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Lockheed Martin Corp

Aktie
WKN:  894648 ISIN:  US5398301094 US-Symbol:  LMT Branche:  Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung Land:  USA
544,95 €
-14,25 €
-2,55%
14:54:03 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
94,95 Mrd. €
Streubesitz
25,18%
KGV
21,95
Dividende
11,88 EUR
Dividendenrendite
2,89%
Nachhaltigkeits-Score
53 %
Index-Zuordnung
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Lockheed Martin Aktie Chart

Lockheed Martin Unternehmensbeschreibung

Lockheed Martin Corp ist ein global führender Rüstungs- und Luft- und Raumfahrtkonzern mit Fokus auf komplexe Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. Das Unternehmen agiert als strategischer Hauptauftragnehmer zahlreicher westlicher Regierungen, insbesondere der US-Regierung, und ist tief in sicherheitspolitische und technologische Wertschöpfungsketten eingebunden. Für langfristig orientierte, konservative Anleger steht Lockheed Martin für ein sicherheitspolitisch systemrelevantes Geschäftsmodell mit hoher technologischer Eintrittsbarriere, jedoch in einem politisch sensiblen und regulierten Umfeld.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Lockheed Martin basiert im Kern auf der Entwicklung, Integration und Wartung hochkomplexer militärischer und dualer (zivil-militärischer) Technologien. Die Erlöse stammen überwiegend aus langfristigen Regierungsaufträgen, häufig mit mehrjährigen Entwicklungsphasen, anschließender Serienfertigung und jahrzehntelangen Service- und Wartungsverträgen. Die Mission des Unternehmens ist die Bereitstellung von technologisch führenden Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtsystemen zur Sicherung nationaler und verbündeter Interessen. Dabei positioniert sich Lockheed Martin als Partner für Landesverteidigung, Abschreckung, Weltraumsicherheit und vernetzte Gefechtsführung. Charakteristisch sind komplexe Beschaffungsprogramme mit hoher politischer Sichtbarkeit, strengen Compliance-Vorgaben und intensiven Sicherheitsanforderungen. Das Geschäftsmodell ist stark von F&E-Ausgaben, regulatorischen Rahmenbedingungen und Verteidigungsetats in den Kernmärkten abhängig.

Produkte und Dienstleistungen

Lockheed Martin deckt ein breites Spektrum verteidigungsrelevanter Technologien und Dienstleistungen ab. Zentrale Produkt- und Lösungsfelder umfassen unter anderem:
  • Kampfflugzeuge und militärische Luftfahrtsysteme, darunter der Mehrzweckkampfjet F-35, taktische Transport- und Aufklärungsflugzeuge sowie unbemannte Systeme
  • Raketensysteme und Präzisionsbewaffnung, inklusive taktischer Flugkörper, Marschflugkörper und Raketenabwehrsysteme
  • Luft- und Raketenabwehr, etwa integrierte Luftverteidigungs- und Frühwarnsysteme für land- und seegestützte Plattformen
  • Raumfahrtsysteme, Satelliten und Trägerraketen für militärische, nachrichtendienstliche und teilweise zivile Anwendungen
  • Kommandostruktur-, Kommunikations-, Aufklärungs- und Computersysteme (C4ISR), inklusive vernetzter Gefechtsführung, Sensorfusion und Cyber-Sicherheitslösungen
  • Logistik, Instandhaltung, Training und Simulation, darunter Flugsimulatoren, Pilotenausbildung und Flottenmanagement für militärische Systeme
Der Dienstleistungsanteil ist bei großen Plattformprogrammen signifikant, da Wartung, Modernisierung und Systemintegration über den Lebenszyklus hohe planbare Cashflows generieren. Gleichzeitig investiert der Konzern in Zukunftsfelder wie Hyperschalltechnologie, unbemannte Systeme, weltraumgestützte Sensorik und vernetzte Gefechtsnetze.

