Fortive Corp

Aktie
WKN:  A2AJ0F ISIN:  US34959J1088 US-Symbol:  FTV Branche:  Wissenschaftliche & technische Geräte Land:  USA
57,94 $
+0,46 $
+0,80%
51,576 € 19:12:51 Uhr
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17,61 Mrd. $
Streubesitz
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KGV
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Dividende
0,21 EUR
Dividendenrendite
0,48%
Nachhaltigkeits-Score
39 %
Index-Zuordnung
-
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Fortive Aktie Chart

Fortive Unternehmensbeschreibung

Fortive Corp ist ein in Everett, Washington, ansässiger US-Industriekonzern mit Fokus auf spezialisierte Mess-, Automatisierungs- und Sicherheitslösungen für Industrie, Gesundheitswesen und Infrastrukturanwendungen. Das Geschäftsmodell beruht auf einem Portfolio technologischer Nischenanbieter, die unter anderem wiederkehrende Umsätze durch Software, Serviceverträge und abonnementbasierte Lösungen generieren. Fortive positioniert sich als Anbieter von präzisionsorientierten Mess- und Testinstrumenten, vernetzten Workflow-Plattformen und sicherheitskritischen Systemen, die in regulierten und hochstandardisierten Branchen eingesetzt werden. Im Zentrum steht ein vergleichsweise asset-light-orientierter Ansatz mit Gewichtung auf Forschung und Entwicklung, kontinuierlicher Prozessoptimierung und selektiven Akquisitionen. Das Unternehmen nutzt die Methodik des Fortive Business System (FBS), ein aus Lean-Management und Kaizen abgeleitetes kontinuierliches Verbesserungsprogramm, um operative Effizienz und Cashflow-Generierung zu unterstützen. Damit ist Fortive strategisch als diversifizierter Industrie- und Technologieanbieter im Segment industrielle Technologie und kritische Infrastruktur positioniert.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Fortive besteht darin, durch technologiegetriebene Präzisionslösungen Sicherheit, Produktivität und Qualitätsstandards in kritischen Anwendungen zu erhöhen. Der Konzern versteht sich als Plattform für langfristiges, nachhaltiges Wachstum in Branchen, in denen Verlässlichkeit, regulatorische Konformität und Datengenauigkeit geschäftsentscheidend sind. Strategisch verfolgt das Management eine Kombination aus organischem Wachstum durch Innovation, cross-selling innerhalb des Portfolios sowie bolt-on-Akquisitionen in klar definierten Endmärkten. Zentrale Stoßrichtungen sind digitale Transformation industrieller Prozesse, Ausbau von SaaS- und Subscription-Modellen, stärkere Durchdringung im Gesundheitswesen sowie der Ausbau von Lösungen für Arbeitssicherheit, Compliance und Umweltüberwachung. Fortive formuliert seine Ausrichtung in Richtung langfristiger Partnerschaften mit Kunden, die ihre betriebliche Resilienz, ihre ESG-Ziele und ihre regulatorische Sicherheit verbessern wollen.

