IMI plc

Aktie
WKN:  A1XCMM ISIN:  GB00BGLP8L22 US-Symbol:  IMIAF Branche:  Spezialindustriemaschinen Land:  Großbritannien
34,20 €
+0,00 €
0,00%
22:14:11 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
7,01 Mrd. GBX
Streubesitz
102,53%
KGV
20,91
Dividende
0,38 EUR
Dividendenrendite
1,76%
Nachhaltigkeits-Score
57 %
Index-Zuordnung
IMI Aktie Chart

IMI Unternehmensbeschreibung

IMI plc ist ein an der London Stock Exchange börsennotierter, global tätiger Industrieausrüster mit Fokus auf hochspezialisierte Strömungs- und Regeltechnik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und wartet technologisch anspruchsvolle Ventile, Aktuatoren und Steuerungssysteme für industrielle Kernprozesse. Im Zentrum stehen Anwendungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Prozessstabilität, etwa in der Energie- und Kraftwerkstechnik, in der Prozessindustrie sowie in der Gebäudetechnik. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IMI vor allem als etablierter Nischenanbieter mit ausgeprägter Ingenieurtradition und breitem Industriekundenstamm relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IMI beruht auf der Entwicklung und Fertigung von Flow-Control- und Motion-Control-Lösungen, die direkt in kritische Kundenprozesse integriert werden. Der Schwerpunkt liegt auf:
  • Engineering-intensiven Komponenten mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Kundenspezifischen Systemlösungen mit langer Einsatzdauer
  • Aftermarket-Geschäften mit Ersatzteilen, Upgrades und Serviceverträgen
  • l>IMI adressiert typischerweise Investitionsgütermärkte mit mehrjährigen Planungszyklen. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene F&E-Zentren, Präzisionsfertigung, Montage, Systemintegration und ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts ist die enge, oft mehrjährige Zusammenarbeit mit OEMs und Endkunden bei der Auslegung von Anlagen. Die Kombination aus Erstausrüstung und wiederkehrenden Serviceumsätzen sorgt für eine relativ stabile Grundauslastung, ist jedoch zyklisch anfällig für Investitionszurückhaltung in Schlüsselbranchen.

Mission und strategische Ausrichtung

IMI formuliert seine Mission im Kern als Entwicklung von Technologien, die industrielle Prozesse sicherer, effizienter und nachhaltiger machen. Der Konzern richtet sich dabei an global agierende Industriekunden, die regulatorische Anforderungen, Energieeffizienzziele und Dekarbonisierungspflichten erfüllen müssen. Die Strategie zielt darauf, das Portfolio auf Bereiche mit strukturellem Wachstum auszurichten, insbesondere:
  • Übergang zu CO₂-ärmeren Energie- und Prozessanwendungen
  • Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit durch intelligente, vernetzte Regeltechnik
  • Reduktion von Emissionen, Leckagen und Medienverbrauch in industriellen Prozessen
  • l>Managementseitig betont IMI eine disziplinierte Kapitalallokation, fokussierte Akquisitionen in angrenzenden Nischen, operative Effizienzprogramme und eine fortlaufende Optimierung des Produktportfolios hin zu höhermargigen, technologiegetriebenen Lösungen.

Produkte und Dienstleistungen

IMI bietet ein breites Spektrum an Produkten für die Steuerung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in anspruchsvollen Einsatzfeldern. Zentrale Kategorien sind:
  • Industrielle Ventiltechnik: Regel-, Sicherheits-, Absperr- und Spezialventile für Hochdruck-, Hochtemperatur- und korrosive Medien
  • Aktuatoren und Antriebe: Pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebssysteme für präzise Bewegungssteuerung
  • Motion-Control-Komponenten: Proportionalventile, Steuerblöcke und Systemlösungen für Automatisierung und Maschinenbau
  • Hydronic- und Gebäudetechnik: Armaturen, Regelventile und Systemlösungen für Heizungs-, Kühl- und Trinkwasseranlagen
  • System-Engineering und Turnkey-Lösungen: Auslegung, Konfiguration und Integration komplexer Strömungs- und Regelkreise
  • l>Ergänzend bietet IMI umfangreiche Dienstleistungen an:
    • Technische Beratung und Co-Engineering in der Projektierungsphase
    • Inbetriebnahmeunterstützung, Wartung und Inspektionen vor Ort
    • Retrofit-Programme zur Modernisierung älterer Anlagen
    • Digitale Monitoring- und Diagnoselösungen für vorausschauende Instandhaltung
    • l>Diese serviceorientierten Aktivitäten stärken Kundenbindung und Planbarkeit der wiederkehrenden Erträge.

