New York Times beantragt Aufhebung angeblich missbräuchlicher Vorladungen gegen vier Journalisten

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Straßenschild der New Yorker Wall Street.
- pexels.com

Die New York Times wehrt sich rechtlich gegen Vorladungen ihrer Journalisten durch die Staatsanwaltschaft Manhattan und fordert deren Aufhebung.

Die „New York Times“ wehrt sich gerichtlich gegen Vorladungen der Bundesstaatsanwaltschaft in Manhattan gegen mehrere ihrer Journalisten. Die Reporter sollen vor einer Grand Jury über Berichte zu Sicherheitsbedenken bei Donald Trumps neuer Präsidentenmaschine aussagen. Das Medienhaus bezeichnet die Vorladungen als missbräuchlich und als Vergeltung für seine Berichterstattung. Die Regierung bestreitet indes, dass Sicherheitsmängel der Grund für einen Wechsel des Flugzeugs waren.

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