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MANCHESTER UNITED ORD

Aktie
WKN:  881995 ISIN:  GB0005612402
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Kalli2003
ManU nicht mehr an der Börse

Mittwoch, 22. Juni 2005 Wieder in Privatbesitz ManU nicht mehr an der Börse Nach 14 Jahren an der Londoner Börse ist Manchester United wieder ein Privatunternehmen. Der neue Besitzer des englischen Premier-League-Clubs, US-Milliardär Malcolm Glazer, nahm den Verein wie erwartet von der Börse. Der Schritt kam nicht überraschend, nachdem Glazer im Mai für umgerechnet 1,16 Milliarden Euro (790 Millionen Pfund) den Verein übernommen hatte. Nach der umstrittenen Übernahmeschlacht besitzt der 76 Jahre alte Amerikaner mittlerweile 97,3 Prozent der Anteile am Club. Experten erwarten, dass Glazer mehrere hundert Millionen Euro Verbindlichkeiten auf den Champions-League-Sieger von 1999 übertragen wird. Vor rund einer Woche hatte er die Frist für die verbliebenen Aktionäre, ihre Anteile zu verkaufen, bis zum 27. Juni verlängert. Für diesen Tag kündigte Glazer am Mittwoch eine Erklärung an. So long (oder doch besser short?)

...be happy and smileKalli

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lancerevo7
US-Milliardär will ManU übernehmen
US-Milliardär will ManU übernehmen Der amerikanische Milliardär Malcom Glazer will den englischen Fussball-Meisters Manchester United (ManU) übernehmen. Erste Kontakte hat ManU heute bestätigt. Dem Vernehmen nach soll Glazer auch bereits die US-Investmentbank JP Morgan Chase mit der Vorbereitung auf eine Übernahmeofferte beauftragt haben. An der Börse reagierte die Aktie des englischen Premierligisten mit einem Kurssprung von mehr als drei Prozent auf 2.66 Pfund. Der Fussball-Club macht die Übernahmen allerdings von verschiedenen Konditionen abhängig: «Diese Annäherung beinhaltet eine Reihe von signifikanten Bedingungen», heisst es in einer Pressemitteilung. «Zu diesem Zeitpunkt ist es unklar, ob es zu einem Angebot kommen wird oder nicht», schreibt ManU weiter. Die Gerüchte sind nicht neu Übernahmegerüchte zirkulieren schon länger im Markt. Glazer besitzt bereits 19,2 Prozent von Manchester United und ist damit zweitgrösster Aktionär des Fussball-Clubs. Grösste Aktionäre sind die beiden Iren John Magnier und JP McManus, die über ihr gemeinsames Unternehmen Cubic Expression 28,9 Prozent an ManU halten. Gut informierte Kreise halten es für möglich, dass das Duo Magnier-McManus ihre Anteile verkaufen werden. Sie sind vor allem in der Welt des Pferdesports bekannt. 650 Millionen Pfund sind bereit Sollte Glazer mehr als 30 Prozent an ManU besitzen, ist er von Gesetzes wegen verpflichtet, den übrigen Aktionären ein Übernahmeangebot zu unterbreiten. Die letzten Aktien soll er im Frühsommer bei 245 Pence gekauft haben. Ein allfälliges Übernahmeangebot müsste darüber liegen. Gemäss der Zeitung «Financial Mail on Sunday» sollen Glazer für das ManU-Gebot 650 Millionen Pfund zur Verfügung stehen. (fhm)
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jonker
Doch ne Übernahme ?
Shares of U.K. soccer team Manchester United (UK: MNU) were rising, last up 0.5 percent at 247.25 pence in London on a volume of 31,000 shares, after a fund representing Malcolm Glazer said it has raised its stake in the club to 19.7 percent, or by 2.4 million shares to a total of 50.3 million shares. Glazer, the owner of the Tampa Bay Buccaneers American football team, has been increasing his ownership in the British club over the past year, but he has so far denied he wants to take over the club.
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Kalli2003
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Von Rennpferden auf „ManU“ umgesattelt

erstellt 07.10.03, 19:38h




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Anuga: Der Kampf um die Regalplätze

