Deutsche Bank AG

Aktie
WKN:  514000 ISIN:  DE0005140008 US-Symbol:  DB Land:  Deutschland
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Streubesitz
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11
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Dividendenrendite
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Nachhaltigkeits-Score
59 %
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Deutsche Bank Aktie Chart

Deutsche Bank Unternehmensbeschreibung

Die Deutsche Bank AG ist das größte deutsche Kreditinstitut mit globaler Ausrichtung und fokussiertem Universalbank-Modell. Sie verbindet Firmenkundengeschäft, Investmentbanking, Transaktionsbank, Privatkundengeschäft und Vermögensverwaltung unter einem Dach. Der Konzern mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist in allen wesentlichen Finanzzentren Europas, Nordamerikas und der Wachstumsregion Asien-Pazifik präsent. Für institutionelle und anspruchsvolle private Anleger fungiert die Deutsche Bank als zentraler Kapitalmarktintermediär, als Corporate-Finance-Berater und als Anbieter integrierter Risiko- und Liquiditätslösungen. Die Aktie ist Bestandteil führender Indizes und gilt im europäischen Bankensektor als Referenzwert für zyklische Finanzwerte mit deutlichem Regulierungs- und Reputationshebel.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Deutschen Bank basiert auf einem integrierten Universalbank-Ansatz mit starker Kapitalmarktanbindung. Erträge entstehen im Wesentlichen aus Zinsüberschüssen, Provisions- und Gebühreneinnahmen sowie Handelsergebnissen. Die Bank verbindet klassische Kreditvergabe, Zahlungsverkehr und Kontoführung mit komplexen Kapitalmarkt- und Risikomanagementlösungen. Zentrale Werttreiber sind: stabile Einlagenbasis, diversifizierte Ertragsquellen aus Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktaktivitäten und Vermögensverwaltung sowie striktes Kosten- und Kapitalmanagement unter regulatorischen Anforderungen. Die Deutsche Bank nutzt ihre Position als Hausbank großer deutscher und internationaler Konzerne, um langfristige Kundenbeziehungen in lukrative Mandate in den Segmenten Corporate Finance, Strukturierung und Markets zu überführen. Die Skalierung von Plattformen, insbesondere im Transaktionsbanking und im digitalen Privatkundengeschäft, soll operative Hebel freisetzen und die Eigenkapitalrendite auf nachhaltigem Niveau stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die erklärte Mission der Deutschen Bank besteht darin, als Global Hausbank für Unternehmen, institutionelle Kunden und vermögende Privatkunden zu fungieren und dabei Stabilität, Verlässlichkeit und Kapitalmarktzugang zu gewährleisten. Strategisch verfolgt das Management eine Fokussierung auf kundennahe, kapitaleffiziente Geschäftsbereiche mit wiederkehrenden Erträgen und moderater Risikoappetitsteuerung. Nach einer Phase tiefgreifender Restrukturierung stehen Profitabilität, Bilanzqualität, strikte Compliance und organisatorische Einfachheit im Vordergrund. Nachhaltigkeit und ESG-Aspekte sollen zunehmend ins Kerngeschäft integriert werden, etwa durch nachhaltige Finanzierungen, Green Bonds und Beratung zu Transformationsfinanzierungen. Die Bank positioniert sich als Partner für die Transformation der Realwirtschaft, insbesondere mit Blick auf Dekarbonisierung, digitale Infrastruktur und langfristige Investitionsprojekte.

Produkte und Dienstleistungen

Die Deutsche Bank bietet ein breites Spektrum an Bank- und Kapitalmarktleistungen für unterschiedliche Kundensegmente. Im Firmenkundengeschäft und Investmentbanking umfasst das Produktportfolio unter anderem: Finanzierungslösungen für Working Capital und Investitionen, syndizierte Kredite, Schuldscheine, Anleihenemissionen, Eigenkapitaltransaktionen, M&A-Beratung, Risikomanagementprodukte für Zins-, Währungs- und Rohstoffrisiken, strukturierte Produkte und Prime-Brokerage-Dienstleistungen. Im Privat- und Geschäftskundensegment bietet die Bank Konten, Karten, Konsumentenkredite, Hypothekendarlehen, Wertpapierdepots, Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Altersvorsorgeprodukte und digitale Banking-Lösungen. Über die Vermögensverwaltungssparte werden aktiv und passiv gemanagte Fonds, ETFs, Spezialfonds, Mandate für institutionelle Investoren, Alternative Investments und maßgeschneiderte Portfoliokonzepte bereitgestellt. Abgerundet wird das Angebot durch globalen Zahlungsverkehr, Cash-Management, Trade-Finance-Lösungen und Verwahrstellenfunktionen für institutionelle Kunden.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Die Deutsche Bank gliedert ihr Geschäft in mehrere zentrale Segmente. Typischerweise umfasst die Struktur: Corporate Bank mit Fokus auf Firmenkunden, Finanzinstitute und den öffentlichen Sektor, einschließlich Cash Management, Trade Finance, Trust- und Agency-Services; Investment Bank mit Schwerpunkten in Fixed Income & Currencies, Financing, Origination & Advisory, Kapitalmarkt-Emissionen und strukturierte Lösungen; Private Bank, die das Mass-Affluent- und Retail-Geschäft sowie kleinere Geschäftskunden bedient, mit Kerneinheit in Deutschland und internationalem Fokus in ausgewählten Märkten; Asset Management, im Konzern vor allem durch die börsennotierte Beteiligung an der DWS-Gruppe repräsentiert, mit Fokus auf Publikumsfonds, institutionelle Mandate und ESG-Produkte. Ergänzt wird die Struktur durch eine zentrale Infrastruktur mit Technologie, Risikomanagement, Compliance, Treasury und nicht-strategischen Abbaueinheiten für Altportfolios.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Die Deutsche Bank wurde im 19. Jahrhundert mit dem Ziel gegründet, den deutschen Außenhandel zu finanzieren und den Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu erleichtern. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sie sich von einer vorwiegend handelsfinanzierenden Institution zu einer umfassenden Universalbank und spielte eine bedeutende Rolle in der Industrialisierung Deutschlands. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Zerschlagung und spätere Reorganisation. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trieb das Institut seine Internationalisierung voran und baute ein umfassendes Netzwerk in Europa, Nordamerika und Asien auf. Ab den 1990er-Jahren intensivierte die Deutsche Bank das Investmentbanking, engagierte sich verstärkt im Wertpapierhandel und in strukturierten Produkten und prägte die Entwicklung der europäischen Kapitalmärkte mit. Nach der globalen Finanzkrise und verschiedenen Rechts- und Regulierungsfällen leitete die Bank eine langjährige Phase der Bereinigung, Kapitalstärkung, Geschäftsmodellschärfung und strategischen Neuausrichtung ein. Heute positioniert sie sich als fokussierte, stärker regulierte und auf Risiko und Compliance bedachte Globalbank mit betonter Kunden- und Plattformorientierung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Deutsche Bank verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im europäischen Bankenmarkt. Dazu zählen eine ausgeprägte Verankerung in der deutschen Realwirtschaft mit langjährigen Firmenkundenbeziehungen und Hausbankstatus, kombiniert mit einer globalen Investmentbank-Plattform, die den Zugang zu internationalen Kapitalmärkten in einer Einheit bündelt. Der Burggraben speist sich aus Netzwerkeffekten, regulatorischen Markteintrittsbarrieren, technologischen Plattforminvestitionen und Markenbekanntheit. Die Komplexität der Bankenregulierung, Kapitalanforderungen und Compliance-Vorgaben erschwert neuen Wettbewerbern den Aufbau eines voll integrierten Universalbankmodells. Gleichzeitig stützt die starke Stellung in der Exportindustrie, insbesondere in Bereichen wie Automobil, Maschinenbau und Chemie, die Position als bevorzugter Finanzpartner. Die Kombination aus Transaktionsbank, Devisenplattform, Handelsinfrastruktur und Research gilt im institutionellen Geschäft als schwer replizierbar, auch wenn sie permanenten Innovationsdruck erzeugt.