Produkte und Dienstleistungen

Fortive bietet ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen, die sich grob in Mess- und Prüftechnik, industrielle Automatisierung, Test- und Kalibriertechnik, vernetzte Softwareplattformen sowie Sicherheits- und Compliance-Lösungen gliedern. Dazu zählen unter anderem:
  • Elektronische Messgeräte und Testinstrumente für Labor, F&E und industrielle Anwendungen, inklusive Kalibrierlösungen
  • Sensorik, Prozess- und Durchflussmesstechnik für Energie, Lebensmittelindustrie, Fertigung und weitere Prozessindustrien
  • Automatisierte Datenerfassung, Zustandsüberwachung und Predictive-Maintenance-Systeme
  • Medizintechnische und Healthcare-IT-Lösungen für Patientensicherheit, klinische Workflow-Optimierung und Gerätemanagement
  • Softwarelösungen für EHS-Management, Arbeitssicherheit, Compliance, Qualitätsmanagement und betriebliche Risikosteuerung
  • Brand- und Gasdetektionssysteme, industrielle Sicherheitslösungen und entsprechende Services
  • Wartungs-, Kalibrier- und Lifecycle-Services zur Unterstützung regulatorischer Vorgaben und Auditfähigkeit
  • l>Ein wesentlicher Teil des Mehrwerts entsteht durch die Integration von Hardware, Sensorik und Cloud-Software zu datenbasierten Plattformen, die Kunden eine höhere Anlagenverfügbarkeit, bessere Compliance-Dokumentation und optimierte Prozesssteuerung ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Fortive strukturiert sein Portfolio in mehrere operativ eigenständige, aber strategisch ausgerichtete Segmente. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Geschäftsbereichen, die sich auf Präzisionsmessung, Software-Workflows und sicherheitskritische Lösungen konzentrieren. Unter dem Dach des Konzerns befinden sich Gesellschaften mit starker Markenerkennung im Bereich elektronischer Messgeräte, industrieller Sensoren, Kalibriertechnik, Instandhaltungssoftware, medizinisch-technischer Infrastruktur sowie Sicherheits- und Compliance-Lösungen. Die Business Units fokussieren sich auf klar definierte Endmärkte wie Industrieautomatisierung, Versorgungsinfrastruktur, Gesundheitswesen, Prozessindustrien, Fertigung, Bauwesen sowie öffentliche Sicherheit. Fortive verfolgt einen dezentralen Managementansatz mit eigenverantwortlichen Einheiten, die im Rahmen des Fortive Business System standardisierte Ziel- und Steuerungsprozesse anwenden. Die Konzernzentrale setzt Rahmenziele für Kapitalallokation, Portfoliooptimierung und Risikomanagement und nutzt M&A selektiv, um Lücken entlang der Wertschöpfungskette zu schließen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Fortive verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einem industriellen Burggraben nahekommen. Erstens operiert der Konzern in Nischenmärkten mit hohen technischen Anforderungen und strengen regulatorischen Vorgaben. Dies führt zu hohen Wechselkosten für Kunden, da Qualifizierung, Zertifizierung und Validierung alternativer Anbieter zeit- und kostenintensiv sind. Zweitens entsteht ein Moat durch langjährige Kundenbeziehungen und eine etablierte installierte Basis: Messgeräte, Sensoren, Softwareplattformen und Sicherheitslösungen sind häufig tief in Prozesse integriert und werden über Service- und Kalibrierzyklen dauerhaft betreut. Drittens setzt Fortive auf vernetzte, datengetriebene Lösungen, die Hardware, IoT-Sensorik und Cloud-Software koppeln. Diese Konnektivität kann Lock-in-Effekte erzeugen und ermöglicht wiederkehrende Erlöse aus Lizenzen, Upgrades und Analytik-Services. Viertens wirkt das Fortive Business System als internes Moat-Element, da es kontinuierliche Prozessverbesserung, Effizienzgewinne und eine disziplinierte Kapitalallokation strukturell verankert. Schließlich verschafft die Diversifizierung nach Endmärkten, Regionen und Anwendungen eine Risikostreuung, die zyklische Schwankungen einzelner Segmente abfedern kann.

Wettbewerbsumfeld

Fortive bewegt sich in einem fragmentierten, aber hart umkämpften Marktumfeld, in dem sich klassische Industrieunternehmen mit spezialisierten Technologieanbietern und Softwarehäusern überschneiden. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen etablierte Industrie- und Messtechnikgruppen, diversifizierte Technologiekonzerne sowie Anbieter von industrieller Software und EHS-Plattformen. Im Bereich Mess- und Prüftechnik konkurriert Fortive mit globalen Playern aus der elektronischen Test- und Messtechnik, aus der Prozessautomatisierung und der Sensortechnik. Im Segment Sicherheits- und Compliance-Lösungen trifft das Unternehmen auf Anbieter von Gas- und Branddetektionssystemen, EHS-Software und industriellen Sicherheitsgeräten. Im Gesundheitsumfeld steht Fortive im Wettbewerb zu Medizintechnik- und Healthcare-IT-Unternehmen, die Workflow- und Gerätemanagementlösungen anbieten. Zusätzlich wächst der Druck durch digitale Plattformanbieter, die mit cloudbasierten Lösungen und Analytics-Funktionalitäten in traditionelle Industriebereiche vordringen. Der Wettbewerb erfolgt weniger über reine Hardwarepreise, sondern über Systemkompetenz, Integrationsfähigkeit, Zuverlässigkeit im Feld, Softwareökosysteme und Supportqualität.

Management, Governance und Strategie

Fortive wird von einem Managementteam mit Industrie- und Technologiehintergrund geführt, das auf operative Exzellenz, schlanke Strukturen und disziplinierte Kapitalallokation fokussiert ist. Der Vorstand setzt auf ein Portfolio-Management, das Geschäftsbereiche nach Wachstumspotenzial, Wettbewerbsposition und Kapitalrendite kategorisiert und entsprechend mit Ressourcen versieht. Strategische Leitlinien umfassen:
  • Konsequente Anwendung des Fortive Business System zur Steigerung von Produktivität und Qualität
  • Fokussierung auf Endmärkte mit strukturellem Wachstum, hoher Regulierungstiefe und steigender Nachfrage nach Digitalisierung
  • Aktive Portfoliooptimierung durch Zukäufe in angrenzenden Nischen und mögliche Abspaltungen nicht-strategischer Aktivitäten
  • Ausbau wiederkehrender Erlösströme durch Software, Services und Subscriptions
  • Priorisierung von F&E-Ausgaben auf Lösungen mit klar erkennbaren Kundenvorteilen und regulatorischer Relevanz
  • l>Auf Ebene der Corporate Governance setzt Fortive auf unabhängige Aufsichtsgremien, standardisierte Compliance-Prozesse und eine auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Incentivierung des Top-Managements.

