Japans Milliarden-Eingriff: Carry-Trade-Falle: Wenn der Yen zum Risiko wird
Japan verteidigt den Yen mit Milliarden. Doch Carry-Trades, hohe Ölpreise und der Zinsvorteil der Vereinigten Staaten setzen die Währung weiter unter Druck. Anleger sollten hinschauen.Die Bank of Japan stemmt sich mit massiven Eingriffen gegen den Verfall des Yen. Zuletzt intervenierte die Notenbank mit einer Rekordsumme von rund 5,4 Billionen Yen. Das entspricht etwa 29,4 Milliarden Euro. Zuvor war die japanische Währung auf ein 40-Jahres-Tief von 160 Yen je US-Dollar gefallen. Nach dem Eingriff erholte sich der Yen zeitweise wieder bis auf 156 Yen je US-Dollar. Im Zentrum der Marktbewegung steht der Yen-Carry-Trade. Dabei verschulden sich Anleger in einer Währung mit niedrigen Zinsen, … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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