Schwache Buchungen, teures Kerosin, neue Unsicherheit: Der Druck auf Europas Urlaubsriesen steigt spürbar.Der Reisekonzern TUI hat wegen der Folgen des Iran-Krieges seine Jahresprognose gesenkt und die Umsatzprognose vorerst ausgesetzt. Das Unternehmen verweist auf die anhaltende Unsicherheit im Nahen Osten, die zu größerer Zurückhaltung bei Urlaubern und kurzfristigeren Buchungen führt. Für das bis Ende September laufende Geschäftsjahr erwartet TUI nun ein bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT) zwischen 1,1 und 1,4 Milliarden Euro. Zuvor hatte der Konzern ein Plus von 7 bis 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 1,41 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die Aktie geriet nach der … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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