Mirasol Resources Ltd

Aktie
WKN:  A0F4Z5 ISIN:  CA6046801081 US-Symbol:  MRZLF Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Kanada
0,249 $
-0,026 $
-9,45%
0,21248 € 23.04.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
20,00 Mio. €
Streubesitz
59,16%
KGV
-
Index-Zuordnung
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Mirasol Resources Aktie Chart

Mirasol Resources Unternehmensbeschreibung

Mirasol Resources Ltd ist ein kanadisches Explorationsunternehmen mit Fokus auf Edelmetalle und Basismetalle in Lateinamerika. Das Geschäftsmodell basiert auf der frühen Identifikation geologisch hochwertiger Projekte, deren systematische Exploration sowie der anschließenden strukturierten Partnerschaft mit größeren Produzenten. Das Unternehmen agiert damit als projektgenerierender Spezialist, der Risikostreuung und Kapitaldisziplin in den Vordergrund stellt. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Mirasol vor allem als hochspezialisierter Explorationswert im Gold-, Silber- und Kupfersegment interessant, der Hebel auf Rohstoffzyklen bietet, jedoch klar im Hochrisikobereich des Minensektors verortet bleibt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Mirasol Resources folgt einem hybriden Ansatz aus Eigenexploration und Partnerschaften. Zentral ist die Generierung und Akquisition von aussichtsreichen Explorationsgebieten in etablierten Metallprovinzen, insbesondere in Chile und Argentinien. Im Rahmen eines sogenannten „Prospect Generator“-Ansatzes identifiziert das Unternehmen mittels geologischer Kartierung, geochemischer Probenahme, geophysikalischer Untersuchungen und struktureller Analyse Projekte mit potenziell wirtschaftlichen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen. Frühphasige Entdeckungen werden durch eigene Feldprogramme weiterentwickelt, um den Projekten einen klaren geologischen Mehrwert und eine belastbare Datenbasis zu verschaffen. Anschließend strebt Mirasol Joint Ventures, Earn-in-Vereinbarungen oder Optionsdeals mit größeren Minengesellschaften an, die die kapitalintensiven Bohrprogramme und spätere Entwicklungsphasen übernehmen. Parallel dazu treibt Mirasol ausgewählte Kernprojekte im Eigenregie-Modus voran, um maximale Wertschöpfung zu sichern, sofern die interne Kapitalallokation und das Chance-Risiko-Profil dies rechtfertigen. Das Geschäftsmodell zielt auf die Monetarisierung von Explorationsfortschritten über Projektbeteiligungen, Meilensteinzahlungen, Earn-in-Strukturen und potenzielle Lizenzgebühren (Royalties), nicht auf den Aufbau eigener Minenproduktion.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Mirasol Resources lässt sich als fokussierte Wertschöpfung durch qualitativ hochwertige Exploration in geopolitisch und geologisch attraktiven Regionen beschreiben. Das Unternehmen strebt an, Investoren einen größtmöglichen Hebel auf Explorations­erfolge zu bieten, ohne in lange, kapitallastige Entwicklungszyklen der Minenproduktion einzutreten. Leitend sind dabei drei strategische Eckpfeiler: erstens die Konzentration auf Tier-One-Metallprovinzen mit etablierter Infrastruktur und vorhandenem Produzenten-Ökosystem; zweitens ein diszipliniertes Risiko-Management durch Partnerschaften mit größeren Minengesellschaften; drittens eine geologisch fundierte Projektselektion auf Basis interner Fachkompetenz und moderner Explorationstechnologien. Mirasol versteht sich damit als schlanker, technisch getriebener Explorationsspezialist mit klarer Kapitaldisziplin und ohne Diversifikation in nachgelagerte Wertschöpfungsstufen wie Bau und Betrieb von Minen.

Projekte, Produkte und Dienstleistungen

Als Explorationsgesellschaft bietet Mirasol Resources keine klassischen Produkte im Sinne von Endwaren oder Dienstleistungen für Endkunden an. Der „Output“ des Unternehmens besteht primär in der Generierung, Aufwertung und Strukturierung von Explorationsprojekten für Partner und Investoren. Das Portfolio umfasst Gold-, Silber- und Kupferprojekte verschiedener Entwicklungsstadien, von Greenfield-Exploration bis hin zu fortgeschritteneren Bohrkampagnen. In Chile ist Mirasol in bedeutenden Kupfer- und Edelmetallgürteln präsent, die sich durch große, bereits produzierende Minen internationaler Konzerne auszeichnen. In Argentinien konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf hochgradige Edelmetallprojekte in etablierten Mining-Clustern Patagoniens und der Andenregion. Gegenüber Partnern erbringt Mirasol spezialisierte Explorationsdienstleistungen wie Projektkonzeption, Zieldefinition, Programmplanung, Feldarbeiten und geologische Modellierung. Für Investoren besteht der zentrale „Service“ in der strukturierten Exponierung gegenüber Explorationspotenzial und der transparenten Kommunikation zu Projektfortschritten, Bohrergebnissen und Portfolioausrichtung.

