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Meldung des Tages: Dubai unter Beschuss – dieser Microcap hat die Schutzlösung, die Milliarden wert sein könnte

IMI plc

Aktie
WKN:  A1XCMM ISIN:  GB00BGLP8L22 US-Symbol:  IMIAF Branche:  Maschinen Land:  Großbritannien
32,20 €
+0,00 €
0,00%
11.03.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
7,04 Mrd. €
Streubesitz
23,06%
KGV
19,18
Dividende
0,38 EUR
Dividendenrendite
1,33%
Nachhaltigkeits-Score
49 %
Index-Zuordnung
IMI Aktie Chart

IMI Unternehmensbeschreibung

IMI plc ist ein in London börsennotierter, global tätiger Industrieausrüster mit Fokus auf hochspezialisierte Strömungs- und Regeltechnik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und wartet technologisch anspruchsvolle Ventile, Aktuatoren und Steuerungssysteme für industrielle Kernprozesse. Im Zentrum stehen Anwendungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Prozessstabilität, etwa in der Energie- und Kraftwerkstechnik, in der Prozessindustrie sowie in der Gebäudetechnik. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IMI vor allem als etablierter Nischenanbieter mit ausgeprägter Ingenieurtradition und breitem Industriekundenstamm relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IMI beruht auf der Entwicklung und Fertigung von Flow-Control- und Motion-Control-Lösungen, die direkt in kritische Kundenprozesse integriert werden. Der Schwerpunkt liegt auf:
  • Engineering-intensiven Komponenten mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Kundenspezifischen Systemlösungen mit langer Einsatzdauer
  • Aftermarket-Geschäften mit Ersatzteilen, Upgrades und Serviceverträgen
IMI adressiert typischerweise Investitionsgütermärkte mit mehrjährigen Planungszyklen. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene F&E-Zentren, Präzisionsfertigung, Montage, Systemintegration und ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts ist die enge, oft mehrjährige Zusammenarbeit mit OEMs und Endkunden bei der Auslegung von Anlagen. Die Kombination aus Erstausrüstung und wiederkehrenden Serviceumsätzen sorgt für eine relativ stabile Grundauslastung, ist jedoch zyklisch anfällig für Investitionszurückhaltung in Schlüsselbranchen.

Mission und strategische Ausrichtung

IMI formuliert seine Mission im Kern als Entwicklung von Technologien, die industrielle Prozesse sicherer, effizienter und nachhaltiger machen. Der Konzern richtet sich dabei an global agierende Industriekunden, die regulatorische Anforderungen, Energieeffizienzziele und Dekarbonisierungspflichten erfüllen müssen. Die Strategie zielt darauf, das Portfolio auf Bereiche mit strukturellem Wachstum auszurichten, insbesondere:
  • Übergang zu CO₂-ärmeren Energie- und Prozessanwendungen
  • Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit durch intelligente, vernetzte Regeltechnik
  • Reduktion von Emissionen, Leckagen und Medienverbrauch in industriellen Prozessen
Managementseitig betont IMI eine disziplinierte Kapitalallokation, fokussierte Akquisitionen in angrenzenden Nischen, operative Effizienzprogramme und eine fortlaufende Optimierung des Produktportfolios hin zu höhermargigen, technologiegetriebenen Lösungen.

Produkte und Dienstleistungen

IMI bietet ein breites Spektrum an Produkten für die Steuerung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in anspruchsvollen Einsatzfeldern. Zentrale Kategorien sind:
  • Industrielle Ventiltechnik: Regel-, Sicherheits-, Absperr- und Spezialventile für Hochdruck-, Hochtemperatur- und korrosive Medien
  • Aktuatoren und Antriebe: Pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebssysteme für präzise Bewegungssteuerung
  • Motion-Control-Komponenten: Proportionalventile, Steuerblöcke und Systemlösungen für Automatisierung und Maschinenbau
  • Hydronic- und Gebäudetechnik: Armaturen, Regelventile und Systemlösungen für Heizungs-, Kühl- und Trinkwasseranlagen
  • System-Engineering und Turnkey-Lösungen: Auslegung, Konfiguration und Integration komplexer Strömungs- und Regelkreise
Ergänzend bietet IMI umfangreiche Dienstleistungen an:
  • Technische Beratung und Co-Engineering in der Projektierungsphase
  • Inbetriebnahmeunterstützung, Wartung und Inspektionen vor Ort
  • Retrofit-Programme zur Modernisierung älterer Anlagen
  • Digitale Monitoring- und Diagnoselösungen für vorausschauende Instandhaltung
Diese serviceorientierten Aktivitäten stärken Kundenbindung und Planbarkeit der wiederkehrenden Erträge.

