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Meldung des Tages: GOLD-AUSBRUCH: Von der PEA zum Milliarden-Potenzial

Grammer Aktie

Aktie
WKN:  589540 ISIN:  DE0005895403 US-Symbol:  GMEGF Branche:  Kraftfahrzeugkomponenten Land:  Deutschland
6,15 €
+0,1 €
+1,65%
23.01.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
87,17 Mio. €
Streubesitz
13,23%
KGV
-0,78
Dividende
0,75 €
Dividendenrendite
12,50%
Grammer Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Die Grammer AG ist ein spezialisierter Automobilzulieferer und Sitzsystemhersteller mit Fokus auf Fahrzeuginnenausstattung und Off-Highway-Sitze. Das Unternehmen positioniert sich im globalen Markt für Nutzfahrzeug- und Pkw-Innenraumkomponenten als Entwicklungspartner von OEMs. Das Geschäftsmodell basiert auf der Serienfertigung sicherheitsrelevanter Sitzsysteme und Komponenten für Pkw, Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen sowie Schienenfahrzeuge. Grammer kombiniert Systemkompetenz im Fahrzeuginterieur mit ergonomisch ausgelegten Sitzlösungen und verfolgt eine auf langfristige Lieferverträge, hohe Plattformdurchdringung und modulare Baukastensysteme ausgerichtete Strategie. Die Wertschöpfung umfasst Entwicklung, Prototyping, Industrialisierung und Just-in-Sequence-Lieferung an Fahrzeughersteller. Zentrale Ertragsquellen sind zum einen Sitzsysteme für Off-Highway-Anwendungen und Lkw, zum anderen Kopfstützen, Mittelkonsolen und Armlehnen für Pkw-Innenräume. Das Unternehmen agiert in einem volumengetriebenen, von Skaleneffekten und Plattformharmonisierung geprägten Markt, in dem Kostenführerschaft, Qualitätsmanagement und Lieferzuverlässigkeit entscheidend sind.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Grammer lässt sich auf die Bereitstellung sicherer, ergonomischer und komfortorientierter Sitz- und Interieurlösungen für professionelle und private Mobilität verdichten. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung von Fahrkomfort, Sicherheit und Produktivität von Fahrzeugführern, insbesondere im Nutzfahrzeug- und Off-Highway-Segment. Strategisch verfolgt das Unternehmen eine Internationalisierungs- und Diversifizierungsstrategie mit Fokus auf die großen Automobil- und Nutzfahrzeugregionen Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik. Kernziele sind die Stärkung der Position als Systemlieferant, die Ausweitung des Anteils an kompletten Sitzsystemen gegenüber Einzelkomponenten sowie die vertiefte Integration in die Entwicklungsprozesse der OEMs. Darüber hinaus adressiert Grammer technologische Trends wie Elektromobilität, autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge durch die Weiterentwicklung intelligenter Sitz- und Interieurkonzepte. Nachhaltigkeitsaspekte wie Ressourceneffizienz, Recyclingfähigkeit von Materialien und Reduktion des CO₂-Fußabdrucks in der Produktion gewinnen in der Unternehmensstrategie zunehmend an Bedeutung.

Produkte und Dienstleistungen

Grammer ist in der Fahrzeugtechnik für zwei Hauptbereiche bekannt: Fahrzeugsitze und Innenraumsysteme. Das Portfolio im Bereich Sitzsysteme umfasst unter anderem Fahrersitze für Traktoren, Baumaschinen, Stapler, Kommunalfahrzeuge, Lkw, Busse und Schienenfahrzeuge. Diese Sitze integrieren Federungssysteme, Sitzklimatisierung, Lordosenstützen und weitere ergonomische Funktionen. Im Pkw-Bereich liefert Grammer vor allem Kopfstützen, Mittelarmlehnen, Mittelkonsolen, Türverkleidungsteile sowie andere Interieurkomponenten, die in das Cockpit- und Sitzumfeld integriert sind. Ergänzend entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Systemlösungen, inklusive Mechanik, Schaumtechnologie und Bezügen. Dienstleistungen erstrecken sich auf Co-Engineering mit OEMs, Simulation und Crashvalidierung, Prüfstandtests, Prototypenbau sowie logistische Services wie Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Belieferung. Im Aftermarket bietet Grammer Ersatzsitze und Komponenten für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Maschinen an, die über ein Händlernetz und Vertriebspartner vermarktet werden.

