Evonik-Chef fordert Verschiebung des Kohleausstiegs bis mindestens 2033 wegen fehlender Gaskraftwerke
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Evonik-Chef Kullmann fordert den Aufschub des Kohleausstiegs bis mindestens 2033 und eine Verschiebung der Klimaneutralität auf 2050 zur Industrieerhaltung.
Evonik-Chef Christian Kullmann fordert eine Verschiebung des Kohleausstiegs in Nordrhein-Westfalen über 2030 hinaus, mindestens bis 2033. Grund seien mangelnde Gaskraftwerke, eine unzureichende Netzinfrastruktur sowie fehlender bezahlbarer Wasserstoff, was die Versorgungssicherheit der Industrie gefährde. Zudem plädiert Kullmann dafür, das deutsche Ziel der Klimaneutralität von 2045 auf 2050 zu verschieben, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Chemieindustrie zu sichern.
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