Business Units und Segmentstruktur

IMI gliedert sein operatives Geschäft in mehrere spezialisierte Geschäftsbereiche, die thematisch und endmarktbezogen fokussiert sind:
  • IMI Critical Engineering: Ventile, Steuerungen und Systeme für stark regulierte, sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere in Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie, der Petrochemie sowie weiteren Schwerindustrien. Der Bereich adressiert hohe Druck- und Temperaturbereiche, oft mit maßgeschneiderten Lösungen.
  • IMI Precision Engineering: Präzisionskomponenten für Pneumatik, Fluidtechnik und Motion-Control in der Industrieautomation, im Maschinenbau, in der Medizintechnik und in Transportanwendungen. Im Fokus stehen modulare Plattformen, hohe Zuverlässigkeit und Integration in automatisierte Produktionsumgebungen.
  • IMI Hydronic Engineering: Lösungen für die effiziente Regelung und den hydraulischen Abgleich von Heizungs- und Kühlsystemen in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Bereich profitiert von Trends zu Energieeffizienz, Gebäudeautomatisierung und strengeren Vorschriften im Gebäudesektor.
Diese Struktur erlaubt eine differenzierte Marktbearbeitung und Portfolio-Steuerung entlang unterschiedlicher Konjunktur- und Regulierungszyklen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IMI verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerb als Burggräben wirken:
  • Technologie- und Engineering-Tiefe: Jahrzehntelange Erfahrung in Hochdruck-, Hochtemperatur- und Spezialanwendungen führt zu proprietären Konstruktionen, Werkstoff-Know-how und spezifischen Auslegungsstandards, die sich nicht kurzfristig replizieren lassen.
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Bei sicherheitsrelevanten Systemen mit hohen Wechselkosten entsteht eine starke Pfadabhängigkeit. Betreiber von Kraftwerken oder Großanlagen scheuen Systemwechsel, da erneute Zertifizierung, Prozessanpassung und Schulung umfangreich und kostenintensiv sind.
  • Installierte Basis und Aftermarket: Eine große installierte Basis von Ventilen und Steuerungskomponenten generiert wiederkehrende Nachfrage nach Ersatzteilen, Wartung und Modernisierung. Dieses Serviceökosystem erschwert es neuen Wettbewerbern, Fuß zu fassen.
  • Regulatorische und Zertifizierungs-Hürden: In Bereichen wie Nukleartechnik, Petrochemie oder sicherheitskritischer Gebäudetechnik ist die Zulassung neuer Komponenten aufwendig. Bewährte Produkte und Referenzanlagen stärken die Position etablierter Anbieter wie IMI.
Diese Kombination bildet einen stabilen, wenn auch nicht unüberwindbaren Moat, der vor allem im Premium- und Spezialsegment der Strömungs- und Regeltechnik wirkt.

Wettbewerbsumfeld

IMI agiert in einem global fragmentierten, aber stark kompetitiven Markt für industrielle Automatisierungs-, Ventil- und Gebäudetechnik. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Große Industriekonzerne mit breitem Automatisierungsportfolio, etwa Emerson, Siemens oder Honeywell
  • Spezialisierte Ventil- und Armaturenhersteller wie Flowserve, KSB oder Spirax-Sarco
  • Anbieter von Gebäude- und Hydronic-Lösungen wie Danfoss oder IMI-übergreifend konkurrierende Systemintegratoren
Der Wettbewerb verläuft weniger über reine Stückkosten, sondern über:
  • Technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • Systemintegration und digitale Konnektivität
  • Servicequalität, Lieferfähigkeit und globale Präsenz
  • Energieeffizienz, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität
Preisdruck entsteht insbesondere in Standardsegmenten und bei Ausschreibungen mit hohem Volumenanteil. In spezialisierten Nischen kann IMI jedoch höhere Margen durchsetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