Branchen- und Regionenfokus

Branchenseitig agiert Fortive an der Schnittstelle von industrieller Technologie, Messtechnik, Automatisierung, Healthcare-Technologie und Sicherheitslösungen. Diese Sektoren sind geprägt von hohen Qualitätsansprüchen, zunehmender Regulierung und wachsendem Bedarf an digitalen, vernetzten Lösungen. In der Industrie- und Prozessautomatisierung profitiert Fortive von Trends wie Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Industrie 4.0. Im Gesundheitssektor wirken strukturelle Treiber wie demografischer Wandel, steigende Qualitätsanforderungen und Effizienzdruck in Kliniken und Labors. Im Bereich Sicherheit und Compliance steigern verschärfte gesetzliche Vorgaben und ESG-Fokus die Nachfrage nach Mess-, Dokumentations- und Überwachungslösungen. Regional liegt der Schwerpunkt auf Nordamerika und Europa, ergänzt um eine Präsenz in Asien-Pazifik. Reife Märkte bieten eine breite installierte Basis und hohe Serviceintensität, während Schwellenländer Potenzial durch zunehmende Industrialisierung, Ausbau von Infrastruktur und Nachrüstung sicherheitskritischer Systeme aufweisen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Fortive entstand 2016 durch eine Abspaltung aus dem Technologiekonzern Danaher und übernahm dabei ein Portfolio etablierter Marken in der Mess-, Test- und Automatisierungstechnik. Seit der Gründung verfolgt das Unternehmen eine Buy-and-Build-Strategie, die auf den Erwerb komplementärer, häufig fokussierter Nischenanbieter abzielt. Diese werden in die Fortive-Struktur integriert und durch das Fortive Business System in Richtung höherer Effizienz, Professionalität und globaler Skalierung entwickelt. Parallel dazu wurden nicht-strategische oder weniger fokussierte Aktivitäten schrittweise abgestoßen oder in eigenständige Einheiten überführt, um das Profil auf technologieintensive und stärker wiederkehrende Erlösmodelle auszurichten. Im Zeitverlauf verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend von reiner Hardware und Instrumentation hin zu integrierten Lösungsplattformen mit einem höheren Software- und Serviceanteil. Diese Transformation spiegelt sich in einer stärkeren Ausrichtung auf digitale Workflows, Cloud-Services, Data-Analytics und sicherheitskritische Anwendungsszenarien wider.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Fortive ist die systematische Anwendung des eigenen Managementsystems als kulturelles Rückgrat. Das Fortive Business System verankert Lean-Prinzipien, Kennzahlenorientierung und kontinuierliche Verbesserung tief in allen Organisationseinheiten. Dadurch entsteht eine relativ homogene Performance-Kultur über heterogene Geschäftsbereiche hinweg. Zudem positioniert sich Fortive im Bereich ESG: Viele Produkte adressieren direkt Themen wie Arbeitssicherheit, Umweltüberwachung, Energieeffizienz und regulatorische Compliance. Gleichzeitig verfolgt der Konzern interne ESG-Ziele, etwa in Bezug auf Emissionen, Diversität, Lieferketten-Compliance und ethische Geschäftspraktiken. Ein weiterer Aspekt ist die Bedeutung von Service, Lifecycle-Management sowie Kalibrier- und Wartungsleistungen, die die Kundenbindung verstärken und die Visibilität zukünftiger Cashflows unterstützen. Insgesamt ergibt sich damit ein Profil als diversifizierter, technologieorientierter Industriekonzern mit Fokus auf resilienten Endmärkten und strukturell wachsenden Nischen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Fortive weist mehrere strukturelle Chancen auf. Die Diversifikation über Branchen mit hohen Eintrittsbarrieren, die Fokussierung auf sicherheitskritische und regulierte Anwendungen sowie der wachsende Anteil wiederkehrender Erlöse können zu stabileren Cashflows und geringerer Zyklizität beitragen. Die Nutzung von Lean-Management und disziplinierter Kapitalallokation kann dazu beitragen, dass Akquisitionen effektiv integriert werden. Die Positionierung in Bereichen wie Industrie 4.0, Healthcare-Technologie, EHS-Software und vernetzte Messsysteme eröffnet Zugang zu langfristigen Wachstumstrends. Auf der Risikoseite stehen mehrere Faktoren. Die Abhängigkeit von industriellen Investitionszyklen, insbesondere in Fertigung, Energie und Infrastruktur, kann bei globalen Abschwüngen zu Nachfragerückgängen führen, auch wenn die Diversifikation gewisse Puffer bietet. Der zunehmende Wettbewerbsdruck durch große Industrie- und Technologiekonzerne sowie durch spezialisierte Softwareanbieter kann Margen und Preissetzungsmacht belasten. Darüber hinaus besteht Integrationsrisiko bei Übernahmen: Fehlallokationen von Kapital, kulturelle Spannungen oder unerwartete regulatorische Auflagen könnten Wertschöpfung mindern. Auch regulatorische Veränderungen in den Kernmärkten, etwa im Gesundheitswesen oder bei Umwelt- und Sicherheitsstandards, können Anpassungsaufwände oder Verzögerungen verursachen. Währungsrisiken, geopolitische Spannungen und Lieferkettenstörungen stellen weitere Unsicherheitsfaktoren dar.

