Tesla wandelt sich rasant vom reinen Elektroautohersteller zum KI-Konzern, getrieben durch sein FSD-System und den Datenvorsprung. Robotaxis, wie das Cybercab, bieten ein gigantisches Potenzial, da sie die Kosten für Mobilität massiv senken werden. Dieses Dienstleistungsgeschäft mit hohen Margen ist der Motor, der Tesla in die Sphäre eines Multi-Billionen-Dollar-Unternehmens katapultieren könnte.
Vom Elektroautobauer zur KI-getriebenen Mobilitätsplattform
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Call
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5
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15
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| Fallender Kurs |
Put
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Tesla, einst als Vorreiter der Elektromobilität gefeiert, steht an der Schwelle zu einer Transformation, die das Unternehmen neu definieren könnte. Es geht nicht mehr nur um den Verkauf von E-Autos, sondern um die Eroberung der Mobilität der Zukunft: das autonome Fahren! Herzstück dieser Transformation ist das „Full Self-Driving“-System (FSD) und die Entwicklung von Robotaxis wie dem „Cybercab“. Anders als viele Wettbewerber setzt Tesla primär auf Kameras, neuronale Netze und Software statt auf teure Zusatzsensorik. Der entscheidende Vorteil liegt in der Datenbasis. Millionen Fahrzeuge liefern täglich reale Fahrdaten aus den unterschiedlichsten Verkehrssituationen. Diese gewaltigen Datenmengen fließen direkt in das Training der KI-Modelle ein. Parallel investiert Tesla massiv in eigene Rechenzentren und KI-Infrastruktur, um diese Daten effizient auszuwerten. Das Ergebnis ist ein Lernsystem, das sich kontinuierlich verbessert. Durch diesen sogenannten „Daten-Loop“ schafft Tesla einen kritischen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten, die auf kleinere Testflotten oder Lidar-Systeme setzen. Kritiker weisen zwar zurecht auf regulatorische Hürden und Sicherheitsfragen hin, doch technologisch hat Tesla eine Skalierung erreicht, die derzeit kaum ein anderer Anbieter vorweisen kann.

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