Swiss Re fordert mehr Vorbeugung gegen Unwetterfolgen
MONTE CARLO (dpa-AFX) - Der Rückversicherer Swiss Re warnt die Politik anlässlich des Branchentreffens in Monte Carlo vor den zunehmenden Folgen extremer Unwetter. Es brauche Verbesserungen bei der Raumplanung, den Bauvorschriften und Risikomodellen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Es sei unerlässlich, dass Staat und Privatwirtschaft gemeinsam in die Prävention von Schäden und die Widerstandsfähigkeit gegen Wetterereignisse investieren.
Seit diesem Wochenende treffen sich Rückversicherer wie Swiss Re, Munich Re und Hannover Rück wieder wie üblich mit Erstversicherern wie Allianz (Allianz Aktie) , Axa (AXA Aktie) oder Generali und Maklern im Fürstentum Monaco, um die Konditionen für die große Vertragserneuerung im Schaden- und Unfallgeschäft zum nächsten Jahreswechsel auszuloten.
Galt der Münchner Dax-Konzern Munich Re lange als weltgrößter Rückversicherer der Welt, wurde er laut Ratingagenturen zuletzt wegen eines neuen Bilanzierungsstandards von der Swiss Re aus Zürich überholt. Auf dem dritten Platz der Weltrangliste steht weiterhin die Hannover Rück (Hannover Rück Aktie)./stw/stk
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.