Wettbewerbsumfeld

Die Deutsche Bank steht im intensiven Wettbewerb mit großen europäischen und globalen Universal- und Investmentbanken. Auf europäischer Ebene zählen insbesondere BNP Paribas, HSBC, Barclays, UBS, Crédit Suisse-Nachfolgeeinheiten, Santander und weitere Großbanken zu den maßgeblichen Wettbewerbern im Firmenkundengeschäft, im Kapitalmarktsegment und in der Vermögensverwaltung. In Deutschland konkurriert die Deutsche Bank im Privatkundengeschäft mit genossenschaftlichen Instituten, Sparkassen, Direktbanken und Fintechs. Im internationalen Investmentbanking stehen US-Häuser wie JPMorgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America und Citigroup in direktem Wettbewerb um Mandate in M&A, Equity- und Debt-Capital-Markets, Handel und Prime Brokerage. In der Asset-Management-Sparte konkurriert die Bank über ihre Fondsplattform mit globalen Anbietern wie BlackRock, Amundi, Fidelity, Allianz Global Investors und anderen Vermögensverwaltern. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich in Margendruck, Digitalisierungserwartungen, regulatorischem Aufwand und hohem Bedarf an Differenzierung über Beratungskompetenz, Produktqualität und Serviceintensität.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Führung der Deutschen Bank liegt bei einem Vorstand mit einem Vorstandsvorsitzenden, unterstützt von Verantwortlichen für die einzelnen Geschäftsbereiche und Querschnittsfunktionen. Der Aufsichtsrat überwacht das Management und setzt regulatorische und strategische Rahmenbedingungen um. Nach einer Phase häufig wechselnder Führungskräfte hat sich das aktuelle Management auf eine konsistentere Umsetzung der strategischen Neuausrichtung konzentriert. Kernelemente sind Kostendisziplin, Reduktion nicht profitabler oder risikoreicher Aktivitäten, Stärkung des Kerngeschäfts mit Firmenkunden und Privatkunden, Ausbau des transaktionsgetriebenen Geschäfts und ein stärkerer Fokus auf risikoadjustierte Ertragskennzahlen. Governance, Compliance, interne Kontrollen und die Kultur im Umgang mit regulatorischen Anforderungen stehen im Mittelpunkt der öffentlichen und aufsichtsrechtlichen Wahrnehmung. Für konservative Anleger zentral ist die Frage, ob das Management die Balance zwischen Wachstum, Risiko, Kapitalquote und Dividendenpolitik nachhaltig steuern kann.

Branchen- und Regionalfokus

Die Deutsche Bank operiert primär im globalen Bankensektor, einem stark regulierten, kapitalintensiven und zyklischen Bereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch steigende regulatorische Eigenkapitalanforderungen, verschärfte Compliance-Standards, Margendruck im Zins- und Provisionsgeschäft, wachsende Bedeutung von digitalen Plattformen sowie strukturelle Konkurrenz durch Fintechs und Big-Tech-Unternehmen. Regional liegt der Schwerpunkt auf Deutschland und Europa, ergänzt durch signifikante Aktivitäten in den USA und Asien. Deutschland fungiert als Kernmarkt mit hoher Relevanz im Firmen- und Privatkundengeschäft, während London, New York, Singapur und Hongkong als zentrale Hubs für Kapitalmarktgeschäft, Devisenhandel und institutionelle Kunden fungieren. Der Mix aus entwickelten Märkten und Wachstumsmärkten schafft Diversifikation, erhöht aber auch die Komplexität hinsichtlich Regulierung, Währungsrisiken und geopolitischen Einflüssen.

Besonderheiten, Digitalisierung und ESG

Eine Besonderheit der Deutschen Bank liegt in der Verbindung von traditioneller Hausbankfunktion im Industriestandort Deutschland mit global ausgerichteten Kapitalmarktaktivitäten. Das Institut befindet sich in einem fortlaufenden digitalen Transformationsprozess, der Kernbankensysteme, Datenarchitektur und Frontend-Anwendungen umfasst. Ziel ist es, Prozesse zu automatisieren, die Kundenschnittstelle zu digitalisieren und Skaleneffekte im Zahlungsverkehr und im Online-Banking zu heben. Im Fokus stehen außerdem Cyber-Sicherheit, Daten-Analytics und die Nutzung von Cloud-Infrastrukturen im Rahmen regulatorischer Vorgaben. Im Bereich Nachhaltigkeit arbeitet die Bank an der Integration von ESG-Kriterien in Kreditvergabe, Investmentprozesse und Produktentwicklung. Dies betrifft unter anderem nachhaltige Finanzierungen, Green Bonds, ESG-Fonds und Beratungsleistungen zur Dekarbonisierung. Die Positionierung als Transformationspartner für Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck reduzieren wollen, bietet potenziell neue Geschäftsfelder, erfordert aber zugleich strenge Transparenz über Taxonomie-Anforderungen und Greenwashing-Risiken.