Business Units und organisatorische Struktur

Lockheed Martin gliedert sein operatives Geschäft in mehrere große Segmente, die entlang technologischer und programmatischer Schwerpunkte strukturiert sind:
  • Aeronautics: Entwicklung und Fertigung bemannter und unbemannter Militärflugzeuge, einschließlich F-35, F-22 (Support), Militärtransporter und zugehöriger Supportleistungen
  • Missiles and Fire Control: Raketen- und Lenkwaffensysteme, Feuerleitsysteme, integrierte Luftverteidigung, Präzisionswaffen, taktische Raketen, Raketenabwehr- und Sensorlösungen
  • Rotary and Mission Systems: Militärhubschrauber (unter anderem über die Integration von Sikorsky), Marinekampfsysteme, Radarsysteme, Missionssysteme, Cyber-Lösungen und C4ISR-Architekturen
  • Space: Satelliten, Raumfahrtsysteme, Trägersysteme, weltraumgestützte Sensorik und strategische Weltraumprogramme für Verteidigungs- und Geheimdienstkunden
Diese Struktur ermöglicht eine Spezialisierung nach Technologieclustern, erleichtert komplexe Programmsteuerung und fördert Synergien zwischen Forschung, Entwicklung und Produktion.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Lockheed Martin entstand Mitte der 1990er-Jahre aus der Fusion zweier traditionsreicher US-Luft- und Raumfahrtunternehmen. Die Wurzeln reichen bis in die Anfänge der militärischen Luftfahrt und der frühen Raumfahrtprogramme der USA zurück. Im Zuge der Konsolidierung der Rüstungsindustrie nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelte sich das Unternehmen zu einem der zentralen Generalunternehmer des US-Verteidigungsministeriums. Historisch war Lockheed in zahlreiche Schlüsselprogramme involviert, von legendären Aufklärungsflugzeugen über frühe Stealth-Technologien bis hin zu modernen Mehrzweckkampfflugzeugen und strategischen Raketenabwehrsystemen. Die Integration weiterer Unternehmen, insbesondere im Helikopter- und Elektronikbereich, hat die Wertschöpfungskette verbreitert und die Rolle als Systemintegrator gestärkt. Mit dem Aufstieg des Weltraums als eigenständigem militärischem Operationsraum hat Lockheed Martin seine Raumfahrtsparte weiter ausgebaut und sich als wichtiger Anbieter von Satelliten, Sensorplattformen und Weltraumarchitekturen positioniert.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Lockheed Martin verfügt über mehrere ausgeprägte Moats, die den Wettbewerb langfristig begrenzen:
  • Tief verankerte Kundenbeziehungen zu Verteidigungsministerien und Sicherheitsbehörden, insbesondere in den USA und verbündeten Staaten
  • Komplexe, sicherheitskritische Technologieplattformen mit langen Entwicklungszyklen und hohen Zertifizierungsanforderungen
  • Hohe Wechselkosten für Kunden aufgrund umfassender Systemintegration, Schulung und logistischer Infrastruktur
  • Ein umfangreiches Portfolio an geistigem Eigentum, Patenten und proprietären Technologien im Bereich Stealth, Sensorik, Systemintegration und Raumfahrt
  • Erfahrung im Management großer, politisch sensibler Beschaffungsprogramme mit umfangreichen Compliance-, Sicherheits- und Exportkontrollauflagen
Als Alleinstellungsmerkmale gelten insbesondere die Rolle als Hauptauftragnehmer des F-35-Programms, die starke Stellung in Raketenabwehr und Präzisionsbewaffnung sowie die Kombination aus Luftfahrt-, Elektronik- und Raumfahrtkompetenz in einem integrierten Konzern. Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren, die für neue Wettbewerber kaum zu überwinden sind.

Wettbewerbsumfeld

Lockheed Martin agiert in einem oligopolistisch geprägten Markt für Verteidigungs- und Raumfahrttechnologie. Wichtige Wettbewerber sind andere große Rüstungs- und Luftfahrtkonzerne, die ebenfalls als Hauptauftragnehmer für Regierungen auftreten. Der Wettbewerb findet weniger über Massenmärkte statt, sondern über Ausschreibungen für Großprojekte, technologische Leistungsfähigkeit, Programmmanagement und politische Akzeptanz. Zusätzlich zu direkten Konkurrenten kämpfen spezialisierte Elektronik-, Sensorik- und Softwareanbieter um Teilbereiche der Wertschöpfung. In Teilmärkten treten außerdem staatlich geprägte Unternehmen und nationale Champions außerhalb der USA auf. Der Markteintritt ist für neue Akteure aufgrund der regulatorischen Anforderungen, langen Referenzlisten, Sicherheitsfreigaben und hohen Kapitalintensität stark begrenzt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Lockheed Martin verfolgt eine Strategie, die auf technologischer Führerschaft, Portfoliofokussierung und enger Kundenanbindung beruht. Zentral ist die Weiterentwicklung bestehender Schlüsselplattformen durch Modernisierung, Software-Upgrades und Lebenszyklusunterstützung. Parallel dazu investiert das Unternehmen in Zukunftstechnologien wie vernetzte Gefechtsnetze, Weltraumarchitekturen, Hyperschallwaffen, autonome Systeme und Cyber-Fähigkeiten. Die Unternehmensführung muss dabei einen Balanceakt zwischen Aktionärsinteressen, sicherheitspolitischen Anforderungen, Compliance, Exportkontrollen und öffentlicher Wahrnehmung leisten. Governance-Strukturen und Kontrollmechanismen sind stark reguliert, da das Unternehmen im sensiblen Verteidigungsbereich tätig ist und mit vertraulichen und klassifizierten Programmen arbeitet. Die strategische Ausrichtung bleibt langfristig an Verteidigungsetats, US-Sicherheitsdoktrin und den Bedarfen verbündeter Streitkräfte ausgerichtet.

