- Novo Nordisk-Aktien erholten sich um 3 Prozent.
- In zwei Wochen verloren sie mehr als zehn Prozent.
- Novo kündigte einen umfangreichen Stellenabbau an.
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Für Analystin Yihan Li von Barclays ist es nach den jüngsten Signalen keine wirkliche Überraschung, dass der neue Novo-Chef Mike Doustdar einen massiven Umbau einläutet und dafür entsprechende Kosten anfallen. Novo kündigte einen umfangreichen Stellenabbau an, nachdem im August bereits ein Einstellungsstopp verhängt worden war. Beruhigend findet Li, dass Novo seine Umsatzziele bestätigt hat. Nur auf Ergebnisseite ruderte man zurück. An der fundamentalen Einschätzung von Novo habe sich nichts geändert, so Li weiter./ag/jha/
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