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Ferrovial International Aktie

Aktie
WKN:  A3EG0H ISIN:  NL0015001FS8 US-Symbol:  FER Branche:  Bau- u. Ingenieurswesen Land:  Niederlande
72,74 $
+1,18 $
+1,65%
61,742 € 20.02.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
40,22 Mrd. €
Streubesitz
17,77%
KGV
55,69
Dividende
0,88 $
Dividendenrendite
1,61%
Nachhaltigkeits-Score
58 %
Index-Zuordnung
Ferrovial International Aktie Chart

Unternehmensbeschreibung

Ferrovial International SE ist die neue, in den Niederlanden ansässige Holdingstruktur des spanischen Infrastrukturkonzerns Ferrovial. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung, Finanzierung und den Betrieb von Verkehrs- und Energienetzen mit Schwerpunkt auf Mautstraßen und Flughäfen. Für institutionelle und private Anleger fungiert Ferrovial International SE als Vehikel, um an langfristigen Infrastrukturerträgen im europäischen und nordamerikanischen Raum zu partizipieren. Der Konzern verbindet konzessionsbasierte Cashflows mit einem ausgebauten Asset-Management-Ansatz und einer klaren Ausrichtung auf kapitalintensive Kerninfrastruktur. Die Gesellschaft strebt eine internationale Investorenbasis an, nutzt hierzu die Holdingstruktur in den Niederlanden und setzt auf eine Börsennotierung, die eine bessere Sichtbarkeit auf den globalen Kapitalmärkten ermöglichen soll.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Ferrovial International SE beruht auf der Identifikation, Realisierung und dem langfristigen Management von Infrastrukturprojekten mit stabilen, planbaren Zahlungsströmen. Im Zentrum steht das Concession-based Model, bei dem der Konzern über langfristige Konzessionsverträge Nutzungsentgelte vereinnahmt. Darüber hinaus kombiniert Ferrovial Baukompetenz, Betriebsexpertise und Eigenkapitaleinsatz, um komplexe Projekte im Public-Private-Partnership-Bereich zu strukturieren. Die Wertschöpfung erfolgt entlang des gesamten Lebenszyklus eines Assets: von der Projektentwicklung über die Finanzierung und den Bau bis zum Betrieb und gegebenenfalls zur teilweisen Desinvestition reifer Beteiligungen. Durch diese vertikale Integration sichert sich Ferrovial Margen in mehreren Phasen des Projektzyklus und schafft Skaleneffekte in Betrieb und Instandhaltung.
  • Langfristige Konzessionsverträge mit staatlichen Partnern
  • Eigenkapitalbeteiligungen an Betreibergesellschaften
  • Projektentwicklung inklusive Finanzierung und Strukturierung
  • Bau, Betrieb und Wartung von Infrastruktur

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Ferrovial lässt sich in der Bereitstellung kritischer Infrastruktur für eine vernetzte, urbane und nachhaltige Wirtschaft zusammenfassen. Das Unternehmen positioniert sich als Entwickler und Betreiber von kritischen Verkehrskorridoren mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Strategisch verfolgt der Konzern drei Leitlinien: Erstens die Fokussierung auf Kernsegmente mit wiederkehrenden Erträgen, zweitens eine disziplinierte Kapitalallokation mit klar definierten Renditehürden und drittens die Integration von Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekten in Planung und Betrieb. Die Mission beinhaltet zudem, Mobilität und Konnektivität effizienter zu gestalten und Engpässe in Ballungsräumen zu reduzieren. Ferrovial International SE versteht sich dabei als langfristiger Industrie- und Finanzpartner der öffentlichen Hand, der Infrastrukturkapital zur Verfügung stellt und Betriebsrisiken übernimmt.

Produkte und Dienstleistungen

Ferrovial International SE bietet kein klassisches Produktportfolio im Konsumentensinn, sondern Infrastrukturleistungen für Nutzer und öffentliche Auftraggeber. Die Kernleistungen lassen sich wie folgt strukturieren:
  • Mautstraßen: Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Autobahnen, Expresslanes und innerstädtischen Schnellstraßen mit elektronischen Bezahlsystemen
  • Flughäfen: Beteiligung an und Management von internationalen Flughäfen, inklusive Terminalbetrieb, Flächenmanagement und Entwicklung von Non-Aviation-Umsätzen
  • Bau- und Engineering-Dienstleistungen: Design, Hoch- und Tiefbau, Ingenieurleistungen sowie Projektmanagement für Verkehrs- und Energieinfrastruktur
  • Betriebs- und Wartungsservices: Langfristige Maintenance-Verträge, Asset-Management, Verkehrssteuerung und Facility-Dienstleistungen
  • Projektentwicklung und Finanzierung: Strukturierung komplexer PPP-Modelle, Beschaffung von Fremd- und Eigenkapital, Risikoallokation zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand
Über ihre Beteiligungsstruktur bündelt die Holding diese Leistungen und steuert das Portfolio nach Risiko, Laufzeit und geografischer Diversifikation.