Chancen aus Investorensicht

Für einen konservativen Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der möglichen Stabilisierung und schrittweisen Verbesserung der Ertragsqualität. Die Kombination aus starker Marktstellung in Deutschland, globaler Reichweite und diversifiziertem Geschäftsmodell kann zu langfristig resilienteren Cashflows führen, sofern Kostenprogramme, Kapitaldisziplin und Risikokontrolle greifen. Eine anhaltende Bereinigung historischer Altlasten und Rechtsrisiken kann den Bewertungsabschlag gegenüber internationalen Wettbewerbern perspektivisch verringern. Ein struktureller Rückenwind könnte aus einer Normalisierung oder Steigerung des Zinsniveaus, wachsendem Beratungsbedarf bei Unternehmensfinanzierungen, Fusionen und Übernahmen sowie einem zunehmenden Investoreninteresse an ESG-Produkten entstehen. Gelingt es der Bank, Digitalisierung, Plattformgeschäft und skalierbares Transaktionsbanking konsequent umzusetzen, könnten operative Margen steigen und die Kapitalmarktwahrnehmung sich verbessern.

Risiken und Bewertungsaspekte für konservative Anleger

Dem stehen erhebliche Risiken gegenüber, die gerade für konservative Investoren relevant sind. Bankenaktien unterliegen grundsätzlich hoher Zyklizität, Sensitivität gegenüber Zinsentwicklung, Konjunkturverlauf und Marktvolatilität. Für die Deutsche Bank kommen zusätzliche Faktoren hinzu: eine weiterhin anspruchsvolle regulatorische Umgebung, mögliche Rechts- und Compliance-Risiken, Reputationsrisiken sowie die Herausforderung, ein komplexes globales Geschäftsmodell dauerhaft effizient zu steuern. Die Konkurrenz durch global agierende US-Banken mit hoher Ertragskraft, durch europaweite Großbanken und durch digitale Angreifer setzt Margen unter Druck und zwingt zu fortgesetzten Investitionen in IT und Personal. Zudem besteht das Risiko, dass Restrukturierungsprogramme länger dauern oder teurer werden als geplant und dass geopolitische Spannungen, Kreditrisiken oder Marktstressereignisse die Profitabilität belasten. Für einen risikobewussten Anleger bedeutet ein Engagement in die Deutsche Bank, die Ertrags- und Risikoprofile sehr genau im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Sektorallokation im Portfolio und der generellen Volatilität des Bankensektors zu betrachten, ohne sich auf kurzfristige Kursbewegungen oder Ergebnisverbesserungen zu verlassen.
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Ausgewählte Hebelprodukte

Kurs
Typ
Hebel
Geld/Brief
WKN
Typ
Hebel
Geld/Brief
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28,91 €
Call
4,47 6,39/6,42 €
UQ05RH
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5,01 5,70/5,73 €
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Kursdaten

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Spread -
Schluss Vortag 28,055 €
Gehandelte Stücke 12.885.635
Tagesvolumen Vortag 115.944.240 €
Tagestief 27,71 €
Tageshoch 29,02 €
52W-Tief 20,56 €
52W-Hoch 34,26 €
Jahrestief 23,815 €
Jahreshoch 34,26 €
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Attraktive Knock-Outs auf Deutsche Bank
Typ Hebel Bid / Ask WKN
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5,0 0,57 € / 0,58 €
SX3ZD6
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14,0 0,2 € / 0,21 €
FE3P36
Put
5,0 0,57 € / 0,58 €
FA8AJW
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10,8 0,26 € / 0,27 €
FE2E9B
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Deutsche Bank Aktie - Nachrichtenlage zusammengefasst:
Warum ist die Deutsche Bank Aktie heute gestiegen?

  • Die Deutsche Bank AG hat kürzlich ihre Zahlen für das dritte Quartal veröffentlicht, die eine solide Umsatzsteigerung im Jahresvergleich zeigen.
  • Analysten zeigen sich optimistisch hinsichtlich der zukünftigen Wachstumsprognosen der Bank und betonen die starke Kapitalausstattung.
  • Die Bank plant, ihre digitalen Angebote weiter auszubauen, was als strategischer Schritt angesehen wird, um jüngere Kunden zu gewinnen.
Hinweis

Community: Diskussion zur Deutsche Bank Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Beiträge schildern, dass die Deutsche-Bank-Aktie seit Februar in einem deutlichen Abwärtstrend steht, zuletzt Kurse um 24–26 € notiert wurden und eine laufende Erholung an wichtigen Widerständen scheitern könnte, weshalb Nutzer kontrovers über einen Einstieg diskutieren.
  • Als Haupttreiber werden geopolitische Risiken (insbesondere der Iran‑Krieg), steigende Energiepreise und die Zinsentwicklung genannt; einige sehen in höheren Zinsen ein Potenzial für bessere Bankgeschäfte, andere warnen vor anhaltender Unsicherheit.
  • Außerdem spielen Governance‑ und Sentimentthemen eine Rolle — Vorstandsvergütungen, Aufsichtsratswiederwahl, Bekanntmachungen sowie Übernahmegerüchte (UniCredit) und automatisierte News‑Hinweise werden genannt und führen zu gemischter Kritik und Stimmung unter den Anlegern.
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Deutsche Bank Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 66.340 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 5.291 €
Jahresüberschuss in Mio. 3.505 €
Umsatz je Aktie 33,20 €
Gewinn je Aktie 1,68 €
Gewinnrendite +4,50%
Umsatzrendite +5,07%
Return on Investment +0,25%
Marktkapitalisierung in Mio. 33.247 €
KGV (Kurs/Gewinn) 9,90
KBV (Kurs/Buchwert) 0,43
KUV (Kurs/Umsatz) 0,50
Eigenkapitalrendite +4,33%
Eigenkapitalquote +5,61%

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15.04.26
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Geld/Brief 6,39 / 6,42 €
Knock-Out 22,32 €
Laufzeitende open end
WKN UQ05RH

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Derivate

Anlageprodukte (438)
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Bonus-Zertifikate 136
Discount-Zertifikate 124
Express-Zertifikate 28
Hebelprodukte (780)
Optionsscheine 301
Knock-Outs 267
Faktor-Zertifikate 212
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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 1
Gesteigert seit 4 Jahre
Keine Senkung seit 4 Jahre
Stabilität der Dividende -0,55 (max 1,00)
Ausschüttungs- 21,5% (auf den Gewinn/FFO)
quote 34,8% (auf den Free Cash Flow)
Erwartete Dividendensteigerung 47,06%

Dividenden Historie

Datum Dividende
23.05.2025 0,68 €
17.05.2024 0,45 €
18.05.2023 0,30 €
20.05.2022 0,20 €
24.05.2019 0,11 €
25.05.2018 0,11 €
19.05.2017 0,19 €
22.05.2015 0,75 €
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Deutsche Bank Termine

29.04.2026 Ergebnisübersicht zum 31. März 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz
28.05.2026 Hauptversammlung
29.07.2026 Zwischenbericht zum 30. Juni 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz
28.10.2026 Ergebnisübersicht zum 30. September 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz
Quelle: EQS

