Capricor Therapeutics Inc

Aktie
WKN:  A2PLU4 ISIN:  US14070B3096 US-Symbol:  CAPR Branche:  Biotechnologie Land:  USA
6,39 $
-0,24 $
-3,62%
5,7266 € 30.10.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
344,76 Mio. $
Streubesitz
16,42%
KGV
-3,96
Index-Zuordnung
-
Capricor Therapeutics Aktie Chart

Capricor Therapeutics Unternehmensbeschreibung

Capricor Therapeutics Inc. ist ein klinisch orientiertes Biotechnologieunternehmen mit Fokus auf die Entwicklung neuartiger Zell- und Exosomen-basierter Therapien für seltene genetische Erkrankungen und kardiometabolische Indikationen. Der operative Schwerpunkt liegt derzeit auf der Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) sowie auf kardiologischen Folgeerkrankungen. Das Unternehmen ist an der Nasdaq notiert und agiert typischerweise im Hochrisiko-Segment der Entwicklungsbiotechnologie, mit Ausrichtung auf klinische Proof-of-Concept- und zulassungsrelevante Studien sowie eine mögliche Kommerzialisierung über Partnerschaften oder eigene Vertriebsstrukturen. Im Zentrum steht weniger der aktuelle Umsatz, sondern der klinische Fortschritt des Portfolios, regulatorische Meilensteine und potenzielle Lizenzvereinbarungen mit größeren Pharma- oder Biotech-Partnern.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Capricor Therapeutics basiert auf der Wertschöpfung entlang der biopharmazeutischen Entwicklungskette von der präklinischen Forschung bis zur späten klinischen Phase. Im Kern setzt das Unternehmen auf zwei Plattformen: eine zellbasierte Therapieplattform und eine proprietäre Exosomenplattform für RNA- und Protein-basierte Therapeutika. Historisch lag ein Schwerpunkt der zellbasierten Programme auf kardiovaskulären Indikationen, inzwischen stehen neuromuskuläre Anwendungen wie DMD im Vordergrund. Einnahmen werden perspektivisch vor allem erwartet aus:
  • Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren aus strategischen Kooperationen
  • potenziellen Produktverkäufen nach Zulassung wichtiger Leitkandidaten
  • Forschungs- und Entwicklungskostenerstattungen aus Partnerschaften
  • l>Capricor verfolgt damit ein forschungsgetriebenes Biotech-Modell, bei dem Wert primär durch klinische Daten, regulatorische Fortschritte, geistiges Eigentum und ausverhandelte Lizenzstrukturen entsteht. Die Kapitalbasis stützt sich überwiegend auf Eigenkapitalfinanzierungen und Vorauszahlungen aus Kooperationen, was eine hohe Abhängigkeit von Kapitalmarktbedingungen und Datenereignissen bedeutet.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Capricor Therapeutics besteht darin, Patienten mit schweren, bisher unzureichend behandelbaren neuromuskulären und kardiologischen Erkrankungen innovative, krankheitsmodifizierende Therapien bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Behandlungen, die über rein symptomatische Ansätze hinausgehen und pathophysiologische Mechanismen – etwa inflammatorische Prozesse, Fibrose und Muskeldegeneration – gezielt adressieren. Strategisch verfolgt Capricor drei zentrale Leitlinien:
  • Fokus auf seltene Erkrankungen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf, insbesondere Duchenne-Muskeldystrophie
  • Aufbau einer Exosomenplattform, die mittelfristig auch für RNA- und andere neuartige Modalitäten nutzbar ist
  • Eingehen selektiver Partnerschaften mit größeren Industrieakteuren, um Entwicklungsrisiken, Kosten und Kommerzialisierungslast zu teilen
  • l>Diese Mission zielt sowohl auf medizinische Wirkung als auch auf regulatorische Anreize, etwa Orphan-Drug-Designationen, beschleunigte Zulassungswege und potenziell verlängerte Exklusivitätszeiträume, die den wirtschaftlichen Wert erfolgreicher Produkte verstärken können.

Produkte und Pipeline

Das Kernprodukt von Capricor Therapeutics ist der Zelltherapie-Kandidat CAP-1002, ein aus kardialen Progenitorzellen abgeleitetes Allograft, das vorrangig für die Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie entwickelt wird. CAP-1002 zielt darauf ab, entzündliche und fibrotische Prozesse im geschädigten Muskelgewebe zu modulieren und so den Funktionsverlust bei DMD zu verlangsamen. Das Programm hat in klinischen Studien der mittleren bis späten Phase Hinweise auf funktionelle Verbesserungen gezeigt und bildet das Rückgrat der Unternehmensentwicklung. CAP-1002 befindet sich in einer zulassungsrelevenden klinischen Phase-3-Studie bei DMD. Capricor hat dafür eine globale Entwicklungs- und Vermarktungspartnerschaft mit Nippon Shinyaku, der Muttergesellschaft von NS Pharma, geschlossen. Die Zusammenarbeit sieht unter anderem eine gemeinsame Entwicklung und eine potenzielle zukünftige Kommerzialisierung von CAP-1002 in bestimmten Regionen vor.

Exosomenplattform und weitere Programme

Parallel dazu arbeitet Capricor an einer Plattform für Exosomen-basierte Therapeutika, mit präklinischen Programmen, die Exosomen als natürliche Nanotransporter für RNA, Proteine und andere Biomoleküle nutzen sollen. Der zuvor genannte Kandidat CAP-2003 wird in der öffentlichen Kommunikation von Capricor derzeit weniger hervorgehoben als die breitere Exosomenplattform und Forschungsprogramme. Die Pipeline umfasst:
  • Zelltherapieprogramme mit Schwerpunkt auf neuromuskulären Indikationen wie Duchenne-Muskeldystrophie
  • Exosomenplattform für künftige Gen- und RNA-Therapien
  • Frühe Forschungsprogramme mit potenzieller Anwendung in Entzündung, Fibrose und Regeneration
  • l>Die Produktstrategie setzt auf eine Verzahnung von klinisch reiferen Zelltherapien und langfristig skalierbaren Exosomen-Technologien.