Business Units und organisatorische Struktur

Ferrovial gliedert seine Aktivitäten traditionell in mehrere Geschäftsbereiche, die unter der Holding Ferrovial International SE strategisch koordiniert werden. Zu den zentralen Business Units gehören typischerweise:
  • Autobahnen (Toll Roads): Konzessionen und Betrieb von Mautinfrastruktur, insbesondere in Europa und Nordamerika
  • Flughäfen (Airports): Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen an internationalen Verkehrsflughäfen; Fokus auf operative Exzellenz und kommerzielle Ertragsquellen
  • Bau (Construction): Großprojekte im Verkehrswegebau, Tunneln, Brücken sowie ausgewählte Hochbauprojekte
  • Dienstleistungen und Asset Management: Betriebs-, Wartungs- und Facility-Dienstleistungen für Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen
Die Holdingstruktur in den Niederlanden dient als übergeordnete Plattform für Corporate Governance, Finanzierung, Investor Relations und Beteiligungsmanagement. Sie soll die internationale Expansion, insbesondere in Nordamerika, erleichtern und den Zugang zu einem breiteren Kapitalmarktumfeld schaffen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ferrovial International SE profitiert von mehreren strukturellen Wettbewerbsvorteilen, die als Burggräben fungieren. Erstens verfügt der Konzern über eine signifikante Pipeline an bestehenden Konzessionen mit langen Restlaufzeiten, die als Eintrittsbarriere für neue Marktteilnehmer wirken. Zweitens kombinieren die Geschäftsbereiche Bau, Betrieb und Beteiligungsmanagement eine seltene Breite an Kompetenzen, die es dem Konzern erlaubt, komplexe Projekte aus einer Hand zu liefern. Drittens hat sich Ferrovial in verschiedenen Märkten einen technologischen Vorsprung im Bereich Verkehrstelematik, dynamischer Mautsysteme und Verkehrsflussoptimierung erarbeitet. Dies stärkt die Ertragsqualität, da Auslastung und Tarife besser gesteuert werden können. Zudem wirkt die enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Regulierungsbehörden als zusätzlicher Schutzwall, da regulatorische Erfahrung, Referenzen und Verhandlungskompetenz nicht kurzfristig imitierbar sind.
  • Lange Konzessionslaufzeiten mit vertraglich abgesicherten Rahmenbedingungen
  • Vertikale Integration von Entwicklung, Bau und Betrieb
  • Technologischer Vorsprung in Maut- und Verkehrssteuerungssystemen
  • Etabliertes Netzwerk zu Regulierungs- und Vergabebehörden