IMI wird von einem professionellen Managementteam mit Industrie- und Engineering-Hintergrund geführt und unterliegt der britischen Corporate-Governance-Struktur mit Board of Directors und Aufsichtsfunktionen. In jüngerer Zeit hat das Management verstärkt auf Portfoliobereinigung, Effizienzsteigerungen und gezielte Zukäufe in wachstumsstarken Nischen gesetzt. Zentrale strategische Stoßrichtungen sind:
  • Fokussierung auf höherwertige, applikationskritische Produkte mit technologischem Differenzierungspotenzial
  • Ausbau digitaler Lösungen, etwa Condition Monitoring und datengetriebene Services
  • Stärkere Ausrichtung des Produktportfolios auf Dekarbonisierung, Energieeffizienz und striktere Umweltstandards
  • Operative Exzellenz und schlankere Produktionsnetzwerke zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management tendenziell inkrementell und risikobewusst agiert, also eher den Ausbau bestehender Stärken verfolgt, statt aggressive Diversifikationen in völlig neue Geschäftsfelder zu forcieren.

Branchen- und Regionenprofil

IMI ist vor allem in Industriebranchen aktiv, die hohe Anforderungen an Prozesssicherheit und Energieeffizienz stellen. Dazu zählen:
  • Energieerzeugung und Kraftwerkstechnik, inklusive konventioneller und teilweise erneuerbarer Anwendungen
  • Öl, Gas und Petrochemie, mit Fokus auf Mid- und Downstream-Prozesse
  • Allgemeine Prozessindustrie, darunter Chemie, Pharma, Lebensmittel und Getränke
  • Maschinen- und Anlagenbau, industrielle Automation und Transport
  • Gebäude- und Versorgungstechnik im Wohn- und Gewerbebereich
Regional ist IMI breit diversifiziert mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Schwellenländer gewinnen an Bedeutung, insbesondere im Kontext wachsender Industrialisierung und steigender Ansprüche an Infrastruktur und Gebäudeperformance. Diese geografische Streuung reduziert das Risiko lokaler Konjunkturschwächen, macht das Unternehmen jedoch anfällig für globale Investitionszyklen, regulatorische Veränderungen und handelspolitische Spannungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von IMI reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als in Birmingham ein Metallverarbeitungs- und Ingenieurunternehmen entstand, das sich im Laufe der Jahrzehnte von einem diversifizierten Industriekonglomerat zu einem fokussierten Technologieanbieter entwickelte. Mit der Zeit konzentrierte sich IMI zunehmend auf kompetenznahe Geschäftsfelder rund um Ventil-, Strömungs- und Regeltechnik. Nicht-strategische Aktivitäten wurden schrittweise veräußert, während durch gezielte Akquisitionen das Portfolio in den Bereichen Präzisions-, Critical- und Hydronic-Engineering ausgebaut wurde. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange verschaffte Zugang zu internationalem Kapital und erhöhte die Transparenz. In den letzten Jahrzehnten stand die Transformation von einem breit aufgestellten, teils zyklischen Industriekonglomerat hin zu einem fokussierten, technologieorientierten Spezialisten im Vordergrund. Diese Neuausrichtung bildet heute die Grundlage für eine klarere Investmentstory mit höherer Spezialisierung und besserer Differenzierbarkeit im Wettbewerb.

