- Der Umsatz von Sto sank um 1,9 Prozent auf 318,5 Mio. Euro.
- Die gestiegenen Personalkosten drückten auf das Ergebnis.
- Die Sto-Aktie fiel um 0,8 Prozent im SDax.
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Der gesunkene Umsatz, sowie gestiegene Personalkosten drückten auf das Ergebnis: Der im ersten Quartal saisonbedingt gewöhnlich erzielte Fehlbetrag habe sich im Vergleich zum Vorjahr vergrößert, hieß es. Durch den Iran-Krieg gestiegene Beschaffungspreise hätten sich hingegen noch nicht niedergeschlagen. Die Jahresziele bestätigte Konzernlenker Rainer Hüttenberger und vermeldet Umsatzwachstum im April.
Die im SDax
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