Geschäftsbereiche und operative Schwerpunkte

Capricor Therapeutics ist organisatorisch als vergleichsweise schlankes Biotech-Unternehmen strukturiert und tritt nach außen vor allem mit zwei funktionalen Geschäftsfeldern auf:
  • Klinische Entwicklung: Planung, Durchführung und Auswertung von Studien, inklusive Interaktion mit Regulierungsbehörden und akademischen Partnern
  • Forschung und Plattformentwicklung: Weiterentwicklung der Exosomen- und Zelltherapieplattform, Prozessentwicklung, Skalierbarkeit und Qualitätskontrolle
  • l>Kommerzielle Aktivitäten wie Marketing und Vertrieb von potenziell zugelassenen Produkten befinden sich aufgrund des Entwicklungsstadiums überwiegend in der strategischen Planung und in Vorbereitungsphasen für mögliche Launch-Szenarien oder Lizenzmodelle mit Partnern. Das Unternehmen konzentriert seine Ressourcen auf wenige, klar priorisierte Projekte, was die Komplexität begrenzt, aber auch die Abhängigkeit von einzelnen Programmen deutlich erhöht.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Capricor Therapeutics ist die Kombination aus zellbasierter Therapie und einer proprietären Exosomenplattform in einem fokussierten Unternehmen. Im Bereich Duchenne-Muskeldystrophie unterscheidet sich CAP-1002 von vielen Wettbewerbern, die primär auf Gentherapie oder Exon-Skipping-Technologien setzen, durch seinen immunmodulatorischen und regenerativen Ansatz, der potenziell komplementär zu anderen Therapien eingesetzt werden kann. Mögliche Burggräben ergeben sich aus:
  • Patentgeschützten Zelllinien und Herstellungsverfahren
  • Know-how in der skalierbaren Produktion von Exosomen und Zelltherapeutika unter GMP-Bedingungen
  • Klinischen Daten in einer schwer zu rekrutierenden seltenen Erkrankung
  • Regulatorischen Designationen wie Orphan-Drug- und Fast-Track-Status, die Exklusivität und Marktzugang verbessern können
  • l>Diese Schutzmechanismen sind jedoch in der Biotech-Branche dynamisch, da Wettbewerber parallel versuchen, ähnliche oder alternative therapeutische Wege zu erschließen.

Wettbewerbsumfeld

Capricor Therapeutics agiert in einem intensiv umkämpften Segment der Biotechnologie, in dem sich global agierende Pharma- und spezialisierte Biotech-Unternehmen gegenüberstehen. Im Bereich Duchenne-Muskeldystrophie zählen unter anderem Unternehmen mit Gentherapie- und Exon-Skipping-Ansätzen zu den relevanten Wettbewerbern, die teils bereits zugelassene Produkte oder fortgeschrittene Entwicklungsprogramme vorweisen. Darüber hinaus treten Anbieter neuartiger Zell- und genmodifizierter Therapien sowie Plattformunternehmen für Exosomen-Technologien als mittelbare Wettbewerber auf. Die Konkurrenzsituation ist geprägt durch:
  • Hohe F&E-Budgets großer Pharmakonzerne
  • Schnelle Innovationszyklen bei Gen- und RNA-Therapien
  • Intensiven Wettbewerb um klinische Studienzentren und Patientenpopulationen
  • Überlappende Patentlandschaften und potenzielle Rechtsstreitigkeiten im Bereich geistiges Eigentum
  • l>Für Capricor bedeutet dies, dass Differenzierung über klinische Datenqualität, Sicherheit, Wirksamkeit und potenzielle Kombinierbarkeit mit anderen Therapien entscheidend ist, um perspektivisch einen Marktanteil aufzubauen.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Capricor Therapeutics verfügt über Erfahrung im Biotech- und Pharmasektor, insbesondere in der translationellen Forschung, klinischen Entwicklung und regulatorischen Interaktion. Die Führungsebene verfolgt eine Strategie der fokussierten Kapitalallokation, bei der Ressourcen auf wenige Programme mit hohem Wertpotenzial konzentriert werden. Kernelemente der Managementstrategie sind:
  • Priorisierung der DMD-Programme als zentrale Werttreiber
  • Schrittweiser Ausbau der Exosomenplattform mit Blick auf zukünftige Partnerschaften
  • Kapitalmarkttransaktionen in Abhängigkeit von klinischen Meilensteinen und Datenereignissen
  • Kooperationen mit akademischen Zentren und Industriepartnern zur Risikoteilung
  • l>Im Biotech-Sektor sind Governance-Strukturen stark auf Managementkompetenz und Transparenz bei klinischen und regulatorischen Updates angewiesen. Die Execution-Fähigkeit der Führung bestimmt maßgeblich die Realisierung des Pipeline-Potenzials.

Branchen- und Regionenanalyse

Capricor Therapeutics operiert in der globalen Biotechnologiebranche mit Schwerpunkt auf den USA als Leitmarkt. Die Branche ist geprägt von:
  • Hohem regulatorischem Anspruch durch Behörden wie FDA und EMA
  • Deutlicher Zyklik abhängig von Kapitalmarktlage, Zinssituation und Risikoappetit institutioneller Investoren
  • Starker F&E-Intensität und langen Entwicklungszyklen
  • l>Im Segment seltener Erkrankungen wie Duchenne-Muskeldystrophie bestehen strukturelle Wachstumsimpulse, da medizinische Bedarfslücken groß und Zahlungsbereitschaft von Kostenträgern bei nachweisbarem Zusatznutzen hoch sind. Gleichzeitig erhöht der demografische Wandel die Relevanz von kardiovaskulären und neuromuskulären Therapien. Regional ist Capricor vor allem in Nordamerika verankert, mit potenziellen Perspektiven auf internationale Expansion über Lizenz- und Vertriebspartnerschaften. Die USA bieten ein innovationsfreundliches Umfeld, aber auch intensive Konkurrenz und hohe Anforderungen an Kosteneffektivität und Evidenz.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Capricor Therapeutics ging aus einer Kombination akademischer Forschung und unternehmerischer Initiative hervor und hat sich schrittweise von einem frühen Forschungsunternehmen zu einem klinisch fokussierten Entwickler von Zell- und Exosomen-Therapien entwickelt. Die Historie ist geprägt von:
  • Initialer Ausrichtung auf kardiovaskuläre Zelltherapien
  • Strategischer Erweiterung in Richtung neuromuskulärer Indikationen, vor allem Duchenne-Muskeldystrophie
  • Aufbau einer proprietären Exosomenplattform auf Basis der ursprünglichen Zelltherapieforschung
  • Kapitalmarktzugang über die Nasdaq-Notierung und wiederkehrende Finanzierungsrunden
  • l>Über die Jahre hat sich der Fokus des Unternehmens zunehmend auf seltene Erkrankungen verlagert, da diese sowohl medizinisch als auch kommerziell attraktive Zielmärkte darstellen. Gleichzeitig hat Capricor seine Technologieplattform verbreitert, um über die DMD-Indikation hinaus Einsatzmöglichkeiten in anderen Bereichen zu erschließen.