Kursdaten

Geld/Brief 57,91 $ / 58,01 $
Spread +0,17%
Schluss Vortag 57,48 $
Gehandelte Stücke 88.794
Tagesvolumen Vortag 82.054.145 $
Tagestief 57,46 $
Tageshoch 58,64 $
52W-Tief 48,90 $
52W-Hoch 64,56 $
Jahrestief 52,43 $
Jahreshoch 64,56 $

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Warnung
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlage­strategien geeignet.

Fortive Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 5.143 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 874,40 $
Jahresüberschuss in Mio. 579,20 $
Umsatz je Aktie 16,10 $
Gewinn je Aktie 1,81 $
Gewinnrendite +11,26%
Umsatzrendite +11,26%
Return on Investment +4,93%
Marktkapitalisierung in Mio. 17.615 $
KGV (Kurs/Gewinn) 30,50
KBV (Kurs/Buchwert) 2,73
KUV (Kurs/Umsatz) 3,43
Eigenkapitalrendite +8,98%
Eigenkapitalquote +54,98%

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Derivate

Hebelprodukte (61)
Faktor-Zertifikate 33
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Dividenden Kennzahlen

Dividendenrendite 0,48%
Auszahlungen/Jahr 4
Stabilität der Dividende 0,95 (max 1,00)
Jährlicher 4,93% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs
Ausschüttungs- 16,05% (auf den Gewinn/FFO)
quote % (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 1,33%

Dividenden Historie

Datum Dividende
04.09.2026 0,070 $
22.06.2026 0,060 $
13.03.2026 0,060 $
28.11.2025 0,060 $
12.09.2025 0,060 $
30.05.2025 0,058 $
28.02.2025 0,058 $
29.11.2024 0,058 $
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Zeit
Düsseldorf 50,78 € -0,70%
51,14 € 12:30
Frankfurt 50,72 € -1,32%
51,40 € 08:05
Gettex 51,69 € +0,58%
51,39 € 19:13
Hannover 50,88 € -0,78%
51,28 € 09:10
L&S RT 51,60 € +0,70%
51,24 € 19:27
München 51,45 € 0 %
51,45 € 08:01
Nasdaq 57,92 $ +0,77%
57,48 $ 19:06
NYSE 57,94 $ +0,80%
57,48 $ 19:12
NYSE American 58,10 $ +1,11%
57,46 $ 18:47
Quotrix 51,18 € -1,08%
51,74 € 07:27
Stuttgart 51,54 € +0,62%
51,22 € 19:03
Tradegate BSX 51,50 € +0,43%
51,28 € 16.10.26
Xetra 50,84 € -1,36%
51,54 € 13:17
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Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.10.26 57,90 486 T
19.10.26 57,48 82,1 M
16.10.26 57,79 68,6 M
15.10.26 57,78 113 M
14.10.26 57,24 43,3 M
13.10.26 58,07 75,2 M
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Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 58,07 $ -0,29%
1 Monat 55,00 $ +5,27%
6 Monate 60,97 $ -5,04%
1 Jahr 49,28 $ +17,49%
5 Jahre 54,10 $ +7,02%