Wettbewerbsumfeld

Ferrovial bewegt sich in einem oligopolistisch geprägten Markt für Großinfrastruktur. Direkte Wettbewerber finden sich vor allem unter europäischen und nordamerikanischen Infrastruktur- und Baukonzernen. Vergleichbare Akteure im Bereich Mautstraßen und Flughäfen sind unter anderem:
  • Vinci (Frankreich) mit starken Positionen in Konzessionen und Bau
  • ACS und Abertis (Spanien) im Bereich Mautinfrastruktur und PPP-Projekte
  • Hochtief (Deutschland) mit globalem Projektgeschäft, insbesondere in den USA
  • Flughafenbetreiber wie Fraport oder Groupe ADP im Segment Airport-Management
In einzelnen Projekten konkurriert Ferrovial zudem mit spezialisierten Infrastruktur-Fonds, Versicherungen und Pensionskassen, die sich verstärkt in PPP-Modelle einkaufen. Der Wettbewerb findet weniger über Standardpreise statt, sondern über Finanzierungskraft, technisches Know-how, Risikomanagement und die Fähigkeit, komplexe Verträge zu strukturieren.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Ferrovial International SE verfolgt eine stark wertorientierte Steuerung mit Fokus auf Renditekennzahlen wie Internal Rate of Return (IRR) und Net Asset Value (NAV) der Beteiligungen. Die Holdingstruktur unterstützt eine klare Trennung zwischen Asset-Owner-Rolle und operativen Einheiten. Strategisch setzt das Management auf:
  • Fokussierung auf Kernmärkte mit stabilem regulatorischem Umfeld, insbesondere Europa und Nordamerika
  • Disziplinierte Projektselektion mit klar definierten Risiko-Rendite-Profilen
  • Portfolioumschichtungen durch selektive Veräußerung reifer Assets zur Finanzierung neuer Projekte
  • Integration von ESG-Kriterien, um regulatorische Anforderungen und Investorenpräferenzen zu adressieren
Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an internationalen Kapitalmarktstandards. Die Verlagerung der Holding nach Westeuropa und die börsliche Präsenz sollen Transparenz erhöhen, die Aktionärsbasis verbreitern und den Zugang zu Eigen- und Fremdkapital verbessern. Für konservative Anleger ist zudem relevant, dass eine Dividendenpolitik etabliert ist, die auf wiederkehrende Cashflows aus dem Konzessionsgeschäft aufbaut, auch wenn konkrete Ausschüttungsquoten schwanken können.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Ferrovial International SE agiert als internationaler Infrastrukturanbieter mit Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. In Europa fokussiert sich der Konzern auf Länder mit ausgereiftem Rechtsrahmen und etablierten PPP-Strukturen. In Nordamerika adressiert Ferrovial wachsende Metropolregionen mit hoher Verkehrsbelastung und Investitionsbedarf in Verkehrskorridore. Branchenbezogen ist das Unternehmen primär im Sektor Verkehrsinfrastruktur und ergänzend im Bau- und Dienstleistungssegment tätig. Der Sektor profitiert von strukturellem Investitionsdruck: alternde Infrastruktur, Urbanisierung, Klimaanpassung und Digitalisierung erfordern langfristig hohe Kapitalzuflüsse. Gleichzeitig unterliegt die Branche einer starken Regulierung, politischer Einflussnahme und konjunkturellen Zyklen in den öffentlichen Haushalten. Ferrovial agiert hier als privater Kapitalpartner der öffentlichen Hand und monetarisiert die Nutzung von Verkehrswegen durch Mautsysteme und Flughafenentgelte. Die Kombination aus stabiler Nachfrage nach Mobilität und langfristigen Konzessionsverträgen erzeugt eine relativ berechenbare Ertragsbasis, bleibt jedoch sensibel gegenüber Regulierung, Zinsniveau und verkehrspolitischen Prioritäten.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Ferrovial blickt auf eine Historie als spanisches Bauunternehmen zurück, das sich über Jahrzehnte vom nationalen Infrastruktur- und Baukonzern zu einem international tätigen Infrastrukturspezialisten entwickelt hat. Ursprünglich stark im klassischen Baugeschäft verankert, verlagerte der Konzern seinen Schwerpunkt schrittweise in Richtung Konzessionsprojekte und Asset-Ownership. Die Beteiligung an bedeutenden Mautstraßen und internationalen Flughäfen markierte eine strategische Neuausrichtung: weg von zyklischen Bauumsätzen hin zu wiederkehrenden Erträgen aus Infrastrukturassets. Die Gründung und Etablierung von Ferrovial International SE als niederländische Holding ist Teil dieser langfristigen Transformation. Sie steht für die Internationalisierung der Eigentümerstruktur, die stärkere Ausrichtung auf globale Kapitalmärkte und die Betonung von Infrastruktur als eigenständige Anlageklasse. Damit hat sich das Unternehmen von einem national geprägten Baukonzern zu einem global positionierten Infrastrukturbetreiber entwickelt.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine wesentliche Besonderheit von Ferrovial International SE liegt in der Kombination aus börsennotierter Holdingstruktur und einem Portfolio aus nicht börsennotierten Infrastrukturassets. Für Investoren bedeutet dies Zugang zu illiquiden, langfristigen Projekten über ein liquides Vehikel. Die Gesellschaft nutzt ein aktives Portfoliomanagement, bei dem Beteiligungen abhängig von Risiko, Laufzeit und Marktbewertung laufend überprüft werden. Zudem ist der Konzern in der Lage, gemeinsam mit institutionellen Co-Investoren großvolumige Projekte zu stemmen, wodurch Skaleneffekte im Eigenkapitaleinsatz entstehen. Aus Sicht von Corporate Finance ist die Struktur von Ferrovial International SE darauf ausgelegt, Fremdkapital sowohl projektbezogen als auch auf Holdingebene effizient zu allokieren. Dies ermöglicht eine flexible Gestaltung der Kapitalstruktur und die Nutzung von Projektfinanzierungen mit Non-Recourse-Charakter, um Risiken zu isolieren und die Bilanz der Holding zu entlasten.

Chancen für Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet Ferrovial International SE grundsätzlich Zugang zu einer Anlageklasse mit langfristig stabilen Cashflows. Die wichtigsten Chancen liegen in:
  • Strukturell wachsendem Infrastrukturbedarf in reifen Volkswirtschaften und wachstumsstarken Metropolregionen
  • Langfristigen Konzessionsverträgen, die häufig durch regulatorische Rahmenwerke abgesichert sind
  • Potenzial für operative Effizienzsteigerungen durch Digitalisierung, Verkehrssteuerung und Datenanalyse
  • Portfoliodiversifikation über verschiedene Regionen und Assetklassen innerhalb der Verkehrsinfrastruktur
  • Attraktivität von Infrastruktur als Anlageklasse für Pensionskassen und Versicherungen, was Nachfrage nach solchen Titeln stützt
Hinzu kommt, dass Infrastrukturwerte in vielen Marktphasen eine geringere Korrelation zu konjunktursensiblen Sektoren aufweisen können. Für langfristig orientierte Investoren kann dies einen stabilisierenden Effekt im Portfolio erzeugen.