Besondere Merkmale und regulatorische Aspekte

Als Entwickler von Therapien für seltene Krankheiten kann Capricor Therapeutics von regulatorischen Sonderprogrammen, etwa Orphan-Drug-Designationen, beschleunigten Zulassungsverfahren und möglichen Steuererleichterungen profitieren. Solche Instrumente können die Entwicklungskurve verkürzen und die Marktexklusivität verlängern, bleiben aber an Anforderungen an Sicherheit und Wirksamkeit gebunden. Zu den Besonderheiten zählen:
  • Fokus auf eine klar definierte, schwerwiegende Indikation mit hohem ungedecktem Bedarf
  • Entwicklung von Therapien, die als Ergänzung oder Alternative zu bestehenden Gentherapien positioniert werden können
  • Die Exosomenplattform als potenzielle Basis für Kooperationen in weiteren Indikationsfeldern
  • l>Gleichzeitig bewegt sich das Unternehmen in einem Bereich, in dem regulatorische Vorgaben für neuartige Therapien wie Zell- und Exosomenprodukte weiterentwickelt werden. Änderungen in Leitlinien, Sicherheitsanforderungen oder Studiendesigns können Projektzeitpläne und Kapitalbedarf spürbar beeinflussen.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Capricor Therapeutics weist als hochspezialisiertes Biotech-Unternehmen ein deutlich asymmetrisches Chancen-Risiko-Profil auf. Chancen ergeben sich vor allem aus:
  • Potenzial eines klinischen Fortschritts bei Duchenne-Muskeldystrophie mit entsprechender Wertveränderung
  • Möglichkeit von Lizenz- und Kooperationsdeals mit größeren Pharmaunternehmen
  • Skalierbarkeit der Exosomenplattform über zusätzliche Indikationen und Partnerprogramme
  • Regulatorischen Vorteilen im Orphan-Disease-Segment, die Exklusivität und Preisgestaltungsspielräume unterstützen können
  • l>Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber:
    • Klinisches Entwicklungsrisiko: Scheitern oder Verzögerung zentraler Studien kann den Unternehmenswert erheblich beeinträchtigen
    • Finanzierungsrisiko: Abhängigkeit von Kapitalmarktfinanzierungen und Verwässerungsgefahr für bestehende Aktionäre
    • Wettbewerbsdruck durch Unternehmen mit größeren Ressourcen, die alternative Therapieansätze schneller zur Marktreife bringen können
    • Regulatorische Unsicherheit bei neuartigen Therapieformen und potenzielle zusätzliche Sicherheitsanforderungen
    • Konzentrationsrisiko aufgrund der starken Abhängigkeit von wenigen Schlüsselprojekten, insbesondere CAP-1002 bei DMD
    • l>Anlageentscheidungen sollten stets die persönliche Risikotragfähigkeit, den Anlagehorizont und die Bereitschaft zur Akzeptanz hoher Kursschwankungen berücksichtigen.

Kursdaten

Geld/Brief 6,91 $ / 6,99 $
Spread +1,16%
Schluss Vortag 6,63 $
Gehandelte Stücke 667.261
Tagesvolumen Vortag 1.510.454 $
Tagestief -  
Tageshoch -  
52W-Tief 2,96 $
52W-Hoch 40,37 $
Jahrestief 2,96 $
Jahreshoch 36,58 $

Community: Diskussion zur Capricor Therapeutics Aktie

Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community

  • Die Diskussion dreht sich um die hohe Unsicherheit und erwartete Volatilität bis zum PDUFA‑Datum am 22.11.2026, wobei Teilnehmer extreme Kursschwankungen prognostizieren und teils bei Kursen um 4,50 € bzw. 3,00 € Nachkäufe als attraktiv ansehen; insgesamt wird die Anlage als hoch spekulativ mit großem Verlust‑ und Gewinnpotenzial beschrieben.
  • Mehrere Beiträge heben ein sehr hohes Short‑Interest von rund 30 % des Freefloats sowie jüngste institutionelle Zukäufe (13G‑Meldungen) hervor, wodurch ein potenzieller Short‑Squeeze mit kurzfristig stark steigenden Preisen, anschließender Einpendelung und dem Risiko möglicher Kapitalmaßnahmen durch das Management nach einer Zulassung diskutiert wird.
  • Außerdem werden die FDA‑Verlängerung, Einreichungsfragen und die Rolle der CEO kontrovers bewertet — manche sehen politische Einflussnahme oder intransparente Abläufe, andere betonen fehlende Klarheit und unterschiedliche Interpretationen der Fakten — und die Teilnehmer verfolgen unterschiedliche Strategien von Halten bis gezieltem Trading, ohne eindeutige Handelsempfehlung.
Hinweis
Jetzt mitdiskutieren

Capricor Therapeutics Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. -  
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -102,00 $
Jahresüberschuss in Mio. -105,04 $
Umsatz je Aktie -  
Gewinn je Aktie -2,15 $
Gewinnrendite -
Umsatzrendite -
Return on Investment -29,51%
Marktkapitalisierung in Mio. 344,76 $
KGV (Kurs/Gewinn) -13,42
KBV (Kurs/Buchwert) 4,61
KUV (Kurs/Umsatz) -
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +85,91%

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Handelsplatz
Letzter
Änderung
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Zeit
Düsseldorf 5,55 € +3,74%
5,35 € 30.10.26
Frankfurt 5,454 € -10,00%
6,06 € 30.10.26
Gettex 6,306 € +4,86%
6,014 € 30.10.26
Hamburg 5,806 € +6,61%
5,446 € 30.10.26
Hannover 5,808 € +6,65%
5,446 € 30.10.26
L&S RT 6,31 € 0 %
6,31 € 31.10.26
Nasdaq 6,39 $ -3,62%
6,63 $ 30.10.26
NYSE 6,37 $ -3,70%
6,615 $ 30.10.26
NYSE American 6,34 $ -4,01%
6,605 $ 30.10.26
Quotrix 5,934 € -1,17%
6,004 € 30.10.26
Stuttgart 5,818 € -1,16%
5,886 € 30.10.26
Tradegate BSX 6,436 € +7,99%
5,96 € 30.10.26
Xetra 5,568 € -0,75%
5,61 € 30.10.26
Weitere Börsenplätze ❯

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
30.10.26 6,38 1,51 M
29.10.26 6,63 2,53 M
28.10.26 6,23 2,38 M
27.10.26 6,10 2,64 M
26.10.26 5,74 0,76 M
Weitere Historische Kurse ❯

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 5,93 $ +7,76%
1 Monat 9,47 $ -32,52%
6 Monate 33,58 $ -80,97%
1 Jahr 6,20 $ +3,06%
5 Jahre 3,72 $ +71,77%