Geschäftssegmente und Business Units

Die Grammer AG gliedert ihr operatives Geschäft traditionell in zwei wesentliche Segmente, die sich an den Produkt- und Kundenstrukturen orientieren. Zum einen konzentriert sich der Bereich Sitzsysteme auf Off-Highway-Fahrzeuge, Nutzfahrzeuge und Busse. Hier umfasst das Leistungsangebot komplette Fahrersitze, Beifahrersitze und Systemkomponenten, die an Landtechnikhersteller, Baumaschinenproduzenten, Gabelstapler- und Nutzfahrzeughersteller sowie Bahnunternehmen geliefert werden. Zum anderen bündelt der Bereich Automotive die Innenraumsysteme für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, insbesondere Kopfstützen, Armlehnen und Konsolenmodule, die in unterschiedlichen Fahrzeuggenerationen und -plattformen eingesetzt werden. Innerhalb dieser Segmente erfolgt eine weitere Strukturierung nach Regionen und OEM-Kunden, um Plattformstrategien der Fahrzeughersteller effizient zu bedienen und Skalenvorteile zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Grammer verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im globalen Sitz- und Interieurmarkt. Dazu zählen eine ausgewiesene Ergonomiekompetenz im Off-Highway- und Nutzfahrzeugsegment, ein breites Portfolio an modularen Sitzplattformen sowie langjährige Kundenbeziehungen zu führenden Landtechnik-, Baumaschinen- und Nutzfahrzeugherstellern. Die Spezialisierung auf anspruchsvolle Einsatzbereiche mit hoher Vibrations- und Belastungsintensität schafft technologische Eintrittsbarrieren für Wettbewerber. Als Burggräben wirken vor allem:
  • langfristige Lieferverträge und Plattformbindungen mit OEMs,
  • hohe Prozess- und Qualitätsanforderungen, die komplexe Zertifizierungen und Validierungen erfordern,
  • eingespielte globale Lieferketten mit Werken nahe bei OEM-Standorten,
  • Entwicklungskooperationen, die Grammer frühzeitig in Fahrzeugprojekte integrieren.
Diese Faktoren erschweren Substitution und Lieferantenwechsel, reduzieren jedoch nicht den intensiven Preisdruck innerhalb der Branche.

Wettbewerbsumfeld

Die Grammer AG agiert in einem stark kompetitiven Umfeld der globalen Automobilzulieferindustrie. Im Bereich Sitzsysteme für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Anwendungen konkurriert das Unternehmen mit internationalen Sitzspezialisten und regionalen Anbietern. Im Pkw-Interieurbereich stehen große Systemlieferanten und Tier-1-Zulieferer mit breiter Produktpalette gegenüber, die ebenfalls Innenraummodule und Sitzkomponenten liefern. Wettbewerbstreiber sind Stückkosten, Innovationsfähigkeit, Lieferqualität, globale Präsenz und die Fähigkeit, komplexe Projekte über den gesamten Produktlebenszyklus zu begleiten. Die zunehmende Konsolidierung im Zulieferermarkt führt zu wachsendem Druck auf mittelgroße Anbieter, ihre Nischenstrategien zu schärfen und sich über Spezialisierung, Technologie und Servicequalität zu differenzieren. Gleichzeitig schaffen technologische Umbrüche in der Automobilindustrie Raum für neue Kooperationsmodelle und Partnerschaften.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Die Grammer AG verfügt über eine börsennotierte Struktur mit einem industriellen Ankeraktionär, der einen wesentlichen Anteil am Grundkapital hält und die langfristige Ausrichtung unterstützt. Das Management verfolgt eine Strategie der profitablen Internationalisierung, Effizienzsteigerung in der Produktion sowie Portfoliooptimierung. Elemente dieser Strategie sind die Stärkung margenstärkerer Anwendungen, die weitere Internationalisierung in wachstumsstarken Regionen, die Anpassung der Produktionsnetzwerke an die geografische Verlagerung der Fahrzeugproduktion sowie die Optimierung der Kostenstrukturen. Strategische Prioritäten umfassen zudem Innovationsprojekte in den Bereichen Fahrersitz-Ergonomie, Sicherheitsfunktionen, Leichtbau und Integration elektronischer Komponenten im Interieur. Das Management setzt auf operative Exzellenz, strenge Qualitätsstandards und kontinuierliche Prozessverbesserung, um den hohen Anforderungen der OEMs gerecht zu werden.