Risiken und konservative Einordnung

Trotz der defensiven Grundausrichtung von Infrastrukturinvestments unterliegt Ferrovial International SE mehreren Risikokategorien, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Regulatorische Risiken: Änderungen in Maut- oder Flughafenentgelten, Konzessionsbedingungen oder Umweltauflagen können Ertragsprofile verändern.
  • Politische Risiken: Infrastrukturprojekte hängen stark von der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand ab; politische Prioritätenwechsel oder öffentliche Debatten können Projekte verzögern oder verteuern.
  • Verkehrs- und Nachfragerisiken: Verkehrsaufkommen und Passagierzahlen reagieren auf Konjunktur, Strukturwandel im Mobilitätsverhalten und technologische Trends wie Remote-Arbeit.
  • Zins- und Finanzierungsrisiken: Als kapitalintensiver Konzern ist Ferrovial sensitiv gegenüber Zinsniveaus, Refinanzierungskonditionen und der Verfügbarkeit langfristigen Kapitals.
  • Projekt- und Bauausführungsrisiken: Kostenüberschreitungen, Bauverzögerungen und technische Probleme können Renditen neuer Projekte beeinträchtigen.
Aus konservativer Sicht kommt hinzu, dass die Holdingstruktur und das internationale Engagement eine gewisse Komplexität mit sich bringen, die eine sorgfältige Analyse von Governance, Risikomanagement und Kapitalallokation erfordert. Eine Investitionsentscheidung sollte daher auf einer detaillierten Prüfung der Konzessionsverträge, der Verschuldungsstruktur und der regionalen Exponierung beruhen, ohne sich allein auf den defensiven Charakter von Infrastruktur als Anlageklasse zu stützen. Eine eindeutige Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; vielmehr hängt die Attraktivität der Aktie von individuellen Renditeerwartungen, Risikotoleranz und Portfolioallokation des jeweiligen Anlegers ab.

Kursdaten

Geld/Brief 72,27 $ / 72,76 $
Spread +0,68%
Schluss Vortag 71,56 $
Gehandelte Stücke 476.987
Tagesvolumen Vortag 47.820.108 $
Tagestief 72,74 $
Tageshoch 72,96 $
52W-Tief 40,565 $
52W-Hoch 74,79 $
Jahrestief 64,33 $
Jahreshoch 74,79 $

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Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 9.147 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.860 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.239 €
Umsatz je Aktie 12,67 €
Gewinn je Aktie 4,49 €
Gewinnrendite +53,32%
Umsatzrendite +35,41%
Return on Investment +11,17%
Marktkapitalisierung in Mio. -
KGV (Kurs/Gewinn) -
KBV (Kurs/Buchwert) -
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite +53,32%
Eigenkapitalquote +20,95%

Derivate

Hebelprodukte (46)
Knock-Outs 31
Faktor-Zertifikate 15

Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 3
Gesteigert seit 2 Jahre
Keine Senkung seit 2 Jahre
Stabilität der Dividende 0,57 (max 1,00)
Jährlicher 14,91% (5 Jahre)
Dividendenzuwachs 2,15% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 19,6% (auf den Gewinn/FFO)
quote 73% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung -2,3%

Dividenden Historie

Datum Dividende
05.12.2025 0,089 $ (0,076 €)
24.10.2025 0,48 €
22.05.2025 0,32 €
13.12.2024 0,035 €
07.11.2024 0,49 $ (0,46 €)
20.05.2024 0,30 €
25.10.2023 0,43 €
05.07.2023 0,24 €
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Termine

31.03.2026 Quartalsmitteilung
Quelle: Leeway

Prognose & Kursziel

Keine aktuellen Prognosen oder Kursziele bekannt.

Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 60,72 -2,13%
62,04 € 20.02.26
Frankfurt 60,86 +1,13%
60,18 € 20.02.26
Hamburg 61,68 +1,38%
60,84 € 20.02.26
Hannover 61,72 +1,45%
60,84 € 20.02.26
München 61,20 +0,56%
60,86 € 20.02.26
Stuttgart 61,70 +1,51%
60,78 € 20.02.26
Xetra 61,72 -0,99%
62,34 € 20.02.26
L&S RT 61,59 -0,26%
61,75 € 19:03
NYSE 72,77 $ +1,78%
71,50 $ 20.02.26
Nasdaq 72,74 $ +1,65%
71,56 $ 20.02.26
AMEX 71,06 $ -2,82%
73,12 $ 19.02.26
Tradegate 61,68 +1,35%
60,86 € 20.02.26
Quotrix 60,72 -2,32%
62,16 € 20.02.26
Gettex 61,65 +1,40%
60,80 € 20.02.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
20.02.26 72,76 4,89 M
19.02.26 71,56 47,8 M
18.02.26 73,32 12,8 M
17.02.26 72,71 31,9 M
13.02.26 72,63 15,8 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 72,63 $ +0,15%
1 Monat 66,35 $ +9,63%
6 Monate 55,40 $ +31,30%
1 Jahr 45,24 $ +60,79%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Ferrovial International SE