Prognose & Kursziel

Die Deutsche Bank Aktie wird von Analysten als unterbewertet eingestuft.
Ø Kursziel Akt. Kurs Abstand
36,54 € 28,54 € 28,04%

Deutsche Bank Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 27,92 -0,69%
28,115 € 17.04.26
Frankfurt 28,565 +2,35%
27,91 € 17.04.26
Hamburg 28,055 +0,27%
27,98 € 17.04.26
Hannover 28,00 -1,27%
28,36 € 17.04.26
München 28,90 +3,20%
28,005 € 17.04.26
Stuttgart 28,565 +2,31%
27,92 € 17.04.26
Xetra 28,91 +3,05%
28,055 € 17.04.26
L&S RT 28,54 -0,31%
28,63 € 18.04.26
NYSE 33,69 $ +2,68%
32,81 $ 17.04.26
Nasdaq 33,70 $ +2,70%
32,815 $ 17.04.26
AMEX 33,855 $ +3,19%
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Wien 28,875 +2,92%
28,055 € 17.04.26
SIX Swiss Exchange 25,72 ¤ 0 %
25,72 ¤ 13.04.26
Tradegate 28,64 +2,58%
27,92 € 17.04.26
Quotrix 28,755 +2,88%
27,95 € 17.04.26
Gettex 28,66 +2,60%
27,935 € 17.04.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
17.04.26 28,91 368 M
16.04.26 28,055 116 M
15.04.26 28,29 132 M
14.04.26 28,535 170 M
13.04.26 27,485 135 M
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 27,71 € +4,33%
1 Monat 25,865 € +11,77%
6 Monate 28,65 € +0,91%
1 Jahr 20,675 € +39,83%
5 Jahre 10,442 € +176,86%

Unternehmensprofil Deutsche Bank

Die Deutsche Bank AG ist das größte deutsche Kreditinstitut mit globaler Ausrichtung und fokussiertem Universalbank-Modell. Sie verbindet Firmenkundengeschäft, Investmentbanking, Transaktionsbank, Privatkundengeschäft und Vermögensverwaltung unter einem Dach. Der Konzern mit Hauptsitz in Frankfurt am Main ist in allen wesentlichen Finanzzentren Europas, Nordamerikas und der Wachstumsregion Asien-Pazifik präsent. Für institutionelle und anspruchsvolle private Anleger fungiert die Deutsche Bank als zentraler Kapitalmarktintermediär, als Corporate-Finance-Berater und als Anbieter integrierter Risiko- und Liquiditätslösungen. Die Aktie ist Bestandteil führender Indizes und gilt im europäischen Bankensektor als Referenzwert für zyklische Finanzwerte mit deutlichem Regulierungs- und Reputationshebel.

Geschäftsmodell und Wertschöpfung

Das Geschäftsmodell der Deutschen Bank basiert auf einem integrierten Universalbank-Ansatz mit starker Kapitalmarktanbindung. Erträge entstehen im Wesentlichen aus Zinsüberschüssen, Provisions- und Gebühreneinnahmen sowie Handelsergebnissen. Die Bank verbindet klassische Kreditvergabe, Zahlungsverkehr und Kontoführung mit komplexen Kapitalmarkt- und Risikomanagementlösungen. Zentrale Werttreiber sind: stabile Einlagenbasis, diversifizierte Ertragsquellen aus Firmenkundengeschäft, Kapitalmarktaktivitäten und Vermögensverwaltung sowie striktes Kosten- und Kapitalmanagement unter regulatorischen Anforderungen. Die Deutsche Bank nutzt ihre Position als Hausbank großer deutscher und internationaler Konzerne, um langfristige Kundenbeziehungen in lukrative Mandate in den Segmenten Corporate Finance, Strukturierung und Markets zu überführen. Die Skalierung von Plattformen, insbesondere im Transaktionsbanking und im digitalen Privatkundengeschäft, soll operative Hebel freisetzen und die Eigenkapitalrendite auf nachhaltigem Niveau stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die erklärte Mission der Deutschen Bank besteht darin, als Global Hausbank für Unternehmen, institutionelle Kunden und vermögende Privatkunden zu fungieren und dabei Stabilität, Verlässlichkeit und Kapitalmarktzugang zu gewährleisten. Strategisch verfolgt das Management eine Fokussierung auf kundennahe, kapitaleffiziente Geschäftsbereiche mit wiederkehrenden Erträgen und moderater Risikoappetitsteuerung. Nach einer Phase tiefgreifender Restrukturierung stehen Profitabilität, Bilanzqualität, strikte Compliance und organisatorische Einfachheit im Vordergrund. Nachhaltigkeit und ESG-Aspekte sollen zunehmend ins Kerngeschäft integriert werden, etwa durch nachhaltige Finanzierungen, Green Bonds und Beratung zu Transformationsfinanzierungen. Die Bank positioniert sich als Partner für die Transformation der Realwirtschaft, insbesondere mit Blick auf Dekarbonisierung, digitale Infrastruktur und langfristige Investitionsprojekte.

Produkte und Dienstleistungen

Die Deutsche Bank bietet ein breites Spektrum an Bank- und Kapitalmarktleistungen für unterschiedliche Kundensegmente. Im Firmenkundengeschäft und Investmentbanking umfasst das Produktportfolio unter anderem: Finanzierungslösungen für Working Capital und Investitionen, syndizierte Kredite, Schuldscheine, Anleihenemissionen, Eigenkapitaltransaktionen, M&A-Beratung, Risikomanagementprodukte für Zins-, Währungs- und Rohstoffrisiken, strukturierte Produkte und Prime-Brokerage-Dienstleistungen. Im Privat- und Geschäftskundensegment bietet die Bank Konten, Karten, Konsumentenkredite, Hypothekendarlehen, Wertpapierdepots, Anlageberatung, Vermögensverwaltung, Altersvorsorgeprodukte und digitale Banking-Lösungen. Über die Vermögensverwaltungssparte werden aktiv und passiv gemanagte Fonds, ETFs, Spezialfonds, Mandate für institutionelle Investoren, Alternative Investments und maßgeschneiderte Portfoliokonzepte bereitgestellt. Abgerundet wird das Angebot durch globalen Zahlungsverkehr, Cash-Management, Trade-Finance-Lösungen und Verwahrstellenfunktionen für institutionelle Kunden.

