Stand 06.01.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime QuantsFrühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Rückblick: Nach einem festeren Jahresbeginn (+2,6%) am vergangenen Freitag ist es bei der Rheinmetall-Aktie gestern zu weiteren Kursgewinnen gekommen. Bereits zur Eröffnung bei 1.683,00 EUR sprangen die Notierungen um 5,1% nach oben, womit neben der Oktober-Abwärtstrendgerade auch der langfristige GD200 überboten wurde. Zum Handelsende stand schließlich ein Plus von 9,4% zu Buche. Damit wurde per Tagesschluss (1.752,00 EUR) auch der mittelfristige GD100 überwunden.
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Passende Knock-Outs
Strategie
Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB1ZKQ1
, DE000NB1ZJB5
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. Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Ausblick: Im Chart der Rheinmetall-Aktie könnte sich jetzt ein Ende der vorherigen Korrektur abzeichnen. Das Long-Szenario: Um den Trendwechsel am GD200 zu bestätigen, sollten die Notierungen nun weiter zulegen und sich an das November-Top bei 1.804,50 EUR heranschieben. Gelingt dort der Break (wichtig: per Tagesschluss), wären weitere Kursgewinne bis zum Juli-Hoch bei 1.888,50 EUR möglich. Darüber bildet das Juni-Top bei 1.944,00 EUR den nächsten Widerstand, ehe die Aktie an die runde 2.000-Euro-Marke und das amtierende Allzeithoch bei 2.008,00 EUR heranlaufen könnte. Brechen die Kurse auf neue historische Höchststände aus, wäre der Weg auf der Oberseite zunächst frei von charttechnischen Hindernissen. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite haben sich die 100- und die 200-Tage-Linie (1.714,56 EUR bzw. 1.680,06 EUR) hingegen wieder bei den Unterstützungen einsortiert. Darunter würde das gestrige Aufwärts-Gap in den Fokus rücken, wobei innerhalb der Lücke das Juni- und das Oktober-Tief bei 1.649,00 EUR bzw. 1.640,50 EUR stützend wirken dürften. Fallen die Kurse indes unter die Oktober-Abwärtstrendgerade zurück, würde sich das Chartbild wieder spürbar eintrüben. In diesem Fall müsste anschließend eine erneute Korrektur bis zur 1.500-Euro-Marke einkalkuliert werden.
Rheinmetall-5-Jahres-Chart
Stand 06.01.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
*SL = Stop-Loss (Mini-Futures) / KO = Knock Out (Turbos) / Strike = Ausübungspreis (Optionsscheine); Weitere passende Produkte sowie Informationen zu Chancen und Risiken finden Sie unter: www.ubs.com/keyinvest Stand 06.01.2026, 7:00 Uhr
Entwicklung
Tag
9,36%
5 Tage
13,40%
20 Tage
20,99%
52 Wochen
188,92%
im Januar
12,24%
in 2026
12,24%
Hoch- / Tiefpunkte
52-Wochenhoch
2.008,00
Abstand zum 52-Wochenhoch
-12,75%
52-Wochentief
599,20
Abstand zum 52-Wochentief
192,39%
Allzeithoch
2.008,00
Abstand zum Allzeithoch
-12,75%
Trend
200-Tage-Linie
1.680,06
Abstand 200-Tage-Linie
4,28%
Status (langfristig)
aufwärts
100-Tage-Linie
1.714,56
Abstand 100-Tage-Linie
2,18%
Status (mittelfristig)
aufwärts
50-Tage-Linie (kurzfristig)
1.629,91
Abstand 50-Tage-Linie
7,49%
Status (kurzfristig)
aufwärts
Rheinmetall-Trend-Chart
Stand 06.01.2026, 7:00 Uhr; Quelle: Prime Quants Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind keine verlässlichen Indikatoren für die zukünftige Wertentwicklung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team
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