UBS-Chef Ermotti sieht KI-Korrektur als gesund, warnt vor geopolitischen Risiken

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UBS-Logo tagsüber auf gläserner Brückenwand
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UBS-Chef Ermotti sieht eine KI-Korrektur als gesund an und rät zur Diversifikation. Das größte Risiko sieht er in der Geopolitik.

UBS-Chef Sergio Ermotti bewertet eine aktuelle Kurskorrektur bei KI-Aktien als gesund und notwendig, sieht die Technologie jedoch langfristig als Wachstumstreiber für diverse Branchen. Er rät Anlegern zu einer breiten Diversifikation, während er geopolitische Spannungen als das eigentliche Hauptrisiko für die Märkte einstuft. Parallel dazu meldete die UBS für das zweite Quartal einen Nettogewinn von 2,8 Milliarden US-Dollar und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm über 3 Milliarden US-Dollar an.

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