Nvidia baut KI-Imperium aus – nächster Milliarden-Deal in Sicht
Nicolas Ebert
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Nvidia führt offenbar Gespräche über eine weitere Investition in Perplexity. Die Finanzierungsrunde könnte das Unternehmen für Künstliche Intelligenz mit rund 30 Milliarden US-Dollar bewerten, berichtet The Information.
Damit würde die Bewertung gegenüber der letzten Finanzierungsrunde vor rund einem Jahr um mehr als 50 Prozent steigen. Gleichzeitig wächst das Geschäft rasant. Der annualisierte Umsatz soll von weniger als 250 Millionen US-Dollar zu Jahresbeginn auf inzwischen mehr als 750 Millionen US-Dollar gestiegen sein.
Einen Teil des Wachstums liefert laut The Information der Dienst "Perplexity Computer". Der cloudbasierte KI-Agent automatisiert computergestützte Aufgaben.
Nvidia gehört bereits zu den Investoren des Start-ups. Im Juli entschied sich Perplexity zudem für die neuen Vera--Rubin-Prozessoren von Nvidia. Weitere bekannte Geldgeber sind Amazon-Gründer Jeff Bezos und die japanische SoftBank Group (Softbank Group Aktie).
Gleichzeitig drohen Nvidia-Kunden höhere Kosten. Wie Bloomberg berichtet, könnten die Preise für Server mit Nvidia-Chips in vielen Fällen um mehr als 15 Prozent steigen. Betroffen seien Systeme, die Anfang kommenden Jahres ausgeliefert werden, darunter Vera Rubin und Grace Blackwell.
Grund sind vor allem stark gestiegene Kosten für Speicherchips. Serverhersteller, die große Rechenzentrumsbetreiber wie Microsoft, Alphabet und Oracle beliefern, hätten ihre Kunden bereits informiert.
Nvidia legt am 26. August seine Zahlen für das zweite Geschäftsquartal vor.
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier:
DE000NB2DSS5 ,
DE000NB590L0 ,
DE000NB7BX58 ,
DE000NG8ERA5 ,
DE000NB7EZA5 ,
DE000NB7KNH3 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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