- Zeppelin erzielte einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro.
- Das Ergebnis vor Steuern stieg auf 135 Millionen Euro.
- Die Konzernzentrale liegt in Garching bei München.
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Das Ergebnis vor Steuern wuchs im Vorjahresvergleich um gut ein Viertel auf 135 Millionen Euro. Unter dem Strich blieben davon 94,3 Millionen Euro übrig. Maßgeblicher Treiber des Wachstums sei der Kauf der Pepp Group gewesen. Durch die Übernahme kann Zeppelin nun auch Caterpillar-Produkte in den Niederlanden und Norwegen vertreiben und Services für diese anbieten. Es handelt sich demnach um den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte.
Zeppelin-Chef erwartet weiteres Wachstum
Trotz eines herausfordernden Umfelds war 2025 nach Angaben von Zeppelin-Chef Matthias Benz ein Jahr des Fortschritts und wichtiger Weichenstellungen. Für das laufende Jahr gab sich der Manager vorsichtig zuversichtlich: In den ersten Monaten hätten sich große geopolitische und weltwirtschaftliche Herausforderungen gezeigt, wird Benz in einer Mitteilung zitiert. "Dennoch sollte Zeppelin auch 2026 auf Wachstumskurs bleiben, sofern sich keine noch größeren Verwerfungen auftun."
Bei voller Konsolidierung des Zukaufs rechnet die Gruppe im laufenden Jahr mit einem Umsatz von rund 5 Milliarden Euro. Künftig will Zeppelin auch von den Entwicklungen in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung, Infrastruktur und resiliente Energieversorgung profitieren.
Konzern gehört Stiftung vom Bodensee
Die Konzernzentrale von Zeppelin liegt in Garching bei München, der juristische Sitz in Friedrichshafen. Das Unternehmen gehört - wie der angeschlagene und hoch verschuldete Autozulieferer ZF größtenteils - der Zeppelin-Stiftung. Die Stiftung geht auf den Luftschiffbauer Ferdinand Graf von Zeppelin zurück und wird von der Stadt am Bodensee verwaltet./jwe/DP/men
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