Besonderheiten für Anleger

Für Investoren weist IMI mehrere Besonderheiten auf, die bei der Einordnung des Unternehmens wichtig sind:
  • Klare Fokussierung auf kritische Nischen der Strömungs- und Regeltechnik anstelle eines breiten Mischkonzerns
  • Signifikante installierte Basis, die Aftermarket-Potenzial und gewisse Stabilität bei den Cashflows bietet
  • Exponierung zu strukturellen Trends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Industrieautomation und Gebäudeoptimierung
  • Gleichzeitig erhöhte Zyklizität durch Abhängigkeit von Investitionsgütermärkten und Großprojekten
  • Britische Rechts- und Governance-Struktur mit entsprechender Transparenzanforderung und Dividendenkultur
Aus konservativer Sicht ist die Kombination aus Ingenieurtradition, technologischen Nischen, globaler Aufstellung und etablierten Kundenbeziehungen ein wesentlicher Qualitätsfaktor, der jedoch stets im Kontext der inhärenten Industriezyklen betrachtet werden muss.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines vorsichtigen, langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei IMI folgende zentrale Chancen:
  • Strukturelle Wachstumstreiber: Strengere Umweltauflagen, steigende Energiekosten und Dekarbonisierungsziele erhöhen den Bedarf an effizienter Ventil-, Regel- und Gebäudetechnik.
  • Technologische Spezialisierung: Die Positionierung in Engineering-intensiven Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren kann nachhaltige Margen und überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit sichern.
  • Aftermarket und Service: Ein wachsender Anteil wiederkehrender Serviceleistungen und Ersatzteilgeschäfte kann die Ertragsvolatilität mindern.
  • Portfoliofokussierung: Die fortgesetzte Konzentration auf Kernkompetenzen stärkt die strategische Klarheit und senkt ausufernde Diversifikationsrisiken.
Dem stehen mehrere Risiken gegenüber:
  • Industriezyklizität: Investitionszurückhaltung in der Energie- und Prozessindustrie kann sich spürbar auf Auftragseingänge und Auslastung auswirken.
  • Endmarkt-Exponierung: Teile des Geschäfts hängen weiterhin von konventioneller Energieerzeugung und fossilen Märkten ab, die im Zuge der Energiewende strukturellen Druck erleben können.
  • Wettbewerbsdruck: Starke globale Konkurrenten mit hoher Innovationskraft und Preissetzungsmacht können Margen belasten, insbesondere in standardisierten Produktsegmenten.
  • Technologischer Wandel: Die beschleunigte Digitalisierung und neue Ventil- und Steuerungstechnologien erfordern kontinuierlich hohe F&E-Aufwendungen, um technologische Relevanz zu sichern.
  • Währungs- und Standortrisiken: Als international aktiver, in Großbritannien beheimateter Konzern ist IMI Wechselkurs-, Handels- und Regulierungsrisiken ausgesetzt.
Für konservative Anleger ist IMI daher eher als qualitativ anspruchsvolles Industrieinvestment mit technologischer Nischenpositionierung einzuordnen, das Chancen aus langfristigen Effizienz- und Nachhaltigkeitstrends bietet, jedoch konjunkturelle Schwankungen und sektorale Strukturveränderungen nicht vollständig abfedern kann. Eine individuelle Beurteilung der persönlichen Risikotragfähigkeit und Portfoliostruktur bleibt unerlässlich.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 32,20 € / 32,60 €
Spread +1,24%
Schluss Vortag 32,20 €
Gehandelte Stücke 125
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 32,20 €
Tageshoch 32,20 €
52W-Tief 19,00 €
52W-Hoch 33,80 €
Jahrestief 28,80 €
Jahreshoch 33,80 €

IMI Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.210 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 356,20 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 356,20 GBX
Umsatz je Aktie 8,55 GBX
Gewinn je Aktie 0,96 GBX
Gewinnrendite +32,83%
Umsatzrendite +11,24%
Return on Investment +14,30%
Marktkapitalisierung in Mio. 4.762 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 19,18
KBV (Kurs/Buchwert) 4,38
KUV (Kurs/Umsatz) 2,15
Eigenkapitalrendite +22,90%
Eigenkapitalquote +43,57%

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende 0,16 (max 1,00)
Jährlicher 8,33% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -2,1% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 24,3% (auf den Gewinn/FFO)
quote 26,6% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 12,5%

Dividenden Historie

Datum Dividende
14.08.2025 0,11 £
03.04.2025 0,21 £
08.08.2024 0,10 £
04.04.2024 0,19 £
10.08.2023 0,091 £
06.04.2023 0,17 £
11.08.2022 0,083 £
07.04.2022 0,16 £
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IMI Termine

Keine Termine bekannt.