Branchen- und Regionenprofil

Grammer ist primär in der globalen Automobil- und Nutzfahrzeugzulieferindustrie tätig, ergänzt um Anwendungen im Bahnsektor. Die Branche ist zyklisch, kapitalintensiv und stark von makroökonomischen Investitions- und Konsumzyklen abhängig. Zentrale Endmärkte sind Europa, Nordamerika und Asien, insbesondere China, wo bedeutende Fertigungskapazitäten und Kundenansiedlungen bestehen. In den Off-Highway-Segmenten beeinflussen Agrarpreise, Baukonjunktur und Infrastrukturprogramme die Nachfrage nach Traktoren, Baumaschinen und Flurförderzeugen. Im Pkw-Bereich wirken Regulierungstrends, Antriebswende und veränderte Mobilitätsmuster auf das Bestellverhalten der OEMs. Regionale Clusterbildung um OEM-Standorte herum, steigende Lokalisierungsanforderungen und differenzierte Umwelt- und Sicherheitsregulierung prägen das Geschäftsumfeld. Globale Lieferketten bleiben anfällig für Störungen, was Resilienz und Flexibilität der Zulieferer zu zentralen Wettbewerbsfaktoren macht.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Grammer AG reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen im Bereich der Polster- und Sitzherstellung tätig war. Über Jahrzehnte entwickelte sich aus einem traditionsreichen Handwerksbetrieb ein Industriezulieferer, der zunächst Sitzpolster und später komplette Sitze für verschiedene Anwendungen fertigte. Im Zuge des strukturellen Wandels der Fahrzeugindustrie und der zunehmenden Bedeutung spezialisierter Zulieferer verlagerte Grammer seinen Schwerpunkt schrittweise auf die Belieferung der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche. Durch organisches Wachstum, Portfolioerweiterungen und Internationalisierung entstand ein globales Fertigungs- und Entwicklungsnetzwerk. Die Börsennotierung ermöglichte zusätzliches Kapital für Expansion und Technologiefortschritt. Strategische Partnerschaften und die Beteiligung eines industriellen Großaktionärs prägten in den vergangenen Jahren die Eigentümer- und Governance-Struktur und schufen den Rahmen für eine langfristig ausgerichtete Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und technologische Kompetenz

Eine Besonderheit von Grammer liegt in der Verbindung traditioneller Sitzkompetenz mit moderner Fahrzeugtechnik und Interieurdesign. Das Unternehmen fokussiert sich auf ergonomische Sitzmodule, die auf Dauerbelastung, Vibrationsreduktion und Gesundheit des Fahrpersonals ausgelegt sind. In Nutzfahrzeugen und Off-Highway-Maschinen spielt dies eine zentrale Rolle für Arbeitssicherheit und Effizienz. Technologisch setzt Grammer auf modulare Plattformkonzepte, die die Anpassung an unterschiedliche Fahrzeugtypen und OEM-Spezifikationen erleichtern. Forschung und Entwicklung adressieren Themen wie Schaumtechnologie, Federungssysteme, Leichtbaukonstruktionen und Integrationsfähigkeit von Komfort- und Sicherheitsfunktionen. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeitsaspekte in Materialwahl und Fertigungsprozessen berücksichtigt, etwa durch den Einsatz recyclingfähiger Komponenten und optimierte Produktionsabläufe. Die Nähe zu Kundenwerken und die Fähigkeit, komplexe Logistik- und Sequenzierungskonzepte umzusetzen, stellen weitere operative Besonderheiten dar.

Chancen und Risiken aus Investorensicht

Für konservative Anleger bietet die Grammer AG ein Engagement in einen etablierten, aber zyklischen Industriezweig mit klarem Nischenfokus. Chancen ergeben sich aus:
  • der Spezialisierung auf Nutzfahrzeug- und Off-Highway-Sitze mit hohen ergonomischen und sicherheitstechnischen Anforderungen,
  • langfristigen Kundenbeziehungen und Plattformlaufzeiten im OEM-Geschäft,
  • der globalen Aufstellung mit Präsenz in zentralen Automobil- und Landtechnikregionen,
  • dem potenziellen Mehrbedarf an komfort- und sicherheitsorientierten Sitz- und Interieurlösungen im Zuge technischer Aufrüstung von Fahrzeugen.
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • hohe Zyklizität der Endmärkte und Abhängigkeit von Investitionsgütern wie Traktoren, Baumaschinen und Nutzfahrzeugen,
  • starker Preisdruck durch OEMs und intensiver Wettbewerb mit größeren, teils breiter diversifizierten Zulieferern,
  • Abhängigkeit von wenigen Großkunden und Modellplattformen, was im Fall von Projektverschiebungen oder Produktionsstopps zu Belastungen führen kann,
  • operative Risiken durch Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisschwankungen und regulatorische Änderungen in verschiedenen Regionen.
Für risikobewusste, konservative Investoren kann Grammer als zyklische Beimischung mit klarem Branchenprofil betrachtet werden. Eine sorgfältige Beobachtung der Branchenkonjunktur, der OEM-Produktionspläne sowie der strategischen Umsetzungsschritte des Managements bleibt für jede Anlageentscheidung unerlässlich.

