Hapag-Lloyd verfolgt 3,6 Milliarden Euro schwere ZIM-Übernahme trotz israelischem Veto
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Hapag-Lloyd will die Übernahme der Reederei ZIM für 3,6 Mrd. € trotz israelischen Vetos fortsetzen und hofft auf eine Einigung mit den Behörden.
Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd hält trotz des Widerstands der israelischen Regierung an der geplanten Übernahme der Reederei ZIM für rund 3,6 Milliarden Euro fest. Ziel ist der Ausbau der Flotte auf über 400 Schiffe und eine Kapazitätssteigerung auf über 3 Millionen TEU. Die israelische Regierung lehnt den Deal bislang aufgrund arabischer Staatsfonds unter den Hapag-Lloyd-Eignern ab. CEO Rolf Habben Jansen betont jedoch, dass diese keinen Einfluss auf das Tagesgeschäft hätten.
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