ROM (dpa-AFX) - Der italienische Energiekonzern Eni (ENI Aktie) will noch mehr Geld in Aktienrückkaufe stecken. Statt 2,8 sollen 2026 nun Papiere im Wert von 3,4 Milliarden Euro erworben werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Rom mit. Dies geschieht dank des ebenfalls nach oben gesetzten Ziels für die freien Barmittelzuflüsse aus dem operativen Geschäft, dank gestiegener Ölpreise und entsprechend besseren Raffineriemargen für Eni.
Für dich zusammengefasst:
Eni plant Aktienrückkäufe über 3,4 Milliarden Euro.
Die Gelder stammen aus steigenden Barmittelzuflüssen.
Der Gewinn im zweiten Quartal übertraf die Erwartungen.
Die höheren Aktienrückkäufe seien die Konsequenz "exzellenter Resultate", hieß es von Konzernchef Claudio Descalzi. Er hatte das internationale Öl- und Gasportfolio von Eni kräftig ausgebaut und in Verbindung mit höheren Rohstoffpreisen spülen genau diese Geschäfte dem Konzern momentan viel Geld in die Kasse.
So lief es im zweiten Quartal für die Italiener besser als erwartet. Der in der Energiebranche maßgeblich relevante bereinigte Gewinn wurde auf gut 2,3 Milliarden Euro mehr als verdoppelt und fiel damit stärker aus als von Analysten erwartet. Das Unternehmen erhöhte zudem seine Produktionsprognose für das laufende Jahr./lew/mis
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