Ferrovial International SE ist die neue, in den Niederlanden ansässige Holdingstruktur des spanischen Infrastrukturkonzerns Ferrovial. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Entwicklung, Finanzierung und den Betrieb von Verkehrs- und Energienetzen mit Schwerpunkt auf Mautstraßen und Flughäfen. Für institutionelle und private Anleger fungiert Ferrovial International SE als Vehikel, um an langfristigen Infrastrukturerträgen im europäischen und nordamerikanischen Raum zu partizipieren. Der Konzern verbindet konzessionsbasierte Cashflows mit einem ausgebauten Asset-Management-Ansatz und einer klaren Ausrichtung auf kapitalintensive Kerninfrastruktur. Die Gesellschaft strebt eine internationale Investorenbasis an, nutzt hierzu die Holdingstruktur in den Niederlanden und setzt auf eine Börsennotierung, die eine bessere Sichtbarkeit auf den globalen Kapitalmärkten ermöglichen soll.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Ferrovial International SE beruht auf der Identifikation, Realisierung und dem langfristigen Management von Infrastrukturprojekten mit stabilen, planbaren Zahlungsströmen. Im Zentrum steht das Concession-based Model, bei dem der Konzern über langfristige Konzessionsverträge Nutzungsentgelte vereinnahmt. Darüber hinaus kombiniert Ferrovial Baukompetenz, Betriebsexpertise und Eigenkapitaleinsatz, um komplexe Projekte im Public-Private-Partnership-Bereich zu strukturieren. Die Wertschöpfung erfolgt entlang des gesamten Lebenszyklus eines Assets: von der Projektentwicklung über die Finanzierung und den Bau bis zum Betrieb und gegebenenfalls zur teilweisen Desinvestition reifer Beteiligungen. Durch diese vertikale Integration sichert sich Ferrovial Margen in mehreren Phasen des Projektzyklus und schafft Skaleneffekte in Betrieb und Instandhaltung.
  • Langfristige Konzessionsverträge mit staatlichen Partnern
  • Eigenkapitalbeteiligungen an Betreibergesellschaften
  • Projektentwicklung inklusive Finanzierung und Strukturierung
  • Bau, Betrieb und Wartung von Infrastruktur

Mission und strategische Leitlinien

Die Mission von Ferrovial lässt sich in der Bereitstellung kritischer Infrastruktur für eine vernetzte, urbane und nachhaltige Wirtschaft zusammenfassen. Das Unternehmen positioniert sich als Entwickler und Betreiber von kritischen Verkehrskorridoren mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Strategisch verfolgt der Konzern drei Leitlinien: Erstens die Fokussierung auf Kernsegmente mit wiederkehrenden Erträgen, zweitens eine disziplinierte Kapitalallokation mit klar definierten Renditehürden und drittens die Integration von Nachhaltigkeits- und ESG-Aspekten in Planung und Betrieb. Die Mission beinhaltet zudem, Mobilität und Konnektivität effizienter zu gestalten und Engpässe in Ballungsräumen zu reduzieren. Ferrovial International SE versteht sich dabei als langfristiger Industrie- und Finanzpartner der öffentlichen Hand, der Infrastrukturkapital zur Verfügung stellt und Betriebsrisiken übernimmt.

Produkte und Dienstleistungen

Ferrovial International SE bietet kein klassisches Produktportfolio im Konsumentensinn, sondern Infrastrukturleistungen für Nutzer und öffentliche Auftraggeber. Die Kernleistungen lassen sich wie folgt strukturieren:
  • Mautstraßen: Planung, Finanzierung, Bau und Betrieb von Autobahnen, Expresslanes und innerstädtischen Schnellstraßen mit elektronischen Bezahlsystemen
  • Flughäfen: Beteiligung an und Management von internationalen Flughäfen, inklusive Terminalbetrieb, Flächenmanagement und Entwicklung von Non-Aviation-Umsätzen
  • Bau- und Engineering-Dienstleistungen: Design, Hoch- und Tiefbau, Ingenieurleistungen sowie Projektmanagement für Verkehrs- und Energieinfrastruktur
  • Betriebs- und Wartungsservices: Langfristige Maintenance-Verträge, Asset-Management, Verkehrssteuerung und Facility-Dienstleistungen
  • Projektentwicklung und Finanzierung: Strukturierung komplexer PPP-Modelle, Beschaffung von Fremd- und Eigenkapital, Risikoallokation zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand
Über ihre Beteiligungsstruktur bündelt die Holding diese Leistungen und steuert das Portfolio nach Risiko, Laufzeit und geografischer Diversifikation.