Business Units und Segmentstruktur

IMI gliedert sein operatives Geschäft aktuell in mehrere spezialisierte Geschäftsbereiche, die thematisch und endmarktbezogen fokussiert sind:
  • IMI Critical Engineering: Ventile, Steuerungen und Systeme für stark regulierte, sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere in Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie, der Petrochemie sowie weiteren Schwerindustrien. Der Bereich adressiert hohe Druck- und Temperaturbereiche, oft mit maßgeschneiderten Lösungen.
  • IMI Precision Engineering: Präzisionskomponenten für Pneumatik, Fluidtechnik und Motion-Control in der Industrieautomation, im Maschinenbau, in der Medizintechnik und in Transportanwendungen. Im Fokus stehen modulare Plattformen, hohe Zuverlässigkeit und Integration in automatisierte Produktionsumgebungen.
  • IMI Hydronic Engineering: Lösungen für die effiziente Regelung und den hydraulischen Abgleich von Heizungs- und Kühlsystemen in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Bereich profitiert von Trends zu Energieeffizienz, Gebäudeautomatisierung und strengeren Vorschriften im Gebäudesektor.
  • l>Diese Struktur wird schrittweise auf eine stärker kunden- und lösungsorientierte Organisation mit einem integrierten Auftritt unter der Marke IMI ausgerichtet, um Synergien zu heben und die Marktbearbeitung über Endmärkte und Anwendungen hinweg zu vereinfachen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IMI verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerb als Burggräben wirken:
  • Technologie- und Engineering-Tiefe: Jahrzehntelange Erfahrung in Hochdruck-, Hochtemperatur- und Spezialanwendungen führt zu proprietären Konstruktionen, Werkstoff-Know-how und spezifischen Auslegungsstandards, die sich nicht kurzfristig replizieren lassen.
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Bei sicherheitsrelevanten Systemen mit hohen Wechselkosten entsteht eine starke Pfadabhängigkeit. Betreiber von Kraftwerken oder Großanlagen scheuen Systemwechsel, da erneute Zertifizierung, Prozessanpassung und Schulung umfangreich und kostenintensiv sind.
  • Installierte Basis und Aftermarket: Eine große installierte Basis von Ventilen und Steuerungskomponenten generiert wiederkehrende Nachfrage nach Ersatzteilen, Wartung und Modernisierung. Dieses Serviceökosystem erschwert es neuen Wettbewerbern, Fuß zu fassen.
  • Regulatorische und Zertifizierungs-Hürden: In Bereichen wie Nukleartechnik, Petrochemie oder sicherheitskritischer Gebäudetechnik ist die Zulassung neuer Komponenten aufwendig. Bewährte Produkte und Referenzanlagen stärken die Position etablierter Anbieter wie IMI.
  • l>Diese Kombination bildet einen stabilen, wenn auch nicht unüberwindbaren Moat, der vor allem im Premium- und Spezialsegment der Strömungs- und Regeltechnik wirkt.

Wettbewerbsumfeld

IMI agiert in einem global fragmentierten, aber stark kompetitiven Markt für industrielle Automatisierungs-, Ventil- und Gebäudetechnik. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Große Industriekonzerne mit breitem Automatisierungsportfolio, etwa Emerson, Siemens oder Honeywell
  • Spezialisierte Ventil- und Armaturenhersteller wie Flowserve, KSB oder Spirax Sarco
  • Anbieter von Gebäude- und Hydronic-Lösungen wie Danfoss oder Systemintegratoren, die mit IMI in ausgewählten Anwendungsfeldern konkurrieren
  • l>Der Wettbewerb verläuft weniger über reine Stückkosten, sondern über:
    • Technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
    • Systemintegration und digitale Konnektivität
    • Servicequalität, Lieferfähigkeit und globale Präsenz
    • Energieeffizienz, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität
    • l>Preisdruck entsteht insbesondere in Standardsegmenten und bei Ausschreibungen mit hohem Volumenanteil. In spezialisierten Nischen kann IMI jedoch höhere Margen durchsetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