Business Units und operative Struktur

Mirasol Resources gliedert sich operativ nicht in klassische, rechtlich eigenständige Business Units, arbeitet aber de facto mit einer regionalen und projektorientierten Struktur. Kern ist die geologische Leitung mit Teams für Chile und Argentinien, die die Explorationstätigkeiten steuern, lokale Dienstleister koordinieren und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben sicherstellen. Ergänzend dazu existiert eine zentrale Corporate-Funktion in Kanada, die Finanzierung, Investor Relations, strategische Partnerschaften und Corporate Governance verantwortet. Die interne Struktur ist bewusst schlank gehalten, um Fixkosten zu begrenzen und die finanzielle Flexibilität in zyklischen Rohstoffmärkten zu wahren. Projekte werden je nach Entwicklungsstand als Eigenprojekte oder Farm-out-/Joint-Venture-Projekte klassifiziert; diese Kategorisierung fungiert faktisch als Segmentierung der Geschäftsaktivitäten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Im Vergleich zu vielen kleineren Explorern verfügt Mirasol Resources über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale. Erstens besitzt das Unternehmen eine langjährige Präsenz in den Zielregionen Chile und Argentinien mit entsprechender Datenbasis, regionaler Vernetzung und regulatorischer Erfahrung. Diese Standortkenntnis erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Projektgenerierung. Zweitens verfolgt Mirasol einen klaren „Prospect Generator“-Ansatz, der auf systematische Projektpipeline, Partnerschaften mit etablierten Produzenten und strikte Kapitaldisziplin abzielt. Dies reduziert Verwässerung durch Kapitalerhöhungen tendenziell gegenüber Explorern, die kontinuierlich selbst bohren und entwickeln. Drittens liegt ein technologischer Fokus auf moderner Explorationsmethodik, einschließlich Satellitendaten, geophysikalischer Surveys und präziser geochemischer Analysen. Ein klassischer Burggraben im Sinne eines schwer imitierbaren Monopols existiert jedoch nicht. Die Moats des Unternehmens sind vor allem softer Natur: regionale Expertise, gewachsene Beziehung zu Industriepartnern, Projektpipeline, geologische Datenbank und Reputation als verlässlicher Joint-Venture-Partner. Diese Faktoren können im Wettbewerb mit anderen Junior-Explorern einen strukturellen Vorteil darstellen, bleiben jedoch konjunktur- und rohstoffpreisabhängig.

Wettbewerbsumfeld und Peer-Group

Mirasol Resources agiert in einem stark fragmentierten Markt für Explorationsunternehmen im Edelmetall- und Kupfersegment. Die direkte Peer-Group umfasst kanadische und australische Junior-Explorer, die in Südamerika aktiv sind und ähnliche Projektstadien adressieren. Dazu zählen Unternehmen, die ebenfalls den Prospect-Generator-Ansatz verfolgen oder im Rahmen von Earn-in-Vereinbarungen mit Major- und Mid-Tier-Produzenten kooperieren. Indirekt konkurriert Mirasol mit allen Explorern, die um Risikokapital, Joint-Venture-Partner und Aufmerksamkeit institutioneller Rohstoffinvestoren werben. Auf Produzentenseite treten große Bergbaukonzerne als potenzielle Partner und gleichzeitig als Benchmark auf, was Projektqualität, Governance und ESG-Standards angeht. Die Wettbewerbsintensität wird zusätzlich durch Rohstoffzyklen beeinflusst: In Phasen hoher Gold- und Kupferpreise steigt das Kapitalangebot und die Projektakquisition, während in schwächeren Zyklen die Finanzierung knapper und die Konsolidierung der Junior-Szene zunimmt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Mirasol Resources ist traditionell stark geologisch geprägt, mit Führungskräften und Mitarbeitern, die über langjährige Erfahrung in der Exploration von Gold-, Silber- und Kupferprojekten in Lateinamerika verfügen. Vorstand und Aufsichtsstruktur (Board of Directors) sind auf die Anforderungen eines kanadischen börsennotierten Explorers zugeschnitten, einschließlich Fokus auf Corporate Governance, regulatorische Compliance und Kapitalmarktkommunikation. Strategisch setzt das Management auf eine balancierte Kombination aus Eigenprojekten und Partnerprojekten. Dabei steht die Selektion von Joint-Venture-Partnern mit technischer und finanzieller Stärke im Vordergrund, um Projekte in spätere Entwicklungsphasen zu überführen. Die Kapitalallokation folgt dem Grundsatz, Explorationsbudgets auf die aussichtsreichsten Ziele zu konzentrieren und wenig erfolgversprechende Projekte konsequent aus dem Portfolio zu entfernen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management wiederholt betont, Verwässerung durch vorsichtige Finanzierungspolitik begrenzen und gleichzeitig die Projektpipeline aktiv halten zu wollen.

Branchen- und Regionalanalyse

Mirasol Resources agiert an der Schnittstelle von Edelmetall- und Kupferexploration in rohstoffreichen Andenstaaten. Die Bergbaubranche in Chile und Argentinien ist von zyklischen Rohstoffpreisen, hohen regulatorischen Anforderungen und wachsender Bedeutung von ESG-Kriterien geprägt. Chile gilt als eine der wichtigsten Kupferjurisdiktionen weltweit und bietet grundsätzlich eine entwickelte Infrastruktur, technisches Know-how und ein etabliertes regulatorisches Umfeld. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren regulatorische Debatten über Steuern, Royalties und Umweltauflagen intensiver, was mittelfristig die Investitionsbereitschaft beeinflussen kann. Argentinien bietet bedeutendes geologisches Potenzial für Gold- und Silberprojekte, ist jedoch geprägt von makroökonomischer Volatilität, Währungsrisiken und teilweise komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen auf Provinzebene. Für Explorationsunternehmen wie Mirasol bleibt damit ein Spannungsfeld aus hohem geologischem Upside-Potenzial und politisch-regulatorischer Unsicherheit. Global betrachtet ist der Explorationssektor kapitalintensiv und stark von den Erwartungen an Gold-, Silber- und Kupferpreise abhängig. Steigende Nachfrage nach Kupfer im Zuge der Energiewende sowie die Funktion von Gold als Wertaufbewahrungsmittel und Krisenabsicherung schaffen langfristige strukturelle Treiber, die jedoch durch kurzfristige Konjunkturzyklen überlagert werden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Mirasol Resources wurde als kanadisches Explorationsunternehmen mit klarem Fokus auf Lateinamerika gegründet und hat sich im Laufe der Jahre eine solide Reputation als technisch orientierter Projektentwickler erarbeitet. In der Unternehmensgeschichte standen immer wieder der Erwerb, die Konsolidierung und der Farm-out von Explorationsprojekten in Chile und Argentinien im Mittelpunkt. Mirasol hat im Zeitverlauf mehrere Partnerschaften mit größeren Bergbaukonzernen und Mid-Tier-Produzenten geschlossen, um Projekte mit Potenzial für bedeutende Mineralressourcen voranzutreiben. Die Historie des Unternehmens ist geprägt von der konsequenten Umsetzung des Prospect-Generator-Modells: Frühphase-Entdeckung, geologische Aufwertung, Partnerschaftsmodell und selektive Weiterentwicklung von Kernprojekten. Rückschläge, etwa durch ausbleibende Bohrerfolge, Projektaufgaben oder veränderte Prioritäten von Joint-Venture-Partnern, gehören zum Profil eines Explorers und sind auch bei Mirasol Teil der Unternehmensentwicklung. Gleichwohl hat das Unternehmen seine Präsenz in den Kernregionen behauptet und seine Projektpipeline immer wieder durch neue Akquisitionen und Generierungen ergänzt.