Business Units und organisatorische Struktur

Ferrovial gliedert seine Aktivitäten traditionell in mehrere Geschäftsbereiche, die unter der Holding Ferrovial International SE strategisch koordiniert werden. Zu den zentralen Business Units gehören typischerweise:
  • Autobahnen (Toll Roads): Konzessionen und Betrieb von Mautinfrastruktur, insbesondere in Europa und Nordamerika
  • Flughäfen (Airports): Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen an internationalen Verkehrsflughäfen; Fokus auf operative Exzellenz und kommerzielle Ertragsquellen
  • Bau (Construction): Großprojekte im Verkehrswegebau, Tunneln, Brücken sowie ausgewählte Hochbauprojekte
  • Dienstleistungen und Asset Management: Betriebs-, Wartungs- und Facility-Dienstleistungen für Infrastruktur und öffentliche Einrichtungen
Die Holdingstruktur in den Niederlanden dient als übergeordnete Plattform für Corporate Governance, Finanzierung, Investor Relations und Beteiligungsmanagement. Sie soll die internationale Expansion, insbesondere in Nordamerika, erleichtern und den Zugang zu einem breiteren Kapitalmarktumfeld schaffen.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Ferrovial International SE profitiert von mehreren strukturellen Wettbewerbsvorteilen, die als Burggräben fungieren. Erstens verfügt der Konzern über eine signifikante Pipeline an bestehenden Konzessionen mit langen Restlaufzeiten, die als Eintrittsbarriere für neue Marktteilnehmer wirken. Zweitens kombinieren die Geschäftsbereiche Bau, Betrieb und Beteiligungsmanagement eine seltene Breite an Kompetenzen, die es dem Konzern erlaubt, komplexe Projekte aus einer Hand zu liefern. Drittens hat sich Ferrovial in verschiedenen Märkten einen technologischen Vorsprung im Bereich Verkehrstelematik, dynamischer Mautsysteme und Verkehrsflussoptimierung erarbeitet. Dies stärkt die Ertragsqualität, da Auslastung und Tarife besser gesteuert werden können. Zudem wirkt die enge Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern und Regulierungsbehörden als zusätzlicher Schutzwall, da regulatorische Erfahrung, Referenzen und Verhandlungskompetenz nicht kurzfristig imitierbar sind.
  • Lange Konzessionslaufzeiten mit vertraglich abgesicherten Rahmenbedingungen
  • Vertikale Integration von Entwicklung, Bau und Betrieb
  • Technologischer Vorsprung in Maut- und Verkehrssteuerungssystemen
  • Etabliertes Netzwerk zu Regulierungs- und Vergabebehörden

Wettbewerbsumfeld

Ferrovial bewegt sich in einem oligopolistisch geprägten Markt für Großinfrastruktur. Direkte Wettbewerber finden sich vor allem unter europäischen und nordamerikanischen Infrastruktur- und Baukonzernen. Vergleichbare Akteure im Bereich Mautstraßen und Flughäfen sind unter anderem:
  • Vinci (Frankreich) mit starken Positionen in Konzessionen und Bau
  • ACS und Abertis (Spanien) im Bereich Mautinfrastruktur und PPP-Projekte
  • Hochtief (Deutschland) mit globalem Projektgeschäft, insbesondere in den USA
  • Flughafenbetreiber wie Fraport oder Groupe ADP im Segment Airport-Management
In einzelnen Projekten konkurriert Ferrovial zudem mit spezialisierten Infrastruktur-Fonds, Versicherungen und Pensionskassen, die sich verstärkt in PPP-Modelle einkaufen. Der Wettbewerb findet weniger über Standardpreise statt, sondern über Finanzierungskraft, technisches Know-how, Risikomanagement und die Fähigkeit, komplexe Verträge zu strukturieren.

Management, Governance und Strategie

Das Management von Ferrovial International SE verfolgt eine stark wertorientierte Steuerung mit Fokus auf Renditekennzahlen wie Internal Rate of Return (IRR) und Net Asset Value (NAV) der Beteiligungen. Die Holdingstruktur unterstützt eine klare Trennung zwischen Asset-Owner-Rolle und operativen Einheiten. Strategisch setzt das Management auf:
  • Fokussierung auf Kernmärkte mit stabilem regulatorischem Umfeld, insbesondere Europa und Nordamerika
  • Disziplinierte Projektselektion mit klar definierten Risiko-Rendite-Profilen
  • Portfolioumschichtungen durch selektive Veräußerung reifer Assets zur Finanzierung neuer Projekte
  • Integration von ESG-Kriterien, um regulatorische Anforderungen und Investorenpräferenzen zu adressieren
Corporate-Governance-Strukturen orientieren sich an internationalen Kapitalmarktstandards. Die Verlagerung der Holding nach Westeuropa und die börsliche Präsenz sollen Transparenz erhöhen, die Aktionärsbasis verbreitern und den Zugang zu Eigen- und Fremdkapital verbessern. Für konservative Anleger ist zudem relevant, dass eine Dividendenpolitik etabliert ist, die auf wiederkehrende Cashflows aus dem Konzessionsgeschäft aufbaut, auch wenn konkrete Ausschüttungsquoten schwanken können.