IMI wird von einem professionellen Managementteam mit Industrie- und Engineering-Hintergrund geführt und unterliegt der britischen Corporate-Governance-Struktur mit Board of Directors und Aufsichtsfunktionen. Die Gesellschaft ist im Premium-Segment der London Stock Exchange gelistet und orientiert sich an den einschlägigen britischen Governance-Kodizes. Das Unternehmen befindet sich in einem Transformationsprozess, der eine stärkere Fokussierung auf klar definierte Endmärkte, die Bündelung des Marktauftritts unter der Marke IMI und die Vereinfachung interner Strukturen umfasst. In diesem Rahmen setzt das Management verstärkt auf Portfoliobereinigung, Effizienzsteigerungen und gezielte Zukäufe in wachstumsstarken Nischen. Zentrale strategische Stoßrichtungen sind:
  • Fokussierung auf höherwertige, applikationskritische Produkte mit technologischem Differenzierungspotenzial
  • Ausbau digitaler Lösungen, etwa Condition Monitoring und datengetriebene Services
  • Stärkere Ausrichtung des Produktportfolios auf Dekarbonisierung, Energieeffizienz und striktere Umweltstandards
  • Operative Exzellenz und schlankere Produktions- und Organisationsstrukturen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
  • l>Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management betont, wertorientiert und risikobewusst zu agieren und den Ausbau bestehender Stärken gegenüber weitreichenden Diversifikationen in fachfremde Bereiche zu priorisieren.

Branchen- und Regionenprofil

IMI ist vor allem in Industriebranchen aktiv, die hohe Anforderungen an Prozesssicherheit und Energieeffizienz stellen. Dazu zählen:
  • Energieerzeugung und Kraftwerkstechnik, einschließlich konventioneller und ausgewählter neuer Energie- und Speicheranwendungen
  • Öl, Gas und Petrochemie, mit Fokus auf Mid- und Downstream-Prozesse
  • Allgemeine Prozessindustrie, darunter Chemie, Pharma, Lebensmittel und Getränke
  • Maschinen- und Anlagenbau, industrielle Automation und Transport
  • Gebäude- und Versorgungstechnik im Wohn- und Gewerbebereich
  • l>Regional ist IMI breit diversifiziert mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Schwellenländer gewinnen an Bedeutung, insbesondere im Kontext wachsender Industrialisierung und steigender Ansprüche an Infrastruktur und Gebäudeperformance. Diese geografische Streuung reduziert das Risiko lokaler Konjunkturschwächen, macht das Unternehmen jedoch anfällig für globale Investitionszyklen, regulatorische Veränderungen und handelspolitische Spannungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von IMI reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als in Birmingham ein Metallverarbeitungs- und Ingenieurunternehmen entstand, das sich im Laufe der Jahrzehnte von einem diversifizierten Industriekonglomerat zu einem fokussierten Technologieanbieter entwickelte. Mit der Zeit konzentrierte sich IMI zunehmend auf kompetenznahe Geschäftsfelder rund um Ventil-, Strömungs- und Regeltechnik. Nicht-strategische Aktivitäten wurden schrittweise veräußert, während durch gezielte Akquisitionen das Portfolio in den Bereichen Präzisions-, Critical- und Hydronic-Engineering ausgebaut wurde. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange verschaffte Zugang zu internationalem Kapital und erhöhte die Transparenz. In den letzten Jahrzehnten stand die Transformation von einem breit aufgestellten, teils zyklischen Industriekonglomerat hin zu einem fokussierten, technologieorientierten Spezialisten im Vordergrund. Diese Neuausrichtung bildet heute eine wesentliche Grundlage für eine klarere Positionierung und Differenzierbarkeit im Wettbewerb.