Unternehmensprofil Fortive

Fortive Corp ist ein in Everett, Washington, ansässiger US-Industriekonzern mit Fokus auf spezialisierte Mess-, Automatisierungs- und Sicherheitslösungen für Industrie, Gesundheitswesen und Infrastrukturanwendungen. Das Geschäftsmodell beruht auf einem Portfolio technologischer Nischenanbieter, die unter anderem wiederkehrende Umsätze durch Software, Serviceverträge und abonnementbasierte Lösungen generieren. Fortive positioniert sich als Anbieter von präzisionsorientierten Mess- und Testinstrumenten, vernetzten Workflow-Plattformen und sicherheitskritischen Systemen, die in regulierten und hochstandardisierten Branchen eingesetzt werden. Im Zentrum steht ein vergleichsweise asset-light-orientierter Ansatz mit Gewichtung auf Forschung und Entwicklung, kontinuierlicher Prozessoptimierung und selektiven Akquisitionen. Das Unternehmen nutzt die Methodik des Fortive Business System (FBS), ein aus Lean-Management und Kaizen abgeleitetes kontinuierliches Verbesserungsprogramm, um operative Effizienz und Cashflow-Generierung zu unterstützen. Damit ist Fortive strategisch als diversifizierter Industrie- und Technologieanbieter im Segment industrielle Technologie und kritische Infrastruktur positioniert.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Fortive besteht darin, durch technologiegetriebene Präzisionslösungen Sicherheit, Produktivität und Qualitätsstandards in kritischen Anwendungen zu erhöhen. Der Konzern versteht sich als Plattform für langfristiges, nachhaltiges Wachstum in Branchen, in denen Verlässlichkeit, regulatorische Konformität und Datengenauigkeit geschäftsentscheidend sind. Strategisch verfolgt das Management eine Kombination aus organischem Wachstum durch Innovation, cross-selling innerhalb des Portfolios sowie bolt-on-Akquisitionen in klar definierten Endmärkten. Zentrale Stoßrichtungen sind digitale Transformation industrieller Prozesse, Ausbau von SaaS- und Subscription-Modellen, stärkere Durchdringung im Gesundheitswesen sowie der Ausbau von Lösungen für Arbeitssicherheit, Compliance und Umweltüberwachung. Fortive formuliert seine Ausrichtung in Richtung langfristiger Partnerschaften mit Kunden, die ihre betriebliche Resilienz, ihre ESG-Ziele und ihre regulatorische Sicherheit verbessern wollen.

Produkte und Dienstleistungen

Fortive bietet ein breites Spektrum an Produkten und Dienstleistungen, die sich grob in Mess- und Prüftechnik, industrielle Automatisierung, Test- und Kalibriertechnik, vernetzte Softwareplattformen sowie Sicherheits- und Compliance-Lösungen gliedern. Dazu zählen unter anderem:
  • Elektronische Messgeräte und Testinstrumente für Labor, F&E und industrielle Anwendungen, inklusive Kalibrierlösungen
  • Sensorik, Prozess- und Durchflussmesstechnik für Energie, Lebensmittelindustrie, Fertigung und weitere Prozessindustrien
  • Automatisierte Datenerfassung, Zustandsüberwachung und Predictive-Maintenance-Systeme
  • Medizintechnische und Healthcare-IT-Lösungen für Patientensicherheit, klinische Workflow-Optimierung und Gerätemanagement
  • Softwarelösungen für EHS-Management, Arbeitssicherheit, Compliance, Qualitätsmanagement und betriebliche Risikosteuerung
  • Brand- und Gasdetektionssysteme, industrielle Sicherheitslösungen und entsprechende Services
  • Wartungs-, Kalibrier- und Lifecycle-Services zur Unterstützung regulatorischer Vorgaben und Auditfähigkeit
  • l>Ein wesentlicher Teil des Mehrwerts entsteht durch die Integration von Hardware, Sensorik und Cloud-Software zu datenbasierten Plattformen, die Kunden eine höhere Anlagenverfügbarkeit, bessere Compliance-Dokumentation und optimierte Prozesssteuerung ermöglichen.

Business Units und Konzernstruktur

Fortive strukturiert sein Portfolio in mehrere operativ eigenständige, aber strategisch ausgerichtete Segmente. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe von Geschäftsbereichen, die sich auf Präzisionsmessung, Software-Workflows und sicherheitskritische Lösungen konzentrieren. Unter dem Dach des Konzerns befinden sich Gesellschaften mit starker Markenerkennung im Bereich elektronischer Messgeräte, industrieller Sensoren, Kalibriertechnik, Instandhaltungssoftware, medizinisch-technischer Infrastruktur sowie Sicherheits- und Compliance-Lösungen. Die Business Units fokussieren sich auf klar definierte Endmärkte wie Industrieautomatisierung, Versorgungsinfrastruktur, Gesundheitswesen, Prozessindustrien, Fertigung, Bauwesen sowie öffentliche Sicherheit. Fortive verfolgt einen dezentralen Managementansatz mit eigenverantwortlichen Einheiten, die im Rahmen des Fortive Business System standardisierte Ziel- und Steuerungsprozesse anwenden. Die Konzernzentrale setzt Rahmenziele für Kapitalallokation, Portfoliooptimierung und Risikomanagement und nutzt M&A selektiv, um Lücken entlang der Wertschöpfungskette zu schließen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Fortive verfügt über mehrere strukturelle Wettbewerbsvorteile, die einem industriellen Burggraben nahekommen. Erstens operiert der Konzern in Nischenmärkten mit hohen technischen Anforderungen und strengen regulatorischen Vorgaben. Dies führt zu hohen Wechselkosten für Kunden, da Qualifizierung, Zertifizierung und Validierung alternativer Anbieter zeit- und kostenintensiv sind. Zweitens entsteht ein Moat durch langjährige Kundenbeziehungen und eine etablierte installierte Basis: Messgeräte, Sensoren, Softwareplattformen und Sicherheitslösungen sind häufig tief in Prozesse integriert und werden über Service- und Kalibrierzyklen dauerhaft betreut. Drittens setzt Fortive auf vernetzte, datengetriebene Lösungen, die Hardware, IoT-Sensorik und Cloud-Software koppeln. Diese Konnektivität kann Lock-in-Effekte erzeugen und ermöglicht wiederkehrende Erlöse aus Lizenzen, Upgrades und Analytik-Services. Viertens wirkt das Fortive Business System als internes Moat-Element, da es kontinuierliche Prozessverbesserung, Effizienzgewinne und eine disziplinierte Kapitalallokation strukturell verankert. Schließlich verschafft die Diversifizierung nach Endmärkten, Regionen und Anwendungen eine Risikostreuung, die zyklische Schwankungen einzelner Segmente abfedern kann.

