- Technische Störung beeinträchtigt Luftverkehr in GB.
- 330 Flüge wurden am Nachmittag gestrichen.
- Störung führte auch zu Flugausfällen in Deutschland.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Am Dienstag waren dem Flugdatenportal Flightradar24 zufolge aufgrund der Störung etwa 1.300 Flüge ausgefallen. Sky News berichtete von Passagieren, die teils auf dem Fliesenboden im Terminal übernachten mussten.
Der genaue Grund für die Probleme war zunächst unklar. Eine Cyberattacke werde als Ursache jedoch ausgeschlossen, sagte der Chef des Flugsicherungsunternehmens Nats, Martin Rolfe, der BBC. Das Problem sei inzwischen behoben, habe jedoch einen erheblichen Rückstau verursacht, der nun abgearbeitet werde.
Scharfe Kritik von Airlines
Nats ist in Großbritannien für 15 Flughäfen zuständig. Betroffen von der Störung waren am Dienstag neben Heathrow auch London Gatwick, London Stansted sowie die Airports in Manchester und Birmingham und weitere.
Von mehreren Airlines kam scharfe Kritik an dem Dienstleister. Nats-Geschäftsführer Rolfe wurde zudem von Verkehrsministerin Heidi Alexander einbestellt. Einem Regierungssprecher zufolge setzte sie ihm eine Frist von einer Woche, um Ergebnisse einer umfassenden Untersuchung vorzulegen. Ryanair-Top-Manager Neal McMahon forderte Rolfe laut der britischen Nachrichtenagentur PA zum Rücktritt auf.
Auch an deutschen Airports machten sich die Probleme bemerkbar. Zum Beispiel wurden Flüge von Frankfurt oder Düsseldorf nach London gestrichen, wie auf den Webseiten der jeweiligen Flughäfen zu sehen war. Ähnlich sah es an Flughäfen in anderen Ländern aus, zum Beispiel in Zürich./cmy/DP/stw
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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