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

IMI Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 32,00 +0,63%
31,80 € 11.03.26
Frankfurt 32,40 0 %
32,40 € 11.03.26
München 32,40 +0,62%
32,20 € 11.03.26
Stuttgart 32,20 0 %
32,20 € 11.03.26
L&S RT 32,40 0 %
32,40 € 11.03.26
Nasdaq OTC Other 38,925 $ +14,49%
34,00 $ 24.02.26
Tradegate 32,20 0 %
32,20 € 11.03.26
Quotrix 32,40 0 %
32,40 € 11.03.26
Gettex 32,20 -0,62%
32,40 € 11.03.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
11.03.26 32,20 4.025
10.03.26 32,20 0
09.03.26 32,40 0
06.03.26 32,60 1.394
05.03.26 32,00 0
04.03.26 32,40 632
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 32,40 € -0,62%
1 Monat 33,80 € -4,73%
6 Monate 26,80 € +20,15%
1 Jahr 23,80 € +35,29%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil IMI

IMI plc ist ein in London börsennotierter, global tätiger Industrieausrüster mit Fokus auf hochspezialisierte Strömungs- und Regeltechnik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und wartet technologisch anspruchsvolle Ventile, Aktuatoren und Steuerungssysteme für industrielle Kernprozesse. Im Zentrum stehen Anwendungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Prozessstabilität, etwa in der Energie- und Kraftwerkstechnik, in der Prozessindustrie sowie in der Gebäudetechnik. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IMI vor allem als etablierter Nischenanbieter mit ausgeprägter Ingenieurtradition und breitem Industriekundenstamm relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IMI beruht auf der Entwicklung und Fertigung von Flow-Control- und Motion-Control-Lösungen, die direkt in kritische Kundenprozesse integriert werden. Der Schwerpunkt liegt auf:
  • Engineering-intensiven Komponenten mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Kundenspezifischen Systemlösungen mit langer Einsatzdauer
  • Aftermarket-Geschäften mit Ersatzteilen, Upgrades und Serviceverträgen
IMI adressiert typischerweise Investitionsgütermärkte mit mehrjährigen Planungszyklen. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene F&E-Zentren, Präzisionsfertigung, Montage, Systemintegration und ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts ist die enge, oft mehrjährige Zusammenarbeit mit OEMs und Endkunden bei der Auslegung von Anlagen. Die Kombination aus Erstausrüstung und wiederkehrenden Serviceumsätzen sorgt für eine relativ stabile Grundauslastung, ist jedoch zyklisch anfällig für Investitionszurückhaltung in Schlüsselbranchen.

Mission und strategische Ausrichtung

IMI formuliert seine Mission im Kern als Entwicklung von Technologien, die industrielle Prozesse sicherer, effizienter und nachhaltiger machen. Der Konzern richtet sich dabei an global agierende Industriekunden, die regulatorische Anforderungen, Energieeffizienzziele und Dekarbonisierungspflichten erfüllen müssen. Die Strategie zielt darauf, das Portfolio auf Bereiche mit strukturellem Wachstum auszurichten, insbesondere:
  • Übergang zu CO₂-ärmeren Energie- und Prozessanwendungen
  • Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit durch intelligente, vernetzte Regeltechnik
  • Reduktion von Emissionen, Leckagen und Medienverbrauch in industriellen Prozessen
Managementseitig betont IMI eine disziplinierte Kapitalallokation, fokussierte Akquisitionen in angrenzenden Nischen, operative Effizienzprogramme und eine fortlaufende Optimierung des Produktportfolios hin zu höhermargigen, technologiegetriebenen Lösungen.

Produkte und Dienstleistungen

IMI bietet ein breites Spektrum an Produkten für die Steuerung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in anspruchsvollen Einsatzfeldern. Zentrale Kategorien sind:
  • Industrielle Ventiltechnik: Regel-, Sicherheits-, Absperr- und Spezialventile für Hochdruck-, Hochtemperatur- und korrosive Medien
  • Aktuatoren und Antriebe: Pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebssysteme für präzise Bewegungssteuerung
  • Motion-Control-Komponenten: Proportionalventile, Steuerblöcke und Systemlösungen für Automatisierung und Maschinenbau
  • Hydronic- und Gebäudetechnik: Armaturen, Regelventile und Systemlösungen für Heizungs-, Kühl- und Trinkwasseranlagen
  • System-Engineering und Turnkey-Lösungen: Auslegung, Konfiguration und Integration komplexer Strömungs- und Regelkreise
Ergänzend bietet IMI umfangreiche Dienstleistungen an:
  • Technische Beratung und Co-Engineering in der Projektierungsphase
  • Inbetriebnahmeunterstützung, Wartung und Inspektionen vor Ort
  • Retrofit-Programme zur Modernisierung älterer Anlagen
  • Digitale Monitoring- und Diagnoselösungen für vorausschauende Instandhaltung
Diese serviceorientierten Aktivitäten stärken Kundenbindung und Planbarkeit der wiederkehrenden Erträge.