Wettbewerbsumfeld

Fortive bewegt sich in einem fragmentierten, aber hart umkämpften Marktumfeld, in dem sich klassische Industrieunternehmen mit spezialisierten Technologieanbietern und Softwarehäusern überschneiden. Zu den relevanten Wettbewerbern zählen etablierte Industrie- und Messtechnikgruppen, diversifizierte Technologiekonzerne sowie Anbieter von industrieller Software und EHS-Plattformen. Im Bereich Mess- und Prüftechnik konkurriert Fortive mit globalen Playern aus der elektronischen Test- und Messtechnik, aus der Prozessautomatisierung und der Sensortechnik. Im Segment Sicherheits- und Compliance-Lösungen trifft das Unternehmen auf Anbieter von Gas- und Branddetektionssystemen, EHS-Software und industriellen Sicherheitsgeräten. Im Gesundheitsumfeld steht Fortive im Wettbewerb zu Medizintechnik- und Healthcare-IT-Unternehmen, die Workflow- und Gerätemanagementlösungen anbieten. Zusätzlich wächst der Druck durch digitale Plattformanbieter, die mit cloudbasierten Lösungen und Analytics-Funktionalitäten in traditionelle Industriebereiche vordringen. Der Wettbewerb erfolgt weniger über reine Hardwarepreise, sondern über Systemkompetenz, Integrationsfähigkeit, Zuverlässigkeit im Feld, Softwareökosysteme und Supportqualität.

Management, Governance und Strategie

Fortive wird von einem Managementteam mit Industrie- und Technologiehintergrund geführt, das auf operative Exzellenz, schlanke Strukturen und disziplinierte Kapitalallokation fokussiert ist. Der Vorstand setzt auf ein Portfolio-Management, das Geschäftsbereiche nach Wachstumspotenzial, Wettbewerbsposition und Kapitalrendite kategorisiert und entsprechend mit Ressourcen versieht. Strategische Leitlinien umfassen:
  • Konsequente Anwendung des Fortive Business System zur Steigerung von Produktivität und Qualität
  • Fokussierung auf Endmärkte mit strukturellem Wachstum, hoher Regulierungstiefe und steigender Nachfrage nach Digitalisierung
  • Aktive Portfoliooptimierung durch Zukäufe in angrenzenden Nischen und mögliche Abspaltungen nicht-strategischer Aktivitäten
  • Ausbau wiederkehrender Erlösströme durch Software, Services und Subscriptions
  • Priorisierung von F&E-Ausgaben auf Lösungen mit klar erkennbaren Kundenvorteilen und regulatorischer Relevanz
  • l>Auf Ebene der Corporate Governance setzt Fortive auf unabhängige Aufsichtsgremien, standardisierte Compliance-Prozesse und eine auf langfristige Wertschöpfung ausgerichtete Incentivierung des Top-Managements.