Kursdaten

Geld/Brief -   / -  
Spread -
Schluss Vortag 6,05 €
Gehandelte Stücke 13.991
Tagesvolumen Vortag 36.049,45 €
Tagestief 6,15 €
Tageshoch 6,30 €
52W-Tief 5,40 €
52W-Hoch 9,00 €
Jahrestief 5,40 €
Jahreshoch 6,60 €

News

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 1.922 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 72,80 €
Jahresüberschuss in Mio. -23,72 €
Umsatz je Aktie 128,64 €
Gewinn je Aktie -6,19 €
Gewinnrendite -9,43%
Umsatzrendite -
Return on Investment -1,40%
Marktkapitalisierung in Mio. 71,71 €
KGV (Kurs/Gewinn) -0,78
KBV (Kurs/Buchwert) 0,29
KUV (Kurs/Umsatz) 0,040
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +14,80%

Dividenden Historie

Datum Dividende
15.07.2019 0,75 €
14.06.2018 1,25 €
25.05.2017 1,30 €
12.05.2016 0,75 €
21.05.2015 0,75 €
29.05.2014 0,65 €
06.06.2013 0,50 €
24.05.2012 0,40 €
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Termine

27.03.2026 Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
29.04.2026 Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
22.05.2026 Hauptversammlung
14.08.2026 Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 6,00 € 0 %
6,00 € 23.01.26
Frankfurt 6,05 € +1,68%
5,95 € 23.01.26
Hamburg 6,05 € +6,14%
5,70 € 23.01.26
Hannover 6,05 € +6,14%
5,70 € 23.01.26
München 6,15 € 0 %
6,15 € 23.01.26
Stuttgart 6,05 € 0 %
6,05 € 23.01.26
Xetra 6,15 € +1,65%
6,05 € 23.01.26
L&S RT 6,125 € 0 %
6,125 € 24.01.26
Wien 6,20 € +0,81%
6,15 € 23.01.26
Tradegate 6,30 € +3,28%
6,10 € 23.01.26
Quotrix 6,15 € +5,13%
5,85 € 23.01.26
Gettex 6,05 € -1,63%
6,15 € 23.01.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.01.26 6,15 87 T
22.01.26 6,05 36.049
21.01.26 5,85 595
20.01.26 5,85 5.684
19.01.26 5,85 14.485
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 5,95 € +3,36%
1 Monat 5,85 € +5,13%
6 Monate 6,60 € -6,82%
1 Jahr 5,80 € +6,03%
5 Jahre 20,80 € -70,43%

Unternehmensprofil Grammer AG

Die Grammer AG ist ein spezialisierter Automobilzulieferer und Sitzsystemhersteller mit Fokus auf Fahrzeuginnenausstattung und Off-Highway-Sitze. Das Unternehmen positioniert sich im globalen Markt für Nutzfahrzeug- und Pkw-Innenraumkomponenten als Entwicklungspartner von OEMs. Das Geschäftsmodell basiert auf der Serienfertigung sicherheitsrelevanter Sitzsysteme und Komponenten für Pkw, Nutzfahrzeuge, Land- und Baumaschinen sowie Schienenfahrzeuge. Grammer kombiniert Systemkompetenz im Fahrzeuginterieur mit ergonomisch ausgelegten Sitzlösungen und verfolgt eine auf langfristige Lieferverträge, hohe Plattformdurchdringung und modulare Baukastensysteme ausgerichtete Strategie. Die Wertschöpfung umfasst Entwicklung, Prototyping, Industrialisierung und Just-in-Sequence-Lieferung an Fahrzeughersteller. Zentrale Ertragsquellen sind zum einen Sitzsysteme für Off-Highway-Anwendungen und Lkw, zum anderen Kopfstützen, Mittelkonsolen und Armlehnen für Pkw-Innenräume. Das Unternehmen agiert in einem volumengetriebenen, von Skaleneffekten und Plattformharmonisierung geprägten Markt, in dem Kostenführerschaft, Qualitätsmanagement und Lieferzuverlässigkeit entscheidend sind.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Grammer lässt sich auf die Bereitstellung sicherer, ergonomischer und komfortorientierter Sitz- und Interieurlösungen für professionelle und private Mobilität verdichten. Im Mittelpunkt stehen die Erhöhung von Fahrkomfort, Sicherheit und Produktivität von Fahrzeugführern, insbesondere im Nutzfahrzeug- und Off-Highway-Segment. Strategisch verfolgt das Unternehmen eine Internationalisierungs- und Diversifizierungsstrategie mit Fokus auf die großen Automobil- und Nutzfahrzeugregionen Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik. Kernziele sind die Stärkung der Position als Systemlieferant, die Ausweitung des Anteils an kompletten Sitzsystemen gegenüber Einzelkomponenten sowie die vertiefte Integration in die Entwicklungsprozesse der OEMs. Darüber hinaus adressiert Grammer technologische Trends wie Elektromobilität, autonomes Fahren und vernetzte Fahrzeuge durch die Weiterentwicklung intelligenter Sitz- und Interieurkonzepte. Nachhaltigkeitsaspekte wie Ressourceneffizienz, Recyclingfähigkeit von Materialien und Reduktion des CO₂-Fußabdrucks in der Produktion gewinnen in der Unternehmensstrategie zunehmend an Bedeutung.