Regionale Präsenz und Branchenanalyse

Ferrovial International SE agiert als internationaler Infrastrukturanbieter mit Schwerpunkten in Europa und Nordamerika. In Europa fokussiert sich der Konzern auf Länder mit ausgereiftem Rechtsrahmen und etablierten PPP-Strukturen. In Nordamerika adressiert Ferrovial wachsende Metropolregionen mit hoher Verkehrsbelastung und Investitionsbedarf in Verkehrskorridore. Branchenbezogen ist das Unternehmen primär im Sektor Verkehrsinfrastruktur und ergänzend im Bau- und Dienstleistungssegment tätig. Der Sektor profitiert von strukturellem Investitionsdruck: alternde Infrastruktur, Urbanisierung, Klimaanpassung und Digitalisierung erfordern langfristig hohe Kapitalzuflüsse. Gleichzeitig unterliegt die Branche einer starken Regulierung, politischer Einflussnahme und konjunkturellen Zyklen in den öffentlichen Haushalten. Ferrovial agiert hier als privater Kapitalpartner der öffentlichen Hand und monetarisiert die Nutzung von Verkehrswegen durch Mautsysteme und Flughafenentgelte. Die Kombination aus stabiler Nachfrage nach Mobilität und langfristigen Konzessionsverträgen erzeugt eine relativ berechenbare Ertragsbasis, bleibt jedoch sensibel gegenüber Regulierung, Zinsniveau und verkehrspolitischen Prioritäten.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Ferrovial blickt auf eine Historie als spanisches Bauunternehmen zurück, das sich über Jahrzehnte vom nationalen Infrastruktur- und Baukonzern zu einem international tätigen Infrastrukturspezialisten entwickelt hat. Ursprünglich stark im klassischen Baugeschäft verankert, verlagerte der Konzern seinen Schwerpunkt schrittweise in Richtung Konzessionsprojekte und Asset-Ownership. Die Beteiligung an bedeutenden Mautstraßen und internationalen Flughäfen markierte eine strategische Neuausrichtung: weg von zyklischen Bauumsätzen hin zu wiederkehrenden Erträgen aus Infrastrukturassets. Die Gründung und Etablierung von Ferrovial International SE als niederländische Holding ist Teil dieser langfristigen Transformation. Sie steht für die Internationalisierung der Eigentümerstruktur, die stärkere Ausrichtung auf globale Kapitalmärkte und die Betonung von Infrastruktur als eigenständige Anlageklasse. Damit hat sich das Unternehmen von einem national geprägten Baukonzern zu einem global positionierten Infrastrukturbetreiber entwickelt.

Besonderheiten und Strukturmerkmale

Eine wesentliche Besonderheit von Ferrovial International SE liegt in der Kombination aus börsennotierter Holdingstruktur und einem Portfolio aus nicht börsennotierten Infrastrukturassets. Für Investoren bedeutet dies Zugang zu illiquiden, langfristigen Projekten über ein liquides Vehikel. Die Gesellschaft nutzt ein aktives Portfoliomanagement, bei dem Beteiligungen abhängig von Risiko, Laufzeit und Marktbewertung laufend überprüft werden. Zudem ist der Konzern in der Lage, gemeinsam mit institutionellen Co-Investoren großvolumige Projekte zu stemmen, wodurch Skaleneffekte im Eigenkapitaleinsatz entstehen. Aus Sicht von Corporate Finance ist die Struktur von Ferrovial International SE darauf ausgelegt, Fremdkapital sowohl projektbezogen als auch auf Holdingebene effizient zu allokieren. Dies ermöglicht eine flexible Gestaltung der Kapitalstruktur und die Nutzung von Projektfinanzierungen mit Non-Recourse-Charakter, um Risiken zu isolieren und die Bilanz der Holding zu entlasten.

Chancen für Anleger

Für konservativ orientierte Anleger bietet Ferrovial International SE grundsätzlich Zugang zu einer Anlageklasse mit langfristig stabilen Cashflows. Die wichtigsten Chancen liegen in:
  • Strukturell wachsendem Infrastrukturbedarf in reifen Volkswirtschaften und wachstumsstarken Metropolregionen
  • Langfristigen Konzessionsverträgen, die häufig durch regulatorische Rahmenwerke abgesichert sind
  • Potenzial für operative Effizienzsteigerungen durch Digitalisierung, Verkehrssteuerung und Datenanalyse
  • Portfoliodiversifikation über verschiedene Regionen und Assetklassen innerhalb der Verkehrsinfrastruktur
  • Attraktivität von Infrastruktur als Anlageklasse für Pensionskassen und Versicherungen, was Nachfrage nach solchen Titeln stützt
Hinzu kommt, dass Infrastrukturwerte in vielen Marktphasen eine geringere Korrelation zu konjunktursensiblen Sektoren aufweisen können. Für langfristig orientierte Investoren kann dies einen stabilisierenden Effekt im Portfolio erzeugen.

