- Außenminister Wadephul beginnt Indien-Reise in Bengaluru.
- Er informierte sich über Fachkräftemangel und IT-Potenzial.
- Besuche bei Isro und Mercedes-Benz stehen auf dem Programm.
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Die Bundesregierung sieht in dem bevölkerungsreichsten Land und der größten Demokratie der Welt mit rund 1,4 Mrd. Einwohnern ein großes Potenzial, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen. Die Millionenstadt Bengaluru ist wegen ihrer großen Konzentration von IT-Unternehmen auch als "Silicon Valley" Indiens bekannt.
Besuch im Satellitentestzentrum
Im Hauptquartier der indischen Weltraumforschungsorganisation Isro will sich Wadephul später über die Entwicklungen im dortigen Satellitentestzentrum informieren. Nach dem Willen der Regierung in Neu-Delhi sollen bis 2040 indische Astronauten auf dem Mond gelandet sein. In den nächsten Jahren soll es den ersten bemannten Raumflug geben - für eine dreiköpfige Besatzung in Indiens erstem bemannten Raumfahrzeug "Gaganyaan" (Himmelsfahrzeug). 2028 soll die unbemannte "Chandrayaan-4"-Mission Proben vom Mond zur Erde bringen.
Beim Besuch des Forschungs- und Entwicklungszentrums von Mercedes-Benz
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