Unternehmensprofil Capricor Therapeutics

Capricor Therapeutics Inc. ist ein klinisch orientiertes Biotechnologieunternehmen mit Fokus auf die Entwicklung neuartiger Zell- und Exosomen-basierter Therapien für seltene genetische Erkrankungen und kardiometabolische Indikationen. Der operative Schwerpunkt liegt derzeit auf der Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) sowie auf kardiologischen Folgeerkrankungen. Das Unternehmen ist an der Nasdaq notiert und agiert typischerweise im Hochrisiko-Segment der Entwicklungsbiotechnologie, mit Ausrichtung auf klinische Proof-of-Concept- und zulassungsrelevante Studien sowie eine mögliche Kommerzialisierung über Partnerschaften oder eigene Vertriebsstrukturen. Im Zentrum steht weniger der aktuelle Umsatz, sondern der klinische Fortschritt des Portfolios, regulatorische Meilensteine und potenzielle Lizenzvereinbarungen mit größeren Pharma- oder Biotech-Partnern.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Capricor Therapeutics basiert auf der Wertschöpfung entlang der biopharmazeutischen Entwicklungskette von der präklinischen Forschung bis zur späten klinischen Phase. Im Kern setzt das Unternehmen auf zwei Plattformen: eine zellbasierte Therapieplattform und eine proprietäre Exosomenplattform für RNA- und Protein-basierte Therapeutika. Historisch lag ein Schwerpunkt der zellbasierten Programme auf kardiovaskulären Indikationen, inzwischen stehen neuromuskuläre Anwendungen wie DMD im Vordergrund. Einnahmen werden perspektivisch vor allem erwartet aus:
  • Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren aus strategischen Kooperationen
  • potenziellen Produktverkäufen nach Zulassung wichtiger Leitkandidaten
  • Forschungs- und Entwicklungskostenerstattungen aus Partnerschaften
  • l>Capricor verfolgt damit ein forschungsgetriebenes Biotech-Modell, bei dem Wert primär durch klinische Daten, regulatorische Fortschritte, geistiges Eigentum und ausverhandelte Lizenzstrukturen entsteht. Die Kapitalbasis stützt sich überwiegend auf Eigenkapitalfinanzierungen und Vorauszahlungen aus Kooperationen, was eine hohe Abhängigkeit von Kapitalmarktbedingungen und Datenereignissen bedeutet.

Mission und strategische Ausrichtung

Die Mission von Capricor Therapeutics besteht darin, Patienten mit schweren, bisher unzureichend behandelbaren neuromuskulären und kardiologischen Erkrankungen innovative, krankheitsmodifizierende Therapien bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Behandlungen, die über rein symptomatische Ansätze hinausgehen und pathophysiologische Mechanismen – etwa inflammatorische Prozesse, Fibrose und Muskeldegeneration – gezielt adressieren. Strategisch verfolgt Capricor drei zentrale Leitlinien:
  • Fokus auf seltene Erkrankungen mit hohem ungedecktem medizinischem Bedarf, insbesondere Duchenne-Muskeldystrophie
  • Aufbau einer Exosomenplattform, die mittelfristig auch für RNA- und andere neuartige Modalitäten nutzbar ist
  • Eingehen selektiver Partnerschaften mit größeren Industrieakteuren, um Entwicklungsrisiken, Kosten und Kommerzialisierungslast zu teilen
  • l>Diese Mission zielt sowohl auf medizinische Wirkung als auch auf regulatorische Anreize, etwa Orphan-Drug-Designationen, beschleunigte Zulassungswege und potenziell verlängerte Exklusivitätszeiträume, die den wirtschaftlichen Wert erfolgreicher Produkte verstärken können.

Produkte und Pipeline

Das Kernprodukt von Capricor Therapeutics ist der Zelltherapie-Kandidat CAP-1002, ein aus kardialen Progenitorzellen abgeleitetes Allograft, das vorrangig für die Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie entwickelt wird. CAP-1002 zielt darauf ab, entzündliche und fibrotische Prozesse im geschädigten Muskelgewebe zu modulieren und so den Funktionsverlust bei DMD zu verlangsamen. Das Programm hat in klinischen Studien der mittleren bis späten Phase Hinweise auf funktionelle Verbesserungen gezeigt und bildet das Rückgrat der Unternehmensentwicklung. CAP-1002 befindet sich in einer zulassungsrelevenden klinischen Phase-3-Studie bei DMD. Capricor hat dafür eine globale Entwicklungs- und Vermarktungspartnerschaft mit Nippon Shinyaku, der Muttergesellschaft von NS Pharma, geschlossen. Die Zusammenarbeit sieht unter anderem eine gemeinsame Entwicklung und eine potenzielle zukünftige Kommerzialisierung von CAP-1002 in bestimmten Regionen vor.

Exosomenplattform und weitere Programme

Parallel dazu arbeitet Capricor an einer Plattform für Exosomen-basierte Therapeutika, mit präklinischen Programmen, die Exosomen als natürliche Nanotransporter für RNA, Proteine und andere Biomoleküle nutzen sollen. Der zuvor genannte Kandidat CAP-2003 wird in der öffentlichen Kommunikation von Capricor derzeit weniger hervorgehoben als die breitere Exosomenplattform und Forschungsprogramme. Die Pipeline umfasst:
  • Zelltherapieprogramme mit Schwerpunkt auf neuromuskulären Indikationen wie Duchenne-Muskeldystrophie
  • Exosomenplattform für künftige Gen- und RNA-Therapien
  • Frühe Forschungsprogramme mit potenzieller Anwendung in Entzündung, Fibrose und Regeneration
  • l>Die Produktstrategie setzt auf eine Verzahnung von klinisch reiferen Zelltherapien und langfristig skalierbaren Exosomen-Technologien.

Geschäftsbereiche und operative Schwerpunkte

Capricor Therapeutics ist organisatorisch als vergleichsweise schlankes Biotech-Unternehmen strukturiert und tritt nach außen vor allem mit zwei funktionalen Geschäftsfeldern auf:
  • Klinische Entwicklung: Planung, Durchführung und Auswertung von Studien, inklusive Interaktion mit Regulierungsbehörden und akademischen Partnern
  • Forschung und Plattformentwicklung: Weiterentwicklung der Exosomen- und Zelltherapieplattform, Prozessentwicklung, Skalierbarkeit und Qualitätskontrolle
  • l>Kommerzielle Aktivitäten wie Marketing und Vertrieb von potenziell zugelassenen Produkten befinden sich aufgrund des Entwicklungsstadiums überwiegend in der strategischen Planung und in Vorbereitungsphasen für mögliche Launch-Szenarien oder Lizenzmodelle mit Partnern. Das Unternehmen konzentriert seine Ressourcen auf wenige, klar priorisierte Projekte, was die Komplexität begrenzt, aber auch die Abhängigkeit von einzelnen Programmen deutlich erhöht.

Alleinstellungsmerkmale und technologische Burggräben

Ein wesentliches Alleinstellungsmerkmal von Capricor Therapeutics ist die Kombination aus zellbasierter Therapie und einer proprietären Exosomenplattform in einem fokussierten Unternehmen. Im Bereich Duchenne-Muskeldystrophie unterscheidet sich CAP-1002 von vielen Wettbewerbern, die primär auf Gentherapie oder Exon-Skipping-Technologien setzen, durch seinen immunmodulatorischen und regenerativen Ansatz, der potenziell komplementär zu anderen Therapien eingesetzt werden kann. Mögliche Burggräben ergeben sich aus:
  • Patentgeschützten Zelllinien und Herstellungsverfahren
  • Know-how in der skalierbaren Produktion von Exosomen und Zelltherapeutika unter GMP-Bedingungen
  • Klinischen Daten in einer schwer zu rekrutierenden seltenen Erkrankung
  • Regulatorischen Designationen wie Orphan-Drug- und Fast-Track-Status, die Exklusivität und Marktzugang verbessern können
  • l>Diese Schutzmechanismen sind jedoch in der Biotech-Branche dynamisch, da Wettbewerber parallel versuchen, ähnliche oder alternative therapeutische Wege zu erschließen.