Branchen- und Regionenanalyse

Lockheed Martin operiert primär in der globalen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie sowie im Luft- und Raumfahrtsektor. Die Branche ist durch langfristige Beschaffungsprogramme, hohe Eintrittsbarrieren, starke staatliche Nachfrage und politische Einflussfaktoren geprägt. Wesentliche Wachstumstreiber sind geopolitische Spannungen, Modernisierungsbedarf bestehender Waffensysteme, Digitalisierung der Streitkräfte, Raketenabwehr, Weltraumsicherheit und cyber-physische Bedrohungen. Regional dominiert der US-Markt, der als größter Verteidigungsetat weltweit zentrale Bedeutung hat. Daneben spielen verbündete NATO-Staaten, ausgewählte Partner in Asien-Pazifik sowie Kunden im Nahen Osten und anderen Regionen eine wichtige Rolle. Der internationale Vertrieb unterliegt strengen Exportkontrollregimen und politischen Freigaben. Der Raumfahrtsektor entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen strategischen Markt, in dem staatliche Akteure, private Raumfahrtunternehmen und Sicherheitsbehörden eng interagieren. Für Lockheed Martin bedeutet dies Chancen durch neue Raumfahrtprogramme, aber auch zunehmenden Wettbewerb durch kommerzielle Anbieter.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Als großer Rüstungskonzern steht Lockheed Martin besonders im Fokus von ESG-orientierten Investoren und gesellschaftlichen Debatten. Für viele Nachhaltigkeitsrichtlinien gelten Verteidigungstitel als sensibel, sodass gewisse Investorenkreise bewusst auf Engagement verzichten. Gleichzeitig argumentieren andere Marktteilnehmer, dass Verteidigungsfähigkeit Teil staatlicher Daseinsvorsorge und Sicherheitsarchitektur ist. Das Unternehmen unterliegt umfangreichen Regelwerken zu Exportkontrolle, Anti-Korruption, Compliance und Corporate Governance. In der Vergangenheit wurden in der Branche wiederholt Diskussionen zu Kostenüberschreitungen, Programmverzögerungen und Transparenz geführt, was strenge interne Kontrollsysteme erforderlich macht. Darüber hinaus investiert Lockheed Martin in Forschung, technologische Ausbildungspartnerschaften und Programme zur Fachkräftesicherung, da der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren und IT-Spezialisten dauerhaft hoch ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines sicherheitsorientierten, konservativen Anlegers bieten sich mehrere potenzielle Chancen:
  • Strukturell robuste Nachfrage aus Verteidigungsetats in Kernmärkten, insbesondere vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und Modernisierungsbedarf der Streitkräfte
  • Lange Laufzeiten von Großprogrammen und umfassende Serviceverträge, die für planbare, wiederkehrende Erlösströme sorgen können
  • Starker technologischer Burggraben in Bereichen wie Kampfjets, Raketenabwehr, Raumfahrt und Systemintegration, der die Marktposition absichert
  • Hohe Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber und etablierte Beziehungen zu Regierungs- und Militärkunden
  • Partizipation an Zukunftsfeldern wie Weltraumsicherheit, Hyperschalltechnologie, vernetzte Gefechtsführung und Cyber-Abwehr
Für konservative Anleger kann die Rolle als sicherheitspolitisch systemrelevanter Anbieter in einem regulierten Oligopol als stabilisierender Faktor gewertet werden, sofern politische Rahmenbedingungen und Verteidigungsetats langfristig tragfähig bleiben.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen wesentliche Risiken und Unsicherheiten gegenüber, die bei einer Anlageentscheidung sorgfältig zu berücksichtigen sind:
  • Politische und haushaltspolitische Risiken, da wesentliche Teile der Nachfrage von Verteidigungsbudgets und Regierungsentscheidungen abhängen
  • Reputations- und ESG-Risiken, die zu Ausschlüssen aus Nachhaltigkeitsindizes, Restriktionen institutioneller Anleger oder erhöhter öffentlicher Kritik führen können
  • Programm- und Ausführungsrisiken wie Kostenüberschreitungen, technische Probleme, Lieferkettenstörungen, Verzögerungen und potenzielle Vertragsstrafen
  • Regulatorische Risiken durch Exportkontrollen, Sanktionsregime und sich verändernde außenpolitische Prioritäten in Kernmärkten
  • Technologische Disruption durch neue Ansätze im Bereich Raumfahrt, autonome Systeme, Software-definierte Verteidigung und Cyber-Kriegsführung, die Anpassungsdruck erzeugen
  • Konzentrationsrisiko, da zentrale Programme und der US-Markt einen erheblichen Anteil am Geschäft ausmachen
Konservative Anleger sollten die Abhängigkeit von staatlichen Auftraggebern, den politisch sensiblen Charakter des Geschäfts und die anspruchsvolle regulatorische Umgebung in ihre Risikoabwägung einbeziehen. Eine Entscheidung für oder gegen ein Engagement bleibt eine individuelle Abwägung von sicherheitspolitisch getriebener Nachfrage, technologischer Stärke und den ethischen sowie politischen Implikationen eines Investments in einen Verteidigungskonzern.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 544,60 € / 545,30 €
Spread +0,13%
Schluss Vortag 559,20 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 542,75 €
Tageshoch 561,60 €
52W-Tief 349,125 €
52W-Hoch 615,00 €
Jahrestief 406,50 €
Jahreshoch 615,00 €

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Lockheed Martin Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:

  • Lockheed Martin hat einen bedeutenden Auftrag zur Entwicklung eines neuen Kampfflugzeugs erhalten, was auf eine Stärkung ihrer Position im Verteidigungssektor hinweist.
  • Das Unternehmen plant, die Produktionskapazitäten erheblich auszubauen, um die steigende Nachfrage nach Verteidigungssystemen zu decken.
  • Die jüngsten Quartalsergebnisse zeigen eine positive Umsatzentwicklung und übertreffen die Markterwartungen, was das Vertrauen in die zukünftige Entwicklung der Aktie stärkt.
Hinweis

Community: Diskussion zur Lockheed Martin Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge berichten überwiegend, dass geopolitische Spannungen und Konflikte (insbesondere im Nahen Osten und durch Aufrüstungsprogramme) einen Rüstungsboom auslösen und so steigenden Nachschubbedarf für Munition, Luftverteidigung, Raketen und militärische Technologien schaffen, von dem Lockheed Martin durch Großaufträge, Entwicklungsvorhaben und starke Quartalszahlen profitiert.
  • Mehrere Einträge vergleichen Lockheed Martin mit europäischen und US‑Konkurrenten (z. B. Rheinmetall, RTX, Northrop Grumman) und heben hervor, dass LMT oft eine moderatere Bewertung, stabile Cashflows und attraktive Dividenden aufweise, während Analysten das Papier teils zum Kauf empfehlen, aber auch auf Bewertungsunterschiede und Risiken hinweisen.
  • Meinungen der Nutzer sind geteilt: Einige sehen weiterhin Kurspotenzial aufgrund von R&D‑Investitionen (z. B. Hyperschall‑Projekte, F‑35‑Integration) und anhaltender Nachfrage, andere warnen vor Unsicherheiten, da eine politische Wende oder Frieden die langfristige Nachfrage und somit die Kursentwicklung beeinflussen könnte.
Hinweis
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Lockheed Martin Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 71.043 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 7.013 $
Jahresüberschuss in Mio. 5.336 $
Umsatz je Aktie 299,76 $
Gewinn je Aktie 22,51 $
Gewinnrendite +84,26%
Umsatzrendite +7,51%
Return on Investment +9,59%
Marktkapitalisierung in Mio. 115.168 $
KGV (Kurs/Gewinn) 21,59
KBV (Kurs/Buchwert) 18,19
KUV (Kurs/Umsatz) 1,62
Eigenkapitalrendite +84,26%
Eigenkapitalquote +11,39%