Geschäftsbereiche und Segmentstruktur

Die Deutsche Bank gliedert ihr Geschäft in mehrere zentrale Segmente. Typischerweise umfasst die Struktur: Corporate Bank mit Fokus auf Firmenkunden, Finanzinstitute und den öffentlichen Sektor, einschließlich Cash Management, Trade Finance, Trust- und Agency-Services; Investment Bank mit Schwerpunkten in Fixed Income & Currencies, Financing, Origination & Advisory, Kapitalmarkt-Emissionen und strukturierte Lösungen; Private Bank, die das Mass-Affluent- und Retail-Geschäft sowie kleinere Geschäftskunden bedient, mit Kerneinheit in Deutschland und internationalem Fokus in ausgewählten Märkten; Asset Management, im Konzern vor allem durch die börsennotierte Beteiligung an der DWS-Gruppe repräsentiert, mit Fokus auf Publikumsfonds, institutionelle Mandate und ESG-Produkte. Ergänzt wird die Struktur durch eine zentrale Infrastruktur mit Technologie, Risikomanagement, Compliance, Treasury und nicht-strategischen Abbaueinheiten für Altportfolios.

Unternehmensgeschichte und Transformation

Die Deutsche Bank wurde im 19. Jahrhundert mit dem Ziel gegründet, den deutschen Außenhandel zu finanzieren und den Zugang zu internationalen Kapitalmärkten zu erleichtern. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sie sich von einer vorwiegend handelsfinanzierenden Institution zu einer umfassenden Universalbank und spielte eine bedeutende Rolle in der Industrialisierung Deutschlands. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte eine Zerschlagung und spätere Reorganisation. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts trieb das Institut seine Internationalisierung voran und baute ein umfassendes Netzwerk in Europa, Nordamerika und Asien auf. Ab den 1990er-Jahren intensivierte die Deutsche Bank das Investmentbanking, engagierte sich verstärkt im Wertpapierhandel und in strukturierten Produkten und prägte die Entwicklung der europäischen Kapitalmärkte mit. Nach der globalen Finanzkrise und verschiedenen Rechts- und Regulierungsfällen leitete die Bank eine langjährige Phase der Bereinigung, Kapitalstärkung, Geschäftsmodellschärfung und strategischen Neuausrichtung ein. Heute positioniert sie sich als fokussierte, stärker regulierte und auf Risiko und Compliance bedachte Globalbank mit betonter Kunden- und Plattformorientierung.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

Die Deutsche Bank verfügt über mehrere potenzielle Alleinstellungsmerkmale im europäischen Bankenmarkt. Dazu zählen eine ausgeprägte Verankerung in der deutschen Realwirtschaft mit langjährigen Firmenkundenbeziehungen und Hausbankstatus, kombiniert mit einer globalen Investmentbank-Plattform, die den Zugang zu internationalen Kapitalmärkten in einer Einheit bündelt. Der Burggraben speist sich aus Netzwerkeffekten, regulatorischen Markteintrittsbarrieren, technologischen Plattforminvestitionen und Markenbekanntheit. Die Komplexität der Bankenregulierung, Kapitalanforderungen und Compliance-Vorgaben erschwert neuen Wettbewerbern den Aufbau eines voll integrierten Universalbankmodells. Gleichzeitig stützt die starke Stellung in der Exportindustrie, insbesondere in Bereichen wie Automobil, Maschinenbau und Chemie, die Position als bevorzugter Finanzpartner. Die Kombination aus Transaktionsbank, Devisenplattform, Handelsinfrastruktur und Research gilt im institutionellen Geschäft als schwer replizierbar, auch wenn sie permanenten Innovationsdruck erzeugt.

Wettbewerbsumfeld

Die Deutsche Bank steht im intensiven Wettbewerb mit großen europäischen und globalen Universal- und Investmentbanken. Auf europäischer Ebene zählen insbesondere BNP Paribas, HSBC, Barclays, UBS, Crédit Suisse-Nachfolgeeinheiten, Santander und weitere Großbanken zu den maßgeblichen Wettbewerbern im Firmenkundengeschäft, im Kapitalmarktsegment und in der Vermögensverwaltung. In Deutschland konkurriert die Deutsche Bank im Privatkundengeschäft mit genossenschaftlichen Instituten, Sparkassen, Direktbanken und Fintechs. Im internationalen Investmentbanking stehen US-Häuser wie JPMorgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America und Citigroup in direktem Wettbewerb um Mandate in M&A, Equity- und Debt-Capital-Markets, Handel und Prime Brokerage. In der Asset-Management-Sparte konkurriert die Bank über ihre Fondsplattform mit globalen Anbietern wie BlackRock, Amundi, Fidelity, Allianz Global Investors und anderen Vermögensverwaltern. Der Wettbewerbsdruck manifestiert sich in Margendruck, Digitalisierungserwartungen, regulatorischem Aufwand und hohem Bedarf an Differenzierung über Beratungskompetenz, Produktqualität und Serviceintensität.

Management, Governance und Strategieumsetzung

Die Führung der Deutschen Bank liegt bei einem Vorstand mit einem Vorstandsvorsitzenden, unterstützt von Verantwortlichen für die einzelnen Geschäftsbereiche und Querschnittsfunktionen. Der Aufsichtsrat überwacht das Management und setzt regulatorische und strategische Rahmenbedingungen um. Nach einer Phase häufig wechselnder Führungskräfte hat sich das aktuelle Management auf eine konsistentere Umsetzung der strategischen Neuausrichtung konzentriert. Kernelemente sind Kostendisziplin, Reduktion nicht profitabler oder risikoreicher Aktivitäten, Stärkung des Kerngeschäfts mit Firmenkunden und Privatkunden, Ausbau des transaktionsgetriebenen Geschäfts und ein stärkerer Fokus auf risikoadjustierte Ertragskennzahlen. Governance, Compliance, interne Kontrollen und die Kultur im Umgang mit regulatorischen Anforderungen stehen im Mittelpunkt der öffentlichen und aufsichtsrechtlichen Wahrnehmung. Für konservative Anleger zentral ist die Frage, ob das Management die Balance zwischen Wachstum, Risiko, Kapitalquote und Dividendenpolitik nachhaltig steuern kann.

Branchen- und Regionalfokus

Die Deutsche Bank operiert primär im globalen Bankensektor, einem stark regulierten, kapitalintensiven und zyklischen Bereich. Die Branche ist gekennzeichnet durch steigende regulatorische Eigenkapitalanforderungen, verschärfte Compliance-Standards, Margendruck im Zins- und Provisionsgeschäft, wachsende Bedeutung von digitalen Plattformen sowie strukturelle Konkurrenz durch Fintechs und Big-Tech-Unternehmen. Regional liegt der Schwerpunkt auf Deutschland und Europa, ergänzt durch signifikante Aktivitäten in den USA und Asien. Deutschland fungiert als Kernmarkt mit hoher Relevanz im Firmen- und Privatkundengeschäft, während London, New York, Singapur und Hongkong als zentrale Hubs für Kapitalmarktgeschäft, Devisenhandel und institutionelle Kunden fungieren. Der Mix aus entwickelten Märkten und Wachstumsmärkten schafft Diversifikation, erhöht aber auch die Komplexität hinsichtlich Regulierung, Währungsrisiken und geopolitischen Einflüssen.