Produkte und Dienstleistungen

Grammer ist in der Fahrzeugtechnik für zwei Hauptbereiche bekannt: Fahrzeugsitze und Innenraumsysteme. Das Portfolio im Bereich Sitzsysteme umfasst unter anderem Fahrersitze für Traktoren, Baumaschinen, Stapler, Kommunalfahrzeuge, Lkw, Busse und Schienenfahrzeuge. Diese Sitze integrieren Federungssysteme, Sitzklimatisierung, Lordosenstützen und weitere ergonomische Funktionen. Im Pkw-Bereich liefert Grammer vor allem Kopfstützen, Mittelarmlehnen, Mittelkonsolen, Türverkleidungsteile sowie andere Interieurkomponenten, die in das Cockpit- und Sitzumfeld integriert sind. Ergänzend entwickelt das Unternehmen kundenspezifische Systemlösungen, inklusive Mechanik, Schaumtechnologie und Bezügen. Dienstleistungen erstrecken sich auf Co-Engineering mit OEMs, Simulation und Crashvalidierung, Prüfstandtests, Prototypenbau sowie logistische Services wie Just-in-Time- und Just-in-Sequence-Belieferung. Im Aftermarket bietet Grammer Ersatzsitze und Komponenten für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Maschinen an, die über ein Händlernetz und Vertriebspartner vermarktet werden.

Geschäftssegmente und Business Units

Die Grammer AG gliedert ihr operatives Geschäft traditionell in zwei wesentliche Segmente, die sich an den Produkt- und Kundenstrukturen orientieren. Zum einen konzentriert sich der Bereich Sitzsysteme auf Off-Highway-Fahrzeuge, Nutzfahrzeuge und Busse. Hier umfasst das Leistungsangebot komplette Fahrersitze, Beifahrersitze und Systemkomponenten, die an Landtechnikhersteller, Baumaschinenproduzenten, Gabelstapler- und Nutzfahrzeughersteller sowie Bahnunternehmen geliefert werden. Zum anderen bündelt der Bereich Automotive die Innenraumsysteme für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, insbesondere Kopfstützen, Armlehnen und Konsolenmodule, die in unterschiedlichen Fahrzeuggenerationen und -plattformen eingesetzt werden. Innerhalb dieser Segmente erfolgt eine weitere Strukturierung nach Regionen und OEM-Kunden, um Plattformstrategien der Fahrzeughersteller effizient zu bedienen und Skalenvorteile zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Grammer verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im globalen Sitz- und Interieurmarkt. Dazu zählen eine ausgewiesene Ergonomiekompetenz im Off-Highway- und Nutzfahrzeugsegment, ein breites Portfolio an modularen Sitzplattformen sowie langjährige Kundenbeziehungen zu führenden Landtechnik-, Baumaschinen- und Nutzfahrzeugherstellern. Die Spezialisierung auf anspruchsvolle Einsatzbereiche mit hoher Vibrations- und Belastungsintensität schafft technologische Eintrittsbarrieren für Wettbewerber. Als Burggräben wirken vor allem:
  • langfristige Lieferverträge und Plattformbindungen mit OEMs,
  • hohe Prozess- und Qualitätsanforderungen, die komplexe Zertifizierungen und Validierungen erfordern,
  • eingespielte globale Lieferketten mit Werken nahe bei OEM-Standorten,
  • Entwicklungskooperationen, die Grammer frühzeitig in Fahrzeugprojekte integrieren.
Diese Faktoren erschweren Substitution und Lieferantenwechsel, reduzieren jedoch nicht den intensiven Preisdruck innerhalb der Branche.

Wettbewerbsumfeld

Die Grammer AG agiert in einem stark kompetitiven Umfeld der globalen Automobilzulieferindustrie. Im Bereich Sitzsysteme für Nutzfahrzeuge und Off-Highway-Anwendungen konkurriert das Unternehmen mit internationalen Sitzspezialisten und regionalen Anbietern. Im Pkw-Interieurbereich stehen große Systemlieferanten und Tier-1-Zulieferer mit breiter Produktpalette gegenüber, die ebenfalls Innenraummodule und Sitzkomponenten liefern. Wettbewerbstreiber sind Stückkosten, Innovationsfähigkeit, Lieferqualität, globale Präsenz und die Fähigkeit, komplexe Projekte über den gesamten Produktlebenszyklus zu begleiten. Die zunehmende Konsolidierung im Zulieferermarkt führt zu wachsendem Druck auf mittelgroße Anbieter, ihre Nischenstrategien zu schärfen und sich über Spezialisierung, Technologie und Servicequalität zu differenzieren. Gleichzeitig schaffen technologische Umbrüche in der Automobilindustrie Raum für neue Kooperationsmodelle und Partnerschaften.