Besonderheiten, ESG-Aspekte und Regulierung

Eine Besonderheit von Mirasol Resources liegt in der starken regionalen Fokussierung auf wenige, geologisch hochwertige Jurisdiktionen und dem daraus resultierenden Know-how-Vorsprung in lokalen Explorations- und Genehmigungsprozessen. Wie alle börsennotierten Explorationsunternehmen unterliegt Mirasol strengen Publizitäts- und Berichtspflichten, insbesondere im Hinblick auf die Veröffentlichung technischer Informationen zu Mineralprojekten. In Kanada bedeutet dies die Einhaltung des NI 43-101-Standards für technische Berichte, soweit anwendbar. ESG-Aspekte gewinnen auch im Explorationsstadium an Gewicht: Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wasser- und Flächenmanagement, Beziehungen zu lokalen Gemeinden sowie Arbeitssicherheitsstandards sind mittlerweile wichtige Faktoren für den Projekterfolg. Für Investoren kann positiv ins Gewicht fallen, wenn ein Explorer frühzeitig transparente ESG-Strukturen etabliert, Dialogformate mit Stakeholdern pflegt und potenzielle Konflikte im Bereich Landnutzung und soziale Akzeptanz aktiv adressiert. Gleichzeitig bleibt ESG im Explorationsstadium schwer quantifizierbar, da viele Projekte noch weit von einer potenziellen Produktion entfernt sind.

Chancen aus konservativer Anlegersicht

Für konservative Anleger mit hoher Risikotragfähigkeit im Rohstoffsektor ergeben sich bei Mirasol Resources mehrere potenzielle Chancen. Erstens ermöglicht der Fokus auf Gold, Silber und Kupfer eine Exponierung gegenüber strukturellen Trends wie Inflationssicherung durch Edelmetalle und steigender Kupfernachfrage im Zuge von Elektrifizierung und Energiewende. Zweitens bietet das Prospect-Generator-Modell die Möglichkeit, Explorationsrisiken teilweise über Partner zu externalisieren, ohne vollständig auf den Hebel von Bohrerfolgen zu verzichten. Drittens kann eine etablierte Projektpipeline in chancenreichen Metallgürteln eine breite Basis für künftige Entdeckungen schaffen. Viertens könnte ein anhaltend freundliches Rohstoffpreisumfeld die Attraktivität von Explorationsprojekten steigern und die Bereitschaft großer Produzenten erhöhen, Joint Ventures einzugehen oder Projekte zu erwerben. Darüber hinaus kann ein erfahrungsbasiertes Managementteam, das Kapitaldisziplin und geologische Qualität priorisiert, die Wertentwicklung im Sektorvergleich positiv beeinflussen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die insbesondere aus konservativer Perspektive klar benannt werden müssen. Explorationsrisiko: Es existiert keine Garantie, dass Explorationsaktivitäten zu wirtschaftlich abbaubaren Lagerstätten führen. Ein Großteil der Projekte im Junior-Sektor erreicht nie die Produktionsreife. Finanzierungsrisiko: Mirasol ist auf den Kapitalmarkt sowie auf Partnerfinanzierungen angewiesen. Ungünstige Marktphasen können zu Verwässerung durch Kapitalerhöhungen oder zu Verzögerungen bei Bohrprogrammen führen. Rohstoffpreisrisiko: Sinkende Gold-, Silber- oder Kupferpreise können die Wirtschaftlichkeit potenzieller Lagerstätten beeinträchtigen und das Interesse größerer Partner dämpfen. Länder- und Regulierungsrisiko: Politische Veränderungen, Steuer- und Royalty-Anpassungen, Umweltauflagen oder gesellschaftliche Widerstände in Chile und Argentinien können Projektzeitpläne, Kostenstruktur und Genehmigungsverfahren beeinflussen. Liquiditäts- und Marktrisiko: Aktien von Junior-Explorern sind häufig gering liquid, mit hohen Kursschwankungen und teilweise weiten Spreads. Unternehmensspezifisches Risiko: Projektaufgaben, negative Bohrergebnisse, gescheiterte Joint Ventures oder Managementwechsel können das Vertrauen des Marktes beeinträchtigen. Aus Sicht eines konservativen Anlegers bleibt Mirasol Resources damit ein klar spekulatives Investment, das nur in einem breit diversifizierten Portfolio und mit begrenzter Gewichtung in Betracht gezogen werden dürfte, sofern die individuelle Risikotoleranz und Anlagestrategie dies zulassen.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 0,275 $
Gehandelte Stücke 8.400
Tagesvolumen Vortag 343,40 $
Tagestief 0,24748 $
Tageshoch 0,27825 $
52W-Tief 0,2346 $
52W-Hoch 0,6171 $
Jahrestief 0,2401 $
Jahreshoch 0,6171 $

Mirasol Resources Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2025)

Umsatz in Mio. -
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -
Jahresüberschuss in Mio. -
Umsatz je Aktie -
Gewinn je Aktie -
Gewinnrendite -
Umsatzrendite -
Return on Investment -
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote -
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Mirasol Resources Termine

Keine Termine bekannt.

