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Freuen können sich gegenwärtig die Aktionäre von Hochtief: Die Aktie weist zur Stunde eine Verteuerung von 3,72 Prozent auf. Gegenüber dem Schlusskurs von gestern gewann das Papier 14,60 Euro hinzu. Derzeit zahlen Investoren am Aktienmarkt für das Wertpapier 407,60 Euro. Gegenüber dem MDAX (MDAX ) liegt die Aktie von Hochtief damit vorn. Der MDAX kommt derzeit nämlich auf 31.639 Punkte. Das entspricht einem Plus von 0,46 Prozent. Am Freitag ist die Hochtief-Aktie zum Preis von 407,60 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch des Papiers liegt bei 408,60 Euro. Legt der Anteilsschein von Hochtief aus jetziger Sicht in den kommenden Tagen noch um mehr als 0,44 Prozent zu, wäre ein neues Allzeithoch für die Aktie erreicht. Der höchste bisher erreichte Kurs der Aktie datiert vom 19. Februar 2026. Damaliger Kurs: 409,40 Euro.
Die HOCHTIEF Aktiengesellschaft ist weltweit im Baugeschäft tätig. Das Unternehmen bietet Lösungen für Großprojekte im Hoch-, Tief- und Industriebau. Dazu gehören Ingenieur-, Projektmanagement-, Lieferketten- und Beschaffungsdienstleistungen für die Ausführung von Bauarbeiten sowie Dienstleistungen für die Instandhaltung von Industrie und Infrastruktur.
| Hochtief | Bilfinger | Carillion | China Communications Construction | Mota-Engil SA | Walter Bau | |
| Kurs | 407,60 | 123,50 € | - | - € | 5,05 € | - |
| Performance | 3,72 | +0,49% | 0,00% | 0,00% | -0,20% | 0,00% |
| Marktkap. | 30,7 Mrd. € | 4,63 Mrd. € | - | - | 1,52 Mrd. € | - |
Das Wertpapier von Hochtief wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Hochtief von 371 auf 387 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Aktie habe angesichts vorab hoher Erwartungen leicht negativ auf die jüngsten Quartalszahlen reagiert, schrieb Graham Hunt in seiner am Freitag vorliegenden Einschätzung. Der Baukonzern profitiere aber weiter von der sehr hohen Nachfrage nach KI-Rechenzentren - so habe sich der Auftragseingang bei der Tochter Turner verdoppelt. Aussagen auf der Analystenkonferenz zu den Zahlen hätten die konservative Ausblickspolitik von Hochtief bestätigt. Daher bleibt Hunt bei seinen Prognosen knapp oberhalb der Unternehmensziele. Wegen der nachlassenden Dynamik präferiert er weiter die Aktien des Mutterkonzerns ACS.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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