Management, Eigentümerstruktur und Strategie

Die Grammer AG verfügt über eine börsennotierte Struktur mit einem industriellen Ankeraktionär, der einen wesentlichen Anteil am Grundkapital hält und die langfristige Ausrichtung unterstützt. Das Management verfolgt eine Strategie der profitablen Internationalisierung, Effizienzsteigerung in der Produktion sowie Portfoliooptimierung. Elemente dieser Strategie sind die Stärkung margenstärkerer Anwendungen, die weitere Internationalisierung in wachstumsstarken Regionen, die Anpassung der Produktionsnetzwerke an die geografische Verlagerung der Fahrzeugproduktion sowie die Optimierung der Kostenstrukturen. Strategische Prioritäten umfassen zudem Innovationsprojekte in den Bereichen Fahrersitz-Ergonomie, Sicherheitsfunktionen, Leichtbau und Integration elektronischer Komponenten im Interieur. Das Management setzt auf operative Exzellenz, strenge Qualitätsstandards und kontinuierliche Prozessverbesserung, um den hohen Anforderungen der OEMs gerecht zu werden.

Branchen- und Regionenprofil

Grammer ist primär in der globalen Automobil- und Nutzfahrzeugzulieferindustrie tätig, ergänzt um Anwendungen im Bahnsektor. Die Branche ist zyklisch, kapitalintensiv und stark von makroökonomischen Investitions- und Konsumzyklen abhängig. Zentrale Endmärkte sind Europa, Nordamerika und Asien, insbesondere China, wo bedeutende Fertigungskapazitäten und Kundenansiedlungen bestehen. In den Off-Highway-Segmenten beeinflussen Agrarpreise, Baukonjunktur und Infrastrukturprogramme die Nachfrage nach Traktoren, Baumaschinen und Flurförderzeugen. Im Pkw-Bereich wirken Regulierungstrends, Antriebswende und veränderte Mobilitätsmuster auf das Bestellverhalten der OEMs. Regionale Clusterbildung um OEM-Standorte herum, steigende Lokalisierungsanforderungen und differenzierte Umwelt- und Sicherheitsregulierung prägen das Geschäftsumfeld. Globale Lieferketten bleiben anfällig für Störungen, was Resilienz und Flexibilität der Zulieferer zu zentralen Wettbewerbsfaktoren macht.

Unternehmensgeschichte

Die Wurzeln der Grammer AG reichen bis in das 19. Jahrhundert zurück, als das Unternehmen im Bereich der Polster- und Sitzherstellung tätig war. Über Jahrzehnte entwickelte sich aus einem traditionsreichen Handwerksbetrieb ein Industriezulieferer, der zunächst Sitzpolster und später komplette Sitze für verschiedene Anwendungen fertigte. Im Zuge des strukturellen Wandels der Fahrzeugindustrie und der zunehmenden Bedeutung spezialisierter Zulieferer verlagerte Grammer seinen Schwerpunkt schrittweise auf die Belieferung der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche. Durch organisches Wachstum, Portfolioerweiterungen und Internationalisierung entstand ein globales Fertigungs- und Entwicklungsnetzwerk. Die Börsennotierung ermöglichte zusätzliches Kapital für Expansion und Technologiefortschritt. Strategische Partnerschaften und die Beteiligung eines industriellen Großaktionärs prägten in den vergangenen Jahren die Eigentümer- und Governance-Struktur und schufen den Rahmen für eine langfristig ausgerichtete Unternehmensentwicklung.

Besonderheiten und technologische Kompetenz

Eine Besonderheit von Grammer liegt in der Verbindung traditioneller Sitzkompetenz mit moderner Fahrzeugtechnik und Interieurdesign. Das Unternehmen fokussiert sich auf ergonomische Sitzmodule, die auf Dauerbelastung, Vibrationsreduktion und Gesundheit des Fahrpersonals ausgelegt sind. In Nutzfahrzeugen und Off-Highway-Maschinen spielt dies eine zentrale Rolle für Arbeitssicherheit und Effizienz. Technologisch setzt Grammer auf modulare Plattformkonzepte, die die Anpassung an unterschiedliche Fahrzeugtypen und OEM-Spezifikationen erleichtern. Forschung und Entwicklung adressieren Themen wie Schaumtechnologie, Federungssysteme, Leichtbaukonstruktionen und Integrationsfähigkeit von Komfort- und Sicherheitsfunktionen. Darüber hinaus werden Nachhaltigkeitsaspekte in Materialwahl und Fertigungsprozessen berücksichtigt, etwa durch den Einsatz recyclingfähiger Komponenten und optimierte Produktionsabläufe. Die Nähe zu Kundenwerken und die Fähigkeit, komplexe Logistik- und Sequenzierungskonzepte umzusetzen, stellen weitere operative Besonderheiten dar.