Mirasol Resources Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 0,216 +6,93%
0,202 € 24.04.26
Frankfurt 0,202 -32,21%
0,298 € 24.04.26
München 0,222 -25,00%
0,296 € 24.04.26
Stuttgart 0,216 +5,88%
0,204 € 24.04.26
L&S RT 0,227 0 %
0,227 € 13:04
Nasdaq OTC Other 0,249 $ -9,45%
0,275 $ 23.04.26
Quotrix 0,214 -4,46%
0,224 € 24.04.26
Gettex 0,224 0 %
0,224 € 24.04.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.04.26 0,249 13.478
22.04.26 0,3733 560
21.04.26 0,3576 358
17.04.26 0,3693 355
16.04.26 0,3576 3.576
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 0,3693 $ -32,58%
1 Monat 0,3426 $ -27,32%
6 Monate 0,306 $ -18,63%
1 Jahr 0,2718 $ -8,39%
5 Jahre 0,4039 $ -38,35%

Unternehmensprofil Mirasol Resources

Mirasol Resources Ltd ist ein kanadisches Explorationsunternehmen mit Fokus auf Edelmetalle und Basismetalle in Lateinamerika. Das Geschäftsmodell basiert auf der frühen Identifikation geologisch hochwertiger Projekte, deren systematische Exploration sowie der anschließenden strukturierten Partnerschaft mit größeren Produzenten. Das Unternehmen agiert damit als projektgenerierender Spezialist, der Risikostreuung und Kapitaldisziplin in den Vordergrund stellt. Für institutionelle und konservative Privatanleger ist Mirasol vor allem als hochspezialisierter Explorationswert im Gold-, Silber- und Kupfersegment interessant, der Hebel auf Rohstoffzyklen bietet, jedoch klar im Hochrisikobereich des Minensektors verortet bleibt.

Geschäftsmodell und Wertschöpfungskette

Das Geschäftsmodell von Mirasol Resources folgt einem hybriden Ansatz aus Eigenexploration und Partnerschaften. Zentral ist die Generierung und Akquisition von aussichtsreichen Explorationsgebieten in etablierten Metallprovinzen, insbesondere in Chile und Argentinien. Im Rahmen eines sogenannten „Prospect Generator“-Ansatzes identifiziert das Unternehmen mittels geologischer Kartierung, geochemischer Probenahme, geophysikalischer Untersuchungen und struktureller Analyse Projekte mit potenziell wirtschaftlichen Gold-, Silber- und Kupfervorkommen. Frühphasige Entdeckungen werden durch eigene Feldprogramme weiterentwickelt, um den Projekten einen klaren geologischen Mehrwert und eine belastbare Datenbasis zu verschaffen. Anschließend strebt Mirasol Joint Ventures, Earn-in-Vereinbarungen oder Optionsdeals mit größeren Minengesellschaften an, die die kapitalintensiven Bohrprogramme und spätere Entwicklungsphasen übernehmen. Parallel dazu treibt Mirasol ausgewählte Kernprojekte im Eigenregie-Modus voran, um maximale Wertschöpfung zu sichern, sofern die interne Kapitalallokation und das Chance-Risiko-Profil dies rechtfertigen. Das Geschäftsmodell zielt auf die Monetarisierung von Explorationsfortschritten über Projektbeteiligungen, Meilensteinzahlungen, Earn-in-Strukturen und potenzielle Lizenzgebühren (Royalties), nicht auf den Aufbau eigener Minenproduktion.

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Mirasol Resources lässt sich als fokussierte Wertschöpfung durch qualitativ hochwertige Exploration in geopolitisch und geologisch attraktiven Regionen beschreiben. Das Unternehmen strebt an, Investoren einen größtmöglichen Hebel auf Explorations­erfolge zu bieten, ohne in lange, kapitallastige Entwicklungszyklen der Minenproduktion einzutreten. Leitend sind dabei drei strategische Eckpfeiler: erstens die Konzentration auf Tier-One-Metallprovinzen mit etablierter Infrastruktur und vorhandenem Produzenten-Ökosystem; zweitens ein diszipliniertes Risiko-Management durch Partnerschaften mit größeren Minengesellschaften; drittens eine geologisch fundierte Projektselektion auf Basis interner Fachkompetenz und moderner Explorationstechnologien. Mirasol versteht sich damit als schlanker, technisch getriebener Explorationsspezialist mit klarer Kapitaldisziplin und ohne Diversifikation in nachgelagerte Wertschöpfungsstufen wie Bau und Betrieb von Minen.

Projekte, Produkte und Dienstleistungen

Als Explorationsgesellschaft bietet Mirasol Resources keine klassischen Produkte im Sinne von Endwaren oder Dienstleistungen für Endkunden an. Der „Output“ des Unternehmens besteht primär in der Generierung, Aufwertung und Strukturierung von Explorationsprojekten für Partner und Investoren. Das Portfolio umfasst Gold-, Silber- und Kupferprojekte verschiedener Entwicklungsstadien, von Greenfield-Exploration bis hin zu fortgeschritteneren Bohrkampagnen. In Chile ist Mirasol in bedeutenden Kupfer- und Edelmetallgürteln präsent, die sich durch große, bereits produzierende Minen internationaler Konzerne auszeichnen. In Argentinien konzentriert sich das Unternehmen vor allem auf hochgradige Edelmetallprojekte in etablierten Mining-Clustern Patagoniens und der Andenregion. Gegenüber Partnern erbringt Mirasol spezialisierte Explorationsdienstleistungen wie Projektkonzeption, Zieldefinition, Programmplanung, Feldarbeiten und geologische Modellierung. Für Investoren besteht der zentrale „Service“ in der strukturierten Exponierung gegenüber Explorationspotenzial und der transparenten Kommunikation zu Projektfortschritten, Bohrergebnissen und Portfolioausrichtung.