Besonderheiten, Digitalisierung und ESG

Eine Besonderheit der Deutschen Bank liegt in der Verbindung von traditioneller Hausbankfunktion im Industriestandort Deutschland mit global ausgerichteten Kapitalmarktaktivitäten. Das Institut befindet sich in einem fortlaufenden digitalen Transformationsprozess, der Kernbankensysteme, Datenarchitektur und Frontend-Anwendungen umfasst. Ziel ist es, Prozesse zu automatisieren, die Kundenschnittstelle zu digitalisieren und Skaleneffekte im Zahlungsverkehr und im Online-Banking zu heben. Im Fokus stehen außerdem Cyber-Sicherheit, Daten-Analytics und die Nutzung von Cloud-Infrastrukturen im Rahmen regulatorischer Vorgaben. Im Bereich Nachhaltigkeit arbeitet die Bank an der Integration von ESG-Kriterien in Kreditvergabe, Investmentprozesse und Produktentwicklung. Dies betrifft unter anderem nachhaltige Finanzierungen, Green Bonds, ESG-Fonds und Beratungsleistungen zur Dekarbonisierung. Die Positionierung als Transformationspartner für Unternehmen, die ihren CO2-Fußabdruck reduzieren wollen, bietet potenziell neue Geschäftsfelder, erfordert aber zugleich strenge Transparenz über Taxonomie-Anforderungen und Greenwashing-Risiken.

Chancen aus Investorensicht

Für einen konservativen Anleger ergeben sich potenzielle Chancen vor allem aus der möglichen Stabilisierung und schrittweisen Verbesserung der Ertragsqualität. Die Kombination aus starker Marktstellung in Deutschland, globaler Reichweite und diversifiziertem Geschäftsmodell kann zu langfristig resilienteren Cashflows führen, sofern Kostenprogramme, Kapitaldisziplin und Risikokontrolle greifen. Eine anhaltende Bereinigung historischer Altlasten und Rechtsrisiken kann den Bewertungsabschlag gegenüber internationalen Wettbewerbern perspektivisch verringern. Ein struktureller Rückenwind könnte aus einer Normalisierung oder Steigerung des Zinsniveaus, wachsendem Beratungsbedarf bei Unternehmensfinanzierungen, Fusionen und Übernahmen sowie einem zunehmenden Investoreninteresse an ESG-Produkten entstehen. Gelingt es der Bank, Digitalisierung, Plattformgeschäft und skalierbares Transaktionsbanking konsequent umzusetzen, könnten operative Margen steigen und die Kapitalmarktwahrnehmung sich verbessern.

Risiken und Bewertungsaspekte für konservative Anleger

Dem stehen erhebliche Risiken gegenüber, die gerade für konservative Investoren relevant sind. Bankenaktien unterliegen grundsätzlich hoher Zyklizität, Sensitivität gegenüber Zinsentwicklung, Konjunkturverlauf und Marktvolatilität. Für die Deutsche Bank kommen zusätzliche Faktoren hinzu: eine weiterhin anspruchsvolle regulatorische Umgebung, mögliche Rechts- und Compliance-Risiken, Reputationsrisiken sowie die Herausforderung, ein komplexes globales Geschäftsmodell dauerhaft effizient zu steuern. Die Konkurrenz durch global agierende US-Banken mit hoher Ertragskraft, durch europaweite Großbanken und durch digitale Angreifer setzt Margen unter Druck und zwingt zu fortgesetzten Investitionen in IT und Personal. Zudem besteht das Risiko, dass Restrukturierungsprogramme länger dauern oder teurer werden als geplant und dass geopolitische Spannungen, Kreditrisiken oder Marktstressereignisse die Profitabilität belasten. Für einen risikobewussten Anleger bedeutet ein Engagement in die Deutsche Bank, die Ertrags- und Risikoprofile sehr genau im Kontext der eigenen Risikotragfähigkeit, der Sektorallokation im Portfolio und der generellen Volatilität des Bankensektors zu betrachten, ohne sich auf kurzfristige Kursbewegungen oder Ergebnisverbesserungen zu verlassen.
Stand: 26.02.2026 13:38 Uhr
Hinweis

Deutsche Bank Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Deutsche Bank Kursziel 2026

  • Die Deutsche Bank Kurs Performance für 2026 liegt bei -12,68%. Die Performance der Benchmark DAX liegt bei +0,85%. Underperformance: Die Deutsche Bank Kurs Performance ist um -13,54 Prozentpunkte niedriger als die Performance des DAX.
  • 8 Analysten haben die Deutsche Bank Aktie aktuell analysiert. Ihre durchschnittliche Prognose für das Kursziel beträgt 36,54 €. Das Kursziel ist somit um 28,04% höher als der aktuelle Kurs der Deutsche Bank Aktie. Das höchste genannte Kursziel liegt bei 40,00 (+40,15% ggü. dem aktuellen Deutsche Bank Kurs); das niedrigste bei 33,00 (+15,63% ggü. dem aktuellen Deutsche Bank Kurs).

Einstufung & Prognose 2026

  • 8 Analysten haben Deutsche Bank eingestuft: 5 Analysten empfehlen Deutsche Bank zum Kauf, 3 zum Halten und 0 zum Verkauf.
  • Analystenschätzungen: Laut Einschätzung der Analysten birgt die Deutsche Bank Aktie ein durchschnittliches Kurspotential 2026 von 28,04%. Eine deutliche Mehrzahl der Analysten empfiehlt die Deutsche Bank Aktie zum Kauf.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 64,60 Mrd. €
Aktienanzahl 1,94 Mrd.
Streubesitz 36,64%
Währung EUR
Land Deutschland
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+63,36% Weitere
+36,64% Streubesitz

Community-Beiträge zu Deutsche Bank

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crunch time
Nächster Versuch die 34,05 anzugreifen?