Business Units und Segmentstruktur

IMI gliedert sein operatives Geschäft in mehrere spezialisierte Geschäftsbereiche, die thematisch und endmarktbezogen fokussiert sind:
  • IMI Critical Engineering: Ventile, Steuerungen und Systeme für stark regulierte, sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere in Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie, der Petrochemie sowie weiteren Schwerindustrien. Der Bereich adressiert hohe Druck- und Temperaturbereiche, oft mit maßgeschneiderten Lösungen.
  • IMI Precision Engineering: Präzisionskomponenten für Pneumatik, Fluidtechnik und Motion-Control in der Industrieautomation, im Maschinenbau, in der Medizintechnik und in Transportanwendungen. Im Fokus stehen modulare Plattformen, hohe Zuverlässigkeit und Integration in automatisierte Produktionsumgebungen.
  • IMI Hydronic Engineering: Lösungen für die effiziente Regelung und den hydraulischen Abgleich von Heizungs- und Kühlsystemen in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Bereich profitiert von Trends zu Energieeffizienz, Gebäudeautomatisierung und strengeren Vorschriften im Gebäudesektor.
Diese Struktur erlaubt eine differenzierte Marktbearbeitung und Portfolio-Steuerung entlang unterschiedlicher Konjunktur- und Regulierungszyklen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IMI verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerb als Burggräben wirken:
  • Technologie- und Engineering-Tiefe: Jahrzehntelange Erfahrung in Hochdruck-, Hochtemperatur- und Spezialanwendungen führt zu proprietären Konstruktionen, Werkstoff-Know-how und spezifischen Auslegungsstandards, die sich nicht kurzfristig replizieren lassen.
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Bei sicherheitsrelevanten Systemen mit hohen Wechselkosten entsteht eine starke Pfadabhängigkeit. Betreiber von Kraftwerken oder Großanlagen scheuen Systemwechsel, da erneute Zertifizierung, Prozessanpassung und Schulung umfangreich und kostenintensiv sind.
  • Installierte Basis und Aftermarket: Eine große installierte Basis von Ventilen und Steuerungskomponenten generiert wiederkehrende Nachfrage nach Ersatzteilen, Wartung und Modernisierung. Dieses Serviceökosystem erschwert es neuen Wettbewerbern, Fuß zu fassen.
  • Regulatorische und Zertifizierungs-Hürden: In Bereichen wie Nukleartechnik, Petrochemie oder sicherheitskritischer Gebäudetechnik ist die Zulassung neuer Komponenten aufwendig. Bewährte Produkte und Referenzanlagen stärken die Position etablierter Anbieter wie IMI.
Diese Kombination bildet einen stabilen, wenn auch nicht unüberwindbaren Moat, der vor allem im Premium- und Spezialsegment der Strömungs- und Regeltechnik wirkt.

Wettbewerbsumfeld

IMI agiert in einem global fragmentierten, aber stark kompetitiven Markt für industrielle Automatisierungs-, Ventil- und Gebäudetechnik. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Große Industriekonzerne mit breitem Automatisierungsportfolio, etwa Emerson, Siemens oder Honeywell
  • Spezialisierte Ventil- und Armaturenhersteller wie Flowserve, KSB oder Spirax-Sarco
  • Anbieter von Gebäude- und Hydronic-Lösungen wie Danfoss oder IMI-übergreifend konkurrierende Systemintegratoren
Der Wettbewerb verläuft weniger über reine Stückkosten, sondern über:
  • Technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
  • Systemintegration und digitale Konnektivität
  • Servicequalität, Lieferfähigkeit und globale Präsenz
  • Energieeffizienz, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität
Preisdruck entsteht insbesondere in Standardsegmenten und bei Ausschreibungen mit hohem Volumenanteil. In spezialisierten Nischen kann IMI jedoch höhere Margen durchsetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