Business Units und operative Struktur

Mirasol Resources gliedert sich operativ nicht in klassische, rechtlich eigenständige Business Units, arbeitet aber de facto mit einer regionalen und projektorientierten Struktur. Kern ist die geologische Leitung mit Teams für Chile und Argentinien, die die Explorationstätigkeiten steuern, lokale Dienstleister koordinieren und die Einhaltung regulatorischer Vorgaben sicherstellen. Ergänzend dazu existiert eine zentrale Corporate-Funktion in Kanada, die Finanzierung, Investor Relations, strategische Partnerschaften und Corporate Governance verantwortet. Die interne Struktur ist bewusst schlank gehalten, um Fixkosten zu begrenzen und die finanzielle Flexibilität in zyklischen Rohstoffmärkten zu wahren. Projekte werden je nach Entwicklungsstand als Eigenprojekte oder Farm-out-/Joint-Venture-Projekte klassifiziert; diese Kategorisierung fungiert faktisch als Segmentierung der Geschäftsaktivitäten.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Im Vergleich zu vielen kleineren Explorern verfügt Mirasol Resources über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale. Erstens besitzt das Unternehmen eine langjährige Präsenz in den Zielregionen Chile und Argentinien mit entsprechender Datenbasis, regionaler Vernetzung und regulatorischer Erfahrung. Diese Standortkenntnis erhöht die Erfolgswahrscheinlichkeit bei der Projektgenerierung. Zweitens verfolgt Mirasol einen klaren „Prospect Generator“-Ansatz, der auf systematische Projektpipeline, Partnerschaften mit etablierten Produzenten und strikte Kapitaldisziplin abzielt. Dies reduziert Verwässerung durch Kapitalerhöhungen tendenziell gegenüber Explorern, die kontinuierlich selbst bohren und entwickeln. Drittens liegt ein technologischer Fokus auf moderner Explorationsmethodik, einschließlich Satellitendaten, geophysikalischer Surveys und präziser geochemischer Analysen. Ein klassischer Burggraben im Sinne eines schwer imitierbaren Monopols existiert jedoch nicht. Die Moats des Unternehmens sind vor allem softer Natur: regionale Expertise, gewachsene Beziehung zu Industriepartnern, Projektpipeline, geologische Datenbank und Reputation als verlässlicher Joint-Venture-Partner. Diese Faktoren können im Wettbewerb mit anderen Junior-Explorern einen strukturellen Vorteil darstellen, bleiben jedoch konjunktur- und rohstoffpreisabhängig.

Wettbewerbsumfeld und Peer-Group

Mirasol Resources agiert in einem stark fragmentierten Markt für Explorationsunternehmen im Edelmetall- und Kupfersegment. Die direkte Peer-Group umfasst kanadische und australische Junior-Explorer, die in Südamerika aktiv sind und ähnliche Projektstadien adressieren. Dazu zählen Unternehmen, die ebenfalls den Prospect-Generator-Ansatz verfolgen oder im Rahmen von Earn-in-Vereinbarungen mit Major- und Mid-Tier-Produzenten kooperieren. Indirekt konkurriert Mirasol mit allen Explorern, die um Risikokapital, Joint-Venture-Partner und Aufmerksamkeit institutioneller Rohstoffinvestoren werben. Auf Produzentenseite treten große Bergbaukonzerne als potenzielle Partner und gleichzeitig als Benchmark auf, was Projektqualität, Governance und ESG-Standards angeht. Die Wettbewerbsintensität wird zusätzlich durch Rohstoffzyklen beeinflusst: In Phasen hoher Gold- und Kupferpreise steigt das Kapitalangebot und die Projektakquisition, während in schwächeren Zyklen die Finanzierung knapper und die Konsolidierung der Junior-Szene zunimmt.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Das Management von Mirasol Resources ist traditionell stark geologisch geprägt, mit Führungskräften und Mitarbeitern, die über langjährige Erfahrung in der Exploration von Gold-, Silber- und Kupferprojekten in Lateinamerika verfügen. Vorstand und Aufsichtsstruktur (Board of Directors) sind auf die Anforderungen eines kanadischen börsennotierten Explorers zugeschnitten, einschließlich Fokus auf Corporate Governance, regulatorische Compliance und Kapitalmarktkommunikation. Strategisch setzt das Management auf eine balancierte Kombination aus Eigenprojekten und Partnerprojekten. Dabei steht die Selektion von Joint-Venture-Partnern mit technischer und finanzieller Stärke im Vordergrund, um Projekte in spätere Entwicklungsphasen zu überführen. Die Kapitalallokation folgt dem Grundsatz, Explorationsbudgets auf die aussichtsreichsten Ziele zu konzentrieren und wenig erfolgversprechende Projekte konsequent aus dem Portfolio zu entfernen. Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management wiederholt betont, Verwässerung durch vorsichtige Finanzierungspolitik begrenzen und gleichzeitig die Projektpipeline aktiv halten zu wollen.