Wettbewerbsumfeld

Capricor Therapeutics agiert in einem intensiv umkämpften Segment der Biotechnologie, in dem sich global agierende Pharma- und spezialisierte Biotech-Unternehmen gegenüberstehen. Im Bereich Duchenne-Muskeldystrophie zählen unter anderem Unternehmen mit Gentherapie- und Exon-Skipping-Ansätzen zu den relevanten Wettbewerbern, die teils bereits zugelassene Produkte oder fortgeschrittene Entwicklungsprogramme vorweisen. Darüber hinaus treten Anbieter neuartiger Zell- und genmodifizierter Therapien sowie Plattformunternehmen für Exosomen-Technologien als mittelbare Wettbewerber auf. Die Konkurrenzsituation ist geprägt durch:
  • Hohe F&E-Budgets großer Pharmakonzerne
  • Schnelle Innovationszyklen bei Gen- und RNA-Therapien
  • Intensiven Wettbewerb um klinische Studienzentren und Patientenpopulationen
  • Überlappende Patentlandschaften und potenzielle Rechtsstreitigkeiten im Bereich geistiges Eigentum
  • l>Für Capricor bedeutet dies, dass Differenzierung über klinische Datenqualität, Sicherheit, Wirksamkeit und potenzielle Kombinierbarkeit mit anderen Therapien entscheidend ist, um perspektivisch einen Marktanteil aufzubauen.

Management und Unternehmensführung

Das Management von Capricor Therapeutics verfügt über Erfahrung im Biotech- und Pharmasektor, insbesondere in der translationellen Forschung, klinischen Entwicklung und regulatorischen Interaktion. Die Führungsebene verfolgt eine Strategie der fokussierten Kapitalallokation, bei der Ressourcen auf wenige Programme mit hohem Wertpotenzial konzentriert werden. Kernelemente der Managementstrategie sind:
  • Priorisierung der DMD-Programme als zentrale Werttreiber
  • Schrittweiser Ausbau der Exosomenplattform mit Blick auf zukünftige Partnerschaften
  • Kapitalmarkttransaktionen in Abhängigkeit von klinischen Meilensteinen und Datenereignissen
  • Kooperationen mit akademischen Zentren und Industriepartnern zur Risikoteilung
  • l>Im Biotech-Sektor sind Governance-Strukturen stark auf Managementkompetenz und Transparenz bei klinischen und regulatorischen Updates angewiesen. Die Execution-Fähigkeit der Führung bestimmt maßgeblich die Realisierung des Pipeline-Potenzials.

Branchen- und Regionenanalyse

Capricor Therapeutics operiert in der globalen Biotechnologiebranche mit Schwerpunkt auf den USA als Leitmarkt. Die Branche ist geprägt von:
  • Hohem regulatorischem Anspruch durch Behörden wie FDA und EMA
  • Deutlicher Zyklik abhängig von Kapitalmarktlage, Zinssituation und Risikoappetit institutioneller Investoren
  • Starker F&E-Intensität und langen Entwicklungszyklen
  • l>Im Segment seltener Erkrankungen wie Duchenne-Muskeldystrophie bestehen strukturelle Wachstumsimpulse, da medizinische Bedarfslücken groß und Zahlungsbereitschaft von Kostenträgern bei nachweisbarem Zusatznutzen hoch sind. Gleichzeitig erhöht der demografische Wandel die Relevanz von kardiovaskulären und neuromuskulären Therapien. Regional ist Capricor vor allem in Nordamerika verankert, mit potenziellen Perspektiven auf internationale Expansion über Lizenz- und Vertriebspartnerschaften. Die USA bieten ein innovationsfreundliches Umfeld, aber auch intensive Konkurrenz und hohe Anforderungen an Kosteneffektivität und Evidenz.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Capricor Therapeutics ging aus einer Kombination akademischer Forschung und unternehmerischer Initiative hervor und hat sich schrittweise von einem frühen Forschungsunternehmen zu einem klinisch fokussierten Entwickler von Zell- und Exosomen-Therapien entwickelt. Die Historie ist geprägt von:
  • Initialer Ausrichtung auf kardiovaskuläre Zelltherapien
  • Strategischer Erweiterung in Richtung neuromuskulärer Indikationen, vor allem Duchenne-Muskeldystrophie
  • Aufbau einer proprietären Exosomenplattform auf Basis der ursprünglichen Zelltherapieforschung
  • Kapitalmarktzugang über die Nasdaq-Notierung und wiederkehrende Finanzierungsrunden
  • l>Über die Jahre hat sich der Fokus des Unternehmens zunehmend auf seltene Erkrankungen verlagert, da diese sowohl medizinisch als auch kommerziell attraktive Zielmärkte darstellen. Gleichzeitig hat Capricor seine Technologieplattform verbreitert, um über die DMD-Indikation hinaus Einsatzmöglichkeiten in anderen Bereichen zu erschließen.

Besondere Merkmale und regulatorische Aspekte

Als Entwickler von Therapien für seltene Krankheiten kann Capricor Therapeutics von regulatorischen Sonderprogrammen, etwa Orphan-Drug-Designationen, beschleunigten Zulassungsverfahren und möglichen Steuererleichterungen profitieren. Solche Instrumente können die Entwicklungskurve verkürzen und die Marktexklusivität verlängern, bleiben aber an Anforderungen an Sicherheit und Wirksamkeit gebunden. Zu den Besonderheiten zählen:
  • Fokus auf eine klar definierte, schwerwiegende Indikation mit hohem ungedecktem Bedarf
  • Entwicklung von Therapien, die als Ergänzung oder Alternative zu bestehenden Gentherapien positioniert werden können
  • Die Exosomenplattform als potenzielle Basis für Kooperationen in weiteren Indikationsfeldern
  • l>Gleichzeitig bewegt sich das Unternehmen in einem Bereich, in dem regulatorische Vorgaben für neuartige Therapien wie Zell- und Exosomenprodukte weiterentwickelt werden. Änderungen in Leitlinien, Sicherheitsanforderungen oder Studiendesigns können Projektzeitpläne und Kapitalbedarf spürbar beeinflussen.