Lockheed Martin News

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31.03.25
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Geld/Brief 1,09 / 1,13 €
Knock-Out 506,09 €
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Derivate

Anlageprodukte (1)
Express-Zertifikate 1
Hebelprodukte (2)
Faktor-Zertifikate 2
Alle Derivate

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 4
Gesteigert seit 23 Jahre
Keine Senkung seit 40 Jahre
Stabilität der Dividende 1 (max 1,00)
Jährlicher 5,98% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 7,82% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 62,8% (auf den Gewinn/FFO)
quote 45,3% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 4,57%

Dividenden Historie

Datum Dividende
02.03.2026 3,45 $
01.12.2025 3,45 $
02.09.2025 3,30 $
02.06.2025 3,30 $
03.03.2025 3,30 $
02.12.2024 3,30 $
03.09.2024 3,15 $
03.06.2024 3,15 $
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Lockheed Martin Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Lockheed Martin Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 557,80 -0,13%
558,50 € 12:31
Frankfurt 556,50 +0,16%
555,60 € 14:12
Hamburg 561,20 +2,18%
549,20 € 08:06
München 559,80 +1,84%
549,70 € 08:04
Stuttgart 553,80 -0,98%
559,30 € 14:31
Xetra 554,80 -0,77%
559,10 € 14:30
L&S RT 544,95 -2,55%
559,20 € 14:54
NYSE 633,79 $ -1,32%
642,28 $ 14:37
Nasdaq 634,46 $ -1,07%
641,34 $ 14:37
AMEX 641,24 $ -0,84%
646,67 $ 18.03.26
Wien 556,30 -0,36%
558,30 € 14:30
SIX Swiss Exchange 551,90 ¤ 0 %
551,90 ¤ 02.03.26
Tradegate 542,20 -3,18%
560,00 € 14:52
Quotrix 542,30 -2,81%
558,00 € 14:52
Gettex 544,10 -2,65%
558,90 € 14:53
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
19.03.26 559,15 -
18.03.26 559,20 -
17.03.26 550,45 -
16.03.26 561,20 -
15.03.26 566,05 -
14.03.26 566,05 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 567,60 € -1,49%
1 Monat 567,65 € -1,50%
6 Monate 402,90 € +38,78%
1 Jahr 431,45 € +29,60%
5 Jahre 296,675 € +88,47%

Unternehmensprofil Lockheed Martin

Lockheed Martin Corp ist ein global führender Rüstungs- und Luft- und Raumfahrtkonzern mit Fokus auf komplexe Verteidigungs- und Sicherheitssysteme. Das Unternehmen agiert als strategischer Hauptauftragnehmer zahlreicher westlicher Regierungen, insbesondere der US-Regierung, und ist tief in sicherheitspolitische und technologische Wertschöpfungsketten eingebunden. Für langfristig orientierte, konservative Anleger steht Lockheed Martin für ein sicherheitspolitisch systemrelevantes Geschäftsmodell mit hoher technologischer Eintrittsbarriere, jedoch in einem politisch sensiblen und regulierten Umfeld.

Geschäftsmodell und Mission

Das Geschäftsmodell von Lockheed Martin basiert im Kern auf der Entwicklung, Integration und Wartung hochkomplexer militärischer und dualer (zivil-militärischer) Technologien. Die Erlöse stammen überwiegend aus langfristigen Regierungsaufträgen, häufig mit mehrjährigen Entwicklungsphasen, anschließender Serienfertigung und jahrzehntelangen Service- und Wartungsverträgen. Die Mission des Unternehmens ist die Bereitstellung von technologisch führenden Verteidigungs-, Luft- und Raumfahrtsystemen zur Sicherung nationaler und verbündeter Interessen. Dabei positioniert sich Lockheed Martin als Partner für Landesverteidigung, Abschreckung, Weltraumsicherheit und vernetzte Gefechtsführung. Charakteristisch sind komplexe Beschaffungsprogramme mit hoher politischer Sichtbarkeit, strengen Compliance-Vorgaben und intensiven Sicherheitsanforderungen. Das Geschäftsmodell ist stark von F&E-Ausgaben, regulatorischen Rahmenbedingungen und Verteidigungsetats in den Kernmärkten abhängig.

Produkte und Dienstleistungen

Lockheed Martin deckt ein breites Spektrum verteidigungsrelevanter Technologien und Dienstleistungen ab. Zentrale Produkt- und Lösungsfelder umfassen unter anderem:
  • Kampfflugzeuge und militärische Luftfahrtsysteme, darunter der Mehrzweckkampfjet F-35, taktische Transport- und Aufklärungsflugzeuge sowie unbemannte Systeme
  • Raketensysteme und Präzisionsbewaffnung, inklusive taktischer Flugkörper, Marschflugkörper und Raketenabwehrsysteme
  • Luft- und Raketenabwehr, etwa integrierte Luftverteidigungs- und Frühwarnsysteme für land- und seegestützte Plattformen
  • Raumfahrtsysteme, Satelliten und Trägerraketen für militärische, nachrichtendienstliche und teilweise zivile Anwendungen
  • Kommandostruktur-, Kommunikations-, Aufklärungs- und Computersysteme (C4ISR), inklusive vernetzter Gefechtsführung, Sensorfusion und Cyber-Sicherheitslösungen
  • Logistik, Instandhaltung, Training und Simulation, darunter Flugsimulatoren, Pilotenausbildung und Flottenmanagement für militärische Systeme
Der Dienstleistungsanteil ist bei großen Plattformprogrammen signifikant, da Wartung, Modernisierung und Systemintegration über den Lebenszyklus hohe planbare Cashflows generieren. Gleichzeitig investiert der Konzern in Zukunftsfelder wie Hyperschalltechnologie, unbemannte Systeme, weltraumgestützte Sensorik und vernetzte Gefechtsnetze.