DAX heute zu Jahresanfang mit dem nächsten Allzeithoch. Da wäre es doch nicht zu viel verlangt, wenn die Deutsche Bank mal ein neues 12 Jahreshoch hinlegen könnte. Dafür müßte man nur die 34,05 nach oben rausnehmen. Tageshoch war heute 34,015. Also die wenigen Cent sollte man doch dann auch noch schaffen. Warten wir es ab.... Und noch ein interessanter Artikel aus dem Handelsblatt heute: Deutsche-Bank-Aktie übersteigt erstmals seit 2008 den Buchwert - https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/boersenwert-deutsche-bank-aktie-uebersteigt-erstmals-seit-2008-den-buchwert/100188711.html "... Der Börsenwert der Deutschen Bank liegt erstmals seit 2008 wieder über dem Buchwert des Instituts. Am Montag stieg der Aktienkurs auf 33,91 Euro, der Buchwert liegt nach jüngsten Angaben der Bank bei 33,66 Euro. Das sogenannte Kurs-Buchwert-Verhältnis, das den Wert aller Aktien ins Verhältnis zum Wert des Eigenkapitals eines Unternehmens setzt, hat damit den Wert von eins überschritten. Das KBV ist eine wichtige Finanzkennziffer, die signalisiert, wie viel Potenzial Anleger in einer Aktie sehen. Seit Ausbruch der Finanzkrise hinkte die Deutsche Bank den Bewertungen anderer europäischer Wettbewerber deutlich hinterher. Im Tief lag das Verhältnis von Börsenwert zu Buchwert bei gerade einmal 18 Prozent...... Nun schließt das größte deutsche Kreditinstitut diese Lücke allmählich wieder. Bis zu den europäischen Spitzenplätzen ist es allerdings noch ein weiter Weg: Das Kurs-Buchwert-Verhältnis der Banken, die im Index Stoxx Europe Banks zusammengefasst sind, liegt aktuell bei 1,42..."

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G..A..
Q3-Zahlenwerk
es wird im Durchschnitt ein Nettoergebnis in Höhe von 1.339 Mrd. Euro und eine CET1 Ratio von 14,3% erwartet ich hoffe auf 1.5 Mrd. Euro beim Nettoergebnis und 14,4% CET1 Ratio entscheidend für mich wird die Risikovorsorge im Kreditgeschäft sein, da wird im Durchschnitt 419 Mio. Euro erwartet, hoffentlich gibt es da keinen Ausreißer nach oben habe ja wie im Forum hier geschrieben im Vorfeld und im Nachgang zu Q2 meinen DB-Aktienbestand gedrittelt aber mittlerweile wieder zu höheren Kursen zurück gekauft, da ich sehr optimistisch bin für den weiteren Verlauf der DB-Aktie in den nächsten Jahren https://investor-relations.db.com/files/documents/analysts-and-consensus-report/20251013-Consensus-Report.pdf
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Paule204
Und schon wieder ruhig
bin auf die Q-Zahlen gespannt… Ich rechne damit, dass Sewing liefert.
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Trainer57
DBk
Die Aktie steigt auf 50 € man muss daran glauben
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Homeopath
Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
Falschparken und Vergewaltigung (ggf. Mord, Freiheitsberaubung, Drogenhandel, Körperverletzung ...) sind die Extreme. Unter Falschparken kommen noch moralische Vergehen, die aber nichteinmal eine OWi darstellen - mit Pech aber extrem schädlich für Ruf&Geschäft sein können wenn man kein Republikaner ist. Irgendwo zwischen den Extremen muß irgendjemand eine Grenze ziehen - und im Zweifelsfall werden manche Vorgänge in unterschiedlichen Ländern unterschiedlich bewertet (und unterschiedlich bestraft!). Was hier in Sachen Cannabis erlaubt ist, lasse ich auf Bali bleiben, wenn ich hier privat ein MG besitzen und benutzen will, ist das ein Problem in USA nicht in allen Bundesstaaten. Und im zur Debatte stehenden Fall kenne ich die Hintergründe nicht (hat die Bank wissentlich Beihilfe geleistet oder unwissend ein Konto eröffnet?), aber andersrum hätte es in USA sicher auch passieren können, daß die Bank wegen "Diskriminierung" verknackt worden wäre, wenn sie die Kontoeröffnung abgelehnt hätte. Die Bank hat genug Mist gebaut, aber was genau ist in diesem Fall der Tatvorwurf und war die Begehung vorsätzlich, grob fahrlässig / billigend in Kauf nehmend oder leicht fahrlässig? Und wo ist im nächsten Fall VORHER die Grenze und nicht hinterher "Ja, wenn man zu Strafe verurtteilt wird, dann war es natürlich falsch."? Und wie ist die Informationsgewinnung / der Meldeweg? In Deutschland könnte man neben der Schufa-Abfrage auch ein Führungszeugnis nach BZRG fordern, in anderen Staaten kann das "anders" laufen (oder gar unmöglich sein!). Dann gibt es Fälle, die "in der Zeitung stehen" (und jeder Banker muß die Zeitung gelesen haben) und solche, die nur in Regionalblättern stehen ... HINTERHER ist es dann immer ganz leicht schlau zu sein. Und nachher ist die Anklage wohl bekannt, aber bis zur Verurteilung gilt die Unschuldsvermtutung, und hinterher ist man wieder schlauer und kann alles skandalisieren. Was alles genau (VOLLSTÄNDIGE LISTE oder perfekter und IT-mäßig programmierbarer Bewertungsmaßstab! ) außer "Prostitution Minderjähriger" (der Tatvorwurf lautete sicher so ähnlich aber nicht ganz genau so! Bei uns gibt §180 StGB den Wortlaut.) ist ein Grund, potentielle Kunden abzuweisen bzw. Kunden die Verträge zu kündigen? In manchen Foren im www wird übrigens schon siezen als Beleidigung gewertet - trotzdem denke ich sehr praktisch: Damit Ihr gut gemeinter Rat bei der Bank in der Praxis umgesetzt werden kann, muß er eindeutig und ohne jeden Grenzfall VORHER formuliert werden können.
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ewigeroptimist
@Homeopath
denken Sie halt einfach ein bisschen praktischer. In den USA ist es wohl nicht die klügste Entscheidung (um es mal extrem positiv zu formulieren) mit einen wegen Prostitution Minderjähriger Verurteiltem Geschäfte zu machen. Hat dann ja auch nur 75 Mio Dollar Strafe gekostet. Letzten Endes vergleichen Sie Lappalien wie Falschparken mit Vergewaltigung von Kindern. Es mag ja sein das irgendwelche Diplompsychopathen (oder heissen die Psychologen?) nach "erfolgreicher" Rehabilitation solche Leute wieder auf die Strasse schicken. Und dann sind solche Schwachköpfe auch noch stolz darauf wenn die Rückfallquote unter 10 % liegt. Ich sehe das das komplett anders. In Deutschland wird leider Täterschutz betrieben. Die Opfer fallen durchs Raster.
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mexel
RobertController@
Tja , eben. Man nimmt doch keinen Schaden , mal eine Zeit lang an der Seite zu stehen. Ruhig mal sich näher anschauen , was man bei passender Gelegenheit kaufen könnte. Die neue US - Politik ist extrem gewöhnungsbedürftig. Mal Pinocchio , mal Baron von Münchhausen und das ständige Lamento über die Unfähigkeit des Auslands US Entscheidungen zu akzeptieren verbunden mit Erpressungsversuchen um eine Gefügigkeit zu erreichen. Amerika erfindet sich gerade neu -- ABER nicht zu seinem Vorteil. Der Bumerangeffekt ( z.B. China ) kommt oder aber wird definiert. Offen gestanden : Mir geht die ganze Wichtigtuerei mittlerweile auf den Wecker. Nur schade , das Dummheit , Ignoranz und Inkompetenz kein Geld einbringen sonst würde das zusätzlich Milliarden einbringen.
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Highländer49
Deutsche Bank
Die Deutsche Bank-Aktie meldet sich nach dem Kurseinbruch mit alter Stärke zurück. Dieser Einbruch basierte auf den Turbulenzen wegen der US-Zölle. Nach dem gestrigen starken Anstieg beginnt der Titel am Mittwoch den Handel mit einem leichten Gewinn und steht aktuell bei 23,60 €. Was ist jetzt zu erwarten? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-04/65258077-deutsche-bank-aktie-rebound-gelungen-was-nun-486.htm
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Libuda
zu #199: Mehr zu den Kleptomanen
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-der-goldesel-der-investmentbanker-12947132.html
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Dinobutcher
DB after hours Schlusskurs 40,77$ höhere Stückzahl
View most recent trades for the selected time period: After Hours Volume: After Hours High: After Hours Low: 19,446 $ 40.77 (17:17:17 PM) $ 40.05 (16:08:11 PM) Trade Detail Most Active in the After-Hours After Hours Time (ET) After Hours Price After Hours Share Volume 17:17 $ 40.77 High 19,122 16:08 $ 40.05 Low 324 Read more: http://www.nasdaq.com/symbol/db/after-hours#ixzz32LxJEkBA
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Libuda
DB-Investmentbanker beklauen Aktionäre
Deutsche Bank Der Goldesel der Investmentbanker Es ist schon merkwürdig: Das Investmentbanking beschert der Deutschen Bank regelmäßig hohe Verluste. Doch die beteiligten Banker entlohnt sie fürstlich. Ein Gastbeitrag. 20.05.2014, von Dieter Hein Quelle: faznet.de
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TTMichael
DB nachboerslich in NY
- 1,72 % auf 40,05 USD = 29.38 EUR http://data.cnbc.com/quotes/DB Sehr ungewoehnlich
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Häufig gestellte Fragen zur Deutsche Bank Aktie und zum Deutsche Bank Kurs

