Infineon setzt auf langanhaltenden KI-Boom und strebt 30–40% Marktanteil an

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In der Produktpalette des Unternehmens: Computerchips (Symbolbild).
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Infineon setzt auf den KI-Boom und strebt 30-40 % Marktanteil bei Leistungshalbleitern an. In Dresden wird eine neue 5-Milliarden-Euro-Fabrik eröffnet.

Infineon-Chef Jochen Hanebeck erwartet eine langfristige KI-Revolution und strebt einen weltweiten Marktanteil von 30 bis 40 Prozent bei Leistungshalbleitern für KI-Rechenzentren an. Zur Unterstützung dieses Wachstums sowie der Trends zu Digitalisierung und Dekarbonisierung weiht das Unternehmen nächste Woche eine neue Fabrik in Dresden ein, in die fünf Milliarden Euro investiert wurden. Damit will Infineon die Resilienz Deutschlands stärken und der steigenden europäischen Nachfrage gerecht werden.

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