Business Units und organisatorische Struktur

Lockheed Martin gliedert sein operatives Geschäft in mehrere große Segmente, die entlang technologischer und programmatischer Schwerpunkte strukturiert sind:
  • Aeronautics: Entwicklung und Fertigung bemannter und unbemannter Militärflugzeuge, einschließlich F-35, F-22 (Support), Militärtransporter und zugehöriger Supportleistungen
  • Missiles and Fire Control: Raketen- und Lenkwaffensysteme, Feuerleitsysteme, integrierte Luftverteidigung, Präzisionswaffen, taktische Raketen, Raketenabwehr- und Sensorlösungen
  • Rotary and Mission Systems: Militärhubschrauber (unter anderem über die Integration von Sikorsky), Marinekampfsysteme, Radarsysteme, Missionssysteme, Cyber-Lösungen und C4ISR-Architekturen
  • Space: Satelliten, Raumfahrtsysteme, Trägersysteme, weltraumgestützte Sensorik und strategische Weltraumprogramme für Verteidigungs- und Geheimdienstkunden
Diese Struktur ermöglicht eine Spezialisierung nach Technologieclustern, erleichtert komplexe Programmsteuerung und fördert Synergien zwischen Forschung, Entwicklung und Produktion.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Lockheed Martin entstand Mitte der 1990er-Jahre aus der Fusion zweier traditionsreicher US-Luft- und Raumfahrtunternehmen. Die Wurzeln reichen bis in die Anfänge der militärischen Luftfahrt und der frühen Raumfahrtprogramme der USA zurück. Im Zuge der Konsolidierung der Rüstungsindustrie nach dem Ende des Kalten Krieges entwickelte sich das Unternehmen zu einem der zentralen Generalunternehmer des US-Verteidigungsministeriums. Historisch war Lockheed in zahlreiche Schlüsselprogramme involviert, von legendären Aufklärungsflugzeugen über frühe Stealth-Technologien bis hin zu modernen Mehrzweckkampfflugzeugen und strategischen Raketenabwehrsystemen. Die Integration weiterer Unternehmen, insbesondere im Helikopter- und Elektronikbereich, hat die Wertschöpfungskette verbreitert und die Rolle als Systemintegrator gestärkt. Mit dem Aufstieg des Weltraums als eigenständigem militärischem Operationsraum hat Lockheed Martin seine Raumfahrtsparte weiter ausgebaut und sich als wichtiger Anbieter von Satelliten, Sensorplattformen und Weltraumarchitekturen positioniert.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Lockheed Martin verfügt über mehrere ausgeprägte Moats, die den Wettbewerb langfristig begrenzen:
  • Tief verankerte Kundenbeziehungen zu Verteidigungsministerien und Sicherheitsbehörden, insbesondere in den USA und verbündeten Staaten
  • Komplexe, sicherheitskritische Technologieplattformen mit langen Entwicklungszyklen und hohen Zertifizierungsanforderungen
  • Hohe Wechselkosten für Kunden aufgrund umfassender Systemintegration, Schulung und logistischer Infrastruktur
  • Ein umfangreiches Portfolio an geistigem Eigentum, Patenten und proprietären Technologien im Bereich Stealth, Sensorik, Systemintegration und Raumfahrt
  • Erfahrung im Management großer, politisch sensibler Beschaffungsprogramme mit umfangreichen Compliance-, Sicherheits- und Exportkontrollauflagen
Als Alleinstellungsmerkmale gelten insbesondere die Rolle als Hauptauftragnehmer des F-35-Programms, die starke Stellung in Raketenabwehr und Präzisionsbewaffnung sowie die Kombination aus Luftfahrt-, Elektronik- und Raumfahrtkompetenz in einem integrierten Konzern. Diese Faktoren schaffen Markteintrittsbarrieren, die für neue Wettbewerber kaum zu überwinden sind.

Wettbewerbsumfeld

Lockheed Martin agiert in einem oligopolistisch geprägten Markt für Verteidigungs- und Raumfahrttechnologie. Wichtige Wettbewerber sind andere große Rüstungs- und Luftfahrtkonzerne, die ebenfalls als Hauptauftragnehmer für Regierungen auftreten. Der Wettbewerb findet weniger über Massenmärkte statt, sondern über Ausschreibungen für Großprojekte, technologische Leistungsfähigkeit, Programmmanagement und politische Akzeptanz. Zusätzlich zu direkten Konkurrenten kämpfen spezialisierte Elektronik-, Sensorik- und Softwareanbieter um Teilbereiche der Wertschöpfung. In Teilmärkten treten außerdem staatlich geprägte Unternehmen und nationale Champions außerhalb der USA auf. Der Markteintritt ist für neue Akteure aufgrund der regulatorischen Anforderungen, langen Referenzlisten, Sicherheitsfreigaben und hohen Kapitalintensität stark begrenzt.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Lockheed Martin verfolgt eine Strategie, die auf technologischer Führerschaft, Portfoliofokussierung und enger Kundenanbindung beruht. Zentral ist die Weiterentwicklung bestehender Schlüsselplattformen durch Modernisierung, Software-Upgrades und Lebenszyklusunterstützung. Parallel dazu investiert das Unternehmen in Zukunftstechnologien wie vernetzte Gefechtsnetze, Weltraumarchitekturen, Hyperschallwaffen, autonome Systeme und Cyber-Fähigkeiten. Die Unternehmensführung muss dabei einen Balanceakt zwischen Aktionärsinteressen, sicherheitspolitischen Anforderungen, Compliance, Exportkontrollen und öffentlicher Wahrnehmung leisten. Governance-Strukturen und Kontrollmechanismen sind stark reguliert, da das Unternehmen im sensiblen Verteidigungsbereich tätig ist und mit vertraulichen und klassifizierten Programmen arbeitet. Die strategische Ausrichtung bleibt langfristig an Verteidigungsetats, US-Sicherheitsdoktrin und den Bedarfen verbündeter Streitkräfte ausgerichtet.

