Bereits der Jahresstart dürfte schwach ausgefallen sein: Der Erlös des ersten Quartals dürfte wegen schlechter Geschäfte in den USA und China im niedrigen einstelligen Bereich unter dem Vorjahresniveau zugelegt haben. Der bereinigte operative Gewinn (Ebit) der ersten drei Monate soll voraussichtlich bei rund 70 Millionen Euro liegen. Inklusive Einmalkosten soll dieser deutlich unter dem Vorjahresniveau von 159,0 Millionen Euro liegen.
Für das abgeschlossene Jahr will der Vorstand eine Dividende von 61 Cent je Aktie vorschlagen (2023: 82 Cent). Die vollständigen Zahlen zum abgeschlossenen Geschäftsjahr will der Vorstand an diesem Mittwoch vorstellen./ngu/jha/
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