IMI wird von einem professionellen Managementteam mit Industrie- und Engineering-Hintergrund geführt und unterliegt der britischen Corporate-Governance-Struktur mit Board of Directors und Aufsichtsfunktionen. In jüngerer Zeit hat das Management verstärkt auf Portfoliobereinigung, Effizienzsteigerungen und gezielte Zukäufe in wachstumsstarken Nischen gesetzt. Zentrale strategische Stoßrichtungen sind:
  • Fokussierung auf höherwertige, applikationskritische Produkte mit technologischem Differenzierungspotenzial
  • Ausbau digitaler Lösungen, etwa Condition Monitoring und datengetriebene Services
  • Stärkere Ausrichtung des Produktportfolios auf Dekarbonisierung, Energieeffizienz und striktere Umweltstandards
  • Operative Exzellenz und schlankere Produktionsnetzwerke zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management tendenziell inkrementell und risikobewusst agiert, also eher den Ausbau bestehender Stärken verfolgt, statt aggressive Diversifikationen in völlig neue Geschäftsfelder zu forcieren.

Branchen- und Regionenprofil

IMI ist vor allem in Industriebranchen aktiv, die hohe Anforderungen an Prozesssicherheit und Energieeffizienz stellen. Dazu zählen:
  • Energieerzeugung und Kraftwerkstechnik, inklusive konventioneller und teilweise erneuerbarer Anwendungen
  • Öl, Gas und Petrochemie, mit Fokus auf Mid- und Downstream-Prozesse
  • Allgemeine Prozessindustrie, darunter Chemie, Pharma, Lebensmittel und Getränke
  • Maschinen- und Anlagenbau, industrielle Automation und Transport
  • Gebäude- und Versorgungstechnik im Wohn- und Gewerbebereich
Regional ist IMI breit diversifiziert mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Schwellenländer gewinnen an Bedeutung, insbesondere im Kontext wachsender Industrialisierung und steigender Ansprüche an Infrastruktur und Gebäudeperformance. Diese geografische Streuung reduziert das Risiko lokaler Konjunkturschwächen, macht das Unternehmen jedoch anfällig für globale Investitionszyklen, regulatorische Veränderungen und handelspolitische Spannungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von IMI reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als in Birmingham ein Metallverarbeitungs- und Ingenieurunternehmen entstand, das sich im Laufe der Jahrzehnte von einem diversifizierten Industriekonglomerat zu einem fokussierten Technologieanbieter entwickelte. Mit der Zeit konzentrierte sich IMI zunehmend auf kompetenznahe Geschäftsfelder rund um Ventil-, Strömungs- und Regeltechnik. Nicht-strategische Aktivitäten wurden schrittweise veräußert, während durch gezielte Akquisitionen das Portfolio in den Bereichen Präzisions-, Critical- und Hydronic-Engineering ausgebaut wurde. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange verschaffte Zugang zu internationalem Kapital und erhöhte die Transparenz. In den letzten Jahrzehnten stand die Transformation von einem breit aufgestellten, teils zyklischen Industriekonglomerat hin zu einem fokussierten, technologieorientierten Spezialisten im Vordergrund. Diese Neuausrichtung bildet heute die Grundlage für eine klarere Investmentstory mit höherer Spezialisierung und besserer Differenzierbarkeit im Wettbewerb.