Branchen- und Regionenanalyse

Lockheed Martin operiert primär in der globalen Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie sowie im Luft- und Raumfahrtsektor. Die Branche ist durch langfristige Beschaffungsprogramme, hohe Eintrittsbarrieren, starke staatliche Nachfrage und politische Einflussfaktoren geprägt. Wesentliche Wachstumstreiber sind geopolitische Spannungen, Modernisierungsbedarf bestehender Waffensysteme, Digitalisierung der Streitkräfte, Raketenabwehr, Weltraumsicherheit und cyber-physische Bedrohungen. Regional dominiert der US-Markt, der als größter Verteidigungsetat weltweit zentrale Bedeutung hat. Daneben spielen verbündete NATO-Staaten, ausgewählte Partner in Asien-Pazifik sowie Kunden im Nahen Osten und anderen Regionen eine wichtige Rolle. Der internationale Vertrieb unterliegt strengen Exportkontrollregimen und politischen Freigaben. Der Raumfahrtsektor entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen strategischen Markt, in dem staatliche Akteure, private Raumfahrtunternehmen und Sicherheitsbehörden eng interagieren. Für Lockheed Martin bedeutet dies Chancen durch neue Raumfahrtprogramme, aber auch zunehmenden Wettbewerb durch kommerzielle Anbieter.

Sonstige Besonderheiten und ESG-Aspekte

Als großer Rüstungskonzern steht Lockheed Martin besonders im Fokus von ESG-orientierten Investoren und gesellschaftlichen Debatten. Für viele Nachhaltigkeitsrichtlinien gelten Verteidigungstitel als sensibel, sodass gewisse Investorenkreise bewusst auf Engagement verzichten. Gleichzeitig argumentieren andere Marktteilnehmer, dass Verteidigungsfähigkeit Teil staatlicher Daseinsvorsorge und Sicherheitsarchitektur ist. Das Unternehmen unterliegt umfangreichen Regelwerken zu Exportkontrolle, Anti-Korruption, Compliance und Corporate Governance. In der Vergangenheit wurden in der Branche wiederholt Diskussionen zu Kostenüberschreitungen, Programmverzögerungen und Transparenz geführt, was strenge interne Kontrollsysteme erforderlich macht. Darüber hinaus investiert Lockheed Martin in Forschung, technologische Ausbildungspartnerschaften und Programme zur Fachkräftesicherung, da der Bedarf an hochqualifizierten Ingenieuren und IT-Spezialisten dauerhaft hoch ist.

Chancen für konservative Anleger

Aus Sicht eines sicherheitsorientierten, konservativen Anlegers bieten sich mehrere potenzielle Chancen:
  • Strukturell robuste Nachfrage aus Verteidigungsetats in Kernmärkten, insbesondere vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und Modernisierungsbedarf der Streitkräfte
  • Lange Laufzeiten von Großprogrammen und umfassende Serviceverträge, die für planbare, wiederkehrende Erlösströme sorgen können
  • Starker technologischer Burggraben in Bereichen wie Kampfjets, Raketenabwehr, Raumfahrt und Systemintegration, der die Marktposition absichert
  • Hohe Eintrittsbarrieren für neue Wettbewerber und etablierte Beziehungen zu Regierungs- und Militärkunden
  • Partizipation an Zukunftsfeldern wie Weltraumsicherheit, Hyperschalltechnologie, vernetzte Gefechtsführung und Cyber-Abwehr
Für konservative Anleger kann die Rolle als sicherheitspolitisch systemrelevanter Anbieter in einem regulierten Oligopol als stabilisierender Faktor gewertet werden, sofern politische Rahmenbedingungen und Verteidigungsetats langfristig tragfähig bleiben.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Dem stehen wesentliche Risiken und Unsicherheiten gegenüber, die bei einer Anlageentscheidung sorgfältig zu berücksichtigen sind:
  • Politische und haushaltspolitische Risiken, da wesentliche Teile der Nachfrage von Verteidigungsbudgets und Regierungsentscheidungen abhängen
  • Reputations- und ESG-Risiken, die zu Ausschlüssen aus Nachhaltigkeitsindizes, Restriktionen institutioneller Anleger oder erhöhter öffentlicher Kritik führen können
  • Programm- und Ausführungsrisiken wie Kostenüberschreitungen, technische Probleme, Lieferkettenstörungen, Verzögerungen und potenzielle Vertragsstrafen
  • Regulatorische Risiken durch Exportkontrollen, Sanktionsregime und sich verändernde außenpolitische Prioritäten in Kernmärkten
  • Technologische Disruption durch neue Ansätze im Bereich Raumfahrt, autonome Systeme, Software-definierte Verteidigung und Cyber-Kriegsführung, die Anpassungsdruck erzeugen
  • Konzentrationsrisiko, da zentrale Programme und der US-Markt einen erheblichen Anteil am Geschäft ausmachen
Konservative Anleger sollten die Abhängigkeit von staatlichen Auftraggebern, den politisch sensiblen Charakter des Geschäfts und die anspruchsvolle regulatorische Umgebung in ihre Risikoabwägung einbeziehen. Eine Entscheidung für oder gegen ein Engagement bleibt eine individuelle Abwägung von sicherheitspolitisch getriebener Nachfrage, technologischer Stärke und den ethischen sowie politischen Implikationen eines Investments in einen Verteidigungskonzern.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 94,95 Mrd. €
Aktienanzahl 231,40 Mio.
Streubesitz 25,18%
Währung EUR
Land USA
Sektor Industrie
Branche Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+14,79% State Street Corp
+9,29% Vanguard Group Inc
+7,39% BlackRock Inc
+3,36% Charles Schwab Investment Management Inc
+2,28% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+2,09% Geode Capital Management, LLC
+1,27% Capital World Investors
+1,26% Bank of America Corp
+1,26% FMR Inc
+0,99% Wellington Management Company LLP
+0,93% Northern Trust Corp
+0,90% Amvescap Plc.
+0,86% Royal Bank of Canada
+0,75% Franklin Resources Inc
+0,70% Bank of New York Mellon Corp
+0,69% UBS Group AG
+0,62% Wells Fargo & Co
+0,56% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,54% Stifel Financial Corp
+0,50% Goldman Sachs Group Inc
+23,78% Weitere
+25,18% Streubesitz