Besonderheiten für Anleger

Für Investoren weist IMI mehrere Besonderheiten auf, die bei der Einordnung des Unternehmens wichtig sind:
  • Fokussierung auf kritische Nischen der Strömungs- und Regeltechnik anstelle eines breiten Mischkonzerns
  • Signifikante installierte Basis, die Aftermarket-Potenzial und eine gewisse Stabilität der Cashflows bietet
  • Exponierung zu strukturellen Trends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Industrieautomation und Gebäudeoptimierung
  • Gleichzeitig erhöhte Zyklizität durch Abhängigkeit von Investitionsgütermärkten und Großprojekten
  • Britische Rechts- und Governance-Struktur mit entsprechender Transparenzanforderung
  • l>Aus konservativer Sicht ist die Kombination aus Ingenieurtradition, technologischen Nischen, globaler Aufstellung und etablierten Kundenbeziehungen ein wesentlicher Qualitätsfaktor, der jedoch stets im Kontext der inhärenten Industriezyklen betrachtet werden muss.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines vorsichtigen, langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei IMI folgende zentrale Chancen:
  • Strukturelle Wachstumstreiber: Strengere Umweltauflagen, steigende Energiekosten und Dekarbonisierungsziele erhöhen den Bedarf an effizienter Ventil-, Regel- und Gebäudetechnik.
  • Technologische Spezialisierung: Die Positionierung in Engineering-intensiven Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren kann nachhaltige Margen und eine überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit unterstützen.
  • Aftermarket und Service: Ein wachsender Anteil wiederkehrender Serviceleistungen und Ersatzteilgeschäfte kann die Ertragsvolatilität mindern.
  • Portfoliofokussierung: Die fortgesetzte Konzentration auf Kernkompetenzen stärkt die strategische Klarheit und reduziert Diversifikationsrisiken.
  • l>Dem stehen mehrere Risiken gegenüber:
    • Industriezyklizität: Investitionszurückhaltung in der Energie- und Prozessindustrie kann sich spürbar auf Auftragseingänge und Auslastung auswirken.
    • Endmarkt-Exponierung: Teile des Geschäfts hängen weiterhin von konventioneller Energieerzeugung und fossilen Märkten ab, die im Zuge der Energiewende strukturellen Druck erleben können.
    • Wettbewerbsdruck: Starke globale Konkurrenten mit hoher Innovationskraft und Preissetzungsmacht können Margen belasten, insbesondere in standardisierten Produktsegmenten.
    • Technologischer Wandel: Die beschleunigte Digitalisierung und neue Ventil- und Steuerungstechnologien erfordern kontinuierlich hohe F&E-Aufwendungen, um technologische Relevanz zu sichern.
    • Währungs- und Standortrisiken: Als international aktiver, in Großbritannien beheimateter Konzern ist IMI Wechselkurs-, Handels- und Regulierungsrisiken ausgesetzt.
    • l>Für konservative Anleger ist IMI daher als qualitativ anspruchsvolles Industrieinvestment mit technologischer Nischenpositionierung einzuordnen, das Chancen aus langfristigen Effizienz- und Nachhaltigkeitstrends bietet, jedoch konjunkturelle Schwankungen und sektorale Strukturveränderungen nicht vollständig abfedern kann. Eine individuelle Beurteilung der persönlichen Risikotragfähigkeit und Portfoliostruktur bleibt unerlässlich.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 33,80 € / 34,40 €
Spread +1,78%
Schluss Vortag 34,20 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 34,00 €
Tageshoch 34,40 €
52W-Tief 24,20 €
52W-Hoch 35,60 €
Jahrestief 28,60 €
Jahreshoch 35,60 €

IMI Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 2.304 GBX
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 446,60 GBX
Jahresüberschuss in Mio. 309,90 GBX
Umsatz je Aktie 9,20 GBX
Gewinn je Aktie 1,25 GBX
Gewinnrendite +13,45%
Umsatzrendite +13,45%
Return on Investment +12,50%
Marktkapitalisierung in Mio. 7.006 GBX
KGV (Kurs/Gewinn) 20,07
KBV (Kurs/Buchwert) 5,63
KUV (Kurs/Umsatz) 2,71
Eigenkapitalrendite +27,94%
Eigenkapitalquote +44,72%

Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 1,76%
Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahren
Keine Senkung seit 4 Jahren
Stabilität der Dividende 0,08 (max 1,00)
Jährlicher -11,73% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs -1,65% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 33,07% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 35,67%

Dividenden Historie

Datum Dividende
02.04.2026 0,23 £
14.08.2025 0,11 £
03.04.2025 0,21 £
08.08.2024 0,10 £
04.04.2024 0,19 £
10.08.2023 0,091 £
06.04.2023 0,17 £
11.08.2022 0,083 £
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IMI Termine

Keine Termine bekannt.

IMI Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 33,80 +0,60%
33,60 € 19:32
Frankfurt 33,80 -1,74%
34,40 € 08:07
München 34,00 -1,16%
34,40 € 08:02
Stuttgart 34,00 +1,19%
33,60 € 21:56
L&S RT 34,10 +0,59%
33,90 € 22:38
Tradegate 34,00 0 %
34,00 € 09:15
Quotrix 34,00 -1,16%
34,40 € 07:27
Gettex 34,20 0 %
34,20 € 22:14
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
29.06.26 34,20 0
26.06.26 34,20 0
25.06.26 34,60 0
24.06.26 34,40 103
23.06.26 34,40 830
22.06.26 35,40 36
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 35,40 € -3,39%
1 Monat 32,20 € +6,21%
6 Monate 28,40 € +20,42%
1 Jahr 24,60 € +39,02%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil IMI

