Ericsson im zweiten Quartal: Bereinigtes Ebita sinkt sieben Prozent auf 6,9 Milliarden Kronen
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Ericsson meldet für das 2. Quartal sinkende Gewinne und Umsätze infolge gestiegener Kosten und schwacher 5G-Nachfrage. Sparmaßnahmen sind geplant.
Der Netzwerkausrüster Ericsson verzeichnete im zweiten Quartal aufgrund gestiegener Komponentenkosten und einer schwachen 5G-Nachfrage einen Umsatzrückgang von sechs Prozent auf rund 52,7 Milliarden schwedische Kronen. Das bereinigte Ebita sank um sieben Prozent auf knapp 6,9 Milliarden Kronen, während der Nettogewinn um zwölf Prozent zurückging. Zur Gegensteuerung setzt das Unternehmen auf Sparprogramme, Preisanpassungen und den Abbau von 5.000 Stellen bis 2025.
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