Es gebe "einen runden Tisch von ausgewählten, vor allem amerikanischen Konzernchefs. Ich sitze mit dabei, weil SAP in den USA eine kritische Rolle spielt für die Wirtschaft und die öffentliche Verwaltung. Da gibt es einen engen Austausch, den ich mir auch in Europa intensiver wünsche."
Der von Trump angezettelte Handelskonflikt mit dem Rest der Welt bereitet dem SAP-Chef dennoch Sorgen. "Wir sehen, wie unsere Kunden damit zu kämpfen haben und die Unsicherheit groß ist", sagte Klein. Sein Konzern dagegen profitiere von der Situation insofern, als die SAP-Software Unternehmenskunden helfe, "Zollkosten zu managen, Lieferketten widerstandsfähiger zu machen, in der Logistik, der Beschaffung. Da sind wir gefragt." Er hoffe aber auf weniger Zölle für alle./brd/DP/he
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