IMI plc ist ein an der London Stock Exchange börsennotierter, global tätiger Industrieausrüster mit Fokus auf hochspezialisierte Strömungs- und Regeltechnik. Das Unternehmen entwickelt, produziert und wartet technologisch anspruchsvolle Ventile, Aktuatoren und Steuerungssysteme für industrielle Kernprozesse. Im Zentrum stehen Anwendungen mit hohen Anforderungen an Sicherheit, Effizienz und Prozessstabilität, etwa in der Energie- und Kraftwerkstechnik, in der Prozessindustrie sowie in der Gebäudetechnik. Für langfristig orientierte, konservative Anleger ist IMI vor allem als etablierter Nischenanbieter mit ausgeprägter Ingenieurtradition und breitem Industriekundenstamm relevant.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell von IMI beruht auf der Entwicklung und Fertigung von Flow-Control- und Motion-Control-Lösungen, die direkt in kritische Kundenprozesse integriert werden. Der Schwerpunkt liegt auf:
  • Engineering-intensiven Komponenten mit hohen Eintrittsbarrieren
  • Kundenspezifischen Systemlösungen mit langer Einsatzdauer
  • Aftermarket-Geschäften mit Ersatzteilen, Upgrades und Serviceverträgen
  • l>IMI adressiert typischerweise Investitionsgütermärkte mit mehrjährigen Planungszyklen. Die Wertschöpfungskette umfasst eigene F&E-Zentren, Präzisionsfertigung, Montage, Systemintegration und ein globales Vertriebs- und Servicenetzwerk. Ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts ist die enge, oft mehrjährige Zusammenarbeit mit OEMs und Endkunden bei der Auslegung von Anlagen. Die Kombination aus Erstausrüstung und wiederkehrenden Serviceumsätzen sorgt für eine relativ stabile Grundauslastung, ist jedoch zyklisch anfällig für Investitionszurückhaltung in Schlüsselbranchen.

Mission und strategische Ausrichtung

IMI formuliert seine Mission im Kern als Entwicklung von Technologien, die industrielle Prozesse sicherer, effizienter und nachhaltiger machen. Der Konzern richtet sich dabei an global agierende Industriekunden, die regulatorische Anforderungen, Energieeffizienzziele und Dekarbonisierungspflichten erfüllen müssen. Die Strategie zielt darauf, das Portfolio auf Bereiche mit strukturellem Wachstum auszurichten, insbesondere:
  • Übergang zu CO₂-ärmeren Energie- und Prozessanwendungen
  • Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit durch intelligente, vernetzte Regeltechnik
  • Reduktion von Emissionen, Leckagen und Medienverbrauch in industriellen Prozessen
  • l>Managementseitig betont IMI eine disziplinierte Kapitalallokation, fokussierte Akquisitionen in angrenzenden Nischen, operative Effizienzprogramme und eine fortlaufende Optimierung des Produktportfolios hin zu höhermargigen, technologiegetriebenen Lösungen.

Produkte und Dienstleistungen

IMI bietet ein breites Spektrum an Produkten für die Steuerung von Flüssigkeiten, Gasen und Dämpfen in anspruchsvollen Einsatzfeldern. Zentrale Kategorien sind:
  • Industrielle Ventiltechnik: Regel-, Sicherheits-, Absperr- und Spezialventile für Hochdruck-, Hochtemperatur- und korrosive Medien
  • Aktuatoren und Antriebe: Pneumatische, elektrische und hydraulische Antriebssysteme für präzise Bewegungssteuerung
  • Motion-Control-Komponenten: Proportionalventile, Steuerblöcke und Systemlösungen für Automatisierung und Maschinenbau
  • Hydronic- und Gebäudetechnik: Armaturen, Regelventile und Systemlösungen für Heizungs-, Kühl- und Trinkwasseranlagen
  • System-Engineering und Turnkey-Lösungen: Auslegung, Konfiguration und Integration komplexer Strömungs- und Regelkreise
  • l>Ergänzend bietet IMI umfangreiche Dienstleistungen an:
    • Technische Beratung und Co-Engineering in der Projektierungsphase
    • Inbetriebnahmeunterstützung, Wartung und Inspektionen vor Ort
    • Retrofit-Programme zur Modernisierung älterer Anlagen
    • Digitale Monitoring- und Diagnoselösungen für vorausschauende Instandhaltung
    • l>Diese serviceorientierten Aktivitäten stärken Kundenbindung und Planbarkeit der wiederkehrenden Erträge.

