BaFin verhängt 240.000-Euro-Strafe gegen TeamViewer wegen nicht gemeldeten Cyberangriffs im Juni 2024
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Die BaFin verhängt eine Strafe von 240.000 Euro gegen TeamViewer, da ein Cyberangriff im Juni 2024 nicht ordnungsgemäß per Ad-hoc-Mitteilung gemeldet wurde.
Die BaFin hat gegen TeamViewer eine Verwaltungsstrafe von 240.000 Euro verhängt, da das Unternehmen einen Cyberangriff vom 26. Juni 2024 nicht gemäß der Ad-hoc-Offenlegungspflicht gemeldet hatte. Die russlandnahe Gruppe APT29 hatte interne IT-Daten gestohlen, während Kunden- und Produktdaten unberührt blieben. Die Aufsichtsbehörde wertete den Vorfall als kursrelevant, was durch einen zeitweisen Aktieneinbruch von zehn Prozent bestätigt wurde. Der Fall unterstreicht die strengen Meldepflichten bei Cybervorfällen.
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