Chancen und Risiken aus Sicht eines konservativen Anlegers

Capricor Therapeutics weist als hochspezialisiertes Biotech-Unternehmen ein deutlich asymmetrisches Chancen-Risiko-Profil auf. Chancen ergeben sich vor allem aus:
  • Potenzial eines klinischen Fortschritts bei Duchenne-Muskeldystrophie mit entsprechender Wertveränderung
  • Möglichkeit von Lizenz- und Kooperationsdeals mit größeren Pharmaunternehmen
  • Skalierbarkeit der Exosomenplattform über zusätzliche Indikationen und Partnerprogramme
  • Regulatorischen Vorteilen im Orphan-Disease-Segment, die Exklusivität und Preisgestaltungsspielräume unterstützen können
  • l>Dem stehen substanzielle Risiken gegenüber:
    • Klinisches Entwicklungsrisiko: Scheitern oder Verzögerung zentraler Studien kann den Unternehmenswert erheblich beeinträchtigen
    • Finanzierungsrisiko: Abhängigkeit von Kapitalmarktfinanzierungen und Verwässerungsgefahr für bestehende Aktionäre
    • Wettbewerbsdruck durch Unternehmen mit größeren Ressourcen, die alternative Therapieansätze schneller zur Marktreife bringen können
    • Regulatorische Unsicherheit bei neuartigen Therapieformen und potenzielle zusätzliche Sicherheitsanforderungen
    • Konzentrationsrisiko aufgrund der starken Abhängigkeit von wenigen Schlüsselprojekten, insbesondere CAP-1002 bei DMD
    • l>Anlageentscheidungen sollten stets die persönliche Risikotragfähigkeit, den Anlagehorizont und die Bereitschaft zur Akzeptanz hoher Kursschwankungen berücksichtigen.
Stand: September 2026
Hinweis

Capricor Therapeutics Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

Capricor Therapeutics Kursziel 2026

  • Die Capricor Therapeutics Kurs Performance für 2026 liegt bei -77,86%.

Stammdaten

Marktkapitalisierung 344,76 Mio. $
Streubesitz 16,42%
Währung USD
Land USA
Sektor Gesundheit
Branche Biotechnologie
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+7,13% BlackRock Inc
+7,05% TANG CAPITAL MANAGEMENT LLC
+7,04% Suvretta Capital Management, LLC
+5,84% State Street Corp
+3,95% Vanguard Capital Management, LLC
+3,08% State Street® SPDR® S&P® Biotech ETF
+2,85% Vanguard MStar Total Stk Mkt Idx Invest
+2,71% The Goldman Sachs Group Inc
+2,59% RA Capital Management, LLC
+2,42% iShares Russell 2000 ETF
+2,40% Boxer Capital Management, LLC
+2,36% Geode Capital Management, LLC
+1,96% FMR Inc
+1,40% Citadel Advisors Llc
+1,38% Mercer Global Advisors Inc.
+1,31% Soleus Capital Management, L.P.
+1,18% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+1,09% Vanguard Portfolio Management, LLC
+1,07% UBS Group AG
+1,05% DG Capital Management, LLC
+1,04% Ikarian Capital, LLC
+1,01% Fidelity Small Cap Index
+0,87% Northern Trust Corp
+0,86% iShares Russell 2000 Growth ETF
+0,84% Balyasny Asset Management LLC
+0,54% Vanguard Russell 2000 ETF
+0,3% JPM Thmtcs Gentc Thrps C2 dist USD
+0,24% Vanguard Health Care ETF
+0,22% Schwab Small Cap Index
+0,2% Fidelity Extended Market Index
+0,19% Nuveen Equity Index R6
+0,17% iShares Russell 2000 Small-Cap Idx Instl
+0,17% A4Investments SICAV SIF ACCI IlanaA2EURH
+0,17% Stt Strt SPDR® Russell2000 US SmCapETF
+0,17% Fidelity Total Market Index
+0,15% Vanguard US Momentum Factor ETF
+0,14% Fidelity Series Total Market Index
+0,13% Direxion Daily S&P Biotech Bull 3X ETF
+0,12% iShares Core S&P Total US Stock Mkt ETF
+0,12% Strategic Advisers U.S. Total Stock
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06.06.2019 Reverse Split 10:1

