- Siemens und Nvidia erweitern ihre Zusammenarbeit in KI.
- Ein neues Tool ermöglicht die Simulation von Fabriken.
- Siemens und Meta entwickeln intelligente Brillen für Arbeiter.
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Fabriken in Echtzeit simulieren
Zu den konkreten Neuerungen gehört der "Digital Twin Composer". Das ist ein neues Tool, mit dem Unternehmen physikalisch korrekte, virtuelle Abbilder (Digitale Zwillinge) ihrer Fabriken und Produkte erstellen können. Ingenieure sollen damit ganze Fabriken in Echtzeit simulieren, Roboter virtuell trainieren und Probleme lösen, bevor die echte Fabrik überhaupt gebaut wird.
Beide Unternehmen erklärten das Ziel, gemeinsam eine Art Betriebssystem für den Einsatz künstliche Intelligenz in der Industrie zu schaffen. Siemens liefert dabei das Fachwissen zu den industriellen Prozessen, die Automatisierungs-Hardware und die Software. Nvidia steuert wiederum mit seinen Chips die KI-Infrastruktur sowie eine Simulationsplattform bei.
Busch sagte, dass es mit den neuen Tools möglich sei, bei der Konstruktion von Zügen oder Autos nicht nur in einem virtuellen Windkanal die Aerodynamik der Fahrzeuge zu erfassen, sondern mit Hilfe der KI konkrete Vorschläge zur Optimierung des Designs zu erarbeiten.
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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Metaverse in der Fabrikhalle
Bei einer weiteren Neuerung arbeitet Siemens mit dem US-Facebook-Konzern Meta
Siemens positioniert sich mit den Aussagen von CEO Busch in Las Vegas stärker als Technologieanbieter für industrielle KI und digitalisierte Produktion - weg vom klassischen Maschinenbauer, hin zu einem "Tech-Partner für KI in der realen Welt"./chd/DP/zb
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