Besonderheiten für Anleger

Für Investoren weist IMI mehrere Besonderheiten auf, die bei der Einordnung des Unternehmens wichtig sind:
  • Klare Fokussierung auf kritische Nischen der Strömungs- und Regeltechnik anstelle eines breiten Mischkonzerns
  • Signifikante installierte Basis, die Aftermarket-Potenzial und gewisse Stabilität bei den Cashflows bietet
  • Exponierung zu strukturellen Trends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Industrieautomation und Gebäudeoptimierung
  • Gleichzeitig erhöhte Zyklizität durch Abhängigkeit von Investitionsgütermärkten und Großprojekten
  • Britische Rechts- und Governance-Struktur mit entsprechender Transparenzanforderung und Dividendenkultur
Aus konservativer Sicht ist die Kombination aus Ingenieurtradition, technologischen Nischen, globaler Aufstellung und etablierten Kundenbeziehungen ein wesentlicher Qualitätsfaktor, der jedoch stets im Kontext der inhärenten Industriezyklen betrachtet werden muss.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines vorsichtigen, langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei IMI folgende zentrale Chancen:
  • Strukturelle Wachstumstreiber: Strengere Umweltauflagen, steigende Energiekosten und Dekarbonisierungsziele erhöhen den Bedarf an effizienter Ventil-, Regel- und Gebäudetechnik.
  • Technologische Spezialisierung: Die Positionierung in Engineering-intensiven Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren kann nachhaltige Margen und überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit sichern.
  • Aftermarket und Service: Ein wachsender Anteil wiederkehrender Serviceleistungen und Ersatzteilgeschäfte kann die Ertragsvolatilität mindern.
  • Portfoliofokussierung: Die fortgesetzte Konzentration auf Kernkompetenzen stärkt die strategische Klarheit und senkt ausufernde Diversifikationsrisiken.
Dem stehen mehrere Risiken gegenüber:
  • Industriezyklizität: Investitionszurückhaltung in der Energie- und Prozessindustrie kann sich spürbar auf Auftragseingänge und Auslastung auswirken.
  • Endmarkt-Exponierung: Teile des Geschäfts hängen weiterhin von konventioneller Energieerzeugung und fossilen Märkten ab, die im Zuge der Energiewende strukturellen Druck erleben können.
  • Wettbewerbsdruck: Starke globale Konkurrenten mit hoher Innovationskraft und Preissetzungsmacht können Margen belasten, insbesondere in standardisierten Produktsegmenten.
  • Technologischer Wandel: Die beschleunigte Digitalisierung und neue Ventil- und Steuerungstechnologien erfordern kontinuierlich hohe F&E-Aufwendungen, um technologische Relevanz zu sichern.
  • Währungs- und Standortrisiken: Als international aktiver, in Großbritannien beheimateter Konzern ist IMI Wechselkurs-, Handels- und Regulierungsrisiken ausgesetzt.
Für konservative Anleger ist IMI daher eher als qualitativ anspruchsvolles Industrieinvestment mit technologischer Nischenpositionierung einzuordnen, das Chancen aus langfristigen Effizienz- und Nachhaltigkeitstrends bietet, jedoch konjunkturelle Schwankungen und sektorale Strukturveränderungen nicht vollständig abfedern kann. Eine individuelle Beurteilung der persönlichen Risikotragfähigkeit und Portfoliostruktur bleibt unerlässlich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 7,04 Mrd. €
Aktienanzahl 246,22 Mio.
Streubesitz 23,06%
Währung EUR
Land Großbritannien
Sektor Industrie
Branche Maschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+76,94% Weitere
+23,06% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur IMI Aktie und zum IMI Kurs

Der aktuelle Kurs der IMI Aktie liegt bei 32,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 31,06 IMI Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der IMI Aktie lautet IMIAF.

Die 1 Monats-Performance der IMI Aktie beträgt aktuell -4,73%.

Die 1 Jahres-Performance der IMI Aktie beträgt aktuell 35,29%.

Der Aktienkurs der IMI Aktie liegt aktuell bei 32,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -4,73% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von IMI eine Wertentwicklung von 14,18% aus und über 6 Monate sind es 20,15%.

Das 52-Wochen-Hoch der IMI Aktie liegt bei 33,80 €.

Das 52-Wochen-Tief der IMI Aktie liegt bei 19,00 €.

Das Allzeithoch von IMI liegt bei 33,80 €.

Das Allzeittief von IMI liegt bei 16,66 €.

Die Volatilität der IMI Aktie liegt derzeit bei 23,46%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von IMI in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 7,04 Mrd. €

Insgesamt sind 258,5 Mio IMI Aktien im Umlauf.

Am 18.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 8:7.

Am 18.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 8:7.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von IMI bei 49%. Erfahre hier mehr

IMI hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

IMI gehört zum Sektor Maschinen.

Das KGV der IMI Aktie beträgt 19,18.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von IMI betrug 2.210.000.000 GBX.

Ja, IMI zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 14.08.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 £ (0,13 €) gezahlt.

Zuletzt hat IMI am 14.08.2025 eine Dividende in Höhe von 0,11 £ (0,13 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von IMI wurde am 14.08.2025 in Höhe von 0,11 £ (0,13 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 14.08.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,11 £ (0,13 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.