Paramount setzt Übernahme von Warner Brothers nach Klagen von zwölf US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft aus

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Paramount setzt die 111-Milliarden-Dollar-Übernahme von Warner Bros. wegen Wettbewerbsklagen vorerst aus. Ein Abschluss ist erst nach der Klärung möglich.

Der Hollywood-Konzern Paramount setzt die geplante Übernahme von Warner Brothers im Wert von rund 111 Milliarden Dollar vorerst aus. Grund sind Wettbewerbsklagen von zwölf US-Bundesstaaten und der Drehbuchautoren-Gewerkschaft, die eine Marktverzerrung befürchten. Die Transaktion wird bis zur Entscheidung über die Klagen oder spätestens bis zum 1. Juni 2027 aufgeschoben. Für Paramount entstehen durch den Verzug hohe Kosten für die Warner-Aktionäre von etwa 650 Millionen Dollar pro Quartal.

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