- Krones steigerte Umsatz um 7 % auf 5,66 Milliarden Euro.
- Der Auftragseingang stieg im vierten Quartal um 8,6 %.
- Für 2026 plant Krones weiteres Wachstum und bessere Margen.
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So verzeichnete das Unternehmen im vierten Quartal einen Anstieg des Auftragseingangs um 8,6 Prozent im Jahresvergleich. Im Gesamtjahr legte das Neugeschäft um 1,9 Prozent auf knapp 5,56 Milliarden Euro zu.
Die im MDax, dem Index für mittelgroße Werte, notierte Aktie fiel am Vormittag dennoch um 2,4 Prozent. Seit dem Tief Anfang November summieren sich die Kursgewinne aber immer noch auf fast 15 Prozent. Constantin Hesse vom Investmenthaus Jefferies lobte die Zahlen für das vergangene Jahr mit Blick auf Profitabilität und Mittelfluss. Hingegen seien Umsatz und Auftragseingang etwas schwächer ausgefallen als angenommen. Die Ziele für 2026 lägen im Rahmen der Erwartungen.
Der Umsatz stieg 2025 vorläufigen Zahlen zufolge um sieben Prozent auf 5,66 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Neutraubling mitteilte. Damit habe Krones trotz negativer Effekte im Zusammenhang mit dem starken Euro seine Wachstumsprognose von sieben bis neun Prozent erreicht, hieß es. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 12,2 Prozent auf 602,3 Millionen Euro zu. Hier hätten sich eine gestiegene Effizienz in der Produktion sowie Kostensenkungen positiv bemerkbar gemacht. Die Zahlen lagen in etwa im Rahmen der Analystenerwartungen.
Für das neue Geschäftsjahr erwartet Krones weiteres Wachstum. Der Umsatz soll um drei bis fünf Prozent zulegen - allerdings auf währungsbereinigter Basis. Die Ebitda-Marge soll sich auf 10,7 bis 11,1 Prozent verbessern, nach 10,6 Prozent 2025. Per Ende Dezember kann Krones dabei auf ein Auftragspolster von knapp 4,2 Milliarden Euro blicken, was etwas weniger ist als im Jahr zuvor. Der Auftragsbestand gewährleistet dabei den Angaben zufolge die Auslastung der Produktionskapazitäten im Anlagen- und Projektgeschäft bis "weit in das dritte Quartal 2026"./nas//mis
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