Chancen und Risiken aus Investorensicht

Für konservative Anleger bietet die Grammer AG ein Engagement in einen etablierten, aber zyklischen Industriezweig mit klarem Nischenfokus. Chancen ergeben sich aus:
  • der Spezialisierung auf Nutzfahrzeug- und Off-Highway-Sitze mit hohen ergonomischen und sicherheitstechnischen Anforderungen,
  • langfristigen Kundenbeziehungen und Plattformlaufzeiten im OEM-Geschäft,
  • der globalen Aufstellung mit Präsenz in zentralen Automobil- und Landtechnikregionen,
  • dem potenziellen Mehrbedarf an komfort- und sicherheitsorientierten Sitz- und Interieurlösungen im Zuge technischer Aufrüstung von Fahrzeugen.
Dem gegenüber stehen wesentliche Risiken:
  • hohe Zyklizität der Endmärkte und Abhängigkeit von Investitionsgütern wie Traktoren, Baumaschinen und Nutzfahrzeugen,
  • starker Preisdruck durch OEMs und intensiver Wettbewerb mit größeren, teils breiter diversifizierten Zulieferern,
  • Abhängigkeit von wenigen Großkunden und Modellplattformen, was im Fall von Projektverschiebungen oder Produktionsstopps zu Belastungen führen kann,
  • operative Risiken durch Lieferkettenstörungen, Rohstoffpreisschwankungen und regulatorische Änderungen in verschiedenen Regionen.
Für risikobewusste, konservative Investoren kann Grammer als zyklische Beimischung mit klarem Branchenprofil betrachtet werden. Eine sorgfältige Beobachtung der Branchenkonjunktur, der OEM-Produktionspläne sowie der strategischen Umsetzungsschritte des Managements bleibt für jede Anlageentscheidung unerlässlich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 87,17 Mio. €
Aktienanzahl 14,90 Mio.
Streubesitz 13,23%
Währung EUR
Land Deutschland
Sektor zyklischer Konsum
Branche Kraftfahrzeugkomponenten
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+86,77% Weitere
+13,23% Streubesitz