Der aktuelle Kurs der Deutsche Bank Aktie liegt bei 28,91 €.

Für 1.000€ kann man sich 34,59 Deutsche Bank Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Deutsche Bank Aktie lautet DB.

Die 1 Monats-Performance der Deutsche Bank Aktie beträgt aktuell 11,77%.

Die 1 Jahres-Performance der Deutsche Bank Aktie beträgt aktuell 39,83%.

Der Aktienkurs der Deutsche Bank Aktie liegt aktuell bei 28,91 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 11,77% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Deutsche Bank eine Wertentwicklung von -13,83% aus und über 6 Monate sind es 0,91%.

Das 52-Wochen-Hoch der Deutsche Bank Aktie liegt bei 34,26 €.

Das 52-Wochen-Tief der Deutsche Bank Aktie liegt bei 20,56 €.

Das Allzeithoch von Deutsche Bank liegt bei 94,31 €.

Das Allzeittief von Deutsche Bank liegt bei 4,45 €.

Die Volatilität der Deutsche Bank Aktie liegt derzeit bei 38,99%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Deutsche Bank in letzter Zeit schwankte.

Das aktuelle durchschnittliche Kursziel liegt bei 36,54 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 28,04%.

Die aktuelle durchschnittliche Prognose von Analysten liegt bei 36,54 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies einen Unterschied von 28,04%.

8 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Deutsche Bank Kursziel beträgt 36,54 €. Das ist 28,04% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Deutsche Bank 5 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

8 Analysten haben ein Kursziel 2027 abgegeben. Das durchschnittliche Deutsche Bank Kursziel beträgt 36,54 €. Das ist 28,04% höher als der aktuelle Aktienkurs. Die Analysten empfehlen Deutsche Bank 5 x zum Kauf, 3 x zum Halten und 0 x zum Verkauf.

8 Analysten haben ein Kursziel für 2027 abgegeben. Laut Analysten liegt das durchschnittliche Kursziel bei 36,54 €. Verglichen mit dem aktuellen Kurs bedeutet dies ein Kurspotenzial von 28,04%.

Laut aktuellen Analystenschätzungen liegt das durchschnittliche Kursziel für die Deutsche Bank Aktie bei 36,54 €. Viele Analysten sehen damit Potenzial nach oben bei der Deutsche Bank Aktie.

Die Marktkapitalisierung beträgt 64,60 Mrd. €

Insgesamt sind 1.998,2 Mio Deutsche Bank Aktien im Umlauf.

Am 01.06.1995 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Am 01.06.1995 gab es einen Split im Verhältnis 1:10.

Laut money:care Nachhaltigkeitsscore liegt die Nachhaltigkeit von Deutsche Bank bei 59%. Erfahre hier mehr

Deutsche Bank hat seinen Hauptsitz in Deutschland.

Das KGV der Deutsche Bank Aktie beträgt 11.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Deutsche Bank betrug 66,34 Mrd €.

Die nächsten Termine von Deutsche Bank sind:
  • 29.04.2026 - Ergebnisübersicht zum 31. März 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz
  • 28.05.2026 - Hauptversammlung
  • 29.07.2026 - Zwischenbericht zum 30. Juni 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz
  • 28.10.2026 - Ergebnisübersicht zum 30. September 2026 mit Investoren- und Analysten-Telefonkonferenz

Laut Daten gab es in den letzten 3 Monaten Insidertransaktionen, die Hinweise auf die Stimmung innerhalb von Deutsche Bank geben. Dabei gab es 11 Verkäufe der Deutsche Bank Aktie und 1 Kauf der Deutsche Bank Aktie.

Ja, Deutsche Bank zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 23.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,68 € gezahlt.

Zuletzt hat Deutsche Bank am 23.05.2025 eine Dividende in Höhe von 0,68 € gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 2,44%. Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von Deutsche Bank wurde am 23.05.2025 in Höhe von 0,68 € je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 2,44%.

Die Dividende wird jährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 23.05.2025. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,68 € gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.