Community-Beiträge zu Lockheed Martin

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ARIVA.DE
Vom 5-Dollar-IPO zur KI-Kriegsfantasie: ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Lockheed Martin Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Ein Börsengang wie aus dem Lehrbuch – oder doch eine Übertreibung? Die Aktie von Swarmer schießt am ersten Handelstag um über 500 Prozent nach oben und elektrisiert Anleger weltweit. Innerhalb von 24 Stunden war ein Tenbagger geboren. Wie weit geht die Geschichte noch?

Lesen Sie den ganzen Artikel: Vom 5-Dollar-IPO zur KI-Kriegsfantasie: Explodiert die Swarmer-Aktie weiter?
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BackhandSmash
ausgebombt, Lager leer
zu #119 enormen Nachschubbedarf undf steigende Verkaufszahlen dürften die Gewinne weiter steigen lassen, was ist alles im Kurs, denke einiges aber noch nicht alles und es wird eben die Zukunft gehandelt, aus der Aussage von Trump "der Krieg dauert nur wenige Tage" dürfte sich etwas ausdehnen! https://www.handelsblatt.com/politik/international/iran-krieg-die-methode-trump-stoesst-an-ihre-grenzen/100207190.html
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ARIVA.DE
Rüstungsboom durch Iran-Krieg? Diese ...
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Lockheed Martin Corp" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Der Krieg zwischen den USA und dem Iran führt zu einem enormen Nachschubbedarf an Munition – und Lockheed Martin sowie RTX könnten die großen Profiteure sein. Doch Experten warnen vor einer unerwarteten Wendung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Rüstungsboom durch Iran-Krieg? Diese US-Rüstungshersteller könnten jetzt profitieren
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BackhandSmash
Lockheed Martin im Vergleich zu andere Rüstungsakt

Lockheed Martin (LMT) weist im Vergleich zu anderen großen Rüstungskonzernen oft eine geringere Bewertung auf. Während europäische Werte durch die "Zeitenwende" teils massiv aufgewertet wurden, profitieren US-Titel wie LMT eher von ihrer stabilen Marktführerschaft und hohen Cashflows. [1, 2, 3]

KGV-Vergleich (Schätzungen für 2025/2026)

Ein direkter Vergleich der Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV/PE Ratio) verdeutlicht die Bewertungsunterschiede:

Unternehmen [4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11]KGV 2025 (e)KGV 2026 (e)Charakterisierung
Lockheed Martin (LMT)~22,5~31,2 - 35,4Gilt oft als unterbewertet gegenüber dem Sektor-Schnitt.
Rheinmetall (RHM)~50,0~25,0 - 30,0*Starkes Momentum; hohes KGV durch extreme Wachstumserwartungen.
RTX Corp (ehem. Raytheon)~20,0 - 23,0~25,0Ähnlich wie LMT eher moderat bewertet im Vergleich zu Europa.
Northrop Grumman (NOC)~28,0~16,4 (fwd)Analysten-Favorit für 2026 mit attraktiver Forward-Bewertung.
Hensoldt (HAG)~68,0~45,0*Sehr hohe Bewertung durch starke Marktposition in der Elektronik/Sensorik.

*Basierend auf Analystenprognosen zur Gewinnnormalisierung.

Zentrale Erkenntnisse zum Vergleich

  • US vs. Europa: US-Konzerne wie Lockheed Martin und RTX handeln oft mit einem Abschlag von bis zu 25 % gegenüber ihren europäischen Mitbewerbern.
  • Wachstum vs. Stabilität: Während europäische Aktien wie Rheinmetall von massiven Auftragssteigerungen in der EU profitieren, punktet Lockheed Martin durch eine breite Diversifikation (z. B. F-35 Programm) und verlässliche Dividenden.
  • Bewertungs-Gap: Das Branchen-KGV für Luftfahrt und Verteidigung liegt im Schnitt bei etwa 36,5, womit Lockheed Martin (LMT) laut Modellen wie dem von Simply Wall St als unterbewertet eingestuft wird. [5, 8, 12, 13]

Möchten Sie wissen, wie sich die Dividendenrenditen im Vergleich zu den europäischen Werten unterscheiden?