Community-Beiträge zu Capricor Therapeutics

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Dilettantrader
Ernüchternde Fakten zur aktuellen Situation
Ich habe den ganzen gestrigen Abend und noch heute Morgen intensiv das Netz unter Zuhilfenahme von Google Gemini durchforstet, um die Faktenlage um den Streitpunkt, welche der eingereichten statistischen Grundlagen SAP 1.1 versus SAP 3.0 denn nun die richtigen und gültigen sind, zu checken. Ich komme für mich zu dem endgültigen Schluss, dass die Versäumnisse glasklar bei Capricor Therapeutics zu suchen sind. Es ist vollkommen irrelevant, das CAPR nachweislich und auch nachvollziehbar vor der Entblindung der Phase 3 Studie, die aktualisierten SAP 3.0 Daten an die FDA übermittelt hat. Das könnte man ja auch anhand des E-mail Verkehrs und den Zeitpunkten von hochgeladenen Daten auf den FDA Servern jederzeit nachvollziehen. Relevant ist, das CAPR nicht die dazu notwendigen und behördlich vorgeschriebenen Reihenfolgen und Regeln eingehalten hat und sich dafür auch keine Bestätigungen eingeholt hat. Ich denke, jeder der schon mal mit einer Behörde zu tun hatte, kennt was in diesem Fall passiert - Sie schicken dich wieder nach Hause...das passiert! Es ist also völlig egal, ob Deramiocel unter Berücksichtigung von SAP 3.0 funktioniert und wirksam ist, die Prüfung erfolgte rechtlich bindend auf Grundlage von SAP 1.1 und danach ist die Wirksamkeit nicht signifikant und das kann auch CAPR nicht widerlegen. Soweit ich das nachvollziehen kann, arbeitet die FDA hier völlig korrekt und würde ihre eigenen Regeln missachten, wenn sie hier eine Zulassung erteilen würden. Das Versäumnis liegt also klar bei CAPR und ihrer CEO Linda Marban. Wie man so dilettantisch arbeiten kann, wo es um eine so existentiell wichtige Sache ging, von der die Zukunft des Unternehmens abhängt, bleibt für mich schleierhaft. Ich meine die haben Anwälte und Rechtsexperten, die die Abläufe genauestens kennen sollten. Mit den Zulassungsbehörden sollte man bei solch wichtigen Dingen stets in Kontakt bleiben. Bspw. zu reklamieren, die FDA hätte auf die eingereichte Zwischenversion der Statistischen Daten SAP 2.0 monatelang nicht reagiert, frage ich mich, warum Linda Marban deswegen nicht täglich irgendeinem FDA Beamten auf den Kecks gegangen ist und regelmäßig nachgefasst hat. Das sehe ich als eine ihrer wichtigsten Aufgaben als CEO an! Ich sehe das nun so, das wir es bei Deramiocel mit dem einzig wirksamen Medikament zur Behandlung von Duchenne Muskeldystrophie zu tun haben, das aber auf Grund von gravierenden Fehlern bei der Beantragung einer Genehmigung wohl vorerst nicht zugelassen wird bzw. anhand der gültigen FDA Regeln nicht zugelassen werden kann. Fazit: Die Hoffnung ruht nun ganz auf Dr. Peter Marks (dem Leiter des FDA-Zentrums CBER), der dafür bekannt ist, im Sinne von DMD-Patienten sehr mutige Entscheidungen zu treffen. Wenn er entscheidet, dass der klinische Nutzen für die Arme der Patienten schwerer wiegt als der formale Streit um die SAP-Versionen, ist eine beschränkte Zulassung theoretisch denkbar. Realistischer ist jedoch, dass die FDA einen Kompromiss fordert – zum Beispiel eine bedingte Zulassung, gekoppelt an die strikte Pflicht, sofort eine neue, saubere Studie nachzuliefern. Die endgültige Antwort darauf wird es am 22. August 2026 geben. Für Anleger ist das aus meiner Sicht ein Ritt auf der Rasierklinge. Ich finde aus Sicht der Anleger wäre eine große vertrauensbildende Maßnahme, wenn der CAPR Vorstand mit sofortiger Wirkung Linda Marban von Ihren Aufgaben entbinden würde und eine/ einen neuen CEO einsetzen würde. Am besten eine Person mit Erfahrung bei der Zulassung von Medikamenten. Das könnte eventuell auch noch die FDA Beamten rund um Dr. Peter Marks dazu bewegen wenigstens eine bedingte Zulassung zu erteilen, gekoppelt an die strikte Pflicht eine neue und saubere Studie nachzuliefern. In diesem Fall dürfte das den CAPR Kurs stabilisieren und die Zukunft sichern. Mit Linda Marban wird es meiner Meinung nach keine Zukunft mehr geben und im Falle einer sehr wahrscheinlichen Ablehnung am 22. August sehe ich die Zukunft des gesamten Unternehmens als äußerst fragwürdig an. Ich bleibe drin, bin mir aber darüber im Klaren das es tatsächlich ab jetzt nur noch eine reine Zockerposition ist, die einzig auf der o.g. Hoffnung basiert. Zuvor war ich zu 100% vom Medikament und dem Management überzeugt. Nun nur noch vom Medikament, aber das alleine reicht nicht um ins Ziel zu kommen. Diesbezüglich war ich wohl einfach naiv, gewisse Fakten zu ignorieren und nicht zu hinterfragen. Rein börsenmäßig habe ich mal wieder meine eigenen Regeln missachtet und nicht einen deutlichen Peak sofort abverkauft, sondern darauf gehofft, dass es noch höher geht - wie gierig und dämlich von mir ;o)
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Biotecfan
Bin gespann ob
was dabei rauskommt. Capricor: Sammelklagen nach Deramiocel-Daten-Chaos 04.08.26 02:33 Börse Global Abstrakte Darstellung eines modernen biotechnologischen Labors mit Fokus auf wissenschaftliche Präzision und Seriosität. Capricor Therapeutics erlebt eine Phase extremer Spannungen. Während sich der Aktienkurs am Montag um 9,72 Prozent auf 3,65 Euro erholte, wächst der juristische Druck massiv. Mehrere spezialisierte Kanzleien haben innerhalb der letzten zwei Tage Sammelklagen gegen das Biotech-Unternehmen eingereicht. Vorwurf der Datenmanipulation Die Vorwürfe konzentrieren sich auf den Hoffnungsträger Deramiocel. Das Medikament soll gegen die Duchenne-Muskeldystrophie helfen. Die Kläger werfen dem Management vor, den Markt über die Integrität der Studiendaten getäuscht zu haben. Konkret geht es um Änderungen am statistischen Analyseplan der entscheidenden Phase-3-Studie. Diese Anpassungen erfolgten angeblich nur einen Tag vor der Entblindung der Daten. Die US-Gesundheitsbehörde FDA reagierte bereits mit deutlicher Skepsis. Sie bewertet die vorgelegten Ergebnisse daher nicht als primären Beweis, sondern stuft sie als rein explorativ ein.
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koeln2999
CEO
Die CEO sollte zurücktreten oder entlassen werden. Bestimmt kassiert sie noch mal eine dicke Abfindung. Es riecht nach Betrug. Leider sind der Dilettantrader und ich bereits das dritte mal auf so was reingefallen. Hier habe ich aber Glück, ich bin (viel zu früh) raus, was sich heute aber bezahlt macht
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Dilettantrader
schätze das war's...
Habe mal Google Gemini zu gewissen Wahrscheinlichkeiten befragt und die Antwort scheint mir doch recht plausibel. Hier der Kontext: Die Wahrscheinlichkeit für eine FDA-Zulassung von Deramiocel (Capricor Therapeutics) ist nach einem negativen Votum des FDA-Beratungsausschusses (9 zu 3 Stimmen gegen die Wirksamkeit bei Kardiomyopathie) und massiven statistischen Zweifeln der Behörde drastisch gesunken. Aktuelle Lage vor dem PDUFA-Termin (22. August 2026)Votum des Gremiums: Der FDA-Ausschuss stimmte am 29. Juli 2026 mit 9:3 gegen ausreichende Wirksamkeitsbelege. Haltung der FDA: Die Behördenprüfer kritisierten nachträgliche Änderungen am statistischen Analyseplan (SAP).Marktreaktion: Die Capricor Therapeutics Aktie stürzte um über 80 % ab, da der Markt eine Ablehnung oder einen schweren Rückschlag einpreist. Die finale Entscheidung der FDA fällt voraussichtlich am 22. August 2026. Die Zulassungswahrscheinlichkeit in Zahlen • Historische Quote nach negativem Votum: Ungefähr 5 % bis 10 %. • Die Faustregel: Die FDA folgt dem Rat ihrer unabhängigen Beratungsausschüsse (AdCom) in ca. 75 % bis 80 % der Fälle. Wenn das Gremium jedoch so deutlich wie hier (9 zu 3 Stimmen gegen die Wirksamkeit) gegen ein Medikament stimmt, kippt die FDA diese Entscheidung nur in extremen Ausnahmefällen. • Realistische Einschätzung für Deramiocel: Die Chance auf eine direkte Zulassung am 22. August 2026 liegt aktuell bei unter 10 %. Die wahrscheinlicheren Szenarien (90 %+ Wahrscheinlichkeit) 1. Complete Response Letter (CRL): Die FDA lehnt die Zulassung vorerst ab. Sie fordert eine neue, saubere Phase-3-Studie, um die statistischen Mängel auszubügeln. Das bedeutet eine Verzögerung von mehreren Jahren. 2. Freiwilliger Rückzug: Capricor zieht den Antrag vor dem 22. August zurück, um die Daten selbst neu aufzubereiten und ein offizielles "Nein" in der Historie zu verhindern. Im Falle einer neuen Phase-3-Studie und das scheint ja sehr wahrscheinlich zu sein, glaube ich nicht mehr daran, dass CAPR eine solche Studie aus eigener Kraft finanzieren kann. Ich sehe in diesem Fall ein Buyout kommen und in Anbetracht der wenig wahrscheinlichen, baldigen Zulassung wird der Verkaufspreis wohl recht günstig ausfallen. Schade, wirklich ausgesprochen Schade ist das und in meinen Augen eine vom Management verschlafene Chance, weil die kein Networking zur FDA betrieben haben...Nur meine Meinung :o)
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Dilettantrader
Insiderverkäufe...interessant...
...Das schreibt ein User im Stocktwitsforum dazu (Übersetzt mit Google): "Interessant, dass der Kurs in Richtung der Insiderverkäufe steigt. Dies ist der dritte Schritt nach oben im größeren Aufwärtskanal, der am 29. Januar begann. Die aktuelle Kanalbreite beträgt 28$ bis 35,85$. Der letzte Schlusskurs liegt über dem oberen Rand des inneren Abwärtskanals bei 31,75$. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich auf einen Ausbruch hoffen … aber hoffen wir einfach, dass die Insiderverkäufe anhalten und Goldman Sachs den Kurs weiter nach oben treibt..." Im Netz findet man dazu aber auch folgendes: "Insiderverkäufe sind nicht immer ein negativer Indikator für die zukünftigen Aussichten eines Unternehmens. Oft handelt es sich um einen strategischen Schritt, der von verschiedenen Faktoren beeinflusst wird, die nichts mit der Unternehmensleistung zu tun haben. Zentrale Konzepte wie die SEC-Regel 10b5-1 ermöglichen es Insidern, vorgefertigte Handelspläne zu erstellen, die helfen, den Anschein des Handels auf nicht-öffentlichen Informationen zu vermeiden."" Quelle: Investopedia.com Tja, was tun? Mein Depot hat dank CAPR mittlerweile einen phantastischen Wert erreicht und den möchte man ja nicht gefährden. Insofern könnte ein Verkauf absolut angebracht sein. Andererseits hat mich das Unternehmen und die Aktie sein 5 Jahren nicht ein einziges mal enttäuscht. Hhhmmm, da ist guter Rat echt teuer. Mal abwarten und im Zweifel dann wohl eher schmeißen. Schade das hier so wenige aktiv sind im Forum, das man sich mal dezidierter austauschen könnte. Wer ist denn sonst noch so hier investiert und unsicher, was man machen sollte?
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koeln2999
Abgekartetes Spiel?
Über die Adminstration muss man nicht mehr viel sagen. Alles wird gemacht was Trump will und wer nicht spurt, der wird auch nach 10 Tagen wieder ausgetauscht. Es geht nicht mehr um die Sache, sondern nur noch um Bereicherung und Profit - nicht aber für die Unternehmen. Dass die grossen Pharmaunternehmen verhindern wollen, dass eine Firma wie Capricor hochkommt, das kann schon sein. Ich habe schon mehrfach erlebt dass die Unternehmen in die Insolvenz getrieben werden und dann das Ergebnis der Arbeit billig eingesackt wird. Es sieht nicht gut aus - so meine Meinung. Ich kaufe erst mal nicht mehr nach. Bitter
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Dilettantrader
Die US Behörde FDA scheint...
...nur noch ein inkompetenter Haufen von willenlosen und vom orangenen "Heilsbringer" ferngesteuerten Vollidioten zu sein, die absolut nicht mehr wissen was sie tun und vor allem was sie Patienten mit ihrer Verzögerungstaktik antun. Von uns Shareholdern rede ich gar nicht, wir sind selbst verantwortlich für den Invest, die Kid's die Deramiocel dringend brauchen, haben diese Entscheidungshoheit aber nicht... Denke irgendwelche Pharmariesen wollen nicht das CAPR Erfolg hat und sacken sich die Patente später für kleines Geld ein um selber damit Kohle zu machen. Bei der intransparenten aktuellen Administration kann man sich ja denken, wer es mit dem Chef gut kann wird belohnt. Um Geld ging es immer, aber jetzt regieren nur noch US Oligarchen und zu denen zählen Linda Marban und ihr Mann sicher nicht. Mal sehen wie das ausgeht. Habe bei 4,08€ nochmal was gekauft ;o)
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koeln2999
Windiger Short Mann
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Balu4u
Moderna 2.0?
https://kametresearch.com/capricor-and-codiak-poised-to-be-moderna-2-0/
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koeln2999
@Mr. Gantzer
Habe ich auch gesehen - jetzt kam aber ein Sturz innerhalb kurzer Zeit - leider. Hoffe auf eine Stabilisierung
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Mr. Gantzer
Ganz unauffällig
kriecht sich Capricor wieder nach oben.
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Dilettantrader
Hallo Kölner - also
wenn Du auf Onvista bei Capricor runterscrollst, findest Du eigentlich alle Unternehmensdaten. Dort steht was von 20,5 Mio. Aktien bei einer Markkapitalisierung von 107,64 Mio EUR. Diese Zahlen decken sich in etwa mit denen auf der Nasdaq Seite. Dort findest Du auch Angaben zu Anteileignern und deren Aktienanzahl. Bspw. hält Blackrock aktuell 307.397 Aktien und ist damit der größte institutionelle Aktionär. Daneben sind auch Morgan Stanley und JP Morgan vertreten aber mit deutlich kleineren Positionen. Ist wohl nur "Spielgeld" für die, aber aus reinem Spaß investieren die sicher auch nicht ;o) Hier unten der Link auf die Nasdaq Seite und noch einer auf das dazugehörige Stocktwits Forum. Wobei letzteres auch sehr viel Spam und Blödsinn enthält aber das ist ja bei Onvista/ Ariva in anderen Foren auch nicht anders. Gott sei Dank ist dieses Forum hier bis jetzt recht angenehm und informell unterwegs. Good Trades Dir noch. https://www.nasdaq.com/market-activity/stocks/capr/institutional-holdings https://stocktwits.com/symbol/CAPR
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Häufig gestellte Fragen zur Capricor Therapeutics Aktie und zum Capricor Therapeutics Kurs