Risiken und konservative Einordnung

Trotz der defensiven Grundausrichtung von Infrastrukturinvestments unterliegt Ferrovial International SE mehreren Risikokategorien, die konservative Anleger berücksichtigen sollten:
  • Regulatorische Risiken: Änderungen in Maut- oder Flughafenentgelten, Konzessionsbedingungen oder Umweltauflagen können Ertragsprofile verändern.
  • Politische Risiken: Infrastrukturprojekte hängen stark von der Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand ab; politische Prioritätenwechsel oder öffentliche Debatten können Projekte verzögern oder verteuern.
  • Verkehrs- und Nachfragerisiken: Verkehrsaufkommen und Passagierzahlen reagieren auf Konjunktur, Strukturwandel im Mobilitätsverhalten und technologische Trends wie Remote-Arbeit.
  • Zins- und Finanzierungsrisiken: Als kapitalintensiver Konzern ist Ferrovial sensitiv gegenüber Zinsniveaus, Refinanzierungskonditionen und der Verfügbarkeit langfristigen Kapitals.
  • Projekt- und Bauausführungsrisiken: Kostenüberschreitungen, Bauverzögerungen und technische Probleme können Renditen neuer Projekte beeinträchtigen.
Aus konservativer Sicht kommt hinzu, dass die Holdingstruktur und das internationale Engagement eine gewisse Komplexität mit sich bringen, die eine sorgfältige Analyse von Governance, Risikomanagement und Kapitalallokation erfordert. Eine Investitionsentscheidung sollte daher auf einer detaillierten Prüfung der Konzessionsverträge, der Verschuldungsstruktur und der regionalen Exponierung beruhen, ohne sich allein auf den defensiven Charakter von Infrastruktur als Anlageklasse zu stützen. Eine eindeutige Kauf- oder Verkaufsempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten; vielmehr hängt die Attraktivität der Aktie von individuellen Renditeerwartungen, Risikotoleranz und Portfolioallokation des jeweiligen Anlegers ab.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 40,22 Mrd. €
Aktienanzahl 726,00 Mio.
Streubesitz 17,77%
Währung EUR
Land Niederlande
Sektor Industrie
Branche Bau- u. Ingenieurswesen
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

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Häufig gestellte Fragen zur Ferrovial International Aktie und zum Ferrovial International Kurs

Der aktuelle Kurs der Ferrovial International Aktie liegt bei 61,7419 €.

Für 1.000€ kann man sich 16,20 Ferrovial International Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Ferrovial International Aktie lautet FER.

Die 1 Monats-Performance der Ferrovial International Aktie beträgt aktuell 9,63%.

Die 1 Jahres-Performance der Ferrovial International Aktie beträgt aktuell 60,79%.

Der Aktienkurs der Ferrovial International Aktie liegt aktuell bei 61,7419 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 9,63% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Ferrovial International eine Wertentwicklung von 16,16% aus und über 6 Monate sind es 31,30%.

Das 52-Wochen-Hoch der Ferrovial International Aktie liegt bei 74,79 $.

Das 52-Wochen-Tief der Ferrovial International Aktie liegt bei 40,56 $.

Das Allzeithoch von Ferrovial International liegt bei 74,79 $.

Das Allzeittief von Ferrovial International liegt bei 5,40 $.

Die Volatilität der Ferrovial International Aktie liegt derzeit bei 119,40%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Ferrovial International in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 40,22 Mrd. €

Insgesamt sind 721,9 Mio Ferrovial International Aktien im Umlauf.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Ferrovial International bei 58%. Erfahre hier mehr

Ferrovial International hat seinen Hauptsitz in Niederlande.

Ferrovial International gehört zum Sektor Bau- u. Ingenieurswesen.

Das KGV der Ferrovial International Aktie beträgt 55,69.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Ferrovial International betrug 9.147.000.000 €.

Die nächsten Termine von Ferrovial International sind:
  • 31.03.2026 - Quartalsmitteilung

Ja, Ferrovial International zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 05.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,089 $ (0,076 €) gezahlt.

Zuletzt hat Ferrovial International am 05.12.2025 eine Dividende in Höhe von 0,089 $ (0,076 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,12%. Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Ferrovial International wurde am 05.12.2025 in Höhe von 0,089 $ (0,076 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,12%.

Die Dividende wird halbjährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 05.12.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,089 $ (0,076 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.