die Zukunft der defizitären und seit Jahren belastenden Stahlsparte erneut offen. Thyssenkrupp begründete den Schritt mit einem veränderten Marktumfeld: Die Rahmenbedingungen für europäischen Stahl hätten sich zuletzt … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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