Der aktuelle Kurs der Capricor Therapeutics Aktie liegt bei 5,72658 €.

Für 1.000€ kann man sich 174,62 Capricor Therapeutics Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Capricor Therapeutics Aktie lautet CAPR.

Die 1 Monats-Performance der Capricor Therapeutics Aktie beträgt aktuell -32,52%.

Die 1 Jahres-Performance der Capricor Therapeutics Aktie beträgt aktuell 3,06%.

Der Aktienkurs der Capricor Therapeutics Aktie liegt aktuell bei 5,72658 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -32,52% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Capricor Therapeutics eine Wertentwicklung von 52,51% aus und über 6 Monate sind es -80,97%.

Das 52-Wochen-Hoch der Capricor Therapeutics Aktie liegt bei 40,37 $.

Das 52-Wochen-Tief der Capricor Therapeutics Aktie liegt bei 2,96 $.

Das Allzeithoch von Capricor Therapeutics liegt bei 83,10 $.

Das Allzeittief von Capricor Therapeutics liegt bei 0,91 $.

Die Volatilität der Capricor Therapeutics Aktie liegt derzeit bei 154,67%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Capricor Therapeutics in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 344,76 Mio. $

BlackRock Inc hält +7,13% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 06.06.2019 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Am 06.06.2019 gab es einen Split im Verhältnis 10:1.

Capricor Therapeutics hat seinen Hauptsitz in USA.

Capricor Therapeutics gehört zum Sektor Biotechnologie.

Das KGV der Capricor Therapeutics Aktie beträgt -3,96.

Nein, Capricor Therapeutics zahlt keine Dividenden.

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