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Für das Wertpapier von Oracle steht gegenwärtig ein Abschlag von 4,78 Prozent zu Buche. Die Aktie verbilligte sich um 7,015 US-Dollar. Das Papier kostet gegenwärtig 139,67 US-Dollar. Gegenüber dem S&P 500 (S&P 500) liegt der Anteilsschein von Oracle damit im Hintertreffen. Der S&P 500 kommt derzeit nämlich auf 6.819 Punkte. Das entspricht einem Minus von 0,97 Prozent. Ein neues Allzeittief müssen Inhaber von der Oracle-Aktie noch nicht fürchten: Den bisherigen Tiefststand von 3,01 US-Dollar erreichte das Wertpapier am 12. Januar 1998.
Die Oracle Corporation bietet Produkte und Dienstleistungen für die Informationstechnologie in Unternehmen weltweit an. Das Oracle Cloud-Software-as-a-Service-Angebot umfasst verschiedene Cloud-Softwareanwendungen, darunter Oracle Fusion Cloud Enterprise Resource Planning ERP, Oracle Fusion Cloud Enterprise Performance Management EPM, Oracle Fusion Cloud Supply Chain and Manufacturing Management SCM, Oracle Fusion Cloud Human Capital Management HCM und NetSuite Applications Suite, Oracle Health Applications sowie Oracle Fusion Sales, Service und Marketing. Das Unternehmen bietet auch Cloud-basierte Branchenlösungen für verschiedene Industrien an Die Infrastrukturtechnologien des Unternehmens im Cloud- und Lizenzgeschäft umfassen auch Cloud-basierte Rechen-, Speicher- und Netzwerkfunktionen Die Oracle Corporation ist eine strategische Allianz mit Metron, Inc. Im vergangenen Geschäftsjahr erwirtschaftete Oracle unter dem Strich einen Gewinn von 12,44 Mrd. $. Der Umsatz belief sich auf 57,40 Mrd. $.
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Die Aktie von Oracle wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Oracle auf "Overweight" mit einem Kursziel von 310 US-Dollar belassen. Der umfassende Finanzplan von Oracle mache den Weg für den Softwarehersteller frei, schrieb Raimo Lenschow am Dienstag. Er sieht die Aktien höher. Der Druck auf die Kreditstory lasse etwas nach.
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