Nach Bilanzaufarbeitung und China-Ausbau: Gerresheimer erholt sich, 40 Euro mittelfristig möglich
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Nach Aufarbeitung der Bilanzprobleme erholt sich die Gerresheimer-Aktie. Trotz vorsichtiger Prognosen und Werkseröffnung in China bleibt Potenzial.
Die Gerresheimer-Aktie hat sich nach der Aufarbeitung bilanzieller Unregelmäßigkeiten und der Vorlage des testierten Abschlusses deutlich erholt. Während ein neues Werk in China das operative Wachstum stärkt, senkt das Management die Prognosen für Umsatz und EBITDA-Marge vorsichtig ab. Trotz eines erwarteten negativen Free Cashflows wird mittelfristig ein Kursziel von 40 € als erreichbar eingestuft, sofern sich das operative Geschäft stabilisiert und der Verkauf der US-Tochter Centor gelingt.
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