Halo-Effekt an der Elfenbeinküste: Wie Kobo Resources im Schatten von Perseus und der Lundin-Gruppe zur nächsten großen Gold-Story reift
In der Welt der Geologen und Rohstoff-Sucher gibt es ein ungeschriebenes Gesetz: Die besten Funde macht man im Schatten bestehender Weltklasse-Minen. Geologie kennt keine Lizenzgrenzen und wo bereits Millionen Unzen Gold gefördert werden, ist die Wahrscheinlichkeit für weitere Entdeckungen am höchsten. Dieses Phänomen, bekannt als „Halo-Effekt“, spielt sich derzeit lehrbuchartig in der Elfenbeinküste ab. Das westafrikanische Land hat sich zum neuen Liebling des internationalen Bergbau-Kapitals entwickelt. Während der australische Produzent Perseus Mining nur wenige Kilometer entfernt mit der Yaouré-Mine beweist, welches gewaltige Potenzial im Boden steckt und Montage Gold mit dem Einstieg der legendären Lundin-Gruppe zeigt, wie attraktiv die Region für Investoren ist, positioniert sich Kobo Resources genau dazwischen. Für Anleger bietet der kleine Explorer die seltene Chance, auf dieselbe Geologie und Jurisdiktion zu setzen wie die Milliarden-Konzerne, jedoch mit einem deutlich attraktiveren Hebel.
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