[1] https://www.finanztrends.de

[2] https://wir-lieben-aktien.de

[3] https://www.finanzen.net

[4] https://eulerpool.com

[5] https://www.webull.com

[6] https://fullratio.com

[7] https://www.youtube.com

[8] https://finanzmarktwelt.de

[9] https://www.financecharts.com

[10] https://www.ariva.de

[11] https://aktienfinder.net

[12] https://www.barrons.com

[13] https://www.barchart.com


nun KGV ist nicht alles, aber trotzdem ein kleiner Anhalt (zumindest im gleichen Sektor)

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ARIVA.DE
Krieg im Nahen Osten treibt Rüstungsboom: ...
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Die zunehmenden Raketen- und Drohnenangriffe aus dem Iran zwingen die Golfstaaten zu einer massiven Aufrüstung ihrer Luftverteidigung. Für internationale Rüstungs- und Technologieunternehmen entsteht dadurch ein neuer Milliardenmarkt: Von Flugabwehrsystemen bis hin zu militärischer KI und Satellitenaufklärung.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Krieg im Nahen Osten treibt Rüstungsboom: Neuer Milliardenmarkt durch Aufrüstung der Golfstaaten
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Marygold
...und zieht wieder einen Dealan Land:
https://de.investing.com/news/stock-market-news/lockheed-martin-erhalt-52millionendollarauftrag-fur-raketenwerfersysteme-93CH-3254520 und: https://seekingalpha.com/news/4527449-lockheed-martin-lands-52-million-us-army-contract-for-rocket-systems
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Eidolon
Warum ist hier so wenig los?
Ich bin seit einiger Zeit auch in Lockheed investiert, wundere mich aber, wieso hier Lockheed etwas unterrepräsentiert ist. Ist Lockheed hier wenig beliebt oder ist es, weil das kein deutsches Unternehmen ist? Einige Börsenspezialisten halten ja inzwischen mehr von ausländischen Rüstungsunternehmen weil die deutschen heißgelaufen sind. Jürgen Schmidt von Aktienlust.tv schreibt z.B. aktuell in Bild: „Unsere Rüstungsunternehmen profitieren massiv, aber die Bewertungen sind ausgereizt. Rheinmetall wird mit dem 50-fachen Jahresgewinn gehandelt – üblich ist der Faktor 18. Auch Hensoldt und Renk sind stark überbewertet.“ Schmitt erwartet auf mittlere Sicht deutliche Kurskorrekturen. Stattdessen empfiehlt er z.B. Lockheed Martin Der F-35-Kampfjet-Hersteller ist Weltmarktführer in Luft- und Raumfahrttechnik. 75 % des Umsatzes stammen von der US-Regierung, doch Europa rüstet ebenfalls kräftig auf. Lockheed gilt als defensiver Rüstungswert mit solider Dividende – das KGV liegt bei nur 20. Findet hier im Forum aber wenig statt. Ist der Hype hier bei Ariva nur bei deutschen Rüstungsunternehmen vorhanden?
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Highländer49
Lockheed Martin
Es ist schon erstaunlich: Während europäische Rüstungsaktien von einem Rekordhoch zum nächsten eilen, tritt die Lockheed Martin-Aktie seit Monaten auf der Stelle. Gestern verlor der weltgrößte Rüstungskonzern zwischenzeitlich über -7%. Zum Handelsschluss stand ein Minus von rund -4%. Was steckt hinter dem Kursrücksetzer und ist die Aktie ein interessantes Investment? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-06/65646293-lockheed-martin-aktie-probleme-beim-ruestungsriesen-486.htm
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Häufig gestellte Fragen zur Lockheed Martin Aktie und zum Lockheed Martin Kurs

Der aktuelle Kurs der Lockheed Martin Aktie liegt bei 544,95 €.

Für 1.000€ kann man sich 1,84 Lockheed Martin Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Lockheed Martin Aktie lautet LMT.

Die 1 Monats-Performance der Lockheed Martin Aktie beträgt aktuell -1,50%.

Die 1 Jahres-Performance der Lockheed Martin Aktie beträgt aktuell 29,60%.

Der Aktienkurs der Lockheed Martin Aktie liegt aktuell bei 544,95 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -1,50% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Lockheed Martin eine Wertentwicklung von 38,10% aus und über 6 Monate sind es 38,78%.

Das 52-Wochen-Hoch der Lockheed Martin Aktie liegt bei 615,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Lockheed Martin Aktie liegt bei 349,12 €.

Das Allzeithoch von Lockheed Martin liegt bei 6.198,37 €.

Das Allzeittief von Lockheed Martin liegt bei 0,57 €.

Die Volatilität der Lockheed Martin Aktie liegt derzeit bei 20,61%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Lockheed Martin in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 94,95 Mrd. €

Insgesamt sind 237,0 Mio Lockheed Martin Aktien im Umlauf.

State Street Corp hält +14,79% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 04.01.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Am 04.01.1999 gab es einen Split im Verhältnis 1:2.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Lockheed Martin bei 53%. Erfahre hier mehr

Lockheed Martin hat seinen Hauptsitz in USA.

Lockheed Martin gehört zum Sektor Luft- u. Raumfahrt u. Verteidigung.

Das KGV der Lockheed Martin Aktie beträgt 21,95.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Lockheed Martin betrug 71,04 Mrd $.

Die nächsten Termine von Lockheed Martin sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Lockheed Martin zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 02.03.2026 eine Dividende in Höhe von 3,45 $ (2,92 €) gezahlt.

Zuletzt hat Lockheed Martin am 02.03.2026 eine Dividende in Höhe von 3,45 $ (2,92 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,54%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Lockheed Martin wurde am 02.03.2026 in Höhe von 3,45 $ (2,92 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,54%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 02.03.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 3,45 $ (2,92 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.