Branchen- und Regionalanalyse

Mirasol Resources agiert an der Schnittstelle von Edelmetall- und Kupferexploration in rohstoffreichen Andenstaaten. Die Bergbaubranche in Chile und Argentinien ist von zyklischen Rohstoffpreisen, hohen regulatorischen Anforderungen und wachsender Bedeutung von ESG-Kriterien geprägt. Chile gilt als eine der wichtigsten Kupferjurisdiktionen weltweit und bietet grundsätzlich eine entwickelte Infrastruktur, technisches Know-how und ein etabliertes regulatorisches Umfeld. Gleichzeitig wurden in den vergangenen Jahren regulatorische Debatten über Steuern, Royalties und Umweltauflagen intensiver, was mittelfristig die Investitionsbereitschaft beeinflussen kann. Argentinien bietet bedeutendes geologisches Potenzial für Gold- und Silberprojekte, ist jedoch geprägt von makroökonomischer Volatilität, Währungsrisiken und teilweise komplexen regulatorischen Rahmenbedingungen auf Provinzebene. Für Explorationsunternehmen wie Mirasol bleibt damit ein Spannungsfeld aus hohem geologischem Upside-Potenzial und politisch-regulatorischer Unsicherheit. Global betrachtet ist der Explorationssektor kapitalintensiv und stark von den Erwartungen an Gold-, Silber- und Kupferpreise abhängig. Steigende Nachfrage nach Kupfer im Zuge der Energiewende sowie die Funktion von Gold als Wertaufbewahrungsmittel und Krisenabsicherung schaffen langfristige strukturelle Treiber, die jedoch durch kurzfristige Konjunkturzyklen überlagert werden.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Mirasol Resources wurde als kanadisches Explorationsunternehmen mit klarem Fokus auf Lateinamerika gegründet und hat sich im Laufe der Jahre eine solide Reputation als technisch orientierter Projektentwickler erarbeitet. In der Unternehmensgeschichte standen immer wieder der Erwerb, die Konsolidierung und der Farm-out von Explorationsprojekten in Chile und Argentinien im Mittelpunkt. Mirasol hat im Zeitverlauf mehrere Partnerschaften mit größeren Bergbaukonzernen und Mid-Tier-Produzenten geschlossen, um Projekte mit Potenzial für bedeutende Mineralressourcen voranzutreiben. Die Historie des Unternehmens ist geprägt von der konsequenten Umsetzung des Prospect-Generator-Modells: Frühphase-Entdeckung, geologische Aufwertung, Partnerschaftsmodell und selektive Weiterentwicklung von Kernprojekten. Rückschläge, etwa durch ausbleibende Bohrerfolge, Projektaufgaben oder veränderte Prioritäten von Joint-Venture-Partnern, gehören zum Profil eines Explorers und sind auch bei Mirasol Teil der Unternehmensentwicklung. Gleichwohl hat das Unternehmen seine Präsenz in den Kernregionen behauptet und seine Projektpipeline immer wieder durch neue Akquisitionen und Generierungen ergänzt.

Besonderheiten, ESG-Aspekte und Regulierung

Eine Besonderheit von Mirasol Resources liegt in der starken regionalen Fokussierung auf wenige, geologisch hochwertige Jurisdiktionen und dem daraus resultierenden Know-how-Vorsprung in lokalen Explorations- und Genehmigungsprozessen. Wie alle börsennotierten Explorationsunternehmen unterliegt Mirasol strengen Publizitäts- und Berichtspflichten, insbesondere im Hinblick auf die Veröffentlichung technischer Informationen zu Mineralprojekten. In Kanada bedeutet dies die Einhaltung des NI 43-101-Standards für technische Berichte, soweit anwendbar. ESG-Aspekte gewinnen auch im Explorationsstadium an Gewicht: Umweltverträglichkeitsprüfungen, Wasser- und Flächenmanagement, Beziehungen zu lokalen Gemeinden sowie Arbeitssicherheitsstandards sind mittlerweile wichtige Faktoren für den Projekterfolg. Für Investoren kann positiv ins Gewicht fallen, wenn ein Explorer frühzeitig transparente ESG-Strukturen etabliert, Dialogformate mit Stakeholdern pflegt und potenzielle Konflikte im Bereich Landnutzung und soziale Akzeptanz aktiv adressiert. Gleichzeitig bleibt ESG im Explorationsstadium schwer quantifizierbar, da viele Projekte noch weit von einer potenziellen Produktion entfernt sind.

Chancen aus konservativer Anlegersicht

Für konservative Anleger mit hoher Risikotragfähigkeit im Rohstoffsektor ergeben sich bei Mirasol Resources mehrere potenzielle Chancen. Erstens ermöglicht der Fokus auf Gold, Silber und Kupfer eine Exponierung gegenüber strukturellen Trends wie Inflationssicherung durch Edelmetalle und steigender Kupfernachfrage im Zuge von Elektrifizierung und Energiewende. Zweitens bietet das Prospect-Generator-Modell die Möglichkeit, Explorationsrisiken teilweise über Partner zu externalisieren, ohne vollständig auf den Hebel von Bohrerfolgen zu verzichten. Drittens kann eine etablierte Projektpipeline in chancenreichen Metallgürteln eine breite Basis für künftige Entdeckungen schaffen. Viertens könnte ein anhaltend freundliches Rohstoffpreisumfeld die Attraktivität von Explorationsprojekten steigern und die Bereitschaft großer Produzenten erhöhen, Joint Ventures einzugehen oder Projekte zu erwerben. Darüber hinaus kann ein erfahrungsbasiertes Managementteam, das Kapitaldisziplin und geologische Qualität priorisiert, die Wertentwicklung im Sektorvergleich positiv beeinflussen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem gegenüber stehen substanzielle Risiken, die insbesondere aus konservativer Perspektive klar benannt werden müssen. Explorationsrisiko: Es existiert keine Garantie, dass Explorationsaktivitäten zu wirtschaftlich abbaubaren Lagerstätten führen. Ein Großteil der Projekte im Junior-Sektor erreicht nie die Produktionsreife. Finanzierungsrisiko: Mirasol ist auf den Kapitalmarkt sowie auf Partnerfinanzierungen angewiesen. Ungünstige Marktphasen können zu Verwässerung durch Kapitalerhöhungen oder zu Verzögerungen bei Bohrprogrammen führen. Rohstoffpreisrisiko: Sinkende Gold-, Silber- oder Kupferpreise können die Wirtschaftlichkeit potenzieller Lagerstätten beeinträchtigen und das Interesse größerer Partner dämpfen. Länder- und Regulierungsrisiko: Politische Veränderungen, Steuer- und Royalty-Anpassungen, Umweltauflagen oder gesellschaftliche Widerstände in Chile und Argentinien können Projektzeitpläne, Kostenstruktur und Genehmigungsverfahren beeinflussen. Liquiditäts- und Marktrisiko: Aktien von Junior-Explorern sind häufig gering liquid, mit hohen Kursschwankungen und teilweise weiten Spreads. Unternehmensspezifisches Risiko: Projektaufgaben, negative Bohrergebnisse, gescheiterte Joint Ventures oder Managementwechsel können das Vertrauen des Marktes beeinträchtigen. Aus Sicht eines konservativen Anlegers bleibt Mirasol Resources damit ein klar spekulatives Investment, das nur in einem breit diversifizierten Portfolio und mit begrenzter Gewichtung in Betracht gezogen werden dürfte, sofern die individuelle Risikotoleranz und Anlagestrategie dies zulassen.
Stand: März 2026
Hinweis

