Meta sperrt über 750.000 mutmaßliche U16‑Konten in Australien und setzt KI zur Erkennung ein

finanznachrichten.de  | 
aufrufe Aufrufe: 71
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen
Meta Platforms ist ein globales Technologieunternehmen, das sich auf soziale Medien, virtuelle Realität und Augmented Reality konzentriert.
- ©unsplash.com

Meta hat in Australien über 750.000 Konten mutmaßlicher Nutzer unter 16 Jahren gesperrt. Zur Identifizierung setzt der Konzern verstärkt auf KI-Technologie.

Meta hat in Australien über 750.000 Konten von mutmaßlichen Minderjährigen unter 16 Jahren gesperrt, um ein staatliches Verbot seit Dezember 2025 umzusetzen. Zur Identifikation setzt der Konzern auf KI-Analysen von Nutzerprofilen. Trotz der Maßnahmen nutzen laut Studien weiterhin über 80 % der betroffenen Jugendlichen soziale Medien. Meta plädiert stattdessen für eine zentrale Altersprüfung durch Betriebssysteme. Ähnliche regulatorische Herausforderungen und KI-gestützte Prüfungen gibt es derzeit in der EU.

Bitte hier klicken, um den vollständigen Artikel zu lesen.


Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login
Werte aus dem Artikel:
Meta Platforms Aktie 468,80 € -0,21%
Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs

Strategie Hebel
Steigender Kurs
Call
5
10
20
Fallender Kurs
Put
5
10
20
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NG74135 , DE000NG8K9S7 , DE000NG89AB6 , DE000NB68HF7 , DE000NB7FYK4 , DE000NB7GE64 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Ähnliche Artikel

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend