Forvia‑Tochter Hella bestätigt Jahresziele trotz knapp zehnprozentigem Rückgang des bereinigten EBIT
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Hella bestätigt trotz leicht gesunkenem operativem Gewinn nach einem erwartungsgemäßen Halbjahr seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.
Der Autozulieferer Forvia Hella bestätigt trotz eines schwachen ersten Halbjahres seine Jahresprognose. Zwar sank der bereinigte operative Gewinn um knapp zehn Prozent auf 214 Millionen Euro, der Gesamtgewinn stieg jedoch auf 97,5 Millionen Euro. Während die globale Fahrzeugproduktion rückläufig ist, profitiert Hella von seinem Elektronikgeschäft. Für das Gesamtjahr strebt das Unternehmen einen währungsbereinigten Umsatz zwischen 7,4 und 7,9 Milliarden Euro sowie eine operative Marge von 5,4 bis 6,0 % an.
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