„Möglichst früh absichern“

Telekom bleibt dabei: Jedes siebte Telefonhäuschen verschwindet

EU-Kommission entschärft Chemie-Richtlinie

Möllenberg bleibt Vorsitzender der NGG

Wieder mehr Aufträge für die Industrie

Toll Collect lässt Starttermin für Lkw-Maut offen




Zwei irische Millionäre besitzen nun 23 Prozent am Kapital des börsennotierten englischen Meisters.

London - Ein überraschender Wechsel bei den Hauptanteilseignern hat beim britischen Fußballclub Manchester United für Turbulenzen gesorgt. Die Firma Cubic Expression der irischen Pferdesportgrößen JP McManus und John Magnier stockte ihren Anteil an dem englischen Meister auf 23,15 Prozent auf, wie Manchester United in London mitteilte. Das Duo kaufte dabei einen Anteil von 9,9 Prozent vom britischen Bezahlsender BSkyB. Manchester ist seit Monaten Gegenstand von Übernahmegerüchten, seitdem im Sommer der Londoner Konkurrent Chelsea vom russischen Öl-Magnaten Roman Abramowitsch aufgekauft worden war.

Manchester United ist seit 1991 an der Börse notiert und der reichste Fußballclub der Welt. BSkyB hatte den Anteil 1998 im Zuge eines gescheiterten Übernahmeversuchs gekauft. Nun erhielt das zum Medienimperium von Rupert Murdoch gehörende Unternehmen nach eigenen Angaben 62 Millionen Pfund (88 Millionen Euro) für den Rückzug.

Da BSkyB zunächst den Namen des Käufers nicht nannte, war über einen Übernahmeversuch spekuliert worden. Dies hatte den Kurs der „ManU“-Aktie kräftig nach oben getrieben. Für Aufregung hatte in der britischen Fußballwelt schon in der vergangenen Woche die Ankündigung gesorgt, dass der US-Magnat Malcom Glazer seinen Anteil binnen einer Woche auf 5,9 Prozent verdoppelt hatte. In Medien war zuvor berichtet worden, dass ein anderer US-Geschäftsmann, der Milliardär Philip Anschutz, sich anschicke, ein 500 Millionen Pfund schweres Übernahmeangebot für den Club zu machen.

McManus und John Magnier waren vor zwei Jahren erstmals als Aktionäre von Manchester in Erscheinung getreten. Damals hatten sie zunächst einen Anteil von knapp sieben Prozent gehalten. Dieser wurde kontinuierlich aufgestockt. Aus ihrem Umfeld ist zu erfahren, dass beide ManU als reines Finanzinvestment sehen und auf steigende Aktienkurse bei dem Spitzenclub hoffen. Ein Übernahmeangebot für das gesamte Unternehmen sei nicht geplant.

Manchester hatte in der vergangenen Woche eine Steigerung seines Gewinns um 22 Prozent bekannt gegeben. Andrew Burnett von der US-Bank Merrill Lynch sagte, es sei absehbar gewesen, dass dies hungrige Investoren auf den Plan rufen werde. Allerdings sei ein Haupthindernis für eine Übernahme die Streuung der Manchester-Anteile: Rund 20 Prozent davon sind im Besitz von Kleinaktionären, die meist als Fans ihrem Club treu sind. (afp)

So long (oder doch besser short?)

Kalli   ... Du blöde Kiste, ich mach Dich platt, ich stell Dich ab!    Aaaaaagghhh ...

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Häufig gestellte Fragen zur MANCHESTER UNITED ORD Aktie und zum MANCHESTER UNITED ORD Kurs

Nein, MANCHESTER UNITED ORD zahlt keine Dividenden.