Mirasol Resources Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Mirasol Resources Kursziel 2026

  • Die Mirasol Resources Kurs Performance für 2026 liegt bei -26,22%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 20,00 Mio. €
Aktienanzahl 81,10 Mio.
Streubesitz 59,16%
Währung EUR
Land Kanada
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+40,84% Weitere
+59,16% Streubesitz

Community-Beiträge zu Mirasol Resources

  • Community-Beiträge
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Avatar des Verfassers
peter47
Sobek Copper-Gold Project
Mirasol Advances Exploration Program at Sobek Copper-Gold Project in Chile in Preparation for Drilling https://mirasolresources.com/news/mirasol-advances-exploration-program-at-sobek-copper-gold-project-in-chile-in-preparation-for-drilling/
Avatar des Verfassers
brunneta
Junior exploration Mirasol
http://www.bnamericas.com/news/mining/junior-exploration-permitting-roundup-lupaka-mirasol-ausquest
Keine Kauf-Verkaufsempfehlung. "Das Glück des einen ist das Unglück des anderen"
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Umlandus
Mirasol meldet neue Gold-Silber- und geophysikalis
Mirasol meldet neue Gold-Silber- und geophysikalische Ergebnisse der Erzgangzone Rio Seco beim Projekt Claudia in Argentinien VANCOUVER (BRITISH COLUMBIA), 5. März 2012. Mirasol Resources Ltd. (TSX-V: MRZ; Frankfurt: M8R) („Mirasol“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die ersten Ergebnisse eines intensiven Explorationsprogramms beim zu 100 % unternehmenseigenen Gold-Silber-Projekt Claudia in Argentinien bekannt zu geben. In dieser Pressemitteilung werden die Gold- und Silber- sowie die geophysikalischen Ergebnisse des Erkundungsgebiets Rio Seco gemeldet, wo Gesteinssplitterproben bis zu 20,1 Gramm pro Tonne (g/t) Gold und 34 g/t Silber ergaben und geschnittene Schlitz- und Schürfabschnitte 0,7 Meter mit 13,9 g/t Gold und 229 g/t Silber sowie 10,5 Meter mit 1,9 g/t Gold und 22 g/t Silber in mineralisierten Zonen auf dem großen Erzgangerkundungsgebiet Rio Seco ergaben. Das Projekt Claudia liegt neben Anglo Gold Ashantis Gold-Silber-Mine Cerro Vanguardia in der vulkanischen Region Deseado Massif in der argentinischen Provinz Santa Cruz. Die Explorationen beim Projekt Claudia sind seit 2009 unterbrochen, als das Projekt nach einer vorzeitigen Beendigung eines Earn-in-Jointventure-Abkommens an Mirasol zurückgegeben wurde. Mirasol besitzt eine 100%-Beteiligung am Projekt, das keinen Zahlungen oder Lizenzgebühren unterliegt. Das Jointventure erstellte eine umfassende Datenbank, einschließlich zweier Bohrprogramme in großen Abständen sowie einer magnetischen, geophysikalischen Bodenuntersuchung, die auf Mirasols Zielidentifizierung und früheren Explorationen aufbaute. Mirasol verwendete diese historischen Informationen für sein aktuelles Explorationsprogramm 2011/12, doch das Unternehmen erstellt beträchtliche neue Daten, die das Verständnis für das Gebiet deutlich verbesserten und zur Entdeckung mehrerer neuer Gold-Silber-Erzgangsysteme und geophysikalischer Bohrziele führten. Der Schwerpunkt von Mirasols Explorationen bei Claudia lag auf drei separaten Erkundungsgebieten: auf der Zone Laguna Blanca/Ailen, dem 15 Kilometer langen Curahue Trend und der Erzgangzone Rio Seco (Abbildung 1). Jedes Erkundungsgebiet enthält verborgene Erzgangsysteme, die von Gebieten mit einer oberflächennahen Kiesschicht getrennt werden. Die Ergebnisse von Laguna Blanca/Ailen und Curahue sind noch ausständig. In den vergangenen neun Monaten führte Mirasol bei Rio Seco ein umfassendes Explorationsprogramm durch, das geologische Kartierungen, Gesteinssplitterprobennahmen, Schürfungen, über 53 Gräben, eine geophysikalische Gradient-Array-IP-Untersuchung auf 10,7 Quadratkilometern sowie geophysikalische Pol-Dipol-IP-Untersuchungen auf 11,1 Kilometern (Luftlinie) beinhaltete. Die aktuellen Explorationen haben das geologische Verständnis deutlich verbessert und die mineralisierte Struktur des Erkundungsgebiets erweitert. Das Erkundungsgebiet Rio Seco beherbergt geologische Strukturen, wie etwa konservierte Sinter, verkieselte Seesedimente und Erzgangstrukturen mit niedriger Temperatur, was darauf hinweist, dass die aktuelle Ausbisshöhe der Spitze eines mineralisierten epithermalen Edelmetallsystems nahe ist. Dies weist darauf hin, dass in der Tiefe mittels Bohrungen mächtigere und besser entwickelte Mineralisierungszonen gefunden werden könnten. Eine epithermale Gold-Silber-Mineralisierung wurde nun auf einem 3.200 mal 2.350 Meter großen Gebiet gefunden, wobei in sechs separaten Bereichen des Erkundungsgebiets Erzgänge definiert wurden (Abbildung 2). Gradient-Array-Anomalien der IP-Widerstandsfähigkeit weisen einen engen Zusammenhang mit zu Tage tretenden Erzgangzonen auf und weisen auf eine Reihe von bis zu 1.500 Meter langen, bodenbedeckten Anomalien hin, die versteckte Strukturen in den Zonen Oculto und Loma Larga East darstellen könnten. Der frühere Jointventure-Partner bohrte auf dem Erkundungsgebiet Rio Seco zwei oberflächennahe Bohrlöcher; diese Bohrlöcher