Branchen- und Regionenfokus

Branchenseitig agiert Fortive an der Schnittstelle von industrieller Technologie, Messtechnik, Automatisierung, Healthcare-Technologie und Sicherheitslösungen. Diese Sektoren sind geprägt von hohen Qualitätsansprüchen, zunehmender Regulierung und wachsendem Bedarf an digitalen, vernetzten Lösungen. In der Industrie- und Prozessautomatisierung profitiert Fortive von Trends wie Condition Monitoring, Predictive Maintenance und Industrie 4.0. Im Gesundheitssektor wirken strukturelle Treiber wie demografischer Wandel, steigende Qualitätsanforderungen und Effizienzdruck in Kliniken und Labors. Im Bereich Sicherheit und Compliance steigern verschärfte gesetzliche Vorgaben und ESG-Fokus die Nachfrage nach Mess-, Dokumentations- und Überwachungslösungen. Regional liegt der Schwerpunkt auf Nordamerika und Europa, ergänzt um eine Präsenz in Asien-Pazifik. Reife Märkte bieten eine breite installierte Basis und hohe Serviceintensität, während Schwellenländer Potenzial durch zunehmende Industrialisierung, Ausbau von Infrastruktur und Nachrüstung sicherheitskritischer Systeme aufweisen.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Fortive entstand 2016 durch eine Abspaltung aus dem Technologiekonzern Danaher und übernahm dabei ein Portfolio etablierter Marken in der Mess-, Test- und Automatisierungstechnik. Seit der Gründung verfolgt das Unternehmen eine Buy-and-Build-Strategie, die auf den Erwerb komplementärer, häufig fokussierter Nischenanbieter abzielt. Diese werden in die Fortive-Struktur integriert und durch das Fortive Business System in Richtung höherer Effizienz, Professionalität und globaler Skalierung entwickelt. Parallel dazu wurden nicht-strategische oder weniger fokussierte Aktivitäten schrittweise abgestoßen oder in eigenständige Einheiten überführt, um das Profil auf technologieintensive und stärker wiederkehrende Erlösmodelle auszurichten. Im Zeitverlauf verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend von reiner Hardware und Instrumentation hin zu integrierten Lösungsplattformen mit einem höheren Software- und Serviceanteil. Diese Transformation spiegelt sich in einer stärkeren Ausrichtung auf digitale Workflows, Cloud-Services, Data-Analytics und sicherheitskritische Anwendungsszenarien wider.

Sonstige Besonderheiten

Eine Besonderheit von Fortive ist die systematische Anwendung des eigenen Managementsystems als kulturelles Rückgrat. Das Fortive Business System verankert Lean-Prinzipien, Kennzahlenorientierung und kontinuierliche Verbesserung tief in allen Organisationseinheiten. Dadurch entsteht eine relativ homogene Performance-Kultur über heterogene Geschäftsbereiche hinweg. Zudem positioniert sich Fortive im Bereich ESG: Viele Produkte adressieren direkt Themen wie Arbeitssicherheit, Umweltüberwachung, Energieeffizienz und regulatorische Compliance. Gleichzeitig verfolgt der Konzern interne ESG-Ziele, etwa in Bezug auf Emissionen, Diversität, Lieferketten-Compliance und ethische Geschäftspraktiken. Ein weiterer Aspekt ist die Bedeutung von Service, Lifecycle-Management sowie Kalibrier- und Wartungsleistungen, die die Kundenbindung verstärken und die Visibilität zukünftiger Cashflows unterstützen. Insgesamt ergibt sich damit ein Profil als diversifizierter, technologieorientierter Industriekonzern mit Fokus auf resilienten Endmärkten und strukturell wachsenden Nischen.

Chancen und Risiken aus Sicht konservativer Anleger

Fortive weist mehrere strukturelle Chancen auf. Die Diversifikation über Branchen mit hohen Eintrittsbarrieren, die Fokussierung auf sicherheitskritische und regulierte Anwendungen sowie der wachsende Anteil wiederkehrender Erlöse können zu stabileren Cashflows und geringerer Zyklizität beitragen. Die Nutzung von Lean-Management und disziplinierter Kapitalallokation kann dazu beitragen, dass Akquisitionen effektiv integriert werden. Die Positionierung in Bereichen wie Industrie 4.0, Healthcare-Technologie, EHS-Software und vernetzte Messsysteme eröffnet Zugang zu langfristigen Wachstumstrends. Auf der Risikoseite stehen mehrere Faktoren. Die Abhängigkeit von industriellen Investitionszyklen, insbesondere in Fertigung, Energie und Infrastruktur, kann bei globalen Abschwüngen zu Nachfragerückgängen führen, auch wenn die Diversifikation gewisse Puffer bietet. Der zunehmende Wettbewerbsdruck durch große Industrie- und Technologiekonzerne sowie durch spezialisierte Softwareanbieter kann Margen und Preissetzungsmacht belasten. Darüber hinaus besteht Integrationsrisiko bei Übernahmen: Fehlallokationen von Kapital, kulturelle Spannungen oder unerwartete regulatorische Auflagen könnten Wertschöpfung mindern. Auch regulatorische Veränderungen in den Kernmärkten, etwa im Gesundheitswesen oder bei Umwelt- und Sicherheitsstandards, können Anpassungsaufwände oder Verzögerungen verursachen. Währungsrisiken, geopolitische Spannungen und Lieferkettenstörungen stellen weitere Unsicherheitsfaktoren dar.
Stand: September 2026
Hinweis

Fortive Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Fortive Kursziel 2026

