- Eni plant Aktienrückkäufe über 3,4 Milliarden Euro.
- Die Gelder stammen aus steigenden Barmittelzuflüssen.
- Der Gewinn im zweiten Quartal übertraf die Erwartungen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Die höheren Aktienrückkäufe seien die Konsequenz "exzellenter Resultate", hieß es von Konzernchef Claudio Descalzi. Er hatte das internationale Öl- und Gasportfolio von Eni kräftig ausgebaut und in Verbindung mit höheren Rohstoffpreisen spülen genau diese Geschäfte dem Konzern momentan viel Geld in die Kasse.
So lief es im zweiten Quartal für die Italiener besser als erwartet. Der in der Energiebranche maßgeblich relevante bereinigte Gewinn wurde auf gut 2,3 Milliarden Euro mehr als verdoppelt und fiel damit stärker aus als von Analysten erwartet. Das Unternehmen erhöhte zudem seine Produktionsprognose für das laufende Jahr./lew/mis
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