erprobten keine zu Tage tretenden Gold-Silber-Erzgänge oder geophysikalischen Ziele und durchschnitten auch keine bedeutsame Mineralisierung. Auf dem Erkundungsgebiet Rio Seco fanden seither keine Bohrungen mehr statt, und alle anderen Ziele, die hierin erwähnt werden, wurden nach wie vor keinen Testbohrungen unterzogen. Die Erzgänge in der Zone „J“ (Abbildung 3) umfassen eine Reihe von vier subparallel verlaufenden Erzgangabschnitten mit einer Streichenlänge von 500 Metern. Zu den besseren Untersuchungsergebnissen von Schlitzproben von Ausbissen und Gräben zählen 0,7 Meter mit 13,9 g/t Gold und 229,0 g/t Silber, 0,5 Meter mit 15,2 g/t Gold und 3,8 g/t Silber, 1,7 Meter mit 5,6 g/t Gold und 284,1 g/t Silber sowie 10,5 Meter mit 1,9 g/t Gold und 22,2 g/t Silber. Weiter nördlich, unterhalb der Erzgangzone, liegt ein Ziel mit einer starken Gradient-Array-Widerstandsfähigkeit, was darauf hinweist, dass in der Tiefe weitere Quarzerzgänge vorhanden sein könnten. Zona Veinte (Abbildung 4) ist ein neues Erkundungsgebiet, das durch eine Erzgangzone, die in Ausbissen und Gräben über 200 Meter nachverfolgt werden kann, sowie durch geophysikalische Untersuchungen unterhalb eines oberflächennahen Alluvialfächers mit einer Streichenlänge von insgesamt bis zu 450 Metern definiert wurde. Ausgewählte Gesteinssplitterprobennahmen von Erzgängen in einer 1,5 Meter mächtigen Erzgangzone ergaben Spitzenwerte von 21,4 g/t Gold und 34,0 g/t Silber sowie von 6,9 g/t Gold und 386,0 g/t Silber. Schürfproben in den Erzgangzonen ergaben 3,3 Meter mit 1,5 g/t Gold und 21,9 g/t Silber, wobei der beste einzelne Schlitz 1,0 Meter mit 3,4 g/t Gold und 10,6 g/t Silber, einschließlich dazwischen liegenden Mauergesteins, ergab. Unterhalb der Erzgang- und Alluvialfächerziele liegen starke Gradient-Array-IP-Anomalien der Widerstandsfähigkeit, was darauf hinweist, dass die Erzgangzonen in der Tiefe zu einem größeren Ziel verschmelzen. Bei Rio Seco Main (Abbildung 5) wurde eine Reihe von Erzgangabschnitten in Ausbissen und Gräben definiert, wobei die größten Erzgangabschnitte über 250 bis 350 Meter nachverfolgt wurden. Zusätzliche Erzgänge treten in Gräben zu Tage, was die Streichenlänge dieser Abschnitte beträchtlich erhöhen könnte; um dies zu bestätigen, sind jedoch weitere Schürfungen oder Bohrungen erforderlich. Gesteinssplitterprobennahmen in der Zone Rio Seco Main ergaben bis zu 3,7 g/t Gold und 85,1 g/t Silber. Bessere Grabenabschnitte beinhalten 0,9 Meter mit 5,4 g/t Gold und 3,2 g/t Silber sowie 1,5 Meter mit 2,4 g/t Gold und 6,1 g/t Silber. Die Zonen Loma Alta Transfer und Loma Larga Ridge (Abbildung 6) sind aus topografischer Sicht 25 bis 30 Meter höher als die anderen Rio-Seco-Erkundungsgebiete. Eine Reihe von Erzgängen kann in unregelmäßigen Abständen über 1.000 Meter durch Fenster in der oberflächennahen Kiesschicht, die Loma Larga Ridge bedeckt, nachverfolgt werden; in Gräben treten separate Erzgänge mit einer Mächtigkeit von bis zu vier Metern zu Tage. Die jasperoidale Kieselerde mit niedriger Temperatur in den Erzgängen wird als Hinweis auf eine äußerst hohe Ebene im epithermalen System interpretiert. Die umfassenden Erzgangausbissschemata weisen auf einen „dilationalen Gefällesprung“ hin – ein vielversprechendes strukturelles Umfeld für einen epithermalen Erzgang. Diese Interpretation wird von starken Gradient-Array-Anomalien der IP-Widerstandsfähigkeit unterstützt, die unterhalb von Loma Larga Ridge gemessen wurden. Gesteinssplitterproben entlang der Zonen Transfer und Ridge weisen für gewöhnlich zwischen 0,10 und 0,87 g/t Gold und 10 bis 100 g/t Silber auf. Die besten Schürfproben ergaben 1,8 Meter mit 1,2 g/t Gold und 73,8 g/t Silber; die beste Einzelprobe ergab 0,53 Meter mit 2,86 g/t Gold und 164,0 g/t Silber. Diese Untersuchungsergebnisse werden im Kontext der interpretierten oberflächennahen Ebene im epithermalen System als bedeutsam erachtet. Die Erzgangmächtigkeiten und starken geophysikalischen Anomalien weisen darauf hin, dass unterhalb von Loma Larga Ridge ein bedeutsames Erzgangziel liegen könnte.
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trude999
wird zeit...

daß sich einmal jemand zu mirasol meldet.

im durchschnitt täglich 3-5 % über zwei Jahre... ist ja der HAMMER...

die umsätze zeigen, daß hier nur etwas für feinschmecker  wuchs.

ich glaube, diese zeit ist bald vorbei....merken!!

 

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Häufig gestellte Fragen zur Mirasol Resources Aktie und zum Mirasol Resources Kurs

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Das 52-Wochen-Hoch der Mirasol Resources Aktie liegt bei 0,62 $.

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Die Volatilität der Mirasol Resources Aktie liegt derzeit bei 97,42%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Mirasol Resources in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 20,00 Mio. €

Mirasol Resources hat seinen Hauptsitz in Kanada.

Mirasol Resources gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

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