Business Units und Segmentstruktur

IMI gliedert sein operatives Geschäft aktuell in mehrere spezialisierte Geschäftsbereiche, die thematisch und endmarktbezogen fokussiert sind:
  • IMI Critical Engineering: Ventile, Steuerungen und Systeme für stark regulierte, sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere in Kraftwerken, der Öl- und Gasindustrie, der Petrochemie sowie weiteren Schwerindustrien. Der Bereich adressiert hohe Druck- und Temperaturbereiche, oft mit maßgeschneiderten Lösungen.
  • IMI Precision Engineering: Präzisionskomponenten für Pneumatik, Fluidtechnik und Motion-Control in der Industrieautomation, im Maschinenbau, in der Medizintechnik und in Transportanwendungen. Im Fokus stehen modulare Plattformen, hohe Zuverlässigkeit und Integration in automatisierte Produktionsumgebungen.
  • IMI Hydronic Engineering: Lösungen für die effiziente Regelung und den hydraulischen Abgleich von Heizungs- und Kühlsystemen in Wohn- und Gewerbeimmobilien. Der Bereich profitiert von Trends zu Energieeffizienz, Gebäudeautomatisierung und strengeren Vorschriften im Gebäudesektor.
  • l>Diese Struktur wird schrittweise auf eine stärker kunden- und lösungsorientierte Organisation mit einem integrierten Auftritt unter der Marke IMI ausgerichtet, um Synergien zu heben und die Marktbearbeitung über Endmärkte und Anwendungen hinweg zu vereinfachen.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

IMI verfügt über mehrere Merkmale, die im Wettbewerb als Burggräben wirken:
  • Technologie- und Engineering-Tiefe: Jahrzehntelange Erfahrung in Hochdruck-, Hochtemperatur- und Spezialanwendungen führt zu proprietären Konstruktionen, Werkstoff-Know-how und spezifischen Auslegungsstandards, die sich nicht kurzfristig replizieren lassen.
  • Langfristige Kundenbeziehungen: Bei sicherheitsrelevanten Systemen mit hohen Wechselkosten entsteht eine starke Pfadabhängigkeit. Betreiber von Kraftwerken oder Großanlagen scheuen Systemwechsel, da erneute Zertifizierung, Prozessanpassung und Schulung umfangreich und kostenintensiv sind.
  • Installierte Basis und Aftermarket: Eine große installierte Basis von Ventilen und Steuerungskomponenten generiert wiederkehrende Nachfrage nach Ersatzteilen, Wartung und Modernisierung. Dieses Serviceökosystem erschwert es neuen Wettbewerbern, Fuß zu fassen.
  • Regulatorische und Zertifizierungs-Hürden: In Bereichen wie Nukleartechnik, Petrochemie oder sicherheitskritischer Gebäudetechnik ist die Zulassung neuer Komponenten aufwendig. Bewährte Produkte und Referenzanlagen stärken die Position etablierter Anbieter wie IMI.
  • l>Diese Kombination bildet einen stabilen, wenn auch nicht unüberwindbaren Moat, der vor allem im Premium- und Spezialsegment der Strömungs- und Regeltechnik wirkt.

Wettbewerbsumfeld

IMI agiert in einem global fragmentierten, aber stark kompetitiven Markt für industrielle Automatisierungs-, Ventil- und Gebäudetechnik. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen unter anderem:
  • Große Industriekonzerne mit breitem Automatisierungsportfolio, etwa Emerson, Siemens oder Honeywell
  • Spezialisierte Ventil- und Armaturenhersteller wie Flowserve, KSB oder Spirax Sarco
  • Anbieter von Gebäude- und Hydronic-Lösungen wie Danfoss oder Systemintegratoren, die mit IMI in ausgewählten Anwendungsfeldern konkurrieren
  • l>Der Wettbewerb verläuft weniger über reine Stückkosten, sondern über:
    • Technische Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
    • Systemintegration und digitale Konnektivität
    • Servicequalität, Lieferfähigkeit und globale Präsenz
    • Energieeffizienz, Lebenszykluskosten und regulatorische Konformität
    • l>Preisdruck entsteht insbesondere in Standardsegmenten und bei Ausschreibungen mit hohem Volumenanteil. In spezialisierten Nischen kann IMI jedoch höhere Margen durchsetzen.

Management, Governance und Strategieumsetzung

IMI wird von einem professionellen Managementteam mit Industrie- und Engineering-Hintergrund geführt und unterliegt der britischen Corporate-Governance-Struktur mit Board of Directors und Aufsichtsfunktionen. Die Gesellschaft ist im Premium-Segment der London Stock Exchange gelistet und orientiert sich an den einschlägigen britischen Governance-Kodizes. Das Unternehmen befindet sich in einem Transformationsprozess, der eine stärkere Fokussierung auf klar definierte Endmärkte, die Bündelung des Marktauftritts unter der Marke IMI und die Vereinfachung interner Strukturen umfasst. In diesem Rahmen setzt das Management verstärkt auf Portfoliobereinigung, Effizienzsteigerungen und gezielte Zukäufe in wachstumsstarken Nischen. Zentrale strategische Stoßrichtungen sind:
  • Fokussierung auf höherwertige, applikationskritische Produkte mit technologischem Differenzierungspotenzial
  • Ausbau digitaler Lösungen, etwa Condition Monitoring und datengetriebene Services
  • Stärkere Ausrichtung des Produktportfolios auf Dekarbonisierung, Energieeffizienz und striktere Umweltstandards
  • Operative Exzellenz und schlankere Produktions- und Organisationsstrukturen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
  • l>Für konservative Anleger ist insbesondere relevant, dass das Management betont, wertorientiert und risikobewusst zu agieren und den Ausbau bestehender Stärken gegenüber weitreichenden Diversifikationen in fachfremde Bereiche zu priorisieren.