  • Die Fortive Kurs Performance für 2026 liegt bei +4,87%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 17,61 Mrd. $
Streubesitz -12,88%
Währung USD
Land USA
Sektor Technologie
Branche Wissenschaftliche & technische Geräte
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+14,56% Dodge & Cox
+9,34% Dodge & Cox Stock I
+8,82% BlackRock Inc
+8,07% T. Rowe Price Associates, Inc.
+6,60% Vanguard Capital Management, LLC
+6,60% Viking Global Investors LP
+4,51% State Street Corp
+4,24% Vanguard Portfolio Management, LLC
+4,01% Flossbach von Storch AG
+3,21% Vanguard MStar Total Stk Mkt Idx Invest
+3,03% Geode Capital Management, LLC
+2,95% Amvescap Plc.
+2,86% Barrow Hanley Mewhinney & Strauss LLC
+2,68% Vanguard 500 Index Investor
+2,43% NORGES BANK
+2,22% FvS SICAV Multiple Opportunities F
+1,41% The Goldman Sachs Group Inc
+1,41% UBS Group AG
+1,38% Nordea Investment Mgmt Bank Demark A/s
+1,37% UBS Asset Mgmt Americas Inc
+1,33% iShares Core S&P 500 ETF
+1,31% Fidelity 500 Index
+1,30% Northern Trust Corp
+1,24% State Street® SPDR® S&P 500® ETF
+1,22% T. Rowe Price Mid-Cap Value
+1,22% Barclays PLC
+1,21% T. Rowe Price Equity Income
+1,20% Hotchkis & Wiley Capital Management LLC
+1,17% Bridge Builder Large Cap Value
+1,16% Invesco S&P 500® Equal Weight ETF
+1,16% Vanguard Small Cap Index
+1,15% Manufacturers Life Insurance Co
+1,09% Vanguard MStar Mid Cap Index Instl
+1,01% Vanguard Windsor II Inv
+0,83% Global X US Infrastructure Dev ETF
+0,83% FvS Multiple Opportunities II I
+0,83% Dodge & Cox Global Stock I
+0,77% Dodge & Cox Balanced I
+0,74% Vanguard MStar Small Cap Value Index
+0,56% State Street® IndstrlSelSectSPDR®ETF
+112,475% Institutionelle Aktionäre
+0,409% Insider Aktionäre
-12,884% Streubesitz

Splits & Bezugsrechte

09.10.2020 Split 1000:1195

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Fortive Corporation ( WKN: A2AJ0F )
Die Fortive Corporation ist ein US-amerikanischer Mischkonzern, dessen Tochterunternehmen mehrheitlich auf den Maschinen- und Messinstrumentebau fokussiert sind.
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Fortive Corporation WKN: A2AJ0F ISIN: US34959J1088 Symbol: FTV Branche: Infrastruktur Herkunft: USA Website: investors.fortive.com
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Häufig gestellte Fragen zur Fortive Aktie und zum Fortive Kurs

Der aktuelle Kurs der Fortive Aktie liegt bei 51,5756 €.

Für 1.000€ kann man sich 19,39 Fortive Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Fortive Aktie lautet FTV.

Die 1 Monats-Performance der Fortive Aktie beträgt aktuell 5,27%.

Die 1 Jahres-Performance der Fortive Aktie beträgt aktuell 17,49%.

Der Aktienkurs der Fortive Aktie liegt aktuell bei 51,5756 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 5,27% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Fortive eine Wertentwicklung von -5,07% aus und über 6 Monate sind es -5,04%.

Das 52-Wochen-Hoch der Fortive Aktie liegt bei 64,56 $.

Das 52-Wochen-Tief der Fortive Aktie liegt bei 48,90 $.

Das Allzeithoch von Fortive liegt bei 64,56 $.

Das Allzeittief von Fortive liegt bei 22,73 $.

Die Volatilität der Fortive Aktie liegt derzeit bei 26,52%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Fortive in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 17,61 Mrd. $

Insgesamt sind 319,4 Mio Fortive Aktien im Umlauf.

Dodge & Cox hält +14,56% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 09.10.2020 gab es einen Split im Verhältnis 1000:1195.

Am 09.10.2020 gab es einen Split im Verhältnis 1000:1195.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Fortive bei 39%. Erfahre hier mehr

Fortive hat seinen Hauptsitz in USA.

Fortive gehört zum Sektor Wissenschaftliche & technische Geräte.

Das KGV der Fortive Aktie beträgt 19,17.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Fortive betrug 5.142.599.999 $.

Ja, Fortive zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 04.09.2026 eine Dividende in Höhe von 0,070 $ (0,060 €) gezahlt.

Zuletzt hat Fortive am 04.09.2026 eine Dividende in Höhe von 0,070 $ (0,060 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,12%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Fortive wurde am 04.09.2026 in Höhe von 0,070 $ (0,060 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,12%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 04.09.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,070 $ (0,060 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.

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