Community-Beiträge zu Grammer AG

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Avatar des Verfassers
Schakal1975
+22%.
Lebt hier noch jemand?
Avatar des Verfassers
Fulltone
Danke Franky!
Endlich versteht mich hier jemand! Aber mir geht es nicht nur darum eigene Verluste zu verhindern. Bei staatliche Regulierungen gehts auch immer um Verbote. Und das ist mir ganz wichtig dabei. Denn wenn ich einsehe, dass ich zu blöd bin für Börsengeschichten und in Zukunft die Finger davon lasse, dann will ich aber auch, dass kein anderer mehr die Möglichkeiten bekommt, Gewinne zu machen. Denn das widerspräche der "Gerechtigkeitsidee"! Klar, oder? Es geht bei staatlichen Regulierungen und Herstellung von "Gerechtigkeit" also immer auch um Verhinderung! Ganz wichtig! Man stelle sich vor, Lenin hätte 1917 im Rahmen der Oktoberrevolution gesagt: "Wir Bolschewiki machen das in Zukunft so und so, und wenn andere es anders wollen, dann sollen sie es halt anders machen." Was wäre dann wohl aus der Oktoberrevolution geworden? Nix! Deshalb geht das also nicht so, wie du sagst. Lenin hat deshalb nicht ohne Grund seinerzeit die "Tscheka" ins Leben gerufen. Eine tolle Einrichtung. Wird Zeit, dass wir auch sowas einrichten. "Gerechtigkeit" erfordert eine gewisse konsequente Haltung und die Geschichte zeigt, wie es geht. Also ich bin da voll und ganz auf der Seite von Manuela Schwesig und Wagenknecht, ganz klar. Börsen abschaffen geht natürlich jetzt nicht so schnell. Aber man könnte als Vorstufe mal damit anfangen, dass der Staat den Ausgleich von Verlusten durch Gewinne anderer reguliert und für Gerechtigkeit sorgt. Dazu wäre z.B. so etwas wie eine "Börsen-Tscheka" mit Depot-Kontrollen, Online-Überwachungen usw. hilfreich. Wenn Katjuscha z.B. den eigenen Depotwert im Jahr mal wieder verdoppelt und ich mach wie jedes Jahr 30% Verlust, dann ist das mindeste, dass Katjuscha mir meine Verluste ersetzt. Das MINDESTE! Aber damit wäre "Gerechtigkeit" noch lange nicht hergestellt. "Gerechtigkeit" wäre erst dann hergestellt, wenn mir Katjuscha meine Verluste ersetzt, und danach noch den verbleibenden Gewinn mit mir GERECHT (!) aufteilt, also 50:50! DAS wäre Gerechtigkeit! Alles andere wäre im höchsten Maße UNANSTÄNDIG! Überhaupt zeigt sich an den Börsen das WARE GESICHT DES KAPITALISMUS! Ein bösartiges Geschwür! Über kurz oder lang halte ich im übrigen ein Burka-Trage-Gebot für Frauen für wünschenswert. Damit wäre dann die Gerechtigkeitslücke geschlossen, dass einige hübsche und andere hässliche Frauen abbekommen haben. Das habe ich der Familienministerin Schwesig schon vor Wochen per Mail vorgeschlagen. Die wichtigste Aufgabe des Staates ist für GERECHTIGKEIT sorgen! In allen Bereichen! Dafür ist der Staat da! Eine Antwort steht noch aus. Selbstverständlich werde ich das Forum informieren, sobald ich was von der Schwesig höre... Geht klar.
Avatar des Verfassers
michigan7
Ein Verbot des Sommerlochs
... Ein Verbot des Sommerlochs... Ich krieg' mich grad nich mehr *lautlach* Genial, DIE Petition unterschreibe ich!!! Hahahaha. Sauber.
Avatar des Verfassers
franky74
"eindeutig" Träumerrei
Fulltone Du bist vielleicht mit etwas falschen Vorstellungen an Aktien heran gegangen... Dein Wunsch nach Regulierung ist sicherlich nachvollziehbar, andererseits wünscht sich vielleicht manch anderer größere Schwankungen. Ich wünsche Dir, daß Du ohne größere Verluste aus dem Aktiengeschäft aussteigen kannst und in reguliertere Märkte wechseln kannst.
Avatar des Verfassers
Fulltone
Ich denke, mein Posting war eindeutig...
=> Schaffung von "gerechten Aktienkursen" durch staatliche Regulierung! z.B. durch Volatilitätsbegrenzung innerhalb eines gewissen Zeitraums auf x%, Verbot des "Sommerlochs", Einschränkungen des Online-Aktienhandels in Sommermonaten (in der Landwirtschaft werden Ernte-Helfer gebraucht) usw. Ich fordere eine öffentliche Gerechtigkeitsdebatte für Börsen und Aktien, im Bundestag, bei Anne Will, bei Reinhold Beckmann, im EU-Parlament, bei Phonix... Warum machen einige Gewinne, und andere nich. Das darf nich sein! Das ist UNGERECHT! Das ist UNSOZIAL! Das ist MENSCHENVERACHTEND! Hier besteht DRINGENDER HANDLUNGSBEDARF! ...
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Häufig gestellte Fragen zur Grammer Aktie und zum Grammer Kurs

Der aktuelle Kurs der Grammer Aktie liegt bei 6,15 €.

Für 1.000€ kann man sich 162,60 Grammer Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Grammer Aktie lautet GMEGF.

Die 1 Monats-Performance der Grammer Aktie beträgt aktuell 5,13%.

Die 1 Jahres-Performance der Grammer Aktie beträgt aktuell 6,03%.

Der Aktienkurs der Grammer Aktie liegt aktuell bei 6,15 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 5,13% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Grammer eine Wertentwicklung von -3,91% aus und über 6 Monate sind es -6,82%.

Das 52-Wochen-Hoch der Grammer Aktie liegt bei 9,00 €.

Das 52-Wochen-Tief der Grammer Aktie liegt bei 5,40 €.

Das Allzeithoch von Grammer liegt bei 66,96 €.

Das Allzeittief von Grammer liegt bei 2,40 €.

Die Volatilität der Grammer Aktie liegt derzeit bei 42,82%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Grammer in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 87,17 Mio. €

Insgesamt sind 14,9 Mio Grammer Aktien im Umlauf.

Grammer hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Grammer gehört zum Sektor Kraftfahrzeugkomponenten.

Das KGV der Grammer Aktie beträgt -0,78.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Grammer betrug 1.921.727.000 €.

Die nächsten Termine von Grammer sind:
  • 27.03.2026 - Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2025
  • 29.04.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q1)
  • 22.05.2026 - Hauptversammlung
  • 14.08.2026 - Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht
  • 30.10.2026 - Veröffentlichung Quartalsmitteilung (Stichtag Q3)

Ja, Grammer zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 15.07.2019 eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.

Zuletzt hat Grammer am 15.07.2019 eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 12,50%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Grammer wurde am 15.07.2019 in Höhe von 0,75 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 12,50%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 15.07.2019. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,75 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.