Branchen- und Regionenprofil

IMI ist vor allem in Industriebranchen aktiv, die hohe Anforderungen an Prozesssicherheit und Energieeffizienz stellen. Dazu zählen:
  • Energieerzeugung und Kraftwerkstechnik, einschließlich konventioneller und ausgewählter neuer Energie- und Speicheranwendungen
  • Öl, Gas und Petrochemie, mit Fokus auf Mid- und Downstream-Prozesse
  • Allgemeine Prozessindustrie, darunter Chemie, Pharma, Lebensmittel und Getränke
  • Maschinen- und Anlagenbau, industrielle Automation und Transport
  • Gebäude- und Versorgungstechnik im Wohn- und Gewerbebereich
  • l>Regional ist IMI breit diversifiziert mit signifikanter Präsenz in Europa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum. Schwellenländer gewinnen an Bedeutung, insbesondere im Kontext wachsender Industrialisierung und steigender Ansprüche an Infrastruktur und Gebäudeperformance. Diese geografische Streuung reduziert das Risiko lokaler Konjunkturschwächen, macht das Unternehmen jedoch anfällig für globale Investitionszyklen, regulatorische Veränderungen und handelspolitische Spannungen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Die Wurzeln von IMI reichen in das 19. Jahrhundert zurück, als in Birmingham ein Metallverarbeitungs- und Ingenieurunternehmen entstand, das sich im Laufe der Jahrzehnte von einem diversifizierten Industriekonglomerat zu einem fokussierten Technologieanbieter entwickelte. Mit der Zeit konzentrierte sich IMI zunehmend auf kompetenznahe Geschäftsfelder rund um Ventil-, Strömungs- und Regeltechnik. Nicht-strategische Aktivitäten wurden schrittweise veräußert, während durch gezielte Akquisitionen das Portfolio in den Bereichen Präzisions-, Critical- und Hydronic-Engineering ausgebaut wurde. Die Börsennotierung an der London Stock Exchange verschaffte Zugang zu internationalem Kapital und erhöhte die Transparenz. In den letzten Jahrzehnten stand die Transformation von einem breit aufgestellten, teils zyklischen Industriekonglomerat hin zu einem fokussierten, technologieorientierten Spezialisten im Vordergrund. Diese Neuausrichtung bildet heute eine wesentliche Grundlage für eine klarere Positionierung und Differenzierbarkeit im Wettbewerb.

Besonderheiten für Anleger

Für Investoren weist IMI mehrere Besonderheiten auf, die bei der Einordnung des Unternehmens wichtig sind:
  • Fokussierung auf kritische Nischen der Strömungs- und Regeltechnik anstelle eines breiten Mischkonzerns
  • Signifikante installierte Basis, die Aftermarket-Potenzial und eine gewisse Stabilität der Cashflows bietet
  • Exponierung zu strukturellen Trends wie Energieeffizienz, Dekarbonisierung, Industrieautomation und Gebäudeoptimierung
  • Gleichzeitig erhöhte Zyklizität durch Abhängigkeit von Investitionsgütermärkten und Großprojekten
  • Britische Rechts- und Governance-Struktur mit entsprechender Transparenzanforderung
  • l>Aus konservativer Sicht ist die Kombination aus Ingenieurtradition, technologischen Nischen, globaler Aufstellung und etablierten Kundenbeziehungen ein wesentlicher Qualitätsfaktor, der jedoch stets im Kontext der inhärenten Industriezyklen betrachtet werden muss.

Chancen und Risiken für konservative Anleger

Aus der Perspektive eines vorsichtigen, langfristig orientierten Anlegers ergeben sich bei IMI folgende zentrale Chancen:
  • Strukturelle Wachstumstreiber: Strengere Umweltauflagen, steigende Energiekosten und Dekarbonisierungsziele erhöhen den Bedarf an effizienter Ventil-, Regel- und Gebäudetechnik.
  • Technologische Spezialisierung: Die Positionierung in Engineering-intensiven Nischen mit hohen Eintrittsbarrieren kann nachhaltige Margen und eine überdurchschnittliche Wettbewerbsfähigkeit unterstützen.
  • Aftermarket und Service: Ein wachsender Anteil wiederkehrender Serviceleistungen und Ersatzteilgeschäfte kann die Ertragsvolatilität mindern.
  • Portfoliofokussierung: Die fortgesetzte Konzentration auf Kernkompetenzen stärkt die strategische Klarheit und reduziert Diversifikationsrisiken.
  • l>Dem stehen mehrere Risiken gegenüber:
    • Industriezyklizität: Investitionszurückhaltung in der Energie- und Prozessindustrie kann sich spürbar auf Auftragseingänge und Auslastung auswirken.
    • Endmarkt-Exponierung: Teile des Geschäfts hängen weiterhin von konventioneller Energieerzeugung und fossilen Märkten ab, die im Zuge der Energiewende strukturellen Druck erleben können.
    • Wettbewerbsdruck: Starke globale Konkurrenten mit hoher Innovationskraft und Preissetzungsmacht können Margen belasten, insbesondere in standardisierten Produktsegmenten.
    • Technologischer Wandel: Die beschleunigte Digitalisierung und neue Ventil- und Steuerungstechnologien erfordern kontinuierlich hohe F&E-Aufwendungen, um technologische Relevanz zu sichern.
    • Währungs- und Standortrisiken: Als international aktiver, in Großbritannien beheimateter Konzern ist IMI Wechselkurs-, Handels- und Regulierungsrisiken ausgesetzt.
    • l>Für konservative Anleger ist IMI daher als qualitativ anspruchsvolles Industrieinvestment mit technologischer Nischenpositionierung einzuordnen, das Chancen aus langfristigen Effizienz- und Nachhaltigkeitstrends bietet, jedoch konjunkturelle Schwankungen und sektorale Strukturveränderungen nicht vollständig abfedern kann. Eine individuelle Beurteilung der persönlichen Risikotragfähigkeit und Portfoliostruktur bleibt unerlässlich.
Stand: Juni 2026
Hinweis

IMI Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

IMI Kursziel 2026

  • Die IMI Kurs Performance für 2026 liegt bei +19,58%. Die Performance der Benchmark FTSE 100 liegt bei +5,62%. Outperformance: Die IMI Kurs Performance ist um 13,96 Prozentpunkte höher als die Performance des FTSE 100.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 7,01 Mrd. GBX
Streubesitz 102,53%
Währung GBX
Land Großbritannien
Sektor Industrie
Branche Spezialindustriemaschinen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+77,69% Institutionelle Aktionäre
+102,53% Streubesitz
+24,85% Individuelle Aktionäre

Häufig gestellte Fragen zur IMI Aktie und zum IMI Kurs

Der aktuelle Kurs der IMI Aktie liegt bei 34,20 €.

Für 1.000€ kann man sich 29,24 IMI Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der IMI Aktie lautet IMIAF.

Die 1 Monats-Performance der IMI Aktie beträgt aktuell 6,21%.

Die 1 Jahres-Performance der IMI Aktie beträgt aktuell 39,02%.

Der Aktienkurs der IMI Aktie liegt aktuell bei 34,20 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 6,21% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von IMI eine Wertentwicklung von 13,25% aus und über 6 Monate sind es 20,42%.

Das 52-Wochen-Hoch der IMI Aktie liegt bei 35,60 €.

Das 52-Wochen-Tief der IMI Aktie liegt bei 24,20 €.

Das Allzeithoch von IMI liegt bei 35,60 €.

Das Allzeittief von IMI liegt bei 12,40 €.

Die Volatilität der IMI Aktie liegt derzeit bei 24,05%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von IMI in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 7,01 Mrd. GBX

Insgesamt sind 250,3 Mio IMI Aktien im Umlauf.

Institutionelle Aktionäre hält +77,69% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 18.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 8:7.

Am 18.02.2014 gab es einen Split im Verhältnis 8:7.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von IMI bei 57%. Erfahre hier mehr

IMI hat seinen Hauptsitz in Großbritannien.

IMI gehört zum Sektor Spezialindustriemaschinen.

Das KGV der IMI Aktie beträgt 20,91.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von IMI betrug 2.304.000.000 GBX.

Ja, IMI zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 02.04.2026 eine Dividende in Höhe von 0,23 £ (0,27 €) gezahlt.

Zuletzt hat IMI am 02.04.2026 eine Dividende in Höhe von 0,23 £ (0,27 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,00%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von IMI wurde am 02.04.2026 in Höhe von 0,23 £ (0,